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30.05.26 - Oldtimer/Traktortreffen in Grünhain-Beierfeld

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12.09.26 - 22. ADMV Rallye Grünhain

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Zu allen Rallyes werden Sportwarte gesucht, die uns unterstützen!!

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  • Gute Ergebnisse am Fuße der Wartburg

    Mit guten Ergebnissen kehrten die Teams des MC Grünhain von der 55. Ausgabe der Rallye Wartburg zurück. Besonders Andreas Schramm und Maik Bruder zeigten im Trabant eine sehr gute Leistung und ließen diesmal die Konkurrenz hinter sich. Der Zweitakter der Erzgebirgler lief perfekt und so stand neben dem Klassensieg auch ein 8. Platz in der Division 6 (46. gesamt) zu Buche. Mit starken Gegnern, zum Beispiel aus der R2-Kategorie, bekamen es Andreas Henning und Julia Siegel zu tun. Der Renault Clio lief jedoch ohne Probleme und so freuten sich beide am Ende über einen guten 4. Platz in der starken Division 5 sowie Platz 24 gesamt. Auch Torsten Brunke und Daniel Herzig hatten Konkurrenten mit wesentlich stärkeren und großteils neueren Fahrzeugen in ihrer Division. Mit einem sorgfältigen Aufschrieb und einem sauberen Fahrstil konnte der zweite Platz in der Divison 4 (43. ges.) gefeiert werden, man musste sich lediglich einem Heim-Askari beugen. Tina Wiegand und Christian Laun nutzten den Lauf zur Vorbereitung auf die Rallye Deutschland, sie belegten Rang 10 in der Division 6 (51. gesamt).

    Leider gab es auch einen schweren Unfall zu verzeichnen, Ron Schumann und Stefan Weigel kamen im Mitsubishi Evo 7 von der Strecke ab und prallten frontal gegen einen Baum. Beide wurden dabei verletzt und in ein Klinikum verbracht. Wir wünschen gute Besserung und schnelle Genesung.

  • Vorschau Wochenende

    Am kommenden Wochenende startet Jörg Trültzsch zum nächsten Lauf der FR-Challenge im tschechischen Brno. Der Kurs zählt zu seinen Lieblingsstrecken und die Yamaha wurde nach dem Sturz in vielen Garagenstunden wieder hergerichtet. An die positiven Rundenzeiten in Oschersleben möchte Jörg gern anknüpfen und hofft diesmal auf ein besseres Ende. Insgesamt sind neben diversen Trainings- und Quali-Läufen 2 Rennen zu bestreiten.

    Vom 8.-10. August findet die 55. ADAC Cosmo Rallye Wartburg statt. Die Strecken sind immer sehr schnell und selektiv und führen großteils durch den Thüringer Wald. Unter den ca. 80 Teilnehmern der DRM/ADAC Masters befinden sich auch 3 Teams vom MC Grünhain. Dies sind:

    #63 Andreas Henning / Julia Siegel Renault Clio Sport
    #77 Tina Wiegand / Christian Laun Citroen DS 3 R1
    #79 Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601

    Weiterhin nimmt Stefan Weigel erneut im Mitsubishi Evo 7 von Ron Schumann platz und liest das Gebetbuch. Selbiges vollzieht Daniel Herzig im VW Golf GTi von Torsten Brunke (#56). Wir wünschen allen Motorsportlern viel Erfolg.

    LIVE-Timing dann ab Samstag hier:

    https://www.tw-sportsoft.de/ADAC_COSMO_Rallye_Wartburg_2014/TW_ON_Live_Ergebnisse.php

  • Nennliste füllt sich

    Derzeit haben wir 25 Nennungen. Es wurden bei einigen Teilnehmern noch Fotos ergänzt (Dank dem Fundus von Wolfgang Dittrich). Fotos können auch an sling@mc-gruenhain.de gesendet werden (z.B. bei Papiernennung) und werden dann eingefügt.

    Wir freuen uns ganz besonders über die Nennung von Jochen Baumhauer im Audi TT RS. Er fuhr bereits vor einigen Jahren in einem bärenstarken VW Polo bei uns und kehrte nach einem schweren Unfall in die Rallye-Szene zurück. Ein sehr lesenswerter Artikel und Jochen gebührt unsere Hochachtung.

    http://www.swp.de/ulm/sport/sonstige/regional/Rallye-Motorsport-Horrorunfall-Rennauto-Lebensfreude-Lenkrad;art2954,2508885

  • Zeitiges Nennen = zeitige TA

    Noch ein kleiner Hinweis - wie in jedem Jahr vergeben wir feste Abnahmezeiten nach Nennungseingang, um Staus bei der TA zu vermeiden...

     MG 1437

  • 3. Rang im Holledau

    Maximilian Koch & Stefan Weigel erreichten bei der zweiten Rallye Südliche Holledau Gesamtrang 8 und Platz 3 in der Klasse N3A. Leider war die Reifenwahl diesmal nicht optimal, sonst wäre etwas mehr drin gewesen. Beide waren mit dem Ergebnis dennoch zufrieden.

    http://www.rallye-suedliche-holledau.de/Auswertung/Gesamt.pdf

  • Koch/Weigel im Holledau

    Maximilian Koch und Stefan Weigel starten heute bei der zweiten Auflage der Rallye Südliche Holledau im Subaru Impreza WRX mit der Startnummer 10. Bei der Erstausgabe im Vorjahr errangen sie den Klassensieg und Platz 8 im Gesamtklassement. Natürlich kann dann die Zielsetzung 2014 nur sein, näher an die Podestplätze zu rücken. Im 100 Fahrzeuge umfassenden Starterfeld sicherlich kein leichtes Unterfangen. Wir wünschen viel Erfolg.

    www.rallye-suedliche-holledau.de

  • Ausschreibung 11. ADMV Rallye Grünhain online

    Seit heute steht die Ausschreibung sowie das Nennformular zum Download bereit. Einfach oben die Navigation zur 11. ADMV Rallye Grünhain nutzen. In diesem Jahr werden wir unterstützt von TW-Sportsoft by Timo Weigert.

    Nennen

  • Landsbergrallye Meiningen Ergebnisse

    Die 37. Landsbergrallye Meiningen stand am vergangenen Wochenende für einige Clubmitglieder auf dem Programm. Die Rallye wird durch enthusiastische Aktive organisiert und bot sehr schöne Prüfungen. Stefan Weigel nahm erneut im Mitsubishi Evo 7 von Ron Schumann platz. Mit spektakulärer Fahrweise konnte selbst ein Reifenschaden die beiden kaum bremsen und so stand am Ende der dritte Podestplatz zu Buche sowie ein ebenfalls 3. Platz in der Klasse H16 hinter den Seriensiegern Rudolph Reindl und Raphael Ramonat auf bauartgleichen Boliden. Mario Kunstmann und Heiko Langer erreichten im Evo 6 ebenfalls Rang 3 in der Klasse CTC und den 17. Gesamtplatz. Für Tom Knüpfer war es die zweite Rallye im Opel Astra Gsi von Papa Bernd. Diesmal mit Daniel Herzig auf dem heißen Sitz ging es in erster Linie um Erfahrung sammeln und den Aufschrieb verbessern. Aufgrund leicht erhöhter Nervosität wurde auf WP 1 eine mit „Achtung rollt“ gekennzeichnete Kurve zu optimistisch angefahren, was in einem Ausflug in die angrenzende Wiese endete, wo bereits ein anderer Teilnehmer seinen Parkplatz auserkoren hatte. Glücklicherweise ging es nahezu ohne Zeitverlust und ohne Feindkontakt weiter. Die restlichen beiden Wertungsprüfungen der ersten Schleife verliefen dann problemlos. Zur Halbzeit gab es einige Tipps vom Papa, welche prompt umgesetzt wurden. Mit der gebotenen Vorsicht näherte sich Tom o.g. Kurve, diesmal war die Fliehkraft geringer, was den Opel zum Kurveninneren hinzog und in eine vorzeitige Rapsernte mündete. Leider wurde der zweite Durchgang auf dem Rundkurs Dreißigacker abgesagt. Schlussendlich standen Rang 24 im Gesamt sowie Platz 6 in der starken Klasse N/F8 auf der Habenseite.

  • Jörg Trültzsch in Oschersleben

    Nach diesem emotionalen Wochenende für alle Fussball- und auch Zweiradsportfans kehrt für die meisten der Alltag langsam zurück. Jörg Trültzsch allerdings reiste bereits gestern mit Kind und Kegel nach Oschersleben zum nächsten Lauf der FR-Challenge. Nach Verbesserung von Kondition und Fitness sowie einigen Testrunden auf dem Sachsenring in der Zwischenzeit geht es nach dem heutigen Training morgen zum Renntag in der Motorsportarena. Die Strecke kennt Jörg noch von seinen Zeiten im Junior Cup und er ist zuversichtlich, etwas näher an die Spitze des Feldes heranrücken zu können. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg.

  • 1. Kinderfest des MC Grünhain

    Am 19.07.2014 findet das erste Kinderfest des MC Grünhain statt. Kinder aller Altersklassen sind herzlich eingeladen. Es gibt viele lustige und spannende Spiele, tolle Preise zu gewinnen und natürlich wird auch Motorsport eine Rolle spielen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und der Eintritt ist frei. Wir würden uns freuen, euren Nachwuchs begrüßen zu dürfen.
    Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung.

    Pl Kinderfest MCG

  • Rallye Niedersachsen mit Höhen und Tiefen

    Zeitgleich mit der Viertelfinalbegegnung Deutschland gegen Frankreich, fanden am Freitagabend (04.07.14) die ersten beiden Wertungsprüfungen der Rallye Niedersachsen statt. Und da ja bekanntlich jedes Auto ein Seele hat, war es vielleicht der frühe Führungstreffer des Deutschen Nationalteams, was dem Citroen DS3 R1 von Lobstein/ Hirsch so gar nicht gefallen hat - denn kaum am Start der ersten Wertungsprüfung angekommen, sprang der Wagen aus unerklärlichen Gründen nicht mehr an. Nach gründlicher Untersuchung im Service fand sich das Problem in der Motorelektronik wieder, was auf ein kürzlich aufgespieltes Softwareupdate zurückzuführen war.
    Glücklicherweise liess das Reglement einen erneuten Start am eigentlichen Rallye-Samstag zu, was Lobstein/ Hirsch nutzten, um mit zehnminütiger Zeitstrafe die Verfolgung aufzunehmen.
    Auf den ultraschnellen Wertungsprüfungen rund um Osterode (am Harz), gekennzeichnet durch unzählige Kuppen, enge Abzweige und tiefe Cuts in den Kurven, fanden die beiden Sachsen schnell einen guten Rythmus und fuhren mit Top Zeiten letztlich noch vom letzten auf den sechsten Rang innerhalb der Citroen Racing Trophy. Profitieren konnten Lobstein/ Hirsch auch vom Ausfall zweier stark fahrender Konkurrenten, welche beide auf der vorletzten Wertungsprüfung ihre Fahrzeuge wegen Unfall und Technikprobleme abstellen mussten. Zum aktuellen Zeitpunkt steht die endgültige Punktevergabe noch aus, da aufgrund der Elektronikprobleme am Freitag an mehreren Fahrzeugen, noch technische Nachuntersuchungen durchgeführt werden. Sollte es eine getrennte Wertung für den Samstag geben, liegt das Citroen Duo auf einem starken dritten Gesamtrang.
    Nächste Station der Citroen Racing Trophy und damit auch das Highlight der Saison, ist der Weltmeisterschaftslauf rund um Trier - die ADAC Deustchland Rallye vom 21. - 24.08. 2014.
    Alle Infos hierzu finden Sie auf: www.adac-rallye-deutschland.de oder auf www.citroen-trophy.de

  • Heißes Wochenende steht bevor

    Nicht nur meteorologisch geht es heiß her am bevorstehenden Wochenende, auch der MC Grünhain ist bei zahlreichen Veranstaltungen vertreten. So hält Danny Galle im giftgrünen Opel Kadett C die Clubfahnen bei dem Highlight der 200er Szene hoch, der Grabfeldrallye rund um Sulzdorf an der Lederhecke mit weit über 200 Startern aus ganz Deutschland. Zudem sind einige Mitglieder in die Absicherung der Wertungsprüfungen eingebunden.

    Weiter nördlich kämpfen Maik Lobstein / Alexander Hirsch und Tina Wiegand / Christian Laun bei der 9. Ausgabe der Rallye Niedersachsen um wichtige Punkte in der Citroen DS 3 R1 Trophy. Mit Halbzeit der Saison gilt es, sich eine gute Ausgangsposition für den Endspurt zu sichern. Lobstein / Hirsch belegen derzeit Rang 2 in der Zwischenwertung.

    Weniger schnell, dafür spritzig geht es hingegen beim 8. Wasserfest der Wasserwerke Westerzgebirge in Schwarzenberg zur Sache. Dort sind 3 Clubfahrzeuge ausgestellt und es werden Mitfahrten verlost. Das Fest findet am Samstag zwischen 10 & 17 Uhr statt (SZB, Am Wasserwerk 14).

    Ebenfalls sind wir bei der 625-Jahr-Feier im kleinen Örtchen Wiesa vertreten, der geneigte Szene-Kenner verbindet dieses mit diversen Wertungsprüfungen im Rahmen der Rallye Grünhain. Auch dort werden einige Rallyefahrzeuge zu sehen sein.

    Wir würden uns freuen, euch irgendwo begrüßen zu dürfen.

    An dieser Stelle nochmals der Hinweis, dass am Montag, den 7. Juli kein regulärer Stammtisch im Haus des Gastes stattfindet, da wir diesen auf den 18. Juli ins Clubheim verlegt haben.

  • Knapp daneben ist auch vorbei

    Unter dieses Motto könnte man das Ergebnis des Rallyeteam Scharf bei der 13. Baron von Arentin in Aldersbach stellen.

    Bei 32 Grad Außentemperatur sorgten 76 Teams auf den Schotterstrecken in den Wäldern des Baron´s  am Pfingstwochenende für heiße Action. Vor allem in der Klasse 8, in der auch Bernd Knüpfer mit Dani Herzig starteten, ging es hoch her. Von Beginn an lagen 5 der 29 Team´s innerhalb von 3 Sekunden. Auf WP 2 konnte das Team Scharf dabei erstmals in dieser Saison die Führung übernehmen. Auch nach der nächsten Prüfung lag der Opel Astra mit 0,3 Sekunden Rückstand in aussichtsreicher Position. Die nächste WP brachte dann den Rückschlag. Nach einem verpassten Bremspunkt rutschte der Opel in einen Graben. Copilot Daniel gelang es aber mit einem enormen Kraftakt, den Astra wieder auf die Strecke zu schieben und verhinderte so einen Totalausfall. Trotzdem fiel das Team nach diesem Zwischenfall von Platz zwei in der Klasse auf den 22 Rang zurück. Noch größer der Absturz in der Gesamtwertung: von 6 auf 62! Bernd und Dani ließen die Köpfe trotzdem nicht hängen und konnten in den verbleiben zwei Wertungsprüfungen noch bis auf Platz 9 in der Klasse 8 und auf den 29 Gesamtrang nach vorn fahren. Positiv an dieser Rallye war für das Rallyeteam Scharf neben den tollen Strecken und einer Top-Organisation vor allem die Erkenntnis, dass der Opel Astra Gsi nun auch in der starken Klasse 8 des Schottercup um den Sieg mitkämpfen kann.

    Ihr Rallye-Team Scharf

  • Erste (fast) problemlose Rallye

    Am 28.06.2014 ging es für die Teilnehmer des Schottercup in den größten Sandkasten Deutschlands. Dort fand rund um Boxberg die 16. Lausitzrallye statt.

    Auf vier sehr anspruchsvollen Wertungsprüfungen in den Tagebauen Nochten und Reichwalde wurden die Teams auf das  Äußerste gefordert. Einige der 72 gestarteten Mannschaften mussten den harten Bedingungen mit technischen Problemen und Unfällen Tribut zollen. Das Rallyeteam Scharf musste sich in der am stärksten besetzten Klasse 8 beweisen. 15 Gegner, größtenteils auf BMW, wollten Bernd Knüpfer und Dani Herzig eine gute Platzierung streitig machen. Doch diesmal hielt der Opel Astra GSI den brutalen Strecken stand, und auch Fahrer Bernd war bestens aufgelegt. Vor allem auf der selektiven Strecke der WP 1/3 konnte sich das Team aus Lauter sehr gut in Szene setzen. Trotzdem konnte es natürlich nicht ohne etwas Aufregung enden. Vor der letzten Prüfung musste Bernd ein abgerissenes Domlager feststellen. Doch diesmal wurde das Risiko des Weiterfahrens belohnt und das Team Scharf landeten am Ende auf Platz 2 in der Klasse und auf einem sehr guten Platz 6 der Gesamtwertung.

    Jetzt geht die Mannschaft in die Sommerpause und startet am 31. August in Wedemark in einen heißen Rallyeherbst.

    Ihr Rallye-Team Scharf

  • Top Ergebnisse im Sandkasten

    Der RRC Lausitz lud am gestrigen Samstag zur Hatz durch die Schotter- und Sandstrecken im Tagebaugebiet rund um Boxberg in der Lausitz ein. Für die 200er Ausgabe wurden zwei sehr anspruchsvolle Wertungsprüfungen generiert, welche sich vor allem im zweiten Durchgang teilweise sehr ausgefahren präsentierten und Fahrer, Co sowie Fahrzeug alles abverlangten. Zahlreiche Fahrzeuge strandeten mehr und weniger weit abseits der Ideallinie und mussten mit Manneskraft oder auch einem Unimog wieder auf den rechten Weg gebracht werden. Bestens aufgelegt waren die Teams vom MC Grünhain, denn Mark Muschiol und Kerstin Munkwitz fuhren bis auf Gesamtrang 4 nach vorn und gewannen die Klasse N8 vor ihren Clubkameraden Bernd Knüpfer und Daniel Herzig. Leider musste Bernd auf der letzten WP aufgrund eines defekten Domlagers etwas zurückstecken, was bei einer 7. Gesamtzeit aber trotzdem recht wenig mit schonender Fahrweise zu tun hatte. Zwischen die beiden schoben sich Christian Bauer und René Heller und gewannen ihrerseits mit fast einer Minute Vorsprung souverän die Klasse H14. Karsten Lein wuchtete den Opel Calibra ebenfalls beherzt durch die Schotterpfade und wurde 3. in der Klasse H16. Zum Klassensieg in der H13 driftete Jan Weidner im nagelneu aufgebauten Lada VFTS. Weniger zufrieden waren die Micra-Treter in der Klasse H12, dort waren diesmal keine Podestplätze drin. Bei den Trabis hielt Michael Schröder zusammen mit Sandra Rahal die Club-Fahnen hoch, ein zweiter Platz war letztlich der verdiente Lohn einer engagierten Fahrweise.

    Leider musste auch ein schmerzlicher Ausfall verkraftet werden, denn Michael Miene und David Auerswald überschlugen sich auf WP 3 im Lada 21011, beide blieben glücklicherweise unverletzt. Bis die ursprüngliche Schönheit der russischen Ingenieurskunst wiederhergestellt ist, werden jedoch noch einige Karosseriearbeiten notwendig sein.

    Alle Ergebnisse im Überblick:

    Muschiol / Munkwitz 4. ges. / 1. Kl. N8

    Bauer / Heller 5. ges. / 1. Kl. H14

    Knüpfer / Herzig 6. ges. / 2. Kl. N8

    Lein / Schulz 18. ges. / 3. Kl. H16

    Grünert / Nowak 24. ges. / 5. Kl. H14

    Weidner / Petzold 25. ges. / 1. Kl. H13

    Wiegand / Gerlich 28. ges. / 4. Kl. H12

    Weiß / Uhlrich 32. ges. / 5. Kl. H12

    Gläß / Ernst 33. ges. / 6. Kl. H12

    Lein / Roscher 44. ges. / 6. Kl. N9

    Schröder / Rahal 47. ges. / 2. Kl. H11

    Die Mannschaft des MC Grünhain erreichte den ersten Platz.

    Gesamtergebnis 16. Lausitz-Rallye

  • Lasst die Sandkastenspiele beginnen...

    Am morgigen Samstag findet die kleine Ausgabe der Sandkastenspiele in den Tagebauanlagen rund um Boxberg statt, die 16. ADMV-Lausitz-Rallye (200). 2 Wertungsprüfungen stehen auf dem Programm, davon ein Rundkurs mit 1 Runde + Ausfahrt in der Lausitz-Arena (10km) sowie eine 7,2 km Sprintprüfung durch den berühmten Tagebau Reichwalde. Beide sind je zweimal zu absolvieren und garantieren jede Menge Spaß beim Quertreiben, Weitspringen und Staub aufwirbeln. Unter den 70 genannten Teams sind auch 10 Teams vom MC Grünhain vertreten, leider musste Sepp Wiegand auf den avisierten Start im Nissan Micra verzichten. Diesen pilotiert nun sein Vater Carsten. Mark Muschiol und Bernd Knüpfer werden gegen die 318is-Meute um die Vorherrschaft in der Klasse N8 kämpfen - unser schneller Thüringer Postbote hat nach der unfreiwilligen Parkplatzsuche in Emmersdorf noch eine kleine Rechnung offen. Gespannt darf man ebenso auf Jan Weidner im nagelneu aufgebauten Lada VFTS sein und Ulf Grünert kehrt nach längerer Abstinenz im Opel Astra Gsi auf die Rallyepisten zurück.

    Nachfolgend alle Starter im Überblick:

    #13 Carsten Wiegand / Christoph Gerlich Nissan Micra

    #16 Mirko Gläß / Markus Ernst Nissan Micra

    #18 Monika Lein / Tina Roscher Suzuki Swift

    #27 Michael Miene / David Auerswald Lada 21011

    #28 Jan Weidner / Nicole Petzold Lada VFTS

    #44 Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti

    #45 Bernd Knüpfer / Daniel Herzig Opel Astra Gsi

    #47 Christian Bauer / René Heller Renault Clio Ragnotti

    #57 Ulf Grünert / Sven Göckeritz Opel Astra Gsi

    #67 Karsten Lein / Alexander Hirsch Opel Calibra 4x4 Turbo

    Weiterhin nimmt Sven Uhlrich von der Speedfactory wieder bei Tassilo Weiß im Micra platz (#14).

    LIVE-Timing unter www.rallye-zeiten.de (sofern morgen wieder erreichbar).

  • Heißer Rallye-Sommer für Lobstein/Hirsch

    Bevor die Citroen Piloten Maik Lobstein und Alexander Hirsch beim deutschen Rallye Weltmeisterschaftslauf Ende August ordentlich ins schwitzen kommen werden, steht zunächst ein heisser Ritt auf den anspruchsvollen Strecken der Rallye Niedersachsen am ersten Juli Wochenende (04.-05.07.2014) an.

    Nach nahezu zweimonatiger Pause messen sich die beiden Erzgebirgler erneut mit 9 weiteren Teams innerhalb der Citroen Racing Trophy auf den120 km Wertungsprüfungskilometern rund um Osterode im Harz. Für die professionelle technische Unterstützung sorgt wie gewohnt das Mechanikerteam von Schmack Motorsport aus Plauen.

    Co-Pilot Alexander Hirsch freut sich schon jetzt auf den Start der ersten Prüfung: "Endlich dürfen wir wieder angreifen! Mit momentan Platz 2 innerhalb der Racing Trophy liegen wir weit über unseren eigenen Erwartungen und sind daher hochmotiviert ein weiteres Podium erreichen zu können."

    Alle Infos zur Rallye finden sie auf: www.rallye-niedersachsen.de

    Vorbericht Rallye Niedersachen 1

    (by Marko Unger)

  • Von wegen Sommerloch...

    In die heiße Phase gehen derzeit die Planungen für die 11. Ausgabe der ADMV-Rallye Grünhain am 06.09.2014. Die Wertungsprüfungen stehen nahezu und wie in jedem Jahr wird es natürlich auch Veränderungen und Neuerungen geben. Für die aktiven Teilnehmer könnte eine gut funktionierende Handbremse Vorteile bieten. Ansonsten sollte das Schalten in den mit „R“ gekennzeichneten Gang trainiert werden.

    Neu ist auch der vorerst einmalig am Freitag, den 18.07.2014 stattfindende „Stammtisch“ im Clubheim Grünhain. Dies wurde auf mehrfachen Wunsch arrangiert, um Pendlern, Berufskraftfahrern, Schichtarbeitern oder Montagearbeitern eine Teilnahme zu ermöglichen. Es wird gegrillt und wir hoffen natürlich auf bestes Wetter und zahlreiche Gäste.

    Einen Tag später wird am selben Ort das erste Kinderfest des MC Grünhain unter Federführung von Linda Apfelstädt stattfinden. Für Kinder aller Altersklassen wird es kurzweilige Spiel- und Spaßstationen geben. Eine kleine „Rallye“ ist auch geplant. Zahlreiche Preise warten auf die strahlenden Gesichter. Näheres dazu wird in Kürze bekannt gegeben.

    In etwas weiterer Zukunft, nämlich am 15.11. diesen Jahres ist die große 50-Jahr-Feier des MC Grünhain geplant. Die Location und Rahmenbedingungen stehen und derzeit wird fleißig am Abendprogramm gebastelt. Also streicht euch diesen Samstag im November dick an im Kalender.

    Des weiteren sind wir mit ausgestellten Rallyefahrzeugen zum Beispiel auf dem Wasserfest der Wasserwerke Schwarzenberg (05.07.) zu sehen, dort werden auch Mitfahrgelegenheiten verlost.

    Natürlich sind wir auch auf zahlreichen Rallyes im näheren und weiteren Umfeld als Helfer (ZK, Streckenposten) vertreten, so am vergangenen Wochenende in Weida und auch die Grabfeldrallye, Deutschlands größte 200er-Veranstaltung, wird durch zahlreiche Mitglieder unterstützt. Beim deutschen WM-Lauf sind wir ebenfalls vor Ort.

    Wer sich in wie auch immer gearteter Weise bei uns einbringen will, kann sich gerne melden. Wir freuen uns.

    Mit motorsportlichem Gruß

  • 3 Klassensiege zur Osterburg

    113 Teams rollten am Samstag über die Startrampe am Fuße der Osterburg zu Weida und erlebten bestes Rallye-Wetter. Drei Sprintstrecken mit einer Königsprüfung über 8 Kilometer waren zu absolvieren. Die MC-Teams konnten sich dabei wieder sehr gut in Szene setzen. Einen harten Kampf um die Krone in der Klasse N8 lieferte sich Mark Muschiol mit dem Oberpfälzer Wolfgang Stopfer, mehrmals wechselte die Führung hin und her und letztlich musste sich Mark dem Civic-Piloten knapp geschlagen geben. Mit Gesamtrang 15 gelang dennoch das beste Ergebnis aus Sicht des MCG. Einen Platz dahinter liefen Mario Kunstmann und Julia Wolanski ein, die im Evo 6 die Gruppe CTC gewannen. Unmittelbar danach rangierten Christian Bauer und Florian Bühner, die sich der Klasse H14 nur den Lokalmatadoren Gebr. Gebhardt geschlagen geben mussten. In der Klasse H12 war diesmal gegen Lars Meyer und Andreas Weißflog kein Kraut gewachsen. Mit allen 6 Klassenbestzeiten siegten die Polo-Treter souverän und holten den 3. Sieg bei der dritten Rallye im Jahr 2014. Zufriedene Gesichter auch bei Torsten Reimann und Katrin Urban im Nissan Micra. Bis WP 5 noch auf Rang 2 liegend, zog Patrick Pisani im Suzuki Swift leider auf der letzten WP noch vorbei und sie schlossen wie im Vorjahr mit Rang 3 ab. Nach dem Pech zur Sachsen-Rallye waren beide dennoch hocherfreut und blicken nun zuversichtlich ihrer Heimrallye im September entgegen. Bei den Trabis erzielten Mario Keller und René Mittmann ebenfalls einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg.

    Nachfolgend alle Ergebnisse im Überblick:

    Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti 2. N8 / 15. ges.

    Mario Kunstmann / Julia Wolanski Mitsubishi Evo 6 1. CTC 28 / 16. ges.

    Christian Bauer / Florian Bühner Renault Clio Ragnotti 2. H14 / 17. ges.

    Andreas Henning / Julia Siegel Renault Clio III RS 7. N8 / 31. ges.

    Lars Meyer / Andreas Weißflog VW Polo Coupé 1. H12 / 44. ges.

    Alexander Weigel / Riccardo Mielke Peugeot 205 Gti 6. H13 / 56. ges.

    Mario Keller / René Mittmann Trabant 601 1. H11 / 65. ges.

    Torsten Reimann / Katrin Urban Nissan Micra 3. H12 / 68. ges.

    André Sommer / Ronny Kreysel Peugeot 205 Gti 8. H13 / 70. ges.

    John Auerswald / Jessie Wagner Renault Clio 5. G19 / 88. ges.

    Ausfälle:

    Sascha Lang / Katja Kehr Renault Clio Sport - Unfall

    Mike Schneidemesser / Benjamin Melde Peugeot 206 – techn. Defekt

    Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601 – Getriebeschaden

    Rico Hanika / Marco Tausch – techn. Defekt Zündanlage

    Rudi Macht / Stefan Weigel – techn. Defekt Kupplung

    Die beiden Mannschaften des MC Grünhain erreichten Platz 1 & 4.

  • Vorschau Osterburg-Rallye

    Am morgigen Samstag findet rund um die Osterburg Weida die gleichnamige Rallye bereits zum 43. Mal statt. Das Starterfeld ist mit ca. 120 Teams qualitativ und quantitativ sehr attraktiv und steht vor der Aufgabe, 3 selektive Asphalt-Prüfungen je 2x zu bewältigen. Zuerst geht es nach Wildetaube, die bereits aus den Vorjahren bekannte Prüfung wird in Gegenrichtung gefahren. Danach führt es die Teams von Langenwetzendorf nach Nässa und letztlich von Staitz nach Rohna. Unter der Flagge des MC Grünhain haben folgende Teams genannt:

    #9 Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti

    #10 Mario Kunstmann / Julia Wolanski Mitsubishi Evo 6

    #31 Christian Bauer / Florian Bühner Renault Clio Ragnotti

    #37 Sascha Lang / Katja Kehr Renault Clio Sport

    #41 Andreas Henning / Julia Siegel Renault Clio III RS

    #43 Mike Schneidemesser / Benjamin Melde Peugeot 206

    #66 André Sommer / Ronny Kreysel Peugeot 205 Gti

    #67 Alexander Weigel / Riccardo Mielke Peugeot 205 Gti

    #117 John Auerswald / Jessie Wagner Renault Clio

    #85 Lars Meyer / Andreas Weißflog VW Polo Coupé

    #88 Torsten Reimann / Katrin Urban Nissan Micra

    #91 Mario Keller / René Mittmann Trabant 601

    #94 Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601

    Weiterhin liest Marco Tausch das Gebetbuch im Renault Twingo R2 von Rico Hanika und Stefan Weigel sitzt erneut im Skoda Fabia R2 von Rudi Macht.

    Wir wünschen allen Teams viel Erfolg und eine tolle Veranstaltung.

  • 3x Silber beim 3. Schotter-Cup-Lauf

    Die Baron-von-Aretin-Rallye forderte die Fahrer aufgrund der hohen Temperaturen besonders stark, ein Startabstand von zwei Minuten verhinderte wenigstens Sichtbehinderungen. Pech hatten Bernd Knüpfer und Daniel Herzig, die locker in den TopTen liegend bei einem Ausritt in einen Graben ca. 1,5 Minuten verloren und entsprechend weit zurückfielen.
    Nachfolgend die Ergebnisse der MC Teams:

    6. gesamt, 2. Kl. N8 Muschiol / Munkwitz
    13. gesamt, 2. Kl. H14 Bauer / Heller
    30. gesamt, 9. Kl. N8 Knüpfer / Herzig
    43. gesamt, 2. Kl. H11 Gläß / Ernst
    56. gesamt, 3. Kl. N9 Lein / Roscher

    Sven Uhlrich gewann als Copilot von Tassilo Weiß die Kl. H11 (41. ges.).

  • 3. Lauf zum Schottercup

    5 Teams des MC Grünhain starten beim 3. Lauf zum Schottercup, der ADAC Baron-von-Aretin-Rallye:
    #6 Monika Lein / Tina Roscher Suzuki Swift
    #11 Mirko Gläß / Markus Ernst Nissan Micra
    #49 Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti
    #50 Bernd Knüpfer / Daniel Herzig Opel Astra Gsi
    #64 Christian Bauer / René Heller Renault Clio Ragnotti

    Außerdem nimmt Sven Uhlrich von der Speedfactory erneut im Nissan Micra von Tassilo Weiß (#10) platz.

    http://www.rallye-magazin.de/rallyes/nat/nachrichten/news-detail/d/2014/06/05/rallye-vorschau-fuer-das-wochenende-4/index.html

  • Thüringen-Rallye

    fddfdDie Thüringen-Rallye am vergangenen Wochenende verlief im Gegensatz zum Vorjahr bei bestem Rallyewetter. Weniger Grund zum Strahlen hatten hingegen einige Teams des MC Grünhain. Danny Galle/Dirk Ose sowie Andreas Henning/Julia Siegel fielen bereits zur Halbzeit wegen technischer Defekte aus. Beide lagen bis dato in aussichtsreicher Position. Für Torsten Brunke und Daniel Herzig verlief die Rallye völlig problemlos, am Ende stand der 6. Rang in der Division 4 zu Buche. Die beiden Trabitreter Mario Keller und Andreas Schramm mussten den Platz der Sonne diesmal Maik Knorn überlassen und sich mit Platz 2 und 3 zufrieden geben. In der Division 6 belegte Tina Wiegand Rang 7. Alexander Hirsch navigierte Toni Mosel in selbiger Division auf Rang 3.

    Alle Ergebnisse im Überblick:

    Toni Mosel / Alexander Hirsch 3. Div. 6 / 31. gesamt

    Torsten Brunke / Daniel Herzig 6. Div. 4 / 34. gesamt

    Mario Keller / Sebastian Krowiors 2. H11 / 38. gesamt

    Tina Wiegand / Philipp Knof 7. Div. 6 / 39. gesamt

    Andreas Schramm / Maik Bruder 3. H11 / 40. gesamt

  • Wochenendausblick

    Zur Rallye Thüringen, welche heute abend mit dem Stadtrundkurs in Pössneck beginnt, sind folgende Teams des MC Grünhain am Start:

    #24 Danny Galle / Dirk Ose Opel Kadett C

    #40 Torsten Brunke / Daniel Herzig VW Golf III

    #50 Andreas Henning / Julia Siegel Renault Clio

    #63 Tina Wiegand / Philipp Knof Citroen DS3 R1

    #65 Mario Keller / Krowiors Trabant 601

    #66 Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601

    Zudem liest Alexander Hirsch vertretungsweise das Gebetbuch im Renault Twingo R1 von Toni Mosel.

    In östlichere Gefilde verschlägt es hingegen Tobias Edelmann und Peggy Holm. Beide starten mit ihrem Skoda Felicia zur Rajd Karkonoski in Polen.

    Wir wünschen allen Teams viel Erfolg.

  • Gute Platzierung verspielt

    Das Rallyeteam Scharf startete am Samstag, den 16.Mai zum zweiten Lauf des Schottercup. Strahlender Sonnenschein, anspruchsvolle Schotterpisten und sensationelle 21 Starter in der Klasse F8. Damit waren die Zutaten für ein spannendes Rennen gegeben. Bereits auf der ersten WP lagen die ersten fünf der Klasse innerhalb von fünf Sekunden. Doch schon auf der folgenden Prüfung forderte der harte Kampf erste Opfer. Der favorisierte Renault von Mark Muschiol schied mit Antriebsschaden aus. Damit kämpften die BMW-Team´s Weileder/Weileder und Weisert/Kuhn mit Knüpfer/ Herzig im Opel Astra um die Podest-Plätze. Hinter dem Trio rutschten mehrere Konkurrenten ins Aus als sie versuchten, das Tempo der Spitze mitzugehen. Mit einer harten Attacke auf WP 5 konnte sich Knüpfer auf den zweiten Platz nach vorn schieben. Dabei ruinierte er allerdings an einer Bodenwelle die Getriebeaufhängung des Opel. Mit einfachsten Mitteln konnten Bernd und Daniel das Getriebe notdürftig sichern. Trotzdem verloren sie auf dem abschließenden Rundkurs ´´Gehege´´ mitten in Nordhausen rund eine Minute. Da es in der Klasse F8 bekannt eng zugeht, rutschte die Opelbesatzung deshalb bis auf Platz 8 zurück. Nun wird eine verstärkte Getriebeaufnahme konstruiert. Damit soll beim nächsten Lauf in Emmersdorf wieder um eine Spitzenplatzierung gekämpft werden.

  • Defekthexe fährt mit...

    5 Teams des MC Grünhain waren am Samstag bei der 44. Ausgabe der Roland-Rallye rund um das thüringische Nordhausen am Start. Dabei waren sie von kleineren und größeren technischen Sorgen geplagt. So rollten Mark Muschiol und Kerstin Munkwitz bereits in WP 2 mit einer defekten Antriebswelle aus. Am Opel Astra von Bernd Knüpfer und Daniel Herzig hisste kurz vor Ende der WP 5 das Getriebelager die weiße Fahne und so musste der abschließende „Gehege“-Rundkurs in gemäßigter Gangart zurückgelegt werden, was einen enormen Zeitverlust bedeutete. Bis zu diesem Defekt lagen die beiden aussichtsreich auf TopTen-Kurs. Der Lada 21011 von Michael Miene und David Auerswald wurde leider versehentlich aus dem falschen Kanister betankt, was trotz Entleerung des Tankinhaltes fehlende Leistung zur Folge hatte. Zudem wollte „Misch“ den Motor schonen, da dieser zeitweilige Zündaussetzer produzierte. Letztlich lagen beide in der Klasse H13 aber nur 6 Sekunden hinter dem Führenden zurück auf Platz 2. Auch ohne Probleme war für Mirko Gläß und 's Ernstl diesmal gegen Uwe Joachim kein Kraut gewachsen - mit Platz zwei in der Klasse waren beide trotzdem hoch zufrieden und hatten wie immer viel Spaß. Ebenfalls problemlos kamen Sascha Lang und Katja Kehr ins Ziel ihrer ersten gemeinsamen Schotterrallye, die sie jedoch ohne entsprechende grobstollige Pneus in Angriff nahmen. Mit dieser Entscheidung gelang ihnen das beste Ergebnis aus Sicht des MC Grünhain. Sven Uhlrich vom Team Speedfactory nahm im Nissan Micra von Tassilo Weiß platz, die knapp hinter ihren Klassen- & Fahrzeugkonkurrenten auf Rang 3 einliefen.

    Nachfolgend alle Ergebnisse im Überblick:

    Sascha Lang / Katja Kehr 7. Kl. N8 / 26. gesamt

    Bernd Knüpfer / Daniel Herzig 8. Kl. N8 / 28. gesamt

    Michael Miene / David Auerswald 2. Kl . H13 / 33. gesamt

    Mirko Gläß / Markus Ernst 2. Kl. H12 / 35. gesamt

    Tassilo Weiß / Sven Uhlrich 3. Kl. H12 / 38. gesamt

  • Gute Leistungen zur Sachsen

    IMG 0478Ruben und Petra Zeltner heißen die strahlenden Sieger der diesjährigen AvD-Sachsen-Rallye. Sie verwiesen im Laufe des Tages die am frühen Morgen noch Führenden Olaf & Alexandra Dobberkau auf Platz zwei, den dritten Podestplatz erkämpften Maik Stölzel und Thomas Windisch (alle auf Porsche). Auch für den MC Grünhain gab es viel Grund zur Freude. Neben der reibungslosen Absicherung zum Shakedown und der WP Hirschfeld wurden zahlreiche Podestplätze erreicht.

     

     

     

     

    Nat. A:

    Mario Kunstmann / Heiko Langer 10. gesamt, 1. Kl. G21

    Andreas Köttler / Stefan Weigel 20. gesamt, 4. Kl. N9

    Maik Lobstein / Alexander Hirsch 21. gesamt, 5. Kl. N9 (3. Citroen-Trophy)

    Torsten Brunke / Daniel Herzig 25. gesamt, 3. Kl. H14

    Tina Wiegand / Christian Laun 28. gesamt, 9. Kl. N9 (7. Citroen-Trophy)

    Michael Schröder / Sandra Rahal 33. gesamt, 4. Kl. H11

    Andreas Schramm / Maik Bruder Ausfall techn. Defekt WP 1

    200er:

    Andreas Henning / Julia Siegel 10. gesamt, 1. Kl. N8

    Lars Meyer / Andreas Weißflog 13. gesamt, 1. Kl H12

    André Schulz / Markus Ernst 15. gesamt, 1. Kl. H13

    Sascha Lang / Katja Kehr 20. gesamt, 4. Kl. N8

    Mario Keller / René Mittmann 27. gesamt, 3. Kl. H12 (hochgestuft)

    Torsten Reimann / Katrin Urban 35. gesamt, 6. Kl. H12

    Herzlichen Glückwunsch an die Sieger und Platzierten. Zudem gelang der Mannschaftssieg sowohl bei der Nat. A als auch bei der Rallye 200.

  • Heimspiel zur Sachsen

    IMG 0077Am kommenden Wochenende findet in und um die Automobilstadt Zwickau die AvD-Sachsen-Rallye 2014 statt. Neu ist in diesem Jahr eine sogenannte Qualifying-Stage von Kirchberg nach Niedercrinitz am Freitagabend, bei welcher die Startreihenfolge für den Samstag ermittelt wird. Am frühen Samstagmorgen folgen dann die bekannten Wertungsprüfungen bei Hirschfeld und Neuschönburg. Der Mittag beginnt mit dem Rundkurs „Glück-Auf-Brücke“ bevor es zum Abschluss auf die Königsprüfung „Plohn“ mit einer Länge von 25 Kilometern geht. Auf diesen Strecken werden dann auch die Rallye200-Teilnehmer zu sehen sein.

     

    Der MC Grünhain übernimmt in Zusammenwirken mit der Streckensicherung Erzgebirge und weiteren Sportwarten die Absicherung der Qualifying-Stage sowie der WP Hirschfeld (1 & 3).

    Natürlich bereichern auch zahlreiche Clubteams erneut das Starterfeld:

    Nat.-A-Veranstaltung:

    #16 Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Evo 7

    #25 Maik Lobstein / Alexander Hirsch Citroen DS 3 R1

    #28 Tina Wiegand / Christian Laun Citroen DS 3 R1

    #35 Andreas Köttler / Stefan Weigel Suzuki Swift Sport

    #41 Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601

    #46 Michael Schröder / Sandra Rahal Trabant 601

    Starter der Rallye 200:

    #63 Andreas Henning / Julia Siegel Renault Clio 3

    #65 Sascha Lang / Katja Kehr Renault Clio Sport

    #80 André Schulz / Markus Ernst Lada 21011

    #81 Alexander Weigel / Riccardo Mielke Peugeot 205

    #92 Torsten Reimann / Katrin Urban Nissan Micra Super Sigg

    #95 Lars Meyer / Andreas Weißflog VW Polo Coupé

    #96 Mario Keller / René Mittmann Trabant 601

    Des weiteren sitzt Daniel Herzig als Copilot im VW Golf 3 von Torsten Brunke (#22) und André Sommer / Ronny Kreysel starten im Peugeot 205 Gti als Vorausfahrzeug.

    Alle Infos unter www.avd-sachsen-rallye.de und www.znts.de (Live-Timing).

  • Back to the roots

    Heißt es an diesem Wochenende für Jörg Trültzsch. Nachdem er sein Rallyefahrzeug verkauft hat, kehrt er auf zwei Rädern zurück auf die Rundstrecke, wo er bereits im Jugendalter sehr aktiv war (siehe Foto). Zu diesem Zweck wurde eine Yamaha R6 mit 600ccm sowie ca. 120 PS angeschafft und frisch revidiert. Jörg nimmt an der sogenannten FR-Challenge teil, dabei werden „Jedermann“-Rennen auf bekannten Rennstrecken ausgetragen. Los geht es morgen in Most mit einem Sprintrennen. Dieses wird zur Eingewöhnung genutzt, denn ein so leistungsstarkes Motorrad ist Jörg bisher noch nicht gefahren. Es folgen im Sommer noch Rennen in Oschersleben und Brno. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg.

    Alle Infos gibt es unter www.futz-racing.de

    trulli old

  • Stefan Weigel zur Rallye Nürnberger Land

    Stefan Weigel las am vergangenen Wochenende das Gebetbuch im Skoda Fabia R2 von Rudi Macht. Der Schotterspezi nutzte die Rallye Nürnberger Land zur Eingewöhnung im neuen Fahrzeug. Die Bremse ist noch verbesserungswürdig und ansonsten stand der Spaß im Vordergrund. Am Ende erreichten beide Rang 3 in der Klasse H13 sowie Platz 43 im Gesamtklassement, was wohl weniger dem Auto sondern eher dem zu geringen Schotteranteil geschuldet war.

  • 3 Klassensiege in Neuruppin

    mcneuropin3 Klassensiege errangen die 5 Teams des MC Grünhain zur Fontane-Rallye. Mark Muschiol und Kerstin Munkwitz fuhren dabei bis auf den Gesamtrang 6 nach vorn und wurden schnellster Fronttriebler im 63 Starter umfassenden Feld. Mit einer Klassenbestzeit auf der letzten WP sicherten sich Lars Meyer und Andreas Weißflog den Klassensieg vor Uwe Joachim im Opel Kadett. Hart kämpfen mit den Lokalmatadoren musste auch Andreas Schramm, hatte jedoch ebenfalls das bessere Ende für sich und gewann bei den Trabis.

    Einen sehr guten Einstand hinter dem Lenkrad gab Tom Knüpfer, mit Gesamtrang 18 und Platz 4 in der Klasse N/F 8 wurde er zudem bester Junior. Mit leichten technischen Problemen plagten sich Andreas Henning und Julia Siegel über die Prüfungen. Mehr als Rang 8 war letztlich mit dem neuaufgebauten Clio 3 nicht drin.

    Aufgrund der 3 Klassensiege war natürlich auch der Mannschaftssieg für den MC Grünhain obligatorisch.

    Alle Ergebnisse im Überblick: (Klasse/gesamt)

    Muschiol/Munkwitz 1. / 6.

    Küpfer/Hirsch 4. / 18.

    Meyer/Weißflog 1. / 24.

    Henning/Siegel 8. / 29.

    Schramm/Bruder 1. / 37.

  • 5 Teams zur Fontane-Rallye

    Am morgigen Samstag findet rund um Neuruppin die 15. ADAC Fontane Rallye statt. Es stehen zwei Sprintprüfungen auf dem Programm, die jeweils 3x zu absolvieren sind und lediglich 6% Schotteranteil aufweisen. Trotzdem wird, wie seit 2 Jahren im Schotter-Cup üblich, in umgekehrter Reihenfolge gestartet, d. h. die Trabis eröffnen den bunten Reigen und die Gesamtsieganwärter, vornehmlich aus dem Hause Mitsubishi ausgestattet, bilden den Schlusspunkt. Unter den 63 Teams befinden sich auch 5 Teams vom MC Grünhain. Lars Meyer bringt seinen neu aufgebauten Polo an den Start und Tom Knüpfer gibt sein Rallye-Debüt hinter dem Lenkrad des Opel Astra, den sonst Bernd Knüpfer pilotiert. Nachfolgend alle Teams im Überblick:

    #9 Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601

    #22 Lars Meyer / Andreas Weißflog VW Polo Coupé

    #30 Tom Knüpfer / Alexander Hirsch Opel Astra GSi

    #38 Andreas Henning / Julia Siegel Renault Clio III

    #41 Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio II

    Alle Infos unter www.ruppiner-rennsportgemeinschaft.de , Live-Zeiten hier: www.rallye-zeiten.de

  • Wiegand/Laun im Vogelsberg

    Mit der Rallye Vogelsberg am kommenden Wochenende steht bereits der vierte Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft ins Haus und die Hessen können ein quantitativ und qualitativ hochwertiges Starterfeld aufweisen. Sämtliche Top-Favoriten auf den DRM-Titel sind am Start und im Opel-Adam-Cup brennen die Protagonisten beim ersten „scharfen“ Auseinandertreffen auf das Kräftemessen im hart umkämpften Nachwuchs-Championat. Tina Wiegand und Christian Laun nutzen hingegen die Wettbewerbspause in der Citroen-Trophy, um sich optimal auf ihr in 14 Tagen anstehendes Heimspiel, der AvD-Sachsen-Rallye vorzubereiten. Mit dem schwächsten Fahrzeug im Feld und der letzten Startnummer 90 werden sie versuchen, möglichst weit nach vorn zu fahren. In ihrer Division 6 sind 4 Konkurrenten gemeldet, darunter auch ein reines Damen-Team. Los geht es morgen Abend mit 4 Prüfungen, darunter der berühmte Rundkurs Willofs mit einer einzigartigen Atmosphäre in dem kleinen, namensgebenden Dörfchen. Am Samstag stehen dann weitere 10 Wertungsprüfungen auf dem Programm, Highlight hier die Berg- und Talbahn „Niederaula“.

    Wir wünschen maximale Erfolge.

    Alle Infos unter www.rallye-vogelsberg.de

     

  • Frohe Ostern: ŠKODA feiert Doppelsieg bei der „Circuit of Ireland Rally“

    › ŠKODA Duo Lappi/Ferm gewinnt die ERC-Rallye in Nordirland und führt nun
    die Meisterschaft an
    › Wiegand/Christian vom Team ŠKODA AUTO Deutschland feiern mit Platz zwei
    ihr erstes Podiumsresultat in der ERC
    › Bei 14 der 18 Wertungsprüfungen war ein Fabia Super 2000 am schnellsten
    Belfast/Weiterstadt, 19. April 2014 – ŠKODA ist die erhoffte Osterüberraschung
    gelungen: Bei der „Circuit of Ireland Rally“, dem vierten Lauf zur FIA Rallye-
    Europameisterschaft (ERC), feierte die Marke aus Mladá Boleslav einen
    umjubelten Doppelsieg. Die „Fliegenden Finnen“ Esapekka Lappi/Janne Ferm
    gewannen zehn der 18 Wertungsprüfungen, die auf schnellen und extrem
    schmalen Asphaltstraßen rund um die nordirische Hauptstadt Belfast
    ausgetragen wurden. Sepp Wiegand/Frank Christian (D/D) vom Team
    ŠKODA AUTO Deutschland krönten eine famose Aufholjagd am Ostersamstag
    mit Platz zwei. Die fünftplatzierten Neil Simpson/Claire Mole (GB/GB) sorgten
    mit ihrem privat eingesetzten Fabia Super 2000 dafür, dass drei ŠKODA in den
    Top 5 landeten.
    Wiegand gewann am zweiten Rallye-Tag vier Wertungsprüfungen und kletterte somit
    vom vierten auf den zweiten Gesamtrang. „Mir fällt ein Riesenstein vom Herzen“, sagte
    der 23 Jahre alte Zwönitzer. „Unser erstes Podium in der ERC – und dann auch gleich
    noch ein Doppelsieg für ŠKODA. Darauf haben wir seit Saisonbeginn hingearbeitet.
    Danke ans Team, die Jungs haben uns ein perfektes Auto hingestellt. Wir haben uns
    während dieser zwei Tage gesteigert, sonst hätten wir Robert Barrable nicht noch
    abfangen können. Das gibt uns ganz sicher Auftrieb für die weitere Saison.“ In der
    Fahrerwertung der Rallye-EM rückte Wiegand auf den dritten Rang vor, punktgleich mit
    Vasily Gryazin (LV).
    „Wir sind überglücklich, dass wir in Nordirland gewonnen haben“, sagte Lappi. „Das
    gesamte Team hat hart für diesen Erfolg gearbeitet. Wir hätten vor der Rallye nicht
    gedacht, dass wir vom Start bis ins Ziel führen würden. Es war eine perfekte Rallye für
    uns. Der Speed und die Zuverlässigkeit des Fabia Super 2000 waren bei dieser für
    Mensch und Maschine anspruchsvollen Rallye entscheidend. Unsere intensive
    Vorbereitung hat sich ausgezahlt. Danke und Glückwunsch an das gesamte Team.“ Durch
    ihren zweiten Saisonsieg nach dem Triumph in Lettland übernahmen Lappi und Ferm die
    Führung in der Fahrer- bzw. Beifahrerwertung der Rallye-Europameisterschaft.

    Quelle: Andreas Leue , Unternehmenskommunikation, Teamleiter Motorsport und Tradition (UP)
    ŠKODA AUTO Deutschland GmbH

  • Erschöpfung und Erleichterung…

    IMG 7992Diese beiden Zustände kennzeichneten das Rallye-Team Scharf im Ziel der 51. Rallye Erzgebirge in Stollberg. Einige unübliche technische Probleme unmittelbar vorm Start des Rennens erforderten großen Einsatz der Mechaniker-Crew mit Thomas Schmidt, Ronny Kolena und Tom Knüpfer. Dazu kam die Doppelbelastung durch den Einsatz von zwei Autos. Rechtzeitig waren aber alle Fehler behoben und Bernd Knüpfer mit Daniel Herzig im Opel Astra Turbo konnten wie auch Adrian und Jonathan Linton im Opel OPC ohne technische Handicaps auf die Reise gehen. Auf dem Auftaktrundkurs im spätabendlichen Stollberg konnte Knüpfer den Opel auf den neunten Gesamtplatz fahren. Erleichterung bei Chef Tobias Scharf, denn keiner wusste genau, wie sich die neuen Teile im Auto bewähren werden. Am Samstag Morgen sorgte das Wetter für erhöhten Blutdruck. Ein permanenter Wechsel von Regen und trockenen Bedingungen machten die Reifenwahl zur Lotterie. Viele Freunde und Fans des Teams sorgten mit ihren Infos dafür, dass sich die Besatzungen zumindest ein grobes Bild über die Verhältnisse machen konnten. Trotzdem hatten Knüpfer/Herzig zu Beginn des zweiten Renntages noch kein volles Vertrauen in sich und das Auto. Der zweite Platz in der Division 3 geriet in Gefahr. Mit abtrocknender Strecke verbesserten sich die Zeiten jedoch erheblich. Vor allem der zweite Durchgang in Grünhain brachte den Opel Turbo wieder nach vorn. " Quasi im Epizentrum des deutschen Rallyesport, als Mitglied des MC Grünhain mit richtigen Reifen und dem bärenstarken Auto, vor einer solchen Zuschauerkulisse zu fahren gehört zu den Highlights eines jeden Piloten" zeigte sich Bernd Knüpfer noch Stunden später begeistert.

    Die Nachmittagsschleife brachte die hartnäckige Konkurrenz auf BMW abermals in Schlagdistanz. Doch Knüpfer/Herzig konnten nochmal zulegen und brachten den 2.Platz in der Division 3 und einen guten 13.Gesamtplatz bis ins Ziel.

    Für den zweiten Wagen des Teams lief es ebenfalls hervorragend. Wie schon erwartet, konnte sich Adrian Linton schnell auf die für ihn ungewohnte Lenkradposition links im Auto einstellen. Zudem profitierten sie davon, vom ersten Auto des Team Scharf immer genaue Info´s über die Streckenzustände zu bekommen. Es gelang dem Brüderpaar aus Barbados sogar einige stärkere Fahrzeuge hinter sich zu lassen. Am Ende freute sich das ganze Team über Rang 32 in der Gesamt- und Platz 6 in der Divisionswertung.

    Text: Team Scharf

  • Sieg für Lobstein/Hirsch im Lavanttal

    mcteamWährend vor heimischen Toren die Erzgebirgsrallye über die Runden ging, bestritten zwei Teams vom MC Grünhain die Lavanttal-Rallye, welche zur Österreichischen Staatsmeisterschaft zählt. Dort gastierte die Citroen DS3 R1 – Trophy bei ihrem zweiten Saisonlauf. Insgesamt waren sehr anspruchsvolle 170 WP-Kilometer zu absolvieren. Dabei reihten sich Kurve an Kurve und extreme Höhenunterschiede waren zu bewältigen. Dies machte insbesondere den serienmäßigen Bremsen sehr zu schaffen. Maik Lobstein und Alexander Hirsch starteten am Freitagabend gut in die erste Etappe, an deren Ende sie auf dem 2 Platz rangierten. Dies setzte sich auch am Samstagmorgen fort. Nach einem Ausflug in die Kärntner Wiesen verlor man jedoch diesen Platz und fiel zurück. Kurz vor Ende der Rallye patzte dann der bis dato souverän Führende Philipp Knof und büßte wertvolle Zeit ein. Somit übernahmen Maik und Alex mit einem fehlerfreien Schlußspurt die Führung, gewannen den zweiten Saisonlauf und stehen nun in der Zwischenwertung erstmals ganz oben.

    Tina Wiegand und Christian Laun waren ebenfalls in Österreich am Start. Tina bezeichnete die Rallye als schwerste in ihrer bisherigen Karriere. Einige kleinere technische Probleme am Citroen bremsten sie zeitweise aus. Neben einem gehörigen Lerneffekt stand letztlich Platz 6 in der Trophy-Wertung zu Buche, was gleichzeitig Rang 4 im Zwischenklassement bedeutet.

    Beide Teams freuen sich nun auf die Anfang Mai anstehende Sachsen-Rallye, quasi vor der Haustür.

    Bilder: Lavantall Rallye by Harald Illmer

  • Gelungene Heimrallye

    IMG 7817Am vergangenen Wochenende fand rund um Stollberg die 51. ADMV Rallye Erzgebirge statt. Neben der Absicherung des Rundkurs Grünhain mit zahlreichen Helfern waren auch einige Teams des MC Grünhain im 70 Teilnehmer umfassenden Starterfeld vertreten. Bernd Knüpfer und Daniel Herzig steuerten dabei das beste Resultat aus Clubsicht bei, denn letztlich stand nach einer fulminanten Fahrt der zweite Platz in der starken Division 3 sowie Rang 13 im Gesamtklassement zu Buche. Dabei bewegten beide den Opel Astra OPC Turbo vom Team Auto Scharf aus Lauter immer am Limit, kämpften jedoch insbesondere auf den feuchten Strecken am Samstagmorgen sowie Nachmittags im Schotter mit fehlender Traktion im bärenstarken Fronttriebler. Einen bärenstarken Hecktriebler wiederum bewegten Danny Galle und Dirk Ose meist im wilden Drift um die Ecken. Die Technik machten den Publikumslieblingen diesmal keinen Strich durch die Rechnung und so sprang am Ende Rang 2 in der Division 4 heraus. Tobias Edelmann und Peggy Holm beendeten ebenfalls ihre Ausfallserie bei der Erzgebirgsrallye, der Skoda lief problemlos und so landete das Team der Speedfactory auf Platz 6 in der Division 6, dies ist jedoch aufgrund der Zusammenlegung mit den hubraumstärkeren Autos der Klassen N/F 9 wenig aussagekräftig. Ebenfalls in dieser Divison wurden die Trabis mitgewertet. In der internen Klassenwertung fuhren dabei Michael Schröder und Sandra Rahal auf das Silberpodest (Div. Rang 10).

    Stefan Weigel saß bei seiner Heimveranstaltung im angestammten Subaru Impreza von Maximilian Koch. Bereits am Freitagabend auf dem Stadtrundkurs in Stollberg schlugen beide in einem Brückengeländer ein und so wurde der Samstag mit stark deformierten Heck und einem etwas gewöhnungsbedürftigen Fahrverhalten in Angriff genommen, Top Ten lautet am Ende der Lohn der Mechaniker-Mühen und Platz 3 in der Division 2. Die Gebrüder Linton aus Barbados wurden ebenfalls vom Team Scharf betreut und erreichten „just for fun“ Platz 31 im Gesamtklassement und Rang 6 in der Division 5.

    Leider mussten auch einige Ausfälle verzeichnet werden. Glück im Unglück hatte dabei das Clubteam David Krowiors und Steve Andreis im Trabant 601 nach einem seitlichen Einschlag in einen Baum auf der Hausstrecke, dem Rundkurs Grünhain. David trug dabei eine Schulterverletzung davon, Steve blieb bis auf einen kleinen Schock unverletzt.

    Nachfolgend alle Ergebnisse im Überblick:

    Bernd Knüpfer / Daniel Herzig 2. Div. 3 / 13. gesamt

    Danny Galle / Dirk Ose 2. Div. 4 / 22. gesamt

    Tobias Edelmann / Peggy Holm 6. Div. 6 / 38. gesamt

    Michael Schröder / Sandra Rahal 10. Div. 6 / 47. gesamt

    Mario Kunstmann / Heiko Langer Ausfall

    Christian Bauer / Kenny Trommer Ausfall

    David Krowiors / Steve Andreis Ausfall

    Die Mannschaft des MC Grünhain erreichte den 1. Platz.

  • Citroen-Trophy gastiert in Österreich

    Während die meisten Rallyefans aus der Region dem nahenden Start der Erzgebirgsrallye entgegenfiebern, vertreten zwei Teams die Clubfarben in Österreich zur Lavanttal-Rallye. Dort gastiert die Citroen DS3 R 1 – Trophy bei ihrem zweiten Saisonlauf und Maik Lobstein / Alexander Hirsch sowie Tina Wiegand / Christian Laun sind mit von der Partie. Für beide steht der Lerneffekt im Vordergrund, denn die Rallye ist völliges Neuland für sie. Gleichwohl möchte Maik nach dem zweiten Platz im Saarland wieder um die vorderen Platzierungen mitmischen. Insgesamt stehen am heutigen Freitag bereits 60 WP-Kilometer auf dem Programm und am morgigen Samstag nochmals derer 110. Alle Infos gibt es hier: http://www.lavanttal-rallye.at/2014/index.php

     

  • Heimspiel für das Rallyeteam Scharf

    Mit geballter Power startet das Team Scharf am kommenden Wochenende zur Rallye Erzgebirge. Mit Bernd Knüpfer/Daniel Herzig und den Brüder Linton aus Barbados gehen zwei Besatzungen für die Lauterer Mannschaft auf die Strecke.

    Für Knüpfer/Herzig ist es bereits das zweite Rennen der Saison. Leider mussten sie den Opel Astra GSI bei der Rallye Wittenberg nach technischem Defekt früh abstellen. Pünktlich zum Heimspiel sitzen beide aber wieder im bärenstarken Astra Turbo und wollen im Reigen der schnellsten Fronttriebler mitmischen. Bernd Knüpfer hofft dabei auf Sonne. Denn bei trockenen Bedingungen kann er die Vorteile des neuen Motormappings voll ausspielen.

    Adrian und Jonathan Linton sind für die Rallye Erzgebirge extra aus dem sonnigen Barbados angereist. Da Fahrer Adrian sonst immer in rechtsgelenkten Autos fährt, werden sie sicher etwas Zeit zur Eingewöhnung benötigen. Doch bei ihren bisherigen Auftritten im Opel Astra OPC gelang ihnen das immer recht schnell. Sie freuen sich vor allem auf die langen Wertungsprüfungen, die es auf der Karibikinsel nicht gibt.

    Vorbereitet wurden beide Fahrzeuge in den letzten Wochen von den Mechanikern der Kfz-Werkstatt Scharf. Der Service während der Rallye wird von Thomas Schmidt, Ronny Kolena und Tom Knüpfer gewährleistet.

  • Rallye Erzgebirge Rundkurs Grünhain

    Samstag 12.04.2014 Grünhain 7.30Uhr wecken!!!

    IMG 8266Wenn morgen früh, am 12.04. um 7.30Uhr Ruben Zeltner mit seinem neu aufgebauten Porsche 997 mit infernalischem Klang den Rundkurs in Grünhain eröffnet ist es wieder soweit, dann gastiert die Rallye Erzgebirge in Grünhain.

    Ca. 60 Helfer sichern unter Regie von Lars Seidenschwarz (WP Leiter) sowie seinen Stellvertretern Ronny Nahrstedt und Marco Tausch die mit 14,1 km längste Prüfung der Erze 2014 ab. Diese wird 2mal mit je 3 Runden plus Auslauf gefahren.

    Auch im Starterfeld ist der MC Grünhain wieder stark vertreten:

    #17 Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Lancer Evo VI

    #21 Bernd Knüpfer / Daniel Herzig Opel Astra 2,0 16V

    #39 Danny Galle / Dirk Ose Opel Kadett C LS 16V

    #59 Tobias Edelmann / Peggy Holm Skoda Felicia

    #68 Michael Schröder / Sandra Rahal Trabant 601 RS

    #69 David Krowiors / Stev Andreis Trabant 601

    Weiterhin startet Stefan Weigel als Co von Maximilia Koch #14 im Subaru Impreza WRX STi;

    #46 Christian Bauer startet mit Co Pilotin Sara Piehler im Renault Clio Ragnotti

    und das Team #52 Adrian und Jonathan Linton im Opel Astra OPC wird vom Rallyeteam Scharf aus Lauter betreut.

     

    Wir wünschen allen Teams unfallfreie Fahrt und maximale sportliche Erfolge!

  • 3x Klassensieg in Wittenberg

    IMG 7195Die 51. Ausgabe der traditionsreichen Rallye Lutherstadt Wittenberg hielt für die Teilnehmer drei verschiedene Wertungsprüfungen (1x Rundkurs und 2x A-E-Prüfung) parat. Ein ungewöhnlich hoher Asphalt-Anteil bot neben den stellenweise sehr harten Wald- und Schotterpfaden Abwechslung und verlangte auch ein glückliches Händchen bei der Reifenwahl. Leider wurde das Starterfeld schon im Vorfeld durch die Absage von 3 Gesamtsieg-Aspiranten (u.a. Vorjahressieger Rainer Keck) etwas dezimiert und so gingen 73 Teams am Mittag unweit der altehrwürdigen Luthereiche auf die Hatz gegen die Uhr. Unter ihnen befanden sich auch 7 Teams des MC Grünhain.
    Auf WP 2 dann der erste Rückschlag: der Opel Astra von Bernd Knüpfer litt mit einem gerissenen Ölkühlerschlauch an erheblicher Inkontinenz und sorgte für den Abbruch der zweiten WP. Der Rest der Teams kam mehr oder weniger unbeschadet durch. Für das beste Ergebnis sorgten Mark Muschiol und Kerstin Munkwitz, die ihren Renault Clio zum Klassensieg und zudem als schnellster Fronttriebler auf den 4. Gesamtrang fuhren. Weitere Klassensiege errangen Mirko Gläß / Markus Ernst in der Klasse H12 sowie Andreas Schramm / Maik Bruder bei den Trabis.
    Zum Publikumsliebling und moralischem Sieger der Klasse H13 avancierten Michael Miene / Jan Weidner im Lada 21011. Der „Oldtimer“ lief problemlos und versetzte vor allem das ältere Semester in Staunen. Abgerundet wurde der Ausflug nach Wittenberg mit dem Mannschaftssieg.

    Alle Ergebnisse im Überblick:
    Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz, 1. Kl. N/F3 / 4. ges.
    Christian Bauer / René Heller 2. Kl. H14 / 14. ges.
    Mirko Gläß / Markus Ernst 1. Kl. H12 / 22. ges.
    Michael Miene / Jan Weidner 2. Kl. H13 / 31. ges.
    Andreas Schramm / Maik Bruder 1. Kl. H11 / 44. ges.
    Monika Lein / Tina Roscher 6. Kl. N/F9 / 50. ges.
    Bernd Knüpfer / Daniel Herzig techn. Defekt (Ausfall WP 2)

  • ŠKODA Pilot Wiegand gelingt guter Auftakt bei der „Rallye der Götter“

    seppercgriTeam ŠKODA AUTO Deutschland überzeugt in Loutraki

     

       ›124,62 Asphalt-Kilometer am Samstag, 114,22 Kilometer auf Schotter am Sonntag

     

    Nach Platz fünf bei der Rallye Lettland peilt Wiegand ein Top-3-Ergebnis an

     

    Loutraki, 28. März 2014 – Bei strahlendem Sonnenschein und 23,5 Grad Celsius ist den ŠKODA AUTO Deutschland Piloten Sepp Wiegand und Frank Christian (D/D) ein guter Start in die „Rallye der Götter“ geglückt. Bei der Qualifikation für den dritten Saisonlauf der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) in

    Griechenland landete das Duo auf Platz fünf. Ihre finnischen Markenkollegen

    Esapekka Lappi/Janne Ferm belegten auf der 3,27 Kilometer langen Asphaltprüfung unweit des Rallye-Zentrums in Loutraki im Fabia Super 2000 sogar Position drei.

    „In einer der ersten Kurven lag offenbar Splitt, das Auto ist beim Anbremsen komplett quergekommen. Dafür war die Zeit ziemlich gut. Jetzt beginnt die Rallye ja erst richtig und ich werde mein Bestes geben“, kommentierte Wiegand. Er benötigte 1:46,141 Minuten für die Qualifikationsstrecke – das entspricht einem Durchschnittstempo von 110,91 Stundenkilometern. Damit lag der 23 Jahre alte Zwönitzer nur eine gute Sekunde hinter der Spitze. ŠKODA Teamkollege Lappi war mit seinem ersten offiziellen Auftritt in Loutraki ebenfalls nicht komplett zufrieden. Er belegte im offiziellen Zeittraining Platz drei (1:45,641 Minuten). „Der Start ist mir etwas misslungen. Aber wir werden versuchen, unsere Chance hier in Griechenland zu nutzen“, sagte der Finne.

    Im Anschluss an die Qualifikation wählte Wiegand den zweiten Platz in der Startreihenfolge für die sechs Wertungsprüfungen am Samstag. Lappi entschied sich für Position fünf. Am Samstag stehen zweimal drei Wertungsprüfungen auf Asphalt über insgesamt 124,62 Kilometer auf dem Programm. Am Sonntag folgen dann noch einmal 114,22 Wertungskilometer: Neben einer 1,18 Kilometer kurzen Zuschauerprüfung auf Asphalt werden drei Prüfungen auf Schotter je zweimal durchfahren.

    Der offizielle Slogan der legendären Akropolis-Rallye heißt „Rally of Gods“ – Rallye der Götter. Die unterschiedlichen Untergründe machen die jahrzehntelang zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) gehörende Veranstaltung zu einer ganz speziellen Herausforderung. Und schon zum Auftakt bietet der griechische Rallye-Klassiker nicht nur sportlich einiges: Nach der Qualifikation erfolgt der offizielle Start am Freitagabend auf einer Brücke über den berühmten Kanal von Korinth – mehr als 70 Meter über der Wasserstraße, die das griechische Festland von der Halbinsel Peleponnes trennt.

    TV-Zeiten

    Samstag, 29. März 2014

    22:00 Uhr Eurosport 2, Rallye: FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2014,

    Akropolis-Rallye, Aufzeichnung vom Samstag, 30 Min.

    23:30 Uhr Eurosport, Rallye: FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2014,

    Akropolis-Rallye, Aufzeichnung vom Samstag, 30 Min.

    Sonntag, 30. März 2014

    07:30 Uhr Eurosport 2, Rallye: FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2014,

    Akropolis-Rallye, Aufzeichnung vom Samstag, 30 Min.

    22:30 Uhr Eurosport, Rallye: FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2014,

    Akropolis-Rallye, Aufzeichnung vom Sonntag, 30 Min.

  • 7 Teams starten in Wittenberg

    Schottercup zieht 7 MCG Teams nach Wittenberg

    Morgen (29.03.2014) findet in Wittenberg die 51.Generali ADMV Rallye Wittenberg statt.

    Der MC Grünhain ist mit 7 Teams vertreten.

    Dies sind.

    -Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601

    -Monika Lein / Tina Roscher Suzuki Swift Sport

    -Mirko Gläß / Markus Ernst Nissan Micra

    -Michael Miene / Jan Weidner Lada 21011

    -Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti

    -Bernd Knüpfer / Daniel Herzig Opel Astra GSI 16V

    -Christian Bauer / Rene Heller Renault Clio Ragnotti

    Wir wünschen allen Teams unfallfreie Fahrt und maximale sportliche Erfolge!

  • ŠKODA startet beim Klassiker am Golf von Korinth

    u KNE0070Wiegand/Christian und Lappi/Ferm bei ERC-Rallye in Griechenland am Start

       Nach Platz fünf bei der Rallye Lettland peilt Wiegand ein Top-3-Ergebnis an

     

    Weiterstadt, 24. März 2014 – Voller Vorfreude und mit einem Erfolgserlebnis im

    Rücken startet ŠKODA beim dritten Saisonlauf der FIA Rallye-

    Europameisterschaft (ERC) in Griechenland (28.–30. März). Sepp Wiegand und Frank Christian (D/D) vom Team ŠKODA AUTO Deutschland möchten mit einem guten Ergebnis an den fünften Platz bei der Rallye Lettland im Februar anknüpfen. Ihre finnischen Markenkollegen Esapekka Lappi/Janne Ferm reisen nach dem Sieg in Lettland ebenfalls bestens motiviert an.

                                                                                                                     
    „Ich stelle mich aufgrund der wechselnden Bedingungen – Asphalt in der Qualifikation und am gesamten Samstag, weitestgehend Schotter am Sonntag – auf eine sehr anspruchsvolle Rallye ein“, sagt Wiegand. „Man muss sich als Fahrer von einem Tag auf den anderen auf einen komplett anderen Fahrstil einlassen. Ebenso ändert sich die Abstimmung des Autos radikal: Reifen, Federweg, Dämpfung und Bremsen – alles ist anders. Zudem soll der Schotter in Griechenland extrem brutal für Mensch und Maschine sein. Das wird für das gesamte Team alles andere als einfach. Mein Ziel ist es, ohne Probleme ins Ziel zu kommen und an meine guten Prüfungszeiten bei der Rallye Lettland anzuknüpfen. Ich will um ein Top-3-Ergebnis kämpfen.“

    Ebenfalls im Fabia Super 2000 beim Klassiker am Golf von Korinth am Start: die ŠKODA Werksfahrer Lappi und Ferm. Das finnische Duo reist nach seinem Sieg bei der Rallye Lettland punktgleich (je 39 Zähler) mit dem in der Meisterschaft führenden Robert Kubica (PL) zur legendären Akropolis-Rallye an. „Die ‚Akropolis‘ ist eine weitere komplett neue Rallye für uns“, sagt Lappi. „Wie fast immer in diesem Jahr wird es deshalb für uns in erster Linie darum gehen, Erfahrungen zu sammeln. Und mit etwas Glück und Geschick können wir sicher wieder ein gutes Ergebnis einfahren. Was diese Rallye besonders interessant macht, ist der Wechsel von Asphalt zu Schotter am zweiten Tag. Ich habe ehrlich gesagt noch keine Vorstellung davon, wie die Asphalt-Straßen in Griechenland aussehen. Außerdem bin ich auf die Konkurrenzfähigkeit der R-5-Fahrzeuge unserer Wettbewerber gespannt.“

    Die Akropolis-Rallye, jahrzehntelang fester Bestandteil der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), zählt in diesem Jahr erstmals zum Kalender der Rallye-EM. Mit diesem Wechsel der Meisterschaft geht auch eine Verlegung des Termins einher: Anstatt im Juni wird der Rallye-Klassiker in diesem Jahr zum ersten Mal im März ausgetragen. Zudem haben sich die Veranstalter dazu entschlossen, nur drei der Schotter-Wertungsprüfungen aus dem vergangenen Jahr beizubehalten und stattdessen einen Renntag auf Asphalt ins Programm aufzunehmen. Nach der Qualifikation am Freitag, einer 3,27 Kilometer langen Asphalt-Prüfung unweit des Rallye-Zentrums Loutraki, beginnt die Akropolis-Rallye am Samstag mit zweimal drei Wertungsprüfungen auf Asphalt über insgesamt 124,62 Kilometer. Am Sonntag stehen 114,22 Wertungskilometer auf dem Programm: Neben einer 1,18 Kilometer kurzen Zuschauerprüfung werden drei Prüfungen auf Schotter je zweimal durchfahren. In Mladá Boleslav schreitet die Arbeit am Fabia R 5, dem Nachfolger des Erfolgsmodells Fabia Super 2000, unterdessen weiter voran. Die Entwicklung des neuen Rennfahrzeugs, das auf dem künftigen Serienmodell des Fabia basiert und gemäß FIA-Reglement mit einem 1,6-Liter-Turbomotor ausgestattet ist, genießt für ŠKODA Motorsport in der Saison 2014 oberste Priorität. „Das ist unsere Motorsport-Zukunft. Der Eintritt in die R-5-Klasse ist für die Marke ŠKODA ein logischer Schritt“, sagt ŠKODA Motorsport-Direktor Michal Hrabánek. „Zu diesem Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass das neue Fahrzeug bis Mitte 2015 homologiert sein wird.“

  • Platz 2 zum DS3-R1-Trophy Auftakt

    Am vergangenen Wochenende fand in und um Sankt Wendel der Auftakt der Deutschen Rallye Meisterschaft statt. Bei der ADAC Saarland-Pfalz Rallye gab es im Gegensatz zum Vorjahr strahlenden Sonnenschein und trockene Streckenbedingungen. Es galt insgesamt ca. 135 WP-Kilometer verteilt auf 11 Prüfungen zu absolvieren. Für Maik Lobstein und Alexander Hirsch war es die erste Bewährungsprobe im Citroen DS3 R1 von Schmack Motorsport. Beide benötigten eine kurze Eingewöhnungsphase, um Vertrauen in Aufschrieb und Fahrzeug gewinnen. In der Dunkelheit des Freitagabend verlor man dadurch etwas Zeit und übernachtete auf Rang 5 in der Trophy. Am Samstag steigerte man sich immer mehr und fuhr fehlerfrei bis auf den zweiten Rang in der Trophy sowie in der Klasse R1 nach vorn (30. gesamt). Beide blicken nun zuversichtlich auf den kommenden Lauf in Österreich.

  • Auftakt DRM zur Saarland-Pfalz-Rallye

    Am ersten März-Wochenende find in und um Sankt-Wendel der Auftakt der Deutschen Rallye Meisterschaft statt. Gleichzeitig ist es der erste Lauf zur Citroen DS3 R1 Trophy, an der in diesem Jahr das Clubteam Maik Lobstein und Alexander Hirsch teilnehmen. Zum Eingewöhnen nutzten die beiden die Welfen-Winter-Rallye sowie einen Testtag in Tschechien. Betreut wird das Einsatzfahrzeug vom erfahrenen Team "Schmack Motorsport". Los geht es am heutigen Abend mit einem Rundkurs sowie einer doppelt zu absolvierenden Start-Ziel-Prüfung. Am morgigen Samstag stehen dann weitere 110 WP-Kilometer auf dem Programm. Wir wünschen maximale Erfolge.

  • Saisonstart für 5 weitere Rallyeteams des MC Grünhain

    Nachdem Sepp Wiegand seinen Saisonstart mit dem Europameisterschaftslauf in Lettland vollzogen hat, starten am kommenden Wochenende (21./22.Feb.2014) 5 weitere Rallyeteams des MC Grünhain in die Saison 2014.

    Als erster Test dient dazu die Welfen Winter Rallye, welche im Motorpark Oschersleben stattfindet. Bei dieser ersten Standortbestimmung werden 3 Rallyes gewertet und aus diesen dreien nochmals eine Gesamtwertung erstellt. Somit haben alle Teams drei separate Startchancen. Dies wird von den Teams unterschiedlich genutzt.

    Während einige alle 3 Rallyes in der gleichen Besatzung absolvieren, mischen andere Teams munter durch.

    An den Start gehen:

    -Mario Kunstmann / Julia Wolanski Mitsubishi Lancer Evo VII

    -Sascha Lang / Katja Kehr und Daniel Herzig Renault Clio Sport (erste Rallye mit eigenem Sportgerät)

    -Tina Wiegand / Christian Laun Citroen DS3 R1

    -Maik Lobstein / Alexander Hirsch Citroen DS3 R1

    -Alexander Weigel / Gerd Schneider , Riccardo Mielke und Manuel Schneider Peugeot 205 GTI

  • Sportwartschulung vor der 51. ADMV Rallye Erzgebirge

    Sportwartschulung in Annaberg-Buchholz, 22.03.2014

    Am Samstag, den 22.03.2014 veranstaltet der AMC Annaberg-Buchholz e.V. eine Sportwartschulung für Rallyesport-Interessierte. Ziel ist es, die Teilnehmer mit den Aufgaben eines Sportwarts vertraut zu machen. Ein idealer Termin um sich auf die 51. ADMV Rallye Erzgebirge, welche drei Wochen später stattfindet, vorzubereiten.  Jetzt anmelden!

    Der AMC Annaberg-Buchholz e.V. veranstaltet: am 22.03.2014 um 8:30 Uhr in den Räumen der Freiwillige Feuerwehr Annaberg-Buchholz einen Sportwartlehrgang für alle Rallyesport-Interessierten. Die Teilnahmegebühr beträgt 10€ (inklusive Mittagsverpflegung).

    Nach einem kurzen organisatorischen Teil werden die Teilnehmer in Gruppen eingeteilt und müssen  verschiedene Stationen absolvieren. Neben theoretischen Inhalten, werden auch praktische Übungen, die auch außerhalb des Rallyesports hilfreich sein können, durchgeführt. Nach einer kleinen Leistungsabfrage, wird jeder Teilnehmer ein Zertifikat im EC- Kartenformat mit Foto als Nachweis zur Teilnahme an der Schulung erhalten. (dm)

    Die Teilnahme ist auf 50 Teilnehmer begrenzt. Anmeldungen, die nach dem Anmeldeschluss eingehen, werden nur dann berücksichtigt, wenn noch freie Teilnehmerplätze verfügbar sind.

     

    >>>>>>>> Anmeldeformular <<<<<<<<

     

    Alle weiteren Fragen an Oliver Bittner / Tel.: 0172/1687451 / E-Mail.: streckensicherung-erzgebirge@web.de

  • ŠKODA gewinnt mit Lappi/Ferm die Rallye Lettland – Wiegand/Christian auf Platz fünf

    Liepāja/Weiterstadt, 2. Februar 2014 – ŠKODA hat sein Saisondebüt in der FIA

    seppercRallye-Europameisterschaft (ERC) gewonnen. Esapekka Lappi/Janne Ferm (FIN/FIN) triumphierten im ŠKODA Fabia Super 2000 beim zweiten ERC-Lauf des Jahres in Lettland mit 34,7 Sekunden Vorsprung auf Lokalmatador Vasily Gryazin (LV). Die Markenkollegen der Sieger vom Team ŠKODA AUTO Deutschland, Sepp Wiegand/Frank Christian (D/D), erreichten nach 240,56 absolvierten Wertungskilometern Platz fünf (+3.16,1 Min.).

    „Es war eine Rallye mit Höhen und Tiefen“, sagte Wiegand, der die Qualifikation zur Rallye Lettland am Freitag für sich entschieden und anschließend Startplatz sieben gewählt hatte. „Mit der Wahl der Startposition für Samstag haben wir uns dann leider verzockt, weil wir nicht mit so viel Schneefall in der Nacht gerechnet hatten. Dafür mussten wir während der gesamten Rallye büßen, da wir immer wieder für die nachfolgenden Autos die Straße freigeräumt haben.“
    Doch Top-Zeiten ab Samstagnachmittag führte das zwischenzeitlich auf Rang 22 zurückgefallene Duo wieder zurück in die Spitzengruppe. Bei wechselhaftem Wetter am Sonntag – am Nachmittag sorgte ein Regenschauer für Spritzeis auf den verschneiten Schotterpisten rund um die Ostsee-Hafenstadt Liepāja – verteidigten Wiegand/Christian den fünften Gesamtrang bis ins Ziel. Im Tagesergebnis belegten sie sogar Platz vier – vor dem viermaligen polnischen Rallye-Meister Kajetan Kajetanowicz im Ford Fiesta R5.

    „Im weiteren Verlauf der Rallye haben wir Fortschritte erzielt und gezeigt, dass wir mit den Top-Leuten mithalten können. Bei der nächsten Rallye wollen wir im Kampf ums Podium dabei sein“, sagte Wiegand. Der 23 Jahre alte Deutsche setzte zudem ein Ausrufezeichen, als er am Sonntagnachmittag zum ersten Mal eine Wertungsprüfung in der Rallye-Europameisterschaft gewann.

    Rallye-Sieger Lappi sagte: „Janne und ich sind superglücklich. Für uns war es eine neue und sehr, sehr harte Rallye, obwohl wir Finnen die Schneebedingungen lieben. Unsere Konkurrenten haben uns nichts geschenkt. Wir haben wirklich kämpfen müssen, um eine saubere Linie zu halten. Der Fabia Super 2000 ist ein großartiges Auto und hat vom ersten bis zum letzten Meter perfekt funktioniert.“ Für den 23 Jahre alten Finnen war es der dritte ERC-Laufsieg seiner Karriere.

    Die Rallye Lettland war der zweite Lauf zur ERC in dieser Saison. Nach der witterungsbedingten Absage der für Ende Februar geplanten Rallye Rumänien steht vom 28. bis 30. März die legendäre „Akropolis“-Rallye in Griechenland in der ERC auf dem Programm.

     

    Rallye Lettland – Endergebnis

    1. Esapekka Lappi/Janne Ferm (FIN/FIN), ŠKODA Fabia Super 2000 2:13.11,5 Std.

    2. Vasily Gryazin/Dmitry Chumak (LV/RUS), Ford Fiesta S2000

    + 34,7 Sek.

    3. Craig Breen/Scott Martin (IRL/GB), Peugeot 207 S2000     

    + 1.36,8 Min.

    4. Kajetan Kajetanowicz/Jaroslav Baran (PL/PL), Ford Fiesta R5

    + 2.35,5 Min.

    5. Sepp Wiegand/Frank Christian (D/D), ŠKODA Fabia Super 2000

    + 3.16,1 Min.

     

    TV-Zeiten

    Montag, 3. Februar 2014

    00:00 Uhr        Eurosport, Rallye: FIA Europameisterschaft (ERC) 2014, Rally Liepāja-Ventspils in Lettland, 2. Tag, Aufzeichnung vom Tage

    08:30 Uhr        Eurosport 2, Replay Rallye, FIA Europameisterschaft (ERC) 2014, Rally Liepāja-Ventspils in Lettland, 2. Tag, Aufzeichnung vom Tage

    Dienstag, 4. Februar 2014

    23:00 Uhr        Eurosport, Motorsport: Inside ERC – Das Magazin zur Rallye-Europameisterschaft

  • ŠKODA Piloten Lappi/Ferm führen die Rallye Lettland an, Wiegand/Christian auf Platz fünf

    Sepp Wiegand/Frank Christian zur Halbzeit der Rallye Lettland auf Platz fünf

    Esapekka Lappi/Janne Ferm nach sechs von zwölf Wertungsprüfungen vorn

    Am Sonntag stehen sechs weitere Wertungsprüfungen über 102,74 Kilometer auf dem Programm 

    Liepāja/Weiterstadt, 1. Februar 2014 – ŠKODA liegt nach sechs von zwölf  Wertungsprüfungen bei der Rallye Lettland in Führung. Die Spitzenreiter  Esapekka Lappi/Janne Ferm (FIN/FIN) führen in ihrem ŠKODA Fabia Super  2000 vor dem Finaltag des zweiten Laufs zur FIA Rallye-Europameisterschaft  (ERC) mit 2,6 Sekunden vor Lokalmatador Vasily Gryazin (LV). Sepp Wiegand/Frank Christian (D/D) vom Team ŠKODA AUTO Deutschland liegen nach 137,82 absolvierten Wertungskilometern auf Platz fünf (+2.19,3 Min.).

    Die Sieger des Zeittrainings hatten sich am Freitagabend für die siebte Startposition entschieden – was sich angesichts des unerwartet vielen Neuschnees als Fehler erwies. „Am Morgen ging nichts. Der Schnee war so hoch, dass ich in schnellen Kurven mehrfach fast geradeaus gerutscht wäre. Und auch auf den Geraden schwamm das Auto teilweise bei 100 Kilometern pro Stunde auf“, sagte Wiegand. „Im zweiten Durchgang wurde es dann viel besser. Auf freier Spur brachten die Spikes richtig Grip – das war Rallyefahren, wie es Spaß macht. Plötzlich konnte ich an denselben Stellen mit Tempo 170 durchziehen. Obwohl wir bestimmt noch nicht überall voll am Limit waren, haben wir uns von Platz 22 nach WP3 wieder bis auf Zwischenrang fünf vorgekämpft.“

    ŠKODA Markenkollege Lappi war am Nachmittag ebenfalls deutlich schneller als am Samstagmorgen. Der „fliegende Finne“ fuhr beim zweiten Durchlauf der Wertungsprüfungen rund um die Ostsee-Hafenstadt Liepāja drei Mal die Bestzeit. „Das war ein anstrengender Tag bei einer harten Rallye“, sagte Lappi. „Am Morgen hatten wir es mit wahnsinnig schwierigen Bedingungen zu tun, da sehr viel Schnee auf der Strecke lag. Daher mussten wir vorsichtig agieren. Das gilt sicher auch für den morgigen Tag.“

    Die Rallye Lettland wird am Sonntag fortgesetzt. Nach weiteren 102,74 Wertungskilometern, verteilt auf sechs Sonderprüfungen, stehen die Gewinner des zweiten ERC-Laufs des Jahres fest. Die Siegerehrung beginnt um 16:30 Uhr Ortszeit (15:30 Uhr MEZ) in Liepāja.

    In der ERC sehen sich die beiden ŠKODA Teams Esapekka Lappi/Janne Ferm und Sepp Wiegand/Frank Christian neuer und gewachsener Konkurrenz durch die neuen R5Modelle anderer Hersteller gegenüber. Die beiden ŠKODA Duos werden bei ausgewählten Läufen der Europameisterschaft antreten. Übrigens mit einer neuen, frischen Lackierung auf dem Erfolgsauto Fabia Super 2000.

  • ŠKODA startet unter dem Motto „Fit machen

    Mladá Boleslav/Weiterstadt, 27. Januar 2014 – Fit machen für die Zukunft: Diese Aufgabe steht bei ŠKODA im Mittelpunkt der Rallye-Saison 2014. Beim ersten Auftritt in diesem Jahr in der Rallye-Europameisterschaft (ERC) wartet gleich eine ganz besondere Herausforderung auf die ŠKODA Fahrer Esapekka Lappi/Janne Ferm (FIN/FIN) und Sepp Wiegand/Frank Christian (D/D). Bei der  Rallye Lettland, der zweiten von drei Rallyes des ERC Ice Masters, sind vom  31. Januar bis 2. Februar auf Schotterpisten fahrerisches Können und gute Nerven gefragt. Ganz besonders im Fokus wird bei ŠKODA Motorsport in diesem Jahr die Entwicklung des neuen Fabia R5 stehen.

    „Der erste Start in der Saison ist immer etwas Außergewöhnliches, und Lettland ist für die ganze Mannschaft etwas Neues. Aber ich freue mich natürlich sehr, wieder hinter dem Lenkrad des ŠKODA Fabia Super 2000 zu sitzen. Letztes Jahr haben wir tolle Erfahrungen und gute Ergebnisse in der APRC und am Ende des Jahres auch in der ERC gesammelt. Daran wollen wir in diesem Jahr natürlich anknüpfen“, sagt Lappi. Der schnelle Finne hatte in den letzten beiden ERC-Saisonrennen mit Platz zwei bei der legendären Rallye Sanremo und dem Sieg in der Schweiz sein Können unter Beweis gestellt.

    In der ERC sehen sich sowohl das ŠKODA Werksteam Esapekka Lappi/Janne Ferm als auch das Team ŠKODA AUTO Deutschland mit den Piloten Sepp Wiegand/Frank Christian neuer und gewachsener Konkurrenz durch die neuen R5-Modelle anderer Hersteller gegenüber. Die beiden ŠKODA Duos werden bei ausgewählten Läufen der Europameisterschaft antreten. Übrigens mit einer neuen, frischen Lackierung auf dem Erfolgsauto Fabia Super 2000. Als ebenso großes Rallyetalent gilt der für ŠKODA AUTO Deutschland startende Sepp Wiegand. Er hatte im Vorjahr als Vierter beim Heimrennen der Marke ŠKODA, der Barum Rallye in Tschechien, sein ERC-Debüt im ŠKODA Werksteam gegeben. Wiegand freut sich nun auf die Herausforderung. „Das ist eine neue Meisterschaft für uns, mit Strecken, die wir größtenteils nicht kennen. Aber das macht nichts: Wir werden von Beginn an richtig Gas geben.“ In Lettland warten zwölf Wertungsprüfungen über 240,56 Kilometer auf die beiden ŠKODA Duos. Das Rallye-Hauptquartier befindet sich in diesem Jahr in der Ostsee-Hafenstadt Liepāja.

    „Priorität wird in diesem Jahr die Entwicklung des neuen Rennfahrzeugs der R5-Kategorie haben: Das ist unsere Motorsport-Zukunft“, sagt ŠKODA Motorsport-Direktor Michal Hrabánek: „Wir werden aber auch dieses Jahr bei den Rennen dabei sein und zwar mit unserem bewährten Erfolgsmodell – dem Fabia Super 2000.“ Im vergangenen Jahr hatten Jan Kopecký und Pavel Dresler (CZ/CZ) mit diesem Rallyemodell den Europameistertitel für ŠKODA gewonnen. Das Erfolgsduo startet 2014 in der AsienPazifik-Rallye-Meisterschaft (APRC) – genau wie die Titelverteidiger Gaurav Gill/Glenn Macneall (IND/NZ).

    Der neue R5-Rallye-Bolide wird in Mladá Boleslav als Nachfolger des überaus erfolgreichen Fabia Super 2000 entwickelt und ist gemäß FIA-Reglement mit einem  1,6-Liter-Turbomotor ausgestattet. „Der Eintritt in die R5-Klasse ist für die Marke ŠKODA ein logischer Schritt. Zu diesem Zeitpunkt gehen wir davon aus, dass das neue Fahrzeug bis Mitte 2015 homologiert sein wird“, sagt Hrabánek.

    TV-Zeiten

    Sonntag, 2. Februar 2014

    00:00 Uhr        Eurosport, Rallye: FIA Europameisterschaft (ERC) 2014, Rally Liepaja- Ventspils in Lettland, 1. Tag, Aufzeichnung vom Tage

    07:30 Uhr        Eurosport 2, Replay Rallye, FIA Europameisterschaft (ERC) 2014, Rally Liepaja-Ventspils in Lettland, 1. Tag, Aufzeichnung vom Tage

    Montag, 3. Februar 2014

    00:00 Uhr        Eurosport, Rallye: FIA Europameisterschaft (ERC) 2014, Rally Liepaja- Ventspils in Lettland, 2. Tag, Aufzeichnung vom Tage

    08:30 Uhr       Eurosport 2, Replay Rallye, FIA Europameisterschaft (ERC) 2014, Rally Liepaja-Ventspils in Lettland, 2. Tag, Aufzeichnung vom Tage

    Dienstag, 4. Februar 2014

    23:00 Uhr        Eurosport, Motorsport: Inside ERC – Das Magazin zur Rallye-Europameisterschaft

  • Lichtlohmd im Clubheim

    Am Samstag (7.12.2013) findet unser jährlicher Lichtlohmd in unserem Clubheim statt. Beginn ist ab 14 Uhr und alle Mitglieder sind herzlich eingeladen. Es wird Stollen geben, Glühwein und andere weihnachtliche Leckereien. Zudem kann WRC4 gezockt werden über Beamer und natürlich laufen auch Rallye-Videos.

    Unser Clubheimverantwortlicher Lars Seidenschwarz sucht noch ein paar fleißige Hände, die bei der Vorbereitung mithelfen.

  • Pressemeldung Team Raschke/Hirsch zur Rallye du Var

  • Kalender 2014

    Unsere Clubfotografen Denny Trahms und Wolfgang Dittrich beabsichtigen, einen MC Grünhain-Kalender 2014 herauszubringen. Es werden zahlreiche Teams in den verschiedenen Aktivitäten des Clubs abgebildet sein.

    Format A3 in Hochglanz. Der Stückpreis beläuft sich auf ca. 20-25 Euro (abhängig von der Anzahl der hergestellten Kalender).

    Wer Interesse hat, bitte per Email bei Denny-Trahms@mc-gruenhain.de Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

  • Kartmeisterschaft am Sonntag

    Am Sonntag, den 24.11. findet die diesjährige Kartmeisterschaft in der Karthalle am Sachsenring statt. Gewertet wird wie immer Männer in zwei Gewichtsklassen, Frauen und Kinder. Bitte findet euch gg. 9 Uhr am Sachsenring ein. Auch Nichtmitglieder können gegen ein geringfügig höheres Entgelt teilnehmen.

  • Turbulentes Finale mit tollem Ergebnis

    scharfEigentlich war die Saison 2013 für das Rallyeteam Scharf schon beendet. Doch ein Blick auf den Punktestand der ADMV-200 Rallye-Meisterschaft zeigte, dass mit einem Start bei der Havellandrallye rund um Beelitz noch eine Top-Platzierung drin war.
    Deshalb wurden die Kampfspuren vom letzten Einsatz am Opel Astra GSI schnell beseitigt und das Team machte sich am 25. Oktober auf den Weg in die Spargelstadt südlich von Potsdam.
    Dort erwarteten die 50 Starter schnelle Plattenwege und Schotterpisten. Die Strecke führte sogar über eine Trabrennbahn inclusive Wasserloch.
    Da in der Klasse 8, in der das Team Scharf mit dem Opel Astra GSI antritt, einige Favoriten fehlten, schien es eine einfache Aufgabe für Bernd Knüpfer und Daniel Herzig zu werden. Doch weit gefehlt! Selten hatten beide bisher so viele Probleme bei einer Rallye erlebt! Schon vor der ersten Wertungsprüfung verlor ein Reifen Luft. Da das Team auf Mischbereifung gesetzt hatte, mussten unmittelbar vorm Start gleich zwei Räder gewechselt werden. Diese Reifen passten nun nicht mehr zur Strecke und sorgten für ein schwieriges Fahrverhalten des Opel. Auf WP zwei dann der nächste Schaden. Diesmal flog bei Tempo 120 der linke Vorderreifen weg. Mehrere Kilometer musste Bernd das Auto als `Dreirad` bis ins Ziel steuern. Dabei verlor das Opel-Team nicht nur Zeit. Auch die Differentialsperre nahm Schaden. Außerdem versagte ein Stoßdämpfer den Dienst. Das Fahrverhalten wechselte nun von schwierig in unberechenbar. Immer wieder brach der Opel auf den folgenden Prüfungen unkontrolliert aus und sorgte für jede Menge Schweißperlen im Cockpit. Vor der letzten, ca. 8,5 km langen Wertungsprüfung lagen Knüpfer/Herzig mit 0,8 Sekunden Rückstand auf Platz zwei in der Klasse. Doch nur mit einem Sieg konnte die Meisterschaftsplatzierung gehalten werden. Während das führende  BMW-Team jedoch die Nerven verlor und durch einen Fehler viel Zeit einbüßte, spielten Bernd und Daniel ihre ganze Routine aus und fuhren auf Platz eins.
    Damit sicherten sie dem Rallye-Team Scharf den zweiten Platz in der ADMV Rallye 200 Meisterschaft. Dies ist umso bemerkenswerter, weil in diesem Jahr meist das älteste Auto, der Opel Astra GSI, eingesetzt wurde.
    Mit diesem Erfolg beendet Langzeitpilot Bernd Knüpfer nun seine 20.Saison. Auch das gesamte Team Scharf geht in „Winterruhe“ und wird schon bald mit den Vorbereitungen für das nächste Jahr beginnen.


    Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, Helfern und Freunden für die Unterstützung und hoffen auf eine gemeinsame, ebenso erfolgreiche Saison 2014.

    Bild: Denny Trahms

     

  • Mark Muschiol gewinnt Schottercup 2013

    muschiolMark Muschiol und Kerstin Munkwitz heißen die Sieger des Schotter-Cup 2013.Sie setzten sich in einem packenden Finale beim Havellandpokal gegen ihren direkten Konkurrenten Alois Scheidhammer im Opel Astra GTC durch. Auf der alles entscheidenden letzten Wertungsprüfung fuhren die beiden Kontrahenten die exakt gleiche Zeit, womit Muschiol mit 1,2 Sekunden Vorsprung das bessere Ende für sich hatte und dadurch auch die Schotterkrone gewann. Im Gesamtklassement fuhr Mark auf Rang 5 vor. Bernd Knüpfer und Daniel Herzig landeten im betagten, aber beherzt bewegten, Opel Astra GSi auf Gesamtrang 9 und feierten den Klassensieg in der N8. Abgerundet wurde das Ergebnis mit dem zweiten Platz von Mirko Gläß (22. ges.) und Platz 3 erreichte André Daßler (25. gesamt, beide Klasse H12). Bild: Denny Trahms

  • Ergebnis 3-Städte-Rallye

    Knapp die TopTen verfehlt haben Maximilian Koch und Stefan Weigel bei der 50. Ausgabe der 3-Städte-Rallye am letzten Oktoberwochenende. Wie erwartet wurde ihnen die späte Startposition zum Verhängnis, denn am Freitagabend verlor man zunächst Zeit in Dunkelheit und Nebel und erhielt auf WP 2 eine berechnete Zeit aufgrund eines WP-Abbruchs. Am zweiten Tag arbeiteten sich die beiden von Platz 38 nach vorn, wurden jedoch durch langsamere Teilnehmer auf Rundkursen aufgehalten. Ansonsten kamen sie fehlerfrei durch die Wertungsprüfungen. In der stark besetzten Division 4 gelang Rang 7 und gesamt Platz 11.

  • Streckenposten Kart

    Bild: Denny TrahmsAm gestrigen Sonntag veranstaltete der MC Grünhain in der Karthalle am Sachsenring das Streckenposten-Dankeschön-Kartrennen 2013 für die 10. ADMV Rallye Grünhain.

    Es fanden sich gegen 9:30 Uhr über 60 Streckenposten, Feuerwehrleute oder sonstige Helfer unserer Veranstaltung ein. Gewertet wurde in 3 Gruppen: Feuerwehr, Streckenposten und Frauen. Nach einem Aufwärmtraining über 8 Minuten und dem anschließenden Qualifying über 10 Minuten standen gegen Mittag die Finalteilnehmer fest, welche in 3 Rennen über 15 Minuten den Sieger ermittelten.

     

    Nachfolgend die Platzierungen im Überblick:

    • Frauen:
      1. Cindy Schönfelder (Streckensicherung)
      2. Corina Seifert (FFW Neudorf)
      3. Susann Finger (Streckensicherung)
    • Feuerwehr:
      1. Johannes Hillig (FFW Wiesa)
      2. Ronny Mauersberger (FFW Geyer)
      3. Mario Blaschke (FFW Wiesa)
    • Streckenposten:
      1. Tony Schmiedel (MC Grünhain)
      2. Sven Winter (MC Grünhain)
      3. Denny Trahms (MC Grünhain)

    Herzlichen Glückwunsch den Siegern und Platzierten. Wir danken allen Teilnehmern für die sportlich fairen Wettkämpfe und dem Team der Karthalle für den reibungslosen Ablauf.

    Bilder findet ihr in der Galerie...

    Bild: Denny Trahms

     
  • Totaler Erfolg für das Rallyeteam Scharf

    ZwickauelandscharfAm 28.September heulten rings um die Trabantstadt wieder die Motoren. Der MC Zwickau veranstaltete die 9. Rallye „Zwickauer Land“ .  Auf 6 Wertungsprüfungen warteten Schotterabschnitte, Plattenwege und ultraschnelle Ortsdurchfahrten auf die 70 gestarteten Team´s.

    Bereits auf der ersten WP wurden viele Teilnehmer durch Reifenschäden gebremst. Bernd Knüpfer mit Co Dani Herzig, diesmal wieder im Opel Astra Turbo unterwegs, kamen schadlos durch und ließen mit einer 5. Gesamtzeit aufhorchen. Auch auf den Prüfungen durch Heinrichsgrün und in einer Kiesgrube hielten sie Kontakt zur Spitze. Die WP Metawerk lag den Opelpiloten besonders gut und so schoben sie sich auf Gesamtrang vier nach vorn.

    Auf der zweiten Schleife über die vier Wertungsprüfungen legten Knüpfer/Herzig dann nochmals eine ordentliche Schippe zu. Mit einer spektakulären Fahrt am absoluten Limit jagten sie ihr 260PS starkes Kraftpaket auf den dritten Platz in der Gesamtwertung. Damit wurde das Rallyeteam Scharf nicht nur überlegener Klassensieger der N3B und bestes zweiradgetriebenes Auto, sie gewannen obendrein auch noch die Gruppe der seriennahen Fahrzeuge vor einer ganzen Armada allradgetriebener Konkurrenten. Der Sieg in der Mannschaftswertung mit weiteren siegreichen Team´s des MC Grünhain war dann das Sahnehäubchen auf einer der erfolgreichsten Rallye´s der letzten Jahre für das Team Scharf.

    In der ADMV Rallyemeisterschaft rückt die Lauterer Rallyetruppe auf den zweiten Platz nach vorn. Die ursprüngliche Planung, die Saison nach dieser Rallye zu beenden, muss jetzt noch einmal überdacht werden. Eventuell startet die Mannschaft Ende Oktober nun doch zum Havellandpokal bei Berlin.

  • Toller Rallyesport in Bad Schmiedeberg

    astraknuAm 14. September fand zum bereits achten Mal die Rallye „Kurstadt Bad Schmiedeberg“ statt. Mit über einhundert Team´s gehört sie damit zu den teilnehmerstärksten Veranstaltungen in Deutschland. Eine Besonderheit dabei ist der hohe Anteil an finnischen Sportlern, die seit Jahren eine enge Freundschaft mit dem MSC Bad Schmiedeberg verbindet.

     Deshalb führten ca. 20 topbesetzte Allradboliden das Feld, auf der 165 km lange Strecke mit sechs Wertungsprüfungen. Diese boten zum Teil schnelle, aber auch selektive Asphaltabschnitte. Die anspruchsvollsten Bereiche waren aber sicherlich die Schotterpassagen. Da die meisten Fahrzeuge auf Slickreifen fuhren, war auf den schmierigen Waldwegen höchste Konzentration gefragt.

    Für Bernd Knüpfer und Co Daniel Herzig waren das genau die richtigen Bedingungen. Mit dem Opel Astra GSI konnten sie beim ständigen Wechsel des Fahrbahnuntergrundes ihre ganze Routine ausspielen. Damit kaschierten sie den technischen Rückstand, den der Opel mittlerweile hat. Von der ersten Prüfung an lag Knüpfer auf Platz zwei der Klasse N/F8. Ein Dreher auf WP3 sorgte zwischenzeitlich für etwas Zeitverlust. Und ein harter Kontakt mit einer Reifenschikane verursachte einigen Schaden am Auto. Trotzdem verteidigten Bernd Knüpfer und Dani Herzig ihre Platzierung bis ins Ziel.

    Mit diesem Erfolg konnte sich das Team in der Rallye 200 Meisterschaft auf den vierten Platz vorschieben.

    Der nächste Auftritt des Rallyeteam Scharf ist am 28.September bei der Rallye „Zwickauer Land“. Dort wird wieder der Opel Astra Turbo eingesetzt.

    Bild: Denny Trahms

  • Alpenglühen...

    Am morgigen Samstag findet mit der Herbstrallye Leiben der Finallauf der Austrian Rallye Challenge im österreichischen Waldviertel statt. Unter das Feld von ca. 80 Teilnehmern (inkl. 15 Histos) haben sich auch Maximilian Koch und Stefan Weigel im Subaru Impreza WRX gemischt. 105 Wertungskilometer, hauptsächlich auf Asphalt, verteilt auf 8 Wertungsprüfungen müssen absolviert werden. Da die Rallye für beide Neuland darstellt, steht der Zuwachs an Erfahrung im Vordergrund, jedoch will man sich keinesfalls verstecken und wird ein Auge auf die Zeiten der nachbarländlichen Konkurrenz werfen. Wir wünschen gutes Gelingen.

    Alle Infos findet man auf der echt tollen Website: http://www.finalrallydays.at/herbstrallye/index.php

  • 10 Podestplätze im Zwickauer Land

    zwickelandSehr erfolgreich kehrten zahlreiche MC-Grünhain-Teams von der 9. Ausgabe der ADMV Rallye Zwickauer Land zurück. Ein absolutes Top-Ergebnis fuhren dabei Bernd Knüpfer und Daniel Herzig vom Lauterer Team Scharf mit ihrem Opel Astra OPC Turbo ein. Platz 3 im Gesamtklassement, sowie Gruppen und Klassensieg standen im frontgetriebenen Kraftpaket zu Buche. Mit einer super Leistung gelang auch Danny Galle und Dirk Ose im wild driftenden Opel Kadett C ein toller 7. Gesamtrang sowie der Klassensieg in der H14. Ebenfalls in die Top Ten fuhren Mario Kunstmann und Heiko Langer, die leider bei einem zeitraubenden Verbremser auf WP 5 etwas Zeit einbüßten, der Klassensieg in der G21 war ihnen trotzdem nicht zu nehmen. Dramatisch Ereignisse spielten sich dagegen in der Klasse H12 ab. Die Clubkameraden Lars Meyer und Andreas Weißflog überschlugen sich auf Platz 2 liegend in der WP 6 heftig, beide kamen glücklicherweise mit dem Schrecken davon, der Polo hat jedoch nur noch Schrottwert. Auf der folgenden WP ereilte den bis dahin Führenden Markus Puschmann in der Kiesgrube das gleiche Schicksal, auch er musste nach einer Rolle seinen Nissan Micra abstellen. Somit gewannen Andreas Daßler und Enrico Fischer die Klasse vor Tobias Edelmann/Peggy Holm und Tobias Franke/Sven Uhlrich und sorgten für einen Triple-Podest des MC Grünhain. Bei den Trabis konnten Andreas Schramm und Maik Bruder nach einer längeren Durststrecke endlich wieder die Spitzenzeiten der Klasse mitgehen, jedoch quittierte zur Halbzeit das Getriebe den Dienst. Am Ende siegte erneut Seriensieger Mario Keller vor Christoph Raupach, der sich mit 2 Bestzeiten auf den letzten Prüfungen das Silberpodest sicherte. Jeweils Platz 3 in ihren Klassen holten Marcus Kirmse und Alexander Weigel. Die Mannschaft des MC Grünhain belegte Platz 1.

    Nachfolgend alle Ergebnisse im Überblick:

    3. Bernd Knüpfer / Daniel Herzig 1. Kl. N3B

    7. Danny Galle / Dirk Ose 1. Kl. H14
    9. Mario Kunstmann / Heiko Langer 1. Kl. G21

    18. André Daßler / Enrico Fischer 1. Kl . H12

    19. Marcus Kirmse / Benjamin Melde 3. Kl. N3A

    21. Tobias Edelmann / Peggy Holm 2. Kl. H12

    25. Tobias Franke / Sven Uhlrich 3. Kl. H12

    28. Mario Keller / René Mittmann Trabant 601 1. Kl. H11

    32. Christoph Raupach / Christopher Friedrich Trabant 2. Kl. H11

    34. Alexander Weigel / Riccardo Mielke Peugeot 205 Gti 3. Kl. H13

    Leider gab es auch einige Ausfälle zu beklagen:

    Stefan Dammaschke / Julia Siegel Ausfall nach Bordsteinkontakt mit beschädigter Aufhängung
    Lars Meyer / Andreas Weißflog Ausfall nach Überschlag

    Andreas Schramm / Maik Bruder Getriebeschaden
    David Krowiors / Steve Andreis gebrochener Querlenker nach Ausritt

    Christian Bauer / René Heller Getriebeschaden (in Führung Klasse N8)

    Alle Ergebnisse unter www.rallye-zeiten.de

    Bild: Denny Trahms

  • 14 Teams bei 9. ADMV-Rallye Zwickauer Land

    Am kommenden Wochenende steht die 9. Ausgabe der ADMV-Rallye Zwickauer Land auf dem Programm. Mit einer Mischung aus bekannten und neuen Strecken sowie einem Viertel Schotteranteil hat der MC Zwickau eine kompakte Veranstaltung rund um die Schumannstadt auf die Beine gestellt. Eine neue Prüfung wartet unweit des Rallyezentrums mit der WP „Wiesenaue“, welche im Endteil auf die bekannte Vielau-Prüfung mündet, jedoch sonst völliges Neuland darstellt. Der META-Werk-Rundkurs wurde durch eine Erweiterung um das August-Horch-Museum ergänzt und mit der WP Zschocken und Normkies (mit Kiesgrube) warten zwei bewährte Strecken auf die rund 75 Teilnehmer. Bei den ADMV-Meisterschaften geht es in den Endspurt und zahlreiche Teams des MC Grünhain liegen gut im Rennen. Auch diesem Grund haben insgesamt 14 Teams ihre Nennung abgegeben, dies sind:

    #11 Marcus Kirmse / Benjamin Melde Subaru Impreza STI

    #12 Bernd Knüpfer / Daniel Herzig Opel Astra OPC Turbo

    #14 Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Evo VII
    #41 Alexander Weigel / Riccardo Mielke Peugeot 205 Gti
    #22 Stefan Dammaschke / Julia Siegel Ford Escort
    #48 André Daßler / Enrico Fischer VW Polo Coupé
    #49 Lars Meyer / Andreas Weißflog VW Polo Coupé

    #50 Tobias Edelmann / Peggy Holm Skoda Felicia Kit

    #51 Tobias Franke / Sven Uhlrich Nissan Micra

    #52 Torsten Reimann / Katrin Urban Nissan Micra

    #61 Mario Keller / René Mittmann Trabant 601

    #63 Christoph Raupach / Christopher Friedrich Trabant 601 Universal
    #64 Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601

    #66 David Krowiors / Steve Andreis Trabant 601

    Alle Infos zur Rallye unter www.mc-zwickau.de

    Livezeiten bei www.rallye-zeiten.de

    Wir wünschen maximale Erfolge.

  • Saarlandrallye bringt vorzeitige Entscheidung

    Nach einer viereinhalb monatiger Sommerpause trafen die Teams der Renault Twingo R1 Trophy bei ihrem fünften und vorletzten Lauf zur 43. Internationalen Saarland Rallye wieder aufeinander. Mit einem 22 Punkte Vorsprung in der Meisterschaft, reiste Hendrik Raschke und Alexander Hirsch ins Saarland und wussten im Vorfeld, dass sie die Möglichkeit haben, vorzeitig die Trophy vor ihren härtesten Konkurrenten Erik Sindermann (86 Punkte) für sich zu entscheiden. Dabei lagen aber noch 14 Wetungsprüfungen über ca. 165 Kilometer vor ihnen, die teilweise über Wirtschaftsstraßen, Schotterpassagen und Plattenwegen führten. Um den Titel vorzeitig feiern zu können reichte dem Team aus dem Erzgebirge ein 2. Platz aber Hendrik wollte nicht all zu sehr auf Sicherheit fahren.

  • Gutes Pflaster für MC-Teams

    Bild: Denny TrahmsMit sehr guten Ergebnissen kehrten die MC Grünhain-Teams aus der Dübener Heide rund um das beschauliche Moor-, Mineral- und Kneippheilbad Bad Schmiedeberg zurück. Eine ganze Armada turbogetriebener Allradler aus dem Hause Mitsubishi fand aufgrund des hohen Schotteranteils ein ideales Jagdrevier vor und so wundert es kaum, dass sich 11 dieser Boliden im schnellsten Dutzend des Gesamtklassements tummeln. Als zweitschnellster Fronttriebler und Klassensieger in der N/F8 holten Mark Muschiol und Marcel Eichenauer das beste Ergebnis für den MC. Trotz voller Attacke war gegen die fernöstliche Übermacht diesmal kein Kraut gewachsen. Auch Bernd Knüpfer holte alles mögliche (und tlw. auch unmögliche) aus dem betagten Opel Astra heraus und fuhr hinter der Renault-Besatzung auf's Silberpodest (18. gesamt). Dazwischen schob sich Mario Kunstmann und holte den Sieg in der Klasse G21. Ebenfalls Silber holten André Daßler/Enrico Fischer nach einem spannenden Sekundenkampf in der H12. Bis zur letzten Prüfung wechselte die Führung mehrmals hin und her. Leider quittierte die Antriebswelle am VW Polo von Lars Meyer/Andreas Weißflog am Start der WP 6 den Dienst, so dass aus der Troika nur noch ein Duell wurde, aus welchem der Lokalmatador Uwe Joachim siegreich hervorging. Julia Siegel las diesmal im Mitsubishi Colt von Hubertus Schulze das Gebetbuch, woraus ein dritter Platz in der Klasse N/F9 resultierte. Als Geburtstagsgeschenk und jüngster Beifahrer im Feld gab Justin Trültzsch sein Debüt im Peugeot 205 von Jörg Trültzsch. Mit seltsamen Geräuschen im Antriebsstrang, die Jörg's Mechaniker-Ohren erheblich strapazierten, erreichten beide Platz 4 in der Klasse H13 und Justin konnte seinen ersten Pokal in Empfang nehmen. Ebenfalls auf neuen Pfaden unterwegs war Sascha Lang in einem gemieteten Suzuki Ignis. Nach kurzer Eingewöhnungsphase hinter dem Volant lief es richtig gut. Auf WP 3 sorgte ein Aha-Moment für kurzfristig erhöhte Puls- und Lenkausschläge. Ein schleichender Plattfuß auf WP 6 brachte nur wenig Zeitverlust mit sich und mit Platz 7 in der Klasse konnte das Debüt durchaus als gelungen bezeichnet werden. In der voll besetzten Trabi-Klasse war erneut Mario Keller das Maß aller Dinge und gewann vor Christoph Raupach. Der dritte Platz für Andreas Schramm löste sich auf der letzten WP mit einem Reifenschaden in Luft auf, mehr als Rang 6 blieb am Ende nicht für die Schneeberger, knapp hinter David Krowiors und Steve Andreis.

    Leider standen auch einige Ausfälle zu Buche, so musste Carsten Wiegand bereits auf WP 2 mit einem Schaden im Antriebsstrang vorzeitig aufladen. Die Fahrt von Eric Süß/Marco Tausch beendete eine Zaunssäule an einem Abzweig auf WP 3 und auch für Danny Raupach endete die Fahrt auf WP 3, Grund waren hier fehlende Gänge im Getriebe.

  • Viel los in Bad Schmiedeberg

    Am morgigen Samstag findet rund um Bad Schmiedeberg die 7. Auflage der gleichnamigen Rallye statt. 2 Rundkurse und eine Start-Ziel-Prüfung, die jeweils 2 mal zu bewältigen sind, stehen auf dem Programm und mit rund einem Viertel Schotteranteil kommen auch die Freunde des losen Untergrundes auf ihre Kosten. Im qualitativ und quantitativ hochwertigen Starterfeld von 116 Teams tummeln sich zudem zahlreiche finnische Rallye-Teams, u.a. der Vorjahressieger Jukka Ketomäki. Auch der MC Grünhain ist wieder stark vertreten, insgesamt 16 Teams haben ihre Nennung abgegeben. Sascha Lang, sonst Stamm-Co von „Trulli“ wagt sich erstmals auf die linke Seite im Cockpit und startet mit einem gemieteten Suzuki Ignis. Des weiteren liest Marco Tausch das Gebetbuch im bildschönen Seat Ibiza Kit Car von Eric Süß vor. Nachfolgend alle MC-Teams im Überblick:

    #21 Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Evo VII
    #27 Marcus Kirmse / Benjamin Melde Subaru Impreza STI
    #33 Mark Muschiol / Marcel Eichenauer Renault Clio Ragnotti
    #34 Bernd Knüpfer / Daniel Herzig Opel Astra Gsi
    #36 Christian Bauer / Sara Phieler Renault Clio Ragnotti
    #60 Carsten Wiegand / Nils Henkel VW Lupo Gti
    #61 Jörg Trültzsch / Justin Trültzsch Peugeot 205 Gti
    #75 Sascha Lang / Pascal Geitner Suzuki Ignis Sport
    #76 Hubertus Schulze / Julia Siegel Mitsubishi Colt
    #84 André Daßler / Enrico Fischer VW Polo Coupé
    #86 Lars Meyer / Andreas Weißflog VW Polo Coupé
    #97 Danny Raupach / Ronald Oeser Wartburg 353 W
    #105 David Krowiors / Steve Andreis Trabant 601
    #110 Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601
    #113 Christoph Raupach / Sebastian Krowiors Trabant 601 Universal
    #114 Mario Keller Trabant 601

    Alle Infos zur Rallye unter www.rallye-bad-schmiedeberg.de . LIVE-Zeiten gibt es hier: www.rallye-zeiten.de

  • Team Scharf als beste sächsische Mannschaft bei der 10. Rallye Grünhain

    Bild: Benjamin WeißflogGroßer Sport wurde bei der 10.Rallye Grünhain am 31. August geboten. 96 Teams gingen auf die knapp 200 km lange Strecke mit  über 30 km Wertungsprüfungen. Vor allem die Prüfung bei Wiesa erwies sich als besonders anspruchsvoll. Mehrere Teams scheiterten an den Anforderungen dieser Strecke. Doch es blieb bei kleineren Blechschäden, die sicher schnell zu beseitigen sind. Für die zahlreichen Zuschauer war der Rundkurs inmitten der Klosterstadt sicher das Highlight. Hunderte feuerten die Rallyebesatzungen dort an.

    Bernd Knüpfer/Daniel Herzig fanden sich trotz der langen Pause schnell im Opel Astra Turbo zurecht. Von Beginn an lagen die Beiden unter den ersten Sechs. Doch die Konkurrenz war groß. Auf jeder Wertungsprüfung mussten Bernd und Daniel ans Limit gehen, um nicht den Anschluss an die Spitze zu verlieren. Dabei konnten sie sich auf einen perfekt abgestimmtes Auto verlassen. Auch die erstmals eingesetzten Pirelli-Reifen erfüllten die Erwartungen vollends. So gerüstet gelang es dem Opelteam, bis zur sechsten Wertungsprüfung Platz 5 zu übernehmen und sich auch leicht abzusetzen. Diesen Vorsprung brauchten sie dann auf der letzten Prüfung, dem Sparkassen-Rundkurs! An einer Spitzkehre reichte der Lenkeinschlag nicht und Knüpfer musste den Opel zurück- setzten. Mit allerhand Wut im Bauch hetzte er den OPC danach über die restliche WP und konnte den 5. Platz in der Gesamtwertung verteidigen.

    Damit war das Rallyeteam Scharf nicht nur bestes Clubteam des MC Grünhain, sondern auch der beste nichtbayrische Teilnehmer der Jubiläumsveranstaltung.

    Ihr Rallye-Team Scharf

  • zahlreiche Podestplätze bei Jubiläumsausgabe

    Die 10. ADMV Rallye Grünhain am vergangenen Wochenende sah die Vorjahressieger auf dem Podest, Rudi Reindl ließ im Mitsubishi Evo 7 nichts anbrennen und gewann souverän vor Bernd Michel (Opel Astra GSi) und Werner Mühl (BMW M3 Compact). Als Scharfrichter erwies sich die 8,3 Kilometer lange Königsprüfung von Schönfeld über Wiesa nach Neundorf. Ein Graben kurz vor dem Ziel wurde unfreiwillig zum Parkplatz mehrerer Rallyefahrzeuge und so musste der 1. Durchgang kurz vor der Trabimeute abgebrochen werden, da sich die Bergung zu lang hinzog. Glücklicherweise blieb es bei Blechschäden. Die restlichen Durchgänge liefen dann reibungslos ab und der Abschlussrundkurs vor hunderten Zuschauern durch die Innenstadt von Grünhain setzte den Höhepunkt. Von 96 gestarteten Teams erreichten 76 das Ziel in Wertung. Nachfolgend die Ergebnisse der MC-Teams (gesamt / Klasse):

    Bernd Knüpfer / Daniel Herzig 5. / 2. N3B

    Mario Kunstmann / Heiko Langer 10. / 2. CTC 26-28

    Andre Daßler / Enrico Fischer 21. / 1. H12

    Jörg Trültzsch / Sascha Lang 23. / 3. H13

    Lars Meyer / Andreas Weißflog 24. / 2. H12

    Tobias Edelmann / Peggy Holm 28. / 3. H12

    Ronny Kreysel / Markus Ernst 36. / 5. H13

    Karsten Lein / Gabi Lein 44. / 4. H16

    Tobias Franke / Sven Uhlrich 45. / 6. H12

    Burkhardt Galle / André Sommer 47. / 2. G21

    Alexander Weigel / Riccardo Mielke 48. / 6. H13

    Mario Keller / René Mittmann 49. / 1. H11

    Mirko Gläß / Nico Röske 52. / 7. H12

    Christoph Raupach / Sebastian Krowiors 57. / 4. H11

    Andreas Schramm / Sebastian Nagel 62. / 6. H11

    Monika Lein / Jessie Wagner 64. / 10. N9

    Danny Raupach / Christian Modes 72. / 10. H12

    Michael Schröder / Sandra Rahal 74. / 10. H11

    André Schulz / David Auerswald 76. / 10. H13

     

    Leider mussten auch einige Ausfälle verzeichnet werden:

    David Krowiors / Steve Andreis techn. Defekt vor WP 1

    Manuel Schneider / Julia Wolanski Getriebeschaden auf WP 1

    Ronny Meischner / Christian Cirpka defekte Antriebswelle WP 4

    Enrico Kummich / Sandro Stölzel unfallbedingter Ausfall nach WP 3

    John Auerswald / Benjamin Melde Hinterachse ausgerissen WP 6

     

    Das Organisationsteam bedankt sich bei allen Streckenposten, Feuerwehren und Helfern für den reibungslosen Ablauf.

  • Ergebnisse Niederbayern-Rallye

    Einen tollen 9. Gesamtrang sowie den Klassen- und Gruppensieg in der Gruppe N errangen Maximilian Koch und Stefan Weigel bei der Rallye Niederbayern, dem 4. Lauf zur Deutschen Rallye Serie 2013. Auf der letzten Schleife setzte man aufgrund dunkler Wolken auf Regenreifen, doch die Schleusen blieben zu und so begannen die Reifen zu schmieren und der Haftungsverlust mündete in einen Ausrutscher, welcher jedoch ohne Schäden verlief und nur wenig Zeit kostete. Für Maik Lobstein/Stefan Streitenberger endete die Rallye bereits auf WP 3 mit einem Überschlag. Dieser ging glücklicherweise für die Besatzung glimpflich ab, für das Fahrzeug leider nicht.

    Ergebnisse: http://www.rallye-daten.de

  • Tragödie zur Wartburgrallye

    Während der Durchführung der 54. Ausgabe der Rallye Wartburg an diesem Wochenende kam es am Samstag gegen 19 Uhr zu einem tragischen Unfall. Auf der fünften Wertungsprüfung "Glasbach" zwischen Steinbach und Brotterode verunfallte das Damenteam Janina Depping mit Beifahrerin Ina Schaarschmidt mit ihrem Mitsubishi Evo 9 im letzten Abschnitt der Wertungsprüfung. Durch die schwere des Unfalls erlitt die Beifahrerin tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Die niedersächsische Fahrerin des Mistubishi wurde mit schweren Verletzungen in ein Klinikum geflogen. Die Rallye wurde mit sofortiger Wirkung abgebrochen. (Quelle: MC Eisenach)

    Im Namen des Vorstandes und allen Mitgliedern des Motorsportclub Grünhain: "Herzliches Beileid der Familie von Ina und gute Besserung an Janina!" Wir sind in Gedanken bei Euch, denn Worte können gerade nicht sagen, was wir empfinden.

     

  • Kurvenhatz im Wartburgkreis

    Mit der 54. Cosmo Rallye Wartburg vom 09.-11. August 2013 geht mitten durch das grüne Herz Thüringens der dritte Lauf zur Deutschen Rallye Serie über die Bühne. Am heutigen Freitag findet zunächst der Shakedown statt, bevor es morgen und am Sonntag über die selektiven und kurvenreichen Strecken durch die Wälder rund um Eisenach zur Sache geht. WP-Namen wie „Glasbach“ und „Waldhaus“ sind seit Jahren ein Begriff in der Rallyeszene und gehören definitiv zu den anspruchsvollsten Wertungsprüfungen in Deutschland. Besonderes Augenmerk wird Sepp Wiegand zu teil. Er nimmt mit einem Skoda Fabia S2000 erstmals außerhalb der Rallye-WM auf deutschem Boden in Wertung an einer Rallye teil und will dies intensiv zur Vorbereitung auf den WM-Lauf rund um Trier in 2 Wochen nutzen.

    Vom MC Grünhain sind weiterhin 6 Teams am Start. Es geht wieder um wichtige Punkte in den ADMV-Meisterschaften sowie in der DRS-Wertung.

    # 26 Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Evo 7

    # 53 Lars Meyer / Andreas Weißflog VW Polo Coupé

    # 62 Maik Lobstein / Stefan Streitenberger Suzuki Swift

    # 66 David Krowiors / Steve Andreis Trabant 601

    # 68 Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601 TRC

    # 70 Mario Keller / Sebastian Krowiors Trabant Super 600

    Wir wünschen allen Teams viel Erfolg.

  • Tag der Sachsen 2013 in Schwarzenberg

    Beim Tag der Sachsen 2013 in Schwarzenberg vom 06.-08. September 2013 haben wir als MC Grünhain 300 Quadratmeter Stellfläche erhalten. Dort können sich die Clubteams nebst Fahrzeugen ihren Sponsoren und der Öffentlichkeit präsentieren. Wir werden im Bereich "einfach Mobil" zu finden sein, welcher sich laut Übersichtskarte auf dem Kauflandparkplatz befindet. Wer sein Fahrzeug dort 3 Tage lang ca. 100.000 Gästen präsentieren möchte und auch etwas Zeit hat, vor Ort Rede und Antwort zu stehen, der meldet sich bitte bei Lars Seidenschwarz oder Ronny Nahrstedt (Kontaktdaten sollten bekannt sein).
    Es besteht auch die Möglichkeit am Sonntag mit dem Fahrzeug am Festumzug teilzunehmen.
    Bitte beachtet allerdings, dass die Fahrzeuge dort über das gesamte Wochenende verbleiben müssen.
    Bei Fragen einfach melden.

    MfG Sling

    http://www.tagdersachsen2013.de/

  • Ergebnisse Rallyesprint Hof

    Die Ergebnisse des Rallyesprint Hof:

    Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Evo 7 6.ges / 1. G21

    David Krowiors / Steve Andreis 15. ges. / 1. H11

  • Platz 8 für Koch / Weigel in Holledau

    Sehr erfolgreich endete die 1. Ausgabe der Rallye Südliche Holledau rund um Moosburg a.d. Isar für Maximilian Koch und Stefan Weigel. Sie platzierten sich auf Gesamtrang 8 und gewannen sowohl die Klasse N3A als auch die Gruppe N. Der Subaru Impreza WRX lief diesmal wie das sprichwörtliche Uhrwerk und einige Detailänderungen im Aufschrieb brachten die gewünschten Verbesserungen im Zeitentableau. Die Veranstaltung war ebenfalls sehr gut, nur die superschnelle AE-Prüfung musste im zweiten Durchgang neutralisiert werden.

    Alle Ergebnisse gibt es hier: http://www.rallye-suedliche-holledau.de/Gesamt1.pdf

  • Gelungene Premiere in Schneeberg

    Am vergangenen Wochenende fand unter der Regie des MSC Schneeberg die 1. ADMV Silberstrom-Rallye Bergstadt Schneeberg statt. Die insgesamt 63 Teilnehmer, welche letztlich die Startrampe überquerten, waren sehr begeistert von der 1. Ausgabe und lobten die Organisation sowie die Strecken, insbesondere WP 1/5 hatte es in sich und sorgte für etliche Aha-Momente im Starterfeld. Die Teams des MC Grünhain stellten rund ein Viertel des Teilnehmerfeldes und nahmen einige gute Platzierungen mit nach Hause. Das beste Ergebnis errangen dabei Mario Kunstmann und Heiko Langer im Mitsubishi Evo 7 mit Gesamtplatz 5 und dem Sieg in der Gruppe G. Carsten Wiegand nahm seine niedrige Glücksstartnummer 7 sehr genau, landete auf selbigen Platz und gewann die Klasse H13. Stefan Weigel las diesmal im Suzuki Swift von Jan Rößner das Gebetbuch und kam damit ebenfalls in die Top10, was gleichzeitig den Sieg in der Klasse H12 bedeutete. Die Ausfallquote blieb mit 8 Fahrzeugen sehr gering.

    Nachfolgend die Ergebnisse der MC-Teams im Überblick (ges./Kl.):

    Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Lancer Evo 7 5./1. G21

    Carsten Wiegand / Jörg Schneider VW Lupo Gti 7./1. H13

    André Daßler / Enrico Fischer VW Polo Coupé 13./2. H12

    Tobias Edelmann / Peggy Holm Skoda Felicia 16./4. H12

    Lars Meyer / Andreas Weißflog VW Polo Coupé 17./5. H12

    Enrico Kummich / Sandro Stölzel Skoda Fabai TDI 24./3. ATG

    Ronny Kreysel / Markus Ernst VW Lupo Gti 27./6. H13

    André Schulz / David Auerswald Lada 21011 30./7. H13

    Tobias Franke / Sven Uhlrich Nissan Micra 33./7. H12

    Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601 39./2. H11

    Christoph Raupach / Christopher Friedrich Trabant 601 Universal 40./3. H11

    Mirko Gläß / Julia Wolanski Nissan Micra 43./10. H12

    Alexander Weigel / Riccardo Mielke Peugeot 205 Gti 46./9. H13

    Michael Schröder / Sandra Rahal Trabant 601 48./4. H11

    David Krowiors / Steve Andreis Trabant 601 49./5. H11

    John Auerswald / Benjamin Melde Renault Clio 52./5. G19

    Danny Raupach / Christian Modes Wartburg 353 W (Ausfall)

  • Premiere in Schneeberg

    Am kommenden Wochenende steht die erste Ausgabe der Rallye Schneeberg auf dem Programm und zahlreiche Clubteams lassen sich die heimatnahe Rallye nicht entgehen. 3 Wertungsprüfungen im Schneeberger Umland, die erste davon über 9,3 km, sowie ein Rundkurs für Zuschauer im Zentrum der Bergstadt, sind vorgesehen. Die Königsprüfung Neidhardtsthal-Lichtenau ist vollkommenes Neuland, führt an der Talsperre Eibenstock vorbei und bietet für jeden Geschmack etwas. WP 3/7 hingegen knüpft an die alte Erzgebirgsrallyeprüfung bei Wildbach an und dürfte bei einigen bekannt sein. Über 70 Teams haben ihre Nennung abgegeben, darunter 17 Clubteams:

    #6 Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Lancer Evo 7

    #7 Carsten Wiegand / Jörg Schneider VW Lupo Gti

    #25 Enrico Kummich / Sandro Stölzel Skoda Fabai TDI

    #30 Ronny Kreysel / Markus Ernst VW Lupo Gti

    #32 André Schulz / David Auerswald Lada 21011

    #36 Alexander Weigel / Riccardo Mielke Peugeot 205 Gti

    #43 Lars Meyer / Andreas Weißflog VW Polo Coupé

    #44 Tobias Edelmann / Peggy Holm Skoda Felicia

    #45 Tobias Franke / Sven Uhlrich Nissan Micra

    #46 André Daßler / Enrico Fischer VW Polo Coupé

    #49 Mirko Gläß / Julia Wolanski Nissan Micra

    #53 Danny Raupach / Christian Modes Wartburg 353 W

    #62 John Auerswald / Benjamin Melde Renault Clio

    #65 Michael Schröder / Sandra Rahal Trabant 601

    #67 David Krowiors / Steve Andreis Trabant 601

    #71 Christoph Raupach / Christopher Friedrich Trabant 601 Universal

    #72 Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601

    Alle Infos unter www.msc-schneeberg.de

    Wir wünschen viel Erfolg bei der Premiere in und um Schneeberg.

  • Rallye-Team Scharf erkämpft in der Lausitz einen zweiten Platz

     

    Die Organisatoren der 14. Lausitzrallye am 13. Juli hatten an alles gedacht.

    Optimaler Zeitplan, traumhafte Schotterstrecken und sogar strahlenden

    Sonnenschein. So stand einem spannenden Wettbewerb nichts mehr im Weg.

    Da bei allen Läufen zum Schottercup die kleinen Fahrzeuge als erstes starten,

    blieben die Pisten lange in gutem Zustand und wurden erst von den zuletzt

    startenden Allradboliden malträtiert. Doch genau dieser Umstand machte

    dem Team Scharf mit Bernd Knüpfer und Dani Herzig zunächst Schwierigkeiten.

    Denn so fehlten Bernd die Spurrinnen, in die er den Opel sonst regelrecht einhängt

    und so eine höheren Kurvenspeed erzielt. Nach einigen wilden Drifteinlagen bekam

    die Astra-Besatzung die Sache aber in den Griff. Auch die Sichtbehinderungen

    durch teils erhebliche Staubentwicklung stellte kein Problem dar. Mit viel Vertrauen

    in ihren detaillierten Aufschrieb jagten Knüpfer/Herzig mitunter `blind´ über die

    Wertungsprüfungen.

    Schon bald war klar, dass gegen den Führenden Mark Muschiol im Renault Clio

    kein Kraut gewachsen war. So fuhr der Opel Astra GSI auf einem sicheren Platz

    zwei ins Ziel. Bemerkenswert an diesem Ergebnis ist, dass Bernd Knüpfer/Dani

    Herzig mit dem ältesten Fahrzeug des Team Scharf viele modernere Autos hinter

    sich lassen konnten.

    Als nächstes startet das Team am 31.August bei der Heimveranstaltung, der Rallye

    Grünhain. Dort wird Fahrer Bernd Knüpfer seine diesjährige `Back to the Roots´-Tour

    unterbrechen und vom Youngtimer GSI auf den aktuellen Opel Astra Turbo wechseln.

     

    Ihr Rallye-Team Scharf 

  • Top Platzierungen im großen Sandkasten

    Eine optimale Spielwiese fanden die 50 Quertreiber zur 14. ADMV Lausitz Rallye rund um Boxberg vor. Durch vorherigen Regen hielt sich die Staubentwicklung in Grenzen und die Wertungsprüfungen durch die Tagebauanlagen wurden der Vorfreude mehr als gerecht. Bestens zurecht kamen erneut Mark Muschiol und Kerstin Munkwitz, sie fuhren mit ihrem Renault Clio Ragnotti auf Rang 5 nach vorn, gewannen die Klasse N/F8 und waren wieder einmal schnellster Fronttriebler. Bernd Knüpfer und Daniel Herzig konnten die Pace des Clubkameraden mangels Leistungsdefizit nicht mitgehen, zudem sorgte ein defektes Motorlager auf der letzten Prüfung für Sorgenfalten. Dennoch konnte ein ungefährdeter 2. Platz (9. gesamt) vor Christian Bauer/René Heller (10. gesamt) im Ziel verzeichnet werden. Ulf Grünert und Daniel Nowak setzten in der Lausitz auf einen Suzuki Swift statt des bekannten Opel Corsa und kämpften von Beginn an mit Schotter-Cup-Urgestein Rudi Macht um den Sieg in der Klasse N9. Die Bestzeiten wechselten hin und her und letztlich fehlten knapp 6 Sekunden zum obersten Treppchen (17. gesamt).

    Den zweiten Klassensieg im Schotter-Cup nach der Roland-Rallye holten Mirko Gläß und Markus Ernst im Nissan Micra, der Zwönitzer fühlt sich auf Schotter deutlich wohler als auf Asphaltgeläuf. Michael Miene und David Auerswald wurden mangels Starter in der H13 hochgestuft und nahmen die Rallye als Testlauf unter die Räder. Der „Russe“ hat durchgehalten und einige Kinderkrankheiten werden noch beseitigt. Beide hatten auf jeden Fall viel Spaß (6.Kl. H14, 31. ges.).

    Ebenfalls ungefährdet zum Klassensieg (34. gesamt) fuhren Andreas Schramm und Maik Bruder. Einen Aha-Moment gab es bereits auf WP 1, als man ca. 30 Sekunden abseits der Strecke verbrachte und nur durch die Hilfe der Zuschauer die Jagd wieder aufnehmen konnte, aber der Rest lief völlig fehlerfrei und auch der Trabi machte diesmal keine Probleme.

    Ausfälle gab es aus Sicht des MC Grünhain nicht zu verzeichnen.

    Alle Ergebnisse:
    http://www.rallye-zeiten.de/index.php?r=lausitz_2013&w=1&m=4&b=14._ADMV-Lausitz-Rallye_200

  • 3, 2, 1 Schotter

    Am kommenden Wochenende hat der RRC Lausitz eine kleine Ausgabe der Lausitzrallye ins Leben gerufen. Die 14. ADMV Lausitz Rallye 200 bietet 2 verschiedene Wertungsprüfungen, einen Rundkurs in der bekannten Lausitz-Arena über knapp 10 km sowie eine Sprintprüfung bei Nochten (7,6 km), die jeweils zweimal zu absolvieren sind. Kenner wissen die Tagebauwege zu schätzen und so haben sich zahlreiche Schotter-Cup-Treter und andere Freunde des losen Geläufs angemeldet. Unter den 52 Teilnehmern mischen auch 6 Teams vom MC Grünhain mit, gestartet wird in umgekehrter Reihenfolge. Neben den üblichen „Verdächtigen“ in der Klasse N/F 8 ist diesmal ein Highlight in der Klasse H13 zu sehen, Rallye-Urgestein Michael Miene hat den Lada wieder fit gemacht und lässt sich von David Auerswald über die Schotterpfade navigieren. Nachfolgend alle Teams des MC Grünhain:

    # 3 Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601

    # 21 Mirko Gläß / Markus Ernst Nissan Micra

    # 23 Michael Miene / David Auerswald Lada 21011

    # 28 Christian Bauer / René Heller Renault Clio

    # 29 Bernd Knüpfer / Daniel Herzig Opel Astra Gsi

    # 30 Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti

     

    Alle Infos unter www.rrc-lausitz.de

  • Fifty-Fifty

    Durchwachsen lief das Rallye-Wochenende für die 4 MC-Teams, welche bei verschiedenen Veranstaltungen an den Start gingen. Eine problemlose Rallye erlebten Lars Meyer und Andreas Weißflog bei der Rallye Niedersachsen rund um Osterode im Harz, ein Lauf zum ADAC-Rallye-Masters. Dort landeten beide in der Division 6 auf dem 4. Platz, was gleichzeitig Platz 2 in der (nicht vorhandenen) H12-Wertung bedeutete. Der Polo lief wie ein Uhrwerk, jedoch konnte man nicht ganz die Zeiten des Spitzenreiters Jan Rößner mitgehen. Die beiden rückten mit diesem Ergebnis in der ADMV-Meisterschaft aufgrund der gesammelten Punkte auf Platz 3 vor.

    Eine kleine, gemeine Defekthexe hatte hingegen den Subaru Impreza WRX von Maximilian Koch und Stefan Weigel ins Visier genommen, die sich unter die 230 Starter im Grabfeld gemischt hatten. So verhinderte erst ein Kabelbruch die volle Leistungsabgabe im nur auf 3 Zylindern laufenden Allradler und als dies notdürftig behoben werden konnte, streikte das Mitteldifferential, so dass sich der Subaru eher wie ein Hecktriebler fuhr und das nervöse Übersteuern in einen zeitraubenden Dreher mündete. Beide sahen mit Platz 30 das Ziel in Sulzdorf und erreichten Rang 5 in der Klasse N3A.

    Die anderen beiden Teams fielen leider aus, Danny Galle, ebenfalls im Grabfeld gestartet, strandete mit technischem Defekt und Tobias Edelmann/Peggy Holm mussten zur Rajd Karkonoski ebenfalls vorzeitig die Segel streichen - der Motor im Skoda Felicia litt unter erheblichen Leistungsverlust.

  • MC Teams weit verstreut

    3 MC Teams rücken am kommenden Wochenende zu ganz unterschiedlichen Veranstaltungen aus. Für Maximilian Koch und Stefan Weigel steht die 20. Ausgabe der Grabfeldrallye auf dem Programm, das Nonplusultra der 200er-Szene. Fast 250 (in Worten ZWEIHUNDERTFÜNFZIG) Teilnehmer haben ihre Nennung für diesen Kracher abgegeben. 5 Start-Ziel-Prüfungen sowie ein Rundkurs sind zu bewältigen und nahezu alles von Rang und Namen findet sich in Sulzdorf an der Lederhecke ein.

    Lars Meyer und Andreas Weißflog verschlägt es dagegen in nördlichere Gefilde. Die ADAC Rallye Niedersachsen rund um Osterode im Harz ist Dreh- und Angelpunkt des 4. Laufs zur ADMV-Meisterschaft, in welcher die beiden derzeit auf einem aussichtsreichen 4. Rang liegen. Nach dem ärgerlichen Ausfall zur Thüringen-Rallye durch eine materialermüdete Antriebswelle wurde zur Osterburgrallye erfolgreich getestet und nun gilt es, verlorenen Boden wiedergutzumachen, um den Anschluss an die Spitzengruppe nicht zu verlieren.

    Ganz weit östlich sind wiederum Tobias Edelmann und Peggy Holm im Einsatz. Die Rallye 28. Rajd Karkonoski rund um Jelenia Góra ist Schauplatz des 2. Laufs zum Lausitz Cup 2013. Nachdem beim 1. Lauf leider der Motor Probleme machte, sind dieses Mal Punkte fest ins Visier genommen. Die beiden setzen auf ihren bekannten Skoda Felicia vom Team Speedfactory.

    Wir wünschen viel Erfolg.

  • Pokalregen in Weida

    Super Ergebnisse vollbrachten die Teams des MC Grünhain am vergangenen Wochenende zur 42. ADMV Osterburg-Rallye rund um Weida. Der Wettergott war diesmal Rallyefan und bescherte bestes Wetter. Der MC Weida präsentierte 3 neue Prüfungen, 2 relativ kurze Sprints sowie eine fast 10 Kilometer lange WP 3/6 mit 3 Ortsdurchfahrten. Schnellstes Team aus Vereinssicht waren Mark Muschiol und Julia Siegel, die ihren Renault Clio Ragnotti auf den sensationellen 4. Gesamtrang platzierten und zahlreiche leistungsstärkere Fahrzeuge hinter sich ließen. Auch Mario Kunstmann und Julia Wolanski fuhren in die Top Ten und gewannen die Gruppe G. Jörg Trültzsch und Sascha Lang starteten etwas verhalten in die Rallye und ließen auf der zweiten WP bei einem Verbremser auch noch Zeit liegen, doch die darauffolgende Aufholjagd und ein Husarenritt auf der Königsprüfung über fast 10 Kilometer sicherte den Klassensieg in der H13 mit 0,2 Sekunden Vorsprung. Ronny Kreysel und Markus Ernst konnten ihren VW Lupo beim ersten Auftritt in diesem Jahr auf Rang 4 positionieren. Fest in Grünhainer Hand war die Klasse H12, denn die ersten 4 Plätze machten die Clubteams unter sich aus. Lars Meyer hatte dabei im Bestzeitenduell mit Andre Daßler schlussendlich mit 4:2 die Nase vorn und sonnte sich auf dem obersten Podestrang. Da der etatmäßige Copilot von Torsten Reimann vorerst pausieren muss, schlüpfte Katrin Urban in die Rolle der Gebetsbuchleserin und machte bei ihren ersten Rallye einen hervorragenden Job. Beide holten mit etwas Respektabstand auf die beiden Polo-Treter Rang 3 in der Klasse H12 vor dem Speedfactory-Team Tobias Franke/Sven Uhlrich. Bei den Trabis war diesmal gegen Mario Keller kein Kraut gewachsen, er gewann die H11, Andreas Schramm/Maik Bruder holten Bronze. Pech hatten unter anderem Maximilian Koch und Stefan Weigel, welche eine aussichtsreiche Platzierung in der letzten Kurve noch im Graben versenkten. Auch Christian Bauer und Claudia Seifert lagen bis zum technisch bedingten Ausfall in den TopTen der Rallye.

    Nachfolgend alle Ergebnisse im Überblick (gesamt / Klasse)

     

    Mark Muschiol / Julia Siegel 4. / 1. N8

    Mario Kunstmann / Julia Wolanski 7. / 1. G21

    Jörg Trültzsch / Sascha Lang 25. / 1. H13

    Lars Meyer / Andreas Weißflog 27. / 1. H12

    Andre Daßler / Enrico Fischer 29. / 2. H12

    Ronny Kreyßel / Markus Ernst 36. / 4. H13

    Torsten Reimann / Katrin Urban 41. / 3. H12

    Tobias Franke / Sven Uhlrich 44. / 4. H12

    Mario Keller / René Mittmann 45. / 1. H11

    Nadine Eisenkolb / Claudia Harloff 48. / 7. N9

    Andreas Schramm / Maik Bruder 56. / 3. H11

    Monika Lein / Mandy Petrak 60. / 10. N9

    Christoph Raupach / Christopher Friedrich 66. / 6. H11

    David Krowiors / Steve Andreis 67. / 7. H11

    John Auerswald / Benjamin Melde 74. / 2. G18

     

    Ausfälle:

    Christian Bauer/Claudia Seifert (techn. Defekt nach WP 4)

    Maximilian Koch/Stefan Weigel (Ausrutscher in WP 6)

    Danny Raupach/Christian Modes (techn. Defekt)

  • 13 Teams beim 2. Lauf zur DRS in Pößneck

    Am kommenden Wochenende steht mit der 52. DMV Thüringen Rallye der zweite Lauf zur Deutschen Rallye Serie 2013 auf dem Programm. Rund um Pößneck geht es auf ultraschnellen und teilweise sehr welligen Asphaltbändern durch das grüne Herz Thüringens zur Sache und der sprichwörtliche Nagel im Kopf kann hier fehlende Leistung durchaus kompensieren. Die Wettervorhersage sieht leider nicht so rosig aus, die gefütterten Bermuda-Shorts, wasserdichte Sandalen und regenfeste Sonnencreme sollten auf jeden Fall zur Standardausrüstung des eingefleischten Rallyefans zählen. Einstimmen kann man sich bereits heute Abend mit dem Shakedown nahe dem Gewerbepark Weira. Die Rallye startet dann am Freitagabend mit dem bekannten Stadtrundkurs in Pößneck, welchen man bequem vom Servicepark aus verfolgen kann. Somit kommen auch die Mechaniker der Teams in den Genuss, etwas Können der Kurvenkünstler in Augenschein zu nehmen. Im Anschluss folgt dann eine Nachtprüfung, hier ist ein guter Aufschrieb sehr wichtig und kann den Grundstein für Erfolg oder Niederlage legen. Am Samstag stehen weitere 8 Prüfungen, davon 4 Rundkurse, auf dem Zeitplan, bevor gegen 19 Uhr der erste Teilnehmer auf der Zielrampe erwartet wird. Ein langer Mittagsservice lädt zum entspannten Besuch des vermutlich grünsten Servicepark Deutschlands ein, welcher sich idyllisch gelegen im Lutschgenpark am Stadtrand von Pößneck befindet.

    Das Starterfeld mit ca. 84 Teams lässt das Rallyeherz ebenfalls höher schlagen, konnte doch, wie bereits in den Vorjahren, mit Fördergeldern der EU im Rahmen des sogenannten „Euregio Egrensis-Projekts“ 20 tschechischen Teams die Teilnahme ermöglicht werden. Damit sind u.a. neben 2 WRCs, 3 Porsche auch selten gewordene KitCars und Ladas vertreten. Abgerundet wird das Ganze mit einem historischen Vorwagenfeld der Slowly Sideways-Truppe“, welche ca. 45 Minuten vor dem Hauptfeld die Prüfungen zumeist zuschauerfreundlich unter die Räder nimmt.

    Vom MC Grünhain haben 13 Teams ihre Nennung abgegeben:

    #21 Danny Galle / Dirk Ose Opel Kadett C

    #31 Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Evo 7

    #37 Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti

    #38 Niklas Faust / Julia Siegel Honda Civic Type R

    #44 Toni Mosel / Marco Tausch Renault Twingo R1

    #50 Maik Lobstein / Stefan Streitenberger

    #54 Jörg Trültzsch / Sascha Lang Peugeot 205 Gti

    #63 Lars Meyer / Andreas Weißflog VW Polo Coupe

    #69 Mario Keller / René Mittmann Trabant Super 600

    #70 Christoph Raupach / Christopher Friedrich Trabant 601 Universal

    #71 David Krowiors / Steve Andreis Trabant 601

    #76 Andreas Schramm / Sebastian Nagel Trabant 601

    #78 Michael Schröder / Sandra Rahal Trabant 601

    Alle Infos zur Rallye unter www.thueringen-rallye.com

     

  • Erfolgreiche Pfingstrallyes

    Mark Muschiol und Kerstin Munkwitz errangen beim 3. Lauf zum Schottercup 2013, der Baron von Aretin-Rallye des MSC Emmersdorf, den 12. Gesamtrang und ersten Platz in der Klasse N8. Damit schoben sie sich in der Zwischenwertung des Schotter-Cups auf den 4. Rang nach vorn. Mirko Gläß wurde mit seinem Nissan Micra in die Klasse H13 hochgestuft und erzielte dort den 2. Platz (36. gesamt). Damit belegt er mit 2 gefahrenen Läufen den 13. Platz in der Tabelle. Überschattet wurde die Rallye durch einen schweren Unfall des BWM-Piloten Sascha Kilb, welcher sich bei hoher Geschwindigkeit überschlug. Während der Fahrer unverletzt blieb, wurde die Beifahrerin mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert. Die Verletzungen sind jedoch glücklicherweise nicht so schwerwiegend, wie anfangs befürchtet. Wir wünschen der Copilotin Andrea Steppan schnelle Genesung.

    Auch rund um Ebern wurde mit der FTE-ADAC-Haßberg-Rallye spannender Rallyesport geboten. Mit 28 Gegnern hatten Niklas Faust und Julia Siegel in der Klasse N8 zu kämpfen und erzielten dabei einen respektablen 5. Platz und landeten auf dem 19. Gesamtrang. Als nächstes steht bei den beiden die Thüringen-Rallye auf dem Plan.

    Alle Ergebnisse unter www.schotter-cup.de und www.ac-ebern.de

  • Rallye auch an Pfingsten

    Natürlich gibt es auch am Pfingstwochenende Rallye zu erleben, allerdings sind die Anfahrtswege etwas weiter für hiesige Fahrer als zuletzt rund um Zwickau. Für 2 Schotter-Cup-Treter geht es ins tiefste Niederbayern, genauer gesagt nach Aldersbach. Dort wartet die „Baron von Aretin“-Rallye des MSC Emmersdorf auf die wilden Quertreiber. 3 Start-Ziel-Prüfungen stehen für die ca. 60 Teilnehmer auf dem Programm und standesgemäß führen die Strecken natürlich unter anderem durch den Privatwald des adeligen Namensgebers. Mark Muschiol hat den Renault Clio nach dem Ausritt wieder repariert und geht erneut mit Kerstin Munkwitz auf Punktejagd, schließlich gilt es, den durch den Antriebswellenschaden in Wittenberg verlorenen Boden wiedergutzumachen. Auch Mirko Gläß im Nissan Micra wird versuchen, an das gute Ergebnis zur Roland Rallye anzuknüpfen. Auf Schotter fühlt er sich deutlich wohler, als auf Asphaltgeläuf. Alle Infos unter www.msc-emmersdorf.de

    Einen etwas kürzeren Anfahrtsweg hat Julia Siegel. Sie wird erneut auf dem heißen Sitz im Honda Civic Type R von Niklas Faust Platz nehmen. Beide nutzen die Rallye, um sich weiterhin aufeinander einzuspielen und als Vorbereitung für die Thüringen-Rallye in 2 Wochen. Informationen zur Rallye unter www.ac-ebern.de

    Wir wünschen maximale Erfolge.

  • Sekundenkämpfe rund um Zwickau

    Der 1. Lauf der Deutschen Rallye Serie ging mit der AvD-Sachsen-Rallye am ersten Mai-Wochenende über die Bühne und war aus Sicht des MC Grünhain sehr erfolgreich. Als bestes MC-Duo fuhren Mario Kunstmann und Heiko Langer im Mitsubishi Evo 7 mit konstant schnellen Zeiten auf den 13. Gesamtrang nach vorn und gewannen die Gruppe G. Knapp dahinter entbrannte zwischen Hendrik Raschke/Manuela Brunn (Twingo R1) und Julius Tannert/Maik Trommler (Citroen DS3 R1) der Kampf um die Vorherrschaft in der Klasse R1. Heimvorteil und Streckenkenntnis hin oder her, man muss die Zeiten auch erstmal fahren und ins Ziel bringen. Und angesichts eines beträchtlichen Vorsprungs, den beide bereits am Freitagabend in ihrer jeweiligen Trophy-Wertung herausgefahren hatten, mit den wichtigen Punkten für die Endwertung und dem damit verbundenen nicht unerheblichen finanziellen Anreiz im Hinterkopf, war es super spannender Sport, den sie bis zum letzten Meter boten. Während der gesamten Veranstaltung hetzten sie sich gegenseitig im Sekunden- und Zehntelsekunden-Takt über die Prüfungen und auf der letzten Königsprüfung Plohn über 21 Kilometer überquerten sie die Ziellinie trotz unterschiedlicher Reifenwahl um lediglich 0,7 Sekunden getrennt, womit Hendrik Raschke und Manuela Brunn mit 4,3 Sekunden Vorsprung den Sieg in der Klasse N9/R1 (20 Starter) in der Tasche hatten. Raschke/Brunn setzten in der Twingo-R1-Trophy alle Bestzeiten und gewannen mit einem Vorsprung von fast 5 Minuten vor Toni Mosel/Marco Tausch. Julius Tannert und Maik Trommler hatten ihrerseits knapp 4 Minuten vor dem nächsten Verfolger im Citroen herausgefahren. Platz 16 & 17 im Gesamtklassement standen damit zu Buche. Beim zweiten Twingo-Team von Mohe Rallyesport (Mosel/Tausch) zeigte die Lernkurve im Zwickauer Land steil nach oben. Trotz einer Schlussoffensive ihres Konkurrenten Daniel Lesser sicherten sie sich mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0,2 Sekunden den 2. Platz in der Twingo-Trophy (24. gesamt). Einen Platz davor schob sich Andreas Köttler mit Stefan Weigel auf dem heißen Sitz. Im Suzuki Swift benötigte der Österreicher nach einem halben Jahr Rallyeabstinenz einige Zeit zur Eingewöhnung, zudem quittierte auf der letzten WP der 3. Gang seinen Dienst. Mit dem 7. Platz in der Klasse N9 waren beide dennoch sehr zufrieden.
    Lars Meyer und Andreas Weißflog feierten auf der Zielrampe am Kornmarkt einen tollen 2. Platz in der Klasse H12. Der Polo lief wie das sprichwörtliche Uhrwerk, lediglich eine suboptimale Ausleuchtung der Nacht-WP am Freitagabend kostete etwas Zeit. Ein neuer Lampenbaum wird hier bis zur nächsten Veranstaltung Abhilfe schaffen. Knapp dahinter platzierten sich Jörg Trültzsch und Sascha Lang im Peugeot 205, die mangels Starter in der H13 mit der H14 zusammengelegt wurden. Beide lagen mit der Reifenwahl immer richtig, machten damit den Leistungsnachteil etwas wett und holten ebenfalls Silber in der Klassenwertung (29. gesamt). Auch auf Platz 30 folgt ein Team des MC Grünhain, Pierre Günther und Daniel Herzig. Den Top-Fahrzeugen in der Klasse N8 ist man hier ebenfalls leistungsmäßig unterlegen, aber mit einer fehlerfreien Fahrt gelang mit der Bronzemedaille der Sprung aufs Podest. Wiederum einen Rang dahinter folgte Niklas Faust mit Julia Siegel auf dem heißen Sitz. Ärgerlicherweise öffnete sich am Freitagabend bei hoher Geschwindigkeit die Motorhaube des Honda Civic Type R und demolierte die Frontscheibe. Nach erfolgtem Re-Start am Samstag setzten sie zur Aufholjagd an und holten 2 Bestzeiten in der Klasse N8 - letztlich stand trotz der Strafzeiten der 4. Platz zu Buche.
    Sensationell auch das Ergebnis der Trabi-Treter Andreas Schramm und Sebastian Nagel. In der Geburtsstadt des Plastebombers fanden lediglich 2 Zweitakter den Weg über die Startrampe und diese wurden mit der Klasse H12 bis 1300ccm zusammen gewertet. Der 3. Platz von 8 Startern (36. gesamt) zeugt von einer tollen Leistung und auch die Technik sorgte diesmal nicht für schlaflose Schraubernächte im ASWA-Team. Auf Platz 37 (4. Klasse H12) beendete das sympathische Micra-Team um Torsten Reimann und David Auerswald die Rallye. 2 zeitraubende Ausrutscher am Samstag verhinderten eine bessere Platzierung, ansonsten gab es keine Probleme. Leichtes Kopfzerbrechen bereitet Torsten im Nachhinein nur, wie der oben erwähnte Trabi auf der letzten Prüfung, trotz Angriffsmodus im Japan-Flitzer, 25 Sekunden schneller sein konnte. Aber der Spaß kam vom Shakedown bis zur Zielrampe nicht zu kurz und das ist bei Torsten vordergründig.
    Leider sahen auch einige Teams die Zielflagge nicht. Glimpflich ging ein Abflug von Mark Muschiol/Rico Wächtler aus, welche auf der letzten Prüfung gegen eine Hauswand prallten. Beide blieben zum Glück unverletzt. Bei den anderen ausgefallenen Teams war die Defekthexe am Werk:
    Christian Bauer/Kenny Trommer (Problem im Kühlkreislauf), Maik Lobstein/Stefan Streitenberger (Getriebeschaden), Danny Galle/Dirk Ose (Öldruckverlust), Andreas Daßler/Enrico Fischer (techn. Defekt).

  • MC stellt ein Viertel des Starterfeldes

    Die AvD-Sachsen-Rallye rund um Zwickau vom 2.-4. Mai 2013 bildet in diesem Jahr den Auftakt zur Deutschen Rallye Serie und den 2. Lauf der ADMV-Meisterschaft. Auch die eigentlich im Rahmen der DRM stattfindenden R1-Trophys von Citroen und Renault tragen rund um die Schumannstadt ihren 4. Lauf vor der langen Sommerpause aus. Ca. 143 schnelle und selektive Kilometer verteilt auf 12 Wertungsprüfungen stehen auf dem Programm. 60 Teams haben ihre Nennung abgegeben und mit 15 Fahrerpaarungen stellt der MC Grünhain damit ein Viertel des gesamten Starterfeldes. Des weiteren wird durch den MC der heutige Shakedown nahe Lichtentanne abgesichert und am Samstag die WP Hirschfeld.

    Nachfolgend alle Teams des MC Grünhain im Überblick:

    #21 Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Evo 7

    #22 Danny Galle / Dirk Ose Opel Kadett C

    #25 Niklas Faust / Julia Siegel Honda Civic Type R

    #26 Mark Muschiol / Rico Wächtler Renault Clio Ragnotti

    #29 Christian Bauer / Kenny Trommer Renault Clio Ragnotti

    #40 Maik Lobstein / Stefan Streitenberger Suzuki Swift Sport

    #42 Hendrik Raschke / Manuela Brunn Renault Twingo R1

    #45 Toni Mosel / Marco Tausch Renault Twingo R1

    #50 Andreas Köttler / Stefan Weigel Suzuki Swift Sport

    #52 Pierre Günther / Daniel Herzig Opel Kadett

    #55 Jörg Trültzsch / Sascha Lang Peugeot 205 Gti

    #58 Lars Meyer / Andreas Weißflog VW Polo Coupé

    #60 Andre Daßler / Enrico Fischer VW Polo Coupé

    #61 Torsten Reimann / David Auerswald Nissan Micra

    #62 Andreas Schramm / Sebastian Nagel Trabant 601

    Außerdem nimmt Maik Trommler nach einer berufsbedingten Pause zur Rallye Vogelsberg wieder seinen angestammten Platz an der Seite von Julius Tannert im Citroen DS3 R1 ein.

    Wir wünschen allen Rallyeteams maximale Erfolge.

     

    Alle Infos zur Rallye: www.avd-sachsen-rallye.de

    Live-Zeiten unter www.znts.de

  • Ergebnis / Meisterschaftsstände Monte Karto Meisterschaft 30.03.2013

     Zeittraining

    1. Maik Lobstein

    2. Ronny Gäbler

    3. Jan Hünning

    4. Sepp Wiegand

    5. Stefan Streitenberger

    6. Martin Pötke

    7. Ronny Nahrstedt

    8. Nils Henkel

    9. Alexander Glaser

    10. Sven Winter

    11. Chris Hoffmann

    12. Michael Zeeh

    13. Benjamin Karl

    Sprintrennen

    1. Maik Lobstein

    2. Jan Hünning

    3. Sepp Wigand

    4. Ronny Gäbler

    5. Stefan Streitenberger

    6. Nils Henkel

    7. Sven Winter

    8. Martin Pötke

    9. Michael Zeeh

    10. Alexander Glaser

    11. Ronny Nahrstedt

    12. Chris Hoffmann

    13. Benjamin Karl

    Startaufstellung 2 h Rennen

    1. Maranello-Friends

    2. KS-Racing

    3. Lucky Looser Tretboot Fahrer

    4. American Express

    5. Ü-30 Racing

    6. Brauer-Power

    7. What a Move

    8. Umbreit –Racing

    9. Team Roadrunner

    10. RSM-Racing

    11. KE-Racing

    12. Drecksau Racing

    13. Laguna Freunde Berlin

    Ergebnis 2 h Rennen

    1. KS-Racing

    2. Maranello- Friends (1.Platz Monte Karto)

    3. Lucky Looser Tretboot Fahrer (2.Platz Monte Karto)

    4. Brauer Power

    5. Umbreit-Racing (3.Platz Monte Karto)

    6. Ü-30 Racing (4.Platz Monte Karto)

    7. What a Move

    8. American Express (5.Platz Monte Karto)

    9. Team Roadrunner (1.Platz RSM)

    10. RSM Racing (6.Platz Monte Karto/2.Platz RSM)

    11. KE-Racing (7. Patz Monte Karto)

    12. Laguna Freunde Berlin (3. Platz RSM)

    13.Drecksau Racing (4. Platz RSM)

     

    Monte Karto Meisterschaft 2013

    Nach 1 von 3 Rennen

    Einzelfahrerwertung:

    1.Maik Lobstein 47 Punkte

    2. Jan Hünning 32 Punkte

    3. Ronny Gäbler 30 Punkte

    4. Sepp Wiegand 27 Punkte

    5. Stefan Streitenberger 20 Punkte

    6. Nils Henkel 12 Punkte

    7. Martin Pötke 12 Punkte

    8. Sven Winter 7 Punkte

    9. Ronny Nahrstedt 6 Punkte

    10.Alexander Glaser 3 Punkte

    11.Michael Zeeh 2 Punkte

    Teamwertung

    1. Maranello-Friends 25 Punkte

    2. Lucky Looser Tretboot Fahrer 18 Punkte

    3. Umbreit Racing 14 Punkte

    4. Ü30- Racing Team 10 Punkte

    5. American Express 8 Punkte

    6. RSM- Racing 6 Punkte

    7. KE-Racing 4 Punkte 

     

     

  • Heimspiel für Hendrik Raschke

  • Rallyeteam Mosel/Tausch präsentiert sich zur Sachsen-Rallye

    Sehr geehrte Sponsoren,Rallyefreunde und Interessenten
     
    Anläßlich der AvD Sachsen-Rallye 2013, die vom 02.05. bis 04.05.2013 im Großraum Zwickau/Vogtland stattfindet,
    möchte ich wieder die Gelegenheit nutzen,mich, meinen Co,mein Serviceteam und unser Rallyeauto zu unserer 2. Heim-Rallye zu präsentieren.
     
    Wir würden uns freuen, Euch am 03.05.2013 in der Zeit von 14.30.-16.30 Uhr auf dem Serviceplatz Hauptmarkt in Zwickau begrüßen zu können.
     
    Danach habt Ihr natürlich auch wieder die Gelegenheit, die Rallye und mich LIVE zu erleben.
     
    Start der Rallye ca. 16.45 Uhr auf dem Kornmarkt Zwickau
     
    1. WP in Crinitzberg ab 17.23 Uhr
     
    2. + 3. WP der spektakuläre Rundkurs Glück-Auf-Brücke in Zwickau ab ca. 18.21 Uhr
    Gleich 2-mal hintereinander wird dieses Jahr, vor wie immer tausenden Rallyefan's der allseits beliebte Rundkurs gefahren.
     
    4. WP in Crinitzberg ab 20.34 Uhr
     
    und dann natürlich auch am Samstag 04.05.2013, geht es ab ca.8.20 Uhr weiter, siehe www.avd-sachsen-rallye.de 
     
    Zwischen den WP's, gibt es selbstverständlich auch immer wieder die Gelegenheit uns auf dem Serviceplatz Hauptmarkt Zwickau zu besuchen.
     
    Wie Ihr uns findet? Blaue Zelte,blaue Service-LKW's und blaue Rallyeauto's...
     
    Achtung! Natürlich habt Ihr auch die Möglichkeit am Do.02.05.2013 bei der Test-Wertungsprüfung (Shakedown) mit dabei zu sein.
    Diese wird gefahren in Zwickau-Lichtentanne.
    Der Serviceplatz befindet sich ab 17.00 Uhr ebenfalls in Zwickau,Reichenbacher Straße auf dem Gelände vom Autohaus Müller(gleich gegenüber vom Flugplatz).
    Der Shakedown beginnt mit dem 1.Starter 18.00 Uhr und endet gegen 21.00 Uhr.
     
    Euer Toni Mosel
  • Bernd Knüpfer vom Rallye-Team Scharf startete in die neue Saison 2013

    Die Saison 2013 stellt für das Rallyeteam Scharf eine Besonderheit dar.

    In seinem 20. Motorsportjahr war es der Wunsch von Fahrer Bernd Knüpfer,

    einmal zu den Anfängen seiner Rallyekarriere zurückzukehren. Da ihm  aber

    ein Trabant, sein erstes "Rennauto", doch etwas zu langsam war, wurde auf

    einen besonderen Coup hingearbeitet. Nach einiger Recherche konnte nämlich

    der erste selbst aufgebaute Opel Astra GSI aufgestöbert werden. Dieser Wagen,

    mit dem Michael Weißflog einst viele Erfolge einfuhr, fristete ein jämmerliches

    Dasein in einem nassen Keller. Halb zerlegt und völlig verrostet konnte Bernd

    Knüpfer seinem derzeitigen Besitzer das Auto abkaufen. Ein ganzer Winter war

    nötig, um daraus wieder ein Rallyeauto entstehen zu lassen.

    Mit diesem Fahrzeug nimmt Bernd Knüpfer in diesem Jahr an regionalen

    Veranstaltungen teil. Zwar ist die Technik nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit,

    doch schon beim Saisonauftakt in Wittenberg konnte mit Platz zwei in der Klasse

    F8 ein Ausrufezeichen gesetzt werden. Dabei ging es Bernd Knüpfer und seinem

    Copilot Daniel Herzig vor allem darum, das Auto in einem Stück über die

    knüppelharten und z.T. vereisten Pisten zu bringen.

    Der zweite Einsatz bei der Fontane-Rallye in Neuruppin am vorletzten Wochenende

    war leider früh zu Ende. Kurz vor dem Ziel der dritten Wertungsprüfung brach ein

    Getriebelager. Ärgerlich - war man doch auf Schlagdistanz zur Spitze gewesen.

    Und das trotz einer "stark auf Abenteuer abgestimmten Differentialsperre"

    (O-Ton Bernd Knüpfer) .

     

    Als nächstes stand die Roland-Rallye in Nordhausen auf dem Plan. Dort verfehlte man die TopTen knapp

    und erreichte Platz 4 in der Klasse und den 11. Gesamtplatz.

    Danach folgen noch Rennen in Freiberg und der Lausitz, ehe es nach einer kleinen Sommerpause

    in den heißen Herbst geht. Rallyes in Grünhain, Bad Schmiedeberg, Zwickau,

    nochmals in der Lausitz und in Ruhla folgen kurz aufeinander. Bei einem oder

    mehreren dieser Rennen kommen dann auch wieder die stark verbesserten aktuellen

    Boliden aus dem Hause Scharf zum Einsatz.

     

    Ihr Rallye-Team Scharf

     

    Auto Scharf

    Am Lauterer Bahnhof 1

    08315 Lauter-Bernsbach

     

    Tel. +49-3771-54441

  • Schlammschlacht in Nordhausen

    Nach der sonnigen Aprilwoche öffnete am Freitagabend, pünktlich zur technischen Abnahme der Roland Rallye in Nordhausen, der Himmel seine Schleusen und ergiebige Regenfälle verwandelten die Schotterpisten rund um das thüringische Branntweinstädtchen über Nacht in aufgeweichte Schlammwege, welche relativ schnell mit tiefen Furchen gespickt waren. Wie seit einem Jahr üblich wird beim Schotter-Cup in umgekehrter Reihenfolge gestartet, dass heißt die „Kleinen“ vornweg und die Allradboliden am Schluss. Mark Muschiol und Kerstin Munkwitz erzielten das beste Ergebnis aus Sicht des MC Grünhain, sie fuhren im Renault Clio Ragnotti auf Gesamtplatz 7 sowie Rang 2 in der starken Klasse N8 und wurden zudem schnellster Fronttriebler. Bernd Knüpfer und Daniel Herzig verfehlten die Top Ten knapp und wurden Vierte in der Klasse N8 (11. gesamt). Ein tolle Rallye absolvierte Mirko Gläß, dem Markus Ernst das Gebetbuch las. Im Nissan Micra ließen sie die Konkurrenz hinter sich und siegten in der Klasse H12 (29. gesamt). Monika Lein war im Suzuki Swift schnellste Dame im Feld. Zusammen mit Co Sascha Lang stand der 4. Platz in der Klasse N9 zu Buche (41. ges.). Auch John Auerswald und Benjamin Melde sahen bei ihrer ersten Schotter-Rallye und schwierigen Bedingungen die Zielflagge. Sie holten ebenfalls Platz 4 (Kl. G18) und lagen am Ende auf dem 51. Gesamtrang.

    Alle Ergebnisse gibt es hier: http://www.rallye-zeit.de/dok/19-001.pdf

    Zur Rallye Luzické hory sahen Tobias Edelmann und Peggy Holm die Zielflagge in Hradek nad Nisou leider nicht. Auf der 5. WP mussten sie ihren Skoda Felicia mit Motorproblemen abstellen. Bis dato führten sie die Klasse T2 an und lagen gut im Mittelfeld der stark besetzten Veranstaltung.

  • Sportwarte für Sachsen-Rallye gesucht

    Für die am ersten Mai-Wochenende anstehende AvD-Sachsen-Rallye werden noch Sportwarte zur Streckenabsicherung gesucht (Streckenposten). Der MC Grünhain sichert am Donnerstag (2.5.13) den Shakedown sowie am Samstag (4.5.13) die WP Hirschfeld ab. Pro Tag gibt es 20 Euro Aufwandsentschädigung. Bitte nutzt unser Formular (Button rechts am Rand) oder folgenden Link zur Anmeldung:

    http://www.mc-gruenhain.de/index.php?option=com_ckforms&view=ckforms&id=2&Itemid=39

    Für Rückfragen steht Lars Seidenschwarz zur Verfügung.

     

     

  • Auslandseinsätze

    5 Teams vom MC Grünhain nehmen am Samstag, 27.04.13 die Roland Rallye in und um das thüringische Nordhausen in Angriff. Dies sind:

    Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti
    Bernd Knüpfer / Daniel Herzig Opel Astra
    John Auerswald / Benjamin Melde Renault Clio
    Mirko Gläß / Markus Ernst Nissan Micra
    Monika Lein / Sascha Lang Suzuki Swift

    Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es hier:
    http://www.rallye-magazin.de/rallyes/nat/nachrichten/news-detail/d/2013/04/25/roland-rallye-mit-80-quertreibern/index.html

    Die Rally Luzické Hory im Dreiländereck zwischen Deutschland, Tschechien und Polen bildet auch in diesem Jahr den Auftakt zum Lausitzcup. Rund um das Rallyezentrum in Hradek nad Nisou stehen am kommenden Samstag ca. 70 WP-Kilometer auf dem Programm. Unter den ca. 100 Nennungen befinden sich u.a. Matthias Kahle im Skoda Octavia WRC und Esapekka Lappi im Fabia S2000 sowie noch einige weitere WRCs. Das Team Tobias Edelmann/Peggy Holm von der Speedfactory Rittersgrün vertritt dabei die Farben des MC Grünhain im Skoda Felicia (#84).

    Alle Infos zur Rallye gibt es hier: http://www.rallyluzickehory.frogfrog.de/Olddefault.aspx

    Allen Teams viel Erfolg.

     

  • Erfolgreiches Wochenende

    Super Ergebnisse in Neuruppin

    Mit einem spitzenmäßigen 4. Gesamtrang beendeten Mark Muschiol und Kerstin Munkwitz die Fontane-Rallye rund um Neuruppin. Damit gewannen sie ihre Klasse souverän vor den ebenfalls starken Clubkameraden Christian Bauer und René Heller, welche auf Gesamtrang 8 einliefen. Damit gingen Gold und Silber in der Klasse N/F8 an den MC Grünhain. Bei den Trabis holten Andreas Schramm und Sindy Schneider einen ungefährdeten Klassensieg und schüttelten damit das Pech der Erze ab (Gesamt 36.). Bernd Knüpfer und Daniel Herzig mussten zur Halbzeit der Rallye leider mit einer defekten Getriebehalterung vorzeitig die Segel streichen. Bis dahin lagen sie aussichtsreich in den TopTen.

    Alle Ergebnisse hier: http://www.rallye-zeiten.de/ergebnisse/neuruppin_2013/Offizielles%20Gesamtergebnis.pdf

     

    Gold und Silber zur Sonnefeld

    Die 43. ADAC Rallye Sonnefeld nutzten Niklas Faust und Julia Siegel zum gegenseitigen Kennenlernen im Rallye-Fahrzeug. Beide harmonierten im Gruppe G-Golf von Beginn an hervorragend, gewannen die Klasse G19 und fuhren auf Gesamtrang 37. Sie sind nach der gelungenen Premiere nun gewappnet für die Sachsen-Rallye in 2 Wochen, dort starten sie im Honda Civic Type R. John Auerswald und Benjamin Melde kamen bei ihrer ersten gemeinsamen Rallye auf Gesamtrang 62 ins Ziel, was gleichzeitig Rang 2 in der Klasse G17 bedeutete. Herzlichen Glückwunsch.

    Alle Ergebnisse gibt es hier: http://amc-sonnefeld.de/download/ergebnislisten/

  • 5 MC-Teams im Einsatz

    Am Wochenende starten 5 Teams des MC Grünhain bei 200er-Rallyes im Bundesgebiet. 3 Teams verschlägt es zur Fontane-Rallye nach Neuruppin:

    #14 Bernd Knüpfer / Daniel Herzig Opel Astra

    #15 Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti

    #50 Andreas Schramm / Sindy Schneider Trabant 601

    Des weiteren liest Julia Siegel bei der Rallye Sonnefeld Niklas Faust das Gebetbuch. Beide starten mit einem VW Golf in der Klasse G19 (#73). Ebenfalls in Sonnefeld werden unseren neuen Clubmitglieder John Auerswald und Benjamin Melde mit ihrem Renault Clio (#78) ihre erste gemeinsame Rallye bestreiten.

    Wir wünschen allen Teams viel Erfolg.

  • Pressemeldung Rallyeteam Raschke / Hirsch zur Vogelsberg-Rallye

  • Pressemeldung Rallyeteam Mosel/Tausch zur Vogelsberg-Rallye

    ADAC Hessen Rallye Vogelsberg 2013 vom 11.-13.04.2013
    3.Wertungslauf zur DRM und Renault Twingo R 1 Deutschland Trophy
    Die Strecken in Hessen forderten uns an diesem Wochenende alles ab, nachdem der
    gerade beendete Winter viel Schlamm hinterlassen hatte und die Wertungsprüfungen so
    stellenweise zu Rutschbahnen wurden.
    Eine Rallye ohne Eis, Schnee und Kälte, aber mit Bedingungen die nicht einfach zu
    händeln wahren.Am Ende stand für uns ein 4. Platz in der Renault Twingo R 1
    Deutschland Trophy, ein 11.Platz von 16Startern in der Division und der 43. Gesamtrang
    bei insgesamt 70 Startern auf dem Papier.
    Die Schwierigkeit der Rallye bestand für uns darin, mit den Bedingungen die alles andere
    als leicht wahren, zu Recht zu kommen.Nach einem Ausrutscher auf der der 1. WP am
    1.Tag, wo wir ca. 1.30 min. an Zeit liegen ließen, hatten wir von Beginn an mit
    Getriebeproblemen(3.Gang lies sich schwer schalten)zu kämpfen. Das heißt,wir fuhren auf
    den insgesamt 12 WP's(ca.140km) nicht die Zeiten heraus, die wir uns von vornherein
    erhofft hatten.

    Am 2. Tag auf der 5. WP hatten wir eine „Kollision“mit einem Hindernis, wo die Spurstange
    beschädigte.Ein Konkurrent der auf dieser WP von der Strecke abkam und dann einfach
    wieder auf die Fahrstrecke auffuhr, zwang mich zu einem ungewollten Fahrmanöver,was
    die „Kollision“nach sich zog.Die Spurstange konnte dann im Service repariert werden,was
    beim „angeschlagenen“ Getriebe nicht möglich war
    Es galt dann für die Devise den richtigen Speed zu finden, weitere Erfahrungen zu
    sammeln und das Auto ganz ins Ziel zu bringen. Dies gelang dann auch, wobei unsere
    Ansprüche betreffend der Platzierungen weitaus höher sind. Ein Dank gilt an dieser Stelle
    meinem gesamten Team, meinem Co Marco Tausch, den Jungs von Mohe Rallyesport
    und allen Sponsoren.
    Jetzt gilt es die Rallye zu analysieren,das Getriebeproblem zu beheben und den Twingo
    für die in ca. 3 Wochen stattfindende 2. Heimrallye,der AvD Sachsen-Rallye rund um
    Zwickau, vorzubereiten. Dies ist eine Rallye die mir sehr gut liegt und wo es gilt das große
    Potential unseres Twingo's auch auf die Strecke zu bringen.
    Euer Toni Mosel
    http://www.toni-mosel.de

  • Saisonauftakt von Motorsport ASWA

    Am vergangenen Wochenende war es soweit, die Rallyesaison 2013 begann für das Motosport ASWA Team um Fahrer Andreas Schramm und Ersatzco Alexander Hirsch im Trabant mit der 50. Rallye Erzgebirge. Es sollte für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis werden. Zur Jubiläumsveranstaltung haben sich nicht nur der Veranstalter einige Neuerungen einfallen lassen. Es kam ein Rekordstarterfeld zusammen, neue Strecken wurden gefunden und den Zuschauern wurde ordentlich Action geboten. Dazu kam noch die liebe Frau Holle mit ihrer Vorstellung vom Frühling. Alle Zutaten für ein würdiges Jubiläum waren somit serviert.

    Leider lief die Vorbereitung nicht optimal für das Team. Beim Abschlusstest stellte sich ein Getriebedefekt ein und zu allem Überfluss musste auch Stammbeifahrer Sebastian Nagel berufsbedingt absagen. Eine Lösung der beiden Probleme war schnell gefunden. Das Getriebe wurde einfach wieder gebaut und nach längerer Trabbipause setzte sich Alexander Hirsch wieder einmal rechts neben Andreas Schramm. Doch die eigentliche Herausforderung wartete noch für das gesamte Team. Frau Holle und Väterchen Frost haben dieses Jahr eine besondere Bindung zur Menschheit und lassen nicht locker. So präsentierte sich eine sehr schwierige Rallye mit viel Schnee, Eis und frostigen Temperaturen. Schon beim Besichtigen der Wertungsprüfungen wurde dem Team die Tücken solcher Streckenbedingen sehr zeitig vor Augen geführt. Ehe man sich versah, wurde das Trainingsauto neben der Strecke zur besseren Bremswirkung in einen Busch geparkt. Eis ist halt kein Asphalt und bietet nicht immer den gewünschten Grip. Nach dem Training und der Gewissheit, dass Frau Holle wirklich ganze Arbeit geleistet hatte, ging es zur ersten Etappe. Es standen zwei Rundkurse auf Asphalt auf dem Programm, einer davon mitten durch die Stollberger Innenstadt! Leider war für das Rallyeteam Schramm/ Hirsch schon auf der 1. Prüfung die 1. Etappe beendet. In einem Linksabzweig spielte das Getriebe nicht mehr mit und der Trabant rollte ohne Vortrieb aus. Für den ersten Moment war damit die Rallye gelaufen, bis die Servicecrew zum Abschleppen eintraf. Eine erste Diagnose wurde gestellt, einige Leute nachts um Zwölf aus dem Schlaf gerissen und das Einsatzfahrzeug kurzerhand auf dem Serviceplatz für die Nachtreparatur vorbereitet. Die Fahrerbesatzung wurde schlafen geschickt und die Servicecrew machte sich auf zu einer Nachtschicht. Viertel Sieben! wurde dann das OK zum Restart durch die Serviceleute gegeben. An dieser Stelle nochmals einen riesen Dank an das gesamte Team für solch eine unglaubliche Energieleistung, nur um einen erneuten Start zu ermöglichen! Angetrieben durch diesen Einsatz wollte die Fahrerbesatzung das Team mit einer Zielankunft entschädigen. Der Tag begann dann auch sehr gut und man konnte die Zeiten der beiden Spitzenleute mitgehen. Die Strecken präsentierten sich weiterhin völlig unberechenbar, vor allem die WP Gelenau hatte es mit sehr viel Eis und Schnee und dichtem Nebel in sich. Auch war die Reifenfrage nie richtig zu beantworten, weil die Streckenverhältnisse einfach zu unterschiedlich waren. So entschied man sich immer 4 schwarze, mit Luft gefüllte Reifen zu fahren, um kein unnötiges Risiko eingehen zu müssen.

    Das Einsatzfahrzeug lief nach der nächtlichen Reparatur problemlos. Nur musste die Fahrerbesatzung den schwierigen Streckenverhältnissen Tribut zollen. Auf der 4. Prüfung (besagte WP Geleanu) stand die Kombination Bremse, Fahrer, Geschwindigkeit und Grip nicht im Verhältnis und der unbändige Vorwärtsdrang konnte nur durch einen Schneehaufen gestoppt werden. Leider war das mit einem Zwangsaufenthalt von 10 Minuten verbunden. Hinzu kam noch ein plötzlicher Anfall von Lustlosigkeit seitens des Fahrers, der nur mit vielen netten Worten eines Einheimischen gebrochen werden konnte und zur Weiterfahrt dank vieler Zuschauer führte. Aber die Motivation war weiterhin ungebrochen. Man fing sogar an, mit den Reifen zu experimentieren. Das wiederum führte zu ungewöhnlichem Bremsverhalten. Beim Anbremsen einer Schikane (wieder WP Gelenau) machte sich das Heck plötzlich selbstständig und versuchte vehement die Motorhaube zu überholen. Diese Aktion endete in einer 360° Drehung auf einem Weg, der nur so breit wie das Auto war und an den Seiten mit circa 1 Meter hohen Schneewänden eingefasst war. Jedoch überlegte sich das Heck seine Aktion noch einmal und besann sich auf seine eigentliche Aufgabe und man stand mit der richtigen Geschwindigkeit vor der Schikane und so konnte die Fahrt ohne Zeitverlust und Schäden am Auto fortgesetzt werden. Leider sollte die Fahrt nicht bis ins Ziel andauern. Auf der 10. Prüfung kam dann das endgültige Aus. Gegen Ende der Prüfung stellten sich plötzlich massive Bremsprobleme ein, die auf einen gebrochenen Radbremszylinder zurück zu führen waren. Da kein Service möglich war, wurde aus Sicherheitsgründen die Weiterfahrt belassen und das Ausfallbier bevorzugt. Somit ging eine sehr schwierige Jubiläumsveranstaltung vor der eigentlichen Zieleinfahrt zu Ende. Der Fluch der Rallye Erzgebirge gegenüber dem Motorsport ASWA Team konnte nicht besiegt werden. Aber dennoch hat die Rallye die Erkenntnis gebracht, dass Rallye fahren nur als Team funktionieren kann. Während die beiden Kutscher schliefen, wurde die ganze Nacht gebaut, nur um den beiden Schlafmützen eine Weiterfahrt zu ermöglichen. Ohne eine verlässliche Servicecrew würde das nicht funktionieren. Deshalb wird positiv nach vorn geschaut und die nächste Rallye mit einem ordentlich vorbereiteten Trabant in Angriff genommen.

  • Freie Presse ASZ v. 12.04.13, Lokalsport

  • Pressemeldung Rallyeteam Mosel/Tausch zur "Erze"

    50.ADMV Rallye Erzgebirge 05./06.04.2013
    Die 1.von 2 Heim-Rallye's 2013, fast direkt vor unserer Haustür und die 3. Rallye mit Eis, Schnee,
    Matsch und empfindlicher Kälte in diesem Jahr
    Dabei hätte es auch noch unsere erfolgreichste Rallye bisher werden können. Denn wir lagen bis zur
    vorletzten, der insgesamt 13 WP's, auf einem sicheren Podiumsplatz, in der mit 14 Fzg. stark besetzten Div.
    6.. Lediglich ein“selbstverschuldeter“ Reifenschaden auf der WP 12,der 5 min. zusätzlich an Zeit kostete,
    brachte uns um die Früchte des Erfolges.
    Aber der Reihe nach. Wir starteten am Freitag zur 1. Etappe der 50.“ Erze“mit insgesamt 92 Teams sehr
    zuversichtlich. Trotz nasser und schmieriger Straßenverhältnisse kamen wir sehr gut in die Rallye rein.Auf
    der 2.WP “Rundkurs Stollberg“,schafften wir sogar eine bessere Fahrzeit, als der bisher sehr stark in der
    DRM auftretende Konkurrent Julius Tannert. Dies gelang uns dann ebenfalls nochmals am Samstag auf der
    WP 5“ Rundkurs Grünhain“.
    Ein Ausrutscher auf der WP 3 kostete uns ca. 1.20 min. an Mehrzeit .Bis einschließlich WP 11 fuhren wir
    dann gute Zeiten und hatten auch einen komfortablen Vorsprung auf das 4.Platzierte Fzg. in unserer
    Division.
    Ein Fahrfehler(zu hoher Bordstein), gleich zu Beginn der WP 12 in Jahnsdorf,machte einen Radwechsel
    noch innerhalb der der WP notwendig.Dieser kostete uns wie Eingangs erwähnt 5 min.. Dadurch war der
    Podiumsplatz in unserer Division in weite Ferne gerückt. Am Ende steht ein 5. Platz in unserer Division und
    Platz 48 in der Gesamtwertung zu Buche.
    Abgesehen von den 2 „Patzern“ ,stimmen uns die an sich gefahrenen Zeiten sehr positiv. Nun heißt es, das
    Geschehene zu verarbeiten, die Fehler zu analysieren und das auch mit On-Board Aufnahmen die wir von
    der ganzen Rallye gemacht haben.
    Denn am kommenden Wochenende geht es schon zur ADAC Hessen Rallye Vogelsberg,3.Wertungslauf
    der DRM und Renault Twingo R1 Deutschland Trophy.
    Abschließend möchte ich mich aufs herzlichste bei meinem gesamten Team,den Jungs von Mohe
    Rallyesport und den zahlreichen Sponsoren bedanken.
    Bis bald Euer Toni Mosel
    http://www.toni-mosel.de

  • Gute Ergebnisse beim Heimspiel

    Schnee, Eis, Nebel, Nieselregen und Temperaturen um den Gefrierpunkt verlangten zur 50. ADMV Rallye Erzgebirge den 92 gestarteten Rallyeteams sowie den zahlreichen Zuschauern einiges ab. Belohnt wurden die Aktiven mit anspruchsvollen Wertungsprüfungen und die Zuschauer mit spektakulärem Sport und einem spannenden Kampf um die Spitze zwischen Gassner sen. und Ruben Zeltner, den der bayrische Routinier im Gruppe H Mitsubishi Evo 8 zu seinen Gunsten entschied. Ohne größere Zwischenfälle lief der Rundkurs Grünhain aus Sicht des ausrichtenden MC Grünhain ab. Selbst ADAC-Sportpräsident Hermann Tomcyk machte sich ein Bild von der einmaligen Kulisse der Klosterstadt und war im Anschluss begeistert. Die insgesamt 18 Teams, die aus den Reihen des MC Grünhain an den Start gingen, konnten einige sehr gute Platzierungen erreichen. Einen super Start erwischten dabei Mark Muschiol und Jenny Gäbler auf den beiden Zuschauerrundkursen am Freitagabend. Sie setzten sich an die Spitze der Div. 5 und lagen auf dem 12. Gesamtrang. Am Samstag sicherten sich die beiden trotz kleiner Fehler den Divisionssieg und errangen Gesamtrang 19. Nur knapp dahinter auf Platz 21 liefen Mario Kunstmann und Heiko Langer ein, welche mit ihrem Gruppe G-Evo 7 in der Div. 4 (5. Platz) leistungsmäßig unterlegen waren. Lars Meyer und Andreas Weißflog haderten am Freitagabend zunächst mit einer suboptimalen Reifenwahl, mit konstant guten Zeiten starteten sie am Samstag eine tolle Aufholjagd und belegten in der starken Division 6 den 3. Platz. Diesen hatten bis zur vorletzten WP noch Toni Mosel und Marco Tausch inne, welche einen 1minütigen Grabenaufenthalt auf der WP Mildenau kompensieren mussten. Doch nach Feindkontakt mit einem Jahnsdorfer Bordstein musste ein Radwechsel erfolgen und der Zeitverlust warf sie auf den 5. Platz zurück. Dazwischen positionierten sich Andrè Daßler und Enrico Fischer mit ihrem VW Polo. Jörg Trültzsch und Sascha Lang starteten nach einem halben Jahr Pause zunächst vorsichtig in die Rallye. Beide fanden einen guten Rhythmus, doch aufgrund mangelnder Optionen mussten bei der Reifenwahl einige Kompromisse eingegangen werden. Letzlich erreichten beide Rang 5 in der Div. 5 und Platz 46 gesamt. Eine gewohnt starke Leistung zeigten auch die Trabi-Treter Mario Keller und René Mittmann, Platz 2 in der Klasse H10 und Gesamtrang 44 waren der Lohn. Pech hatten dagegen Andreas Schramm und Alexander Hirsch, denn das Getriebe quittierte bereits auf WP 1 den Dienst. Nachdem die ganze Nacht hindurch gebaut wurde, erfolgte am Samstag der Re-Start. Doch nach einem Defekt an der Bremsanlage mussten die beiden nach WP 10 endgültig aufgeben.

    Folgend alle Ergebnisse der MC-Teams im Überblick: (gesamt/Division/Klasse)

     

    Muschiol/Gäbler 19./1./1. N8

    Kunstmann/Langer 21./5./1. G21

    Meyer/Weißflog 37./3./3. H12

    Keller/Mittmann 44./2. H10

    Daßler/Fischer 45./4./4. H12

    Trültzsch/Lang 46./5./2. H13

    Mosel/Tausch 48./5./1. R1

    Reimann/Auerswald 52./6./5. H12

    Edelmann/Holm 56./8./6. H12

    Krowiors/Andreis 59./5. H10

     

    Koch/Weigel Ausfall durch defekten Kühler

    Galle/Ose Ausfall techn. Defekt

    Wiegand/Derda Ausfall

    Tannert/Trommler Ausfall durch Getriebeschaden

    Günther/Herzig Ausfall durch Defekt am Antriebsstrang

    Franke/Uhlrich Ausfall

    Schröder/Rahal Ausfall

    Schramm/Hirsch Ausfall durch techn. Defekt (Getriebe/Bremse)

     

    Die Mannschaften des MC erzielten Platz 3 & 5.

    Gesamtergebnisse bei Sport AS

  • 19 Teams zur "Erze"

    Morgen startet die 50. ADMV Rallye Erzgebirge und bildet damit den Auftakt zum ADAC Opel Rallye Cup und dem ADMV Pokal 2013. Über 100 Teams haben ihre Nennung für die Jubiläumsveranstaltung abgegeben und auf diese warten ca. 120 WP-Kilometer verteilt auf 13 Wertungsprüfungen. Los geht es bereits am Freitagabend mit 2 neuen Zuschauerrundkursen in Grüna und Stollberg. Samstag folgen dann die bekannten „Erze“-WPs mit teilweise neuer Streckenführung. Der MC Grünhain zeichnet sich auch in diesem Jahr für die Durchführung des Rundkurs Grünhain (WP 5&8) verantwortlich und setzt dort allein rund 50 Helfer ein. Aber auch 19 Teams des MC starten bei ihrer Heimrallye und stellen somit fast ein Fünftel des gesamten Feldes. Für einige ist es der erste Wettbewerbseinsatz nach der Winterpause und aufgrund von neu aufgebauten Fahrzeugen oder technischen Aufrüstungen unter der Motorhaube wird die Rallye die erste Standortbestimmung der Saison werden.

    Folgende Teams rollen morgen über die Startrampe:

    #21 Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Lancer Evo 7

    #24 Maximilian Koch / Stefan Weigel Subaru Impreza WRX STI

    #65 Danny Galle / Dirk Ose Opel Kadett C

    #70 Carsten Wiegand / Benjamin Derda VW Lupo Gti

    #71 Mark Muschiol / Jenny Gäbler Renault Clio Ragnotti

    #82 Pierre Günther / Daniel Herzig Opel Kadett

    #85 Jörg Trültzsch / Sascha Lang Peugeot 205 Gti

    #86 André Sommer / Markus Ernst Peugeot 205 Gti

    #87 Lars Meyer / Andreas Weißflog VW Polo Coupé

    #92 Julius Tannert / Maik Trommler Citroen DS3 R1

    #93 Toni Mosel / Marco Tausch Renault Twingo R1

    #98 Tobias Edelmann / Peggy Holm Skoda Felicia

    #99 Andre Daßler / Enrico Fischer VW Polo

    #101 Torsten Reimann / David Auerswald Nissan Micra

    #104 Tobias Franke / Sven Uhlrich Nissan Micra

    #110 David Krowiors / Steve Andreis Trabant 601

    #111 Michael Schröder / Sandra Rahal Trabant 601

    #116 Andreas Schramm / Alexander Hirsch Trabant 601

    #117 Mario Keller / René Mittmann Trabant 601

     

    LIVE-Ergebnisse während der Rallye gibt es hier: http://www.sportas.de/ergebnis/index.php?inhalt=ergebnisauswahl&rallye=CH13

    Alle Infos zur Veranstaltung: www.erzgebirgsrallye.de

    Wir wünschen allen Teams maximale Erfolge.

  • Achtung - kurzfristige Streckenänderung

    Leider musste der neu geplante Streckenabschnitt (Bushäusl-Schikane, Apothekergasse, Gartenstraße) aus genehmigungstechnischen Gründen gestrichen werden. Somit wird der Rundkurs identisch zum Vorjahr gefahren. Etwas Positives hat es zumindest, für die Sprungkuppe wird der Anlauf länger...

  • Bronze für Koch/Weigel zur Osterrallye Tiefenbach

    In Vorbereitung der 50. Rallye Erzgebirge starteten Maximilian Koch und Stefan Weigel am gestrigen Ostersamstag zur Osterrallye des ASC Tiefenbach. Gleichzeitig bedeutete dies den ersten Rallye-Einsatz auf Asphalt für Maximilian und deswegen stand das Kennenlernen des Fahrzeuges sowie das Sammeln von Fahrpraxis im Vordergrund. Aus diesem Grund absolvierte man die erste Schleife ohne zugeschaltetes ALS im Subaru Impreza WRX und nahm somit etwas Leistungseinbuße in Kauf. Ein, zum Glück leeres, Wasserfass stand dem Vorwärtsdrang kurzzeitig im Weg, ansonsten lief die Rallye für die beiden reibungslos ab. Am Ende errangen sie Platz 11 im Gesamtklassement und das Bronze-Stockerl in der starken Klasse N3A, in welcher auch Gesamtsieger Hermann Gassner jun. startete. Beide schauen jetzt voller Vorfreude auf die am kommende Wochenende stattfindende Heimveranstaltung von Stefan, der 50. ADMV Rallye Erzgebirge.

    Endergebnis: http://www.sportauswertung.de/rallye2013/oster2013/offiziell/endergebnis.pdf

  • 1. Lauf zum Monte Karto 2013

    Am Ostersamstag ab 9 Uhr findet in der neuen Powerhall in Chemnitz der 1. Lauf zur Monte Karto Meisterschaft 2013 statt. Organisiert wird das Event von Nils Henkel (Maranello Friends) und Marko Unger (Renault Szene Magazin). Die neu geschaffene Strecke mit Brücke und Unterführung hält auf 400 Metern Länge einige Herausforderungen bereit. Nach einem freien Training mit anschließendem Qualifying und einem kurzen Sprintrennen findet das 2-Stunden-Hauptrennen statt. Je 2 Starter bilden ein Team und deren 13 haben für die Veranstaltung genannt. Darunter befinden sich auch einige Mitglieder des MC Grünhain. Sepp Wiegand wird dabei zusammen mit Nils Henkel um die Bestzeiten kämpfen. Insgesamt sind 3 Teams aus den Reihen unseres MC am Start:

    • Nils Henkel und Sepp Wiegand Lucky Looser Tretboot Fahrer
    • Ronny Nahrstedt und Sven Winter Ü30-Racing-Team
    • Maik Lobstein und Stefan Streitenberger Maranello-Friends

    Besucher sind herzlich willkommen und können beispielsweise vom Bistro aus die Sekundenhatz verfolgen. Anfahrt und weitere Infos zur Karthalle unter www.powerhall.de

  • Pressemeldung Rallyeteam Raschke / Hirsch

  • Pressemeldung Rallyeteam Mosel/Tausch zur Wikinger Rallye

    Wind,Eis,Schnee und meterhohe Schneewehen - das Winterchaos im Nordosten von Schleswig-
    Holstein wurde bezwungen.
    Zitat und Fazit von Toni Mosel: „Ich möchte endlich, das Frühling wird.“
    Auf Grund von extremen Winter-Wetterverhältnissen wurde die Wikinger Rallye 2013 zu einer der
    unberechenbarsten Rallye's der letzten 20 Jahre. Es konnten am Ende „NUR“ 8 der 14 geplanten
    WP's gefahren werden.
    Schon beim Shakedown am Donnerstag gab es einen ersten Vorgeschmack auf das, was sich
    dann am Freitag und Samstag abspielte.Die Wahl der Reifen hatte sich schnell geklärt,
    Winterreifen natürlich.
    Ab Beginn der Rallye am Freitagabend, gab es nur ein Ziel. Durchkommen und das im wahrsten
    Sinne des Wortes.Dies ist uns dann auch gelungen.
    Auf Grund von Fahrzeiten, die uns bei mehreren WP's nur zugeordnet wurden und einer
    Hilfsaktion auf der WP 2,wo wir einen direkten Konkurrenten aus den Schneewehen befreiten,
    blieb uns eine bessere Platzierung verwährt. Zumal uns die Hilfsaktion wahrscheinlich sogar
    Platz 3 in der Renault Twingo R 1 Deutschland Trophy gekostet hat.
    Richtig Spaß hat es dann noch einmal auf der letzten WP, dem Rundkurs in Süderbrarup
    gemacht.Für ca. 3000 Rallyefans wurde noch einmal richtig toller Motorsport geboten.
    Die Fahrbahn war trocken und mit den gefahrenen Zeiten konnten auch wir sehr zufrieden sein.
    Am Ende stand ein 4. Platz in der Renault Twingo R 1 Deutschland Trophy, ein 9.Platz von 16
    Teilnehmern in unserer Division und im Gesamtergebniss Platz 40 von 69 Startern zu Buche.
    Unser Twingo fuhr am Samstagabend dann ohne einen einzigen Kratzer über die Zielrampe.
    Bedanken möchte ich mich dafür auch nochmals bei meinem Co Marco Tausch, meinem
    gesamten Team einschließlich der Crew von Mohe Rallyesport und allen Sponsoren sowie dem
    ADAC Sachsen e.V..
    Jetzt heißt es für uns, die gefahrene Rallye abhaken und Vorbereitungen zu treffen auf
    die Rallye Erzgebirge, die vom 5.-6.4 2013 bei uns sozusagen vor der Haustür stattfindet.Es haben
    sich weit über 100 Starter angesagt. Und wir hoffen, das Petrus weiß, das Frühling ist.
    Euer Rallyeteam Toni Mosel
    http://www.toni-mosel.de

  • Schneehölle Wikinger-Rallye

    Die Erinnerungen an die diesjährige Ausgabe der Wikinger-Rallye werden wohl alle Teilnehmer nicht mehr vergessen. Schneewehen von 2 Metern Höhe sorgten für 6 generelle WP-Absagen, andere WPs wurden nach der Hälfte der Teilnehmer abgebrochen, da stellenweise kein Durchkommen mehr war und die Fahrzeuge mit Traktoren wieder rausgezogen werden mussten. So sind Toni Mosel und Marco Tausch letztlich nur 56 WP-Kilometer gefahren, da sie, im hinteren Feld gestartet, nur 6 Prüfungen in Angriff nehmen konnten. Dabei fasste Toni mit jedem Meter mehr Vertrauen ins Fahrzeug bei diesen widrigen Bedingungen und landete auf Rang 4 der Twingo-Trophy und Platz 40 im Gesamtklassement. Für Hendrik Raschke und Alexander Hirsch lief es diesmal nicht optimal. Ein kleiner Ausrutscher in WP 1 war schnell vergessen, jedoch standen aufgrund der nicht nachvollziehbaren Startreihenfolge erneut zahlreiche Überholmanöver an, sogar ein S2000 geriet in die Fänge des kleinen R1-Flitzers. Mit dem 2. Platz in der Twingo-Trophy (20. gesamt) betrieb man schlußendlich Schadensbegrenzung, an sportlich faire Sekundenkämpfe war bei den nahezu irregulären Verhältnissen nicht zu denken. Aus allem rausgehalten haben sich Julius Tannert und Maik Trommler, mit der Bestzeit in der Div. 5 phänomenal in die Rallye gestartet profitierten beide am Samstag auch von ihrer frühen Startposition und bauten den Vorsprung kontinuierlich aus. Platz 8 im Gesamtklassement und der Divisions- sowie Citroen-Trophy-Sieg bei seiner 7. Rallye überhaupt sprechen eine deutliche Sprache für die hervorragende Leistung des Newcomers.

    Alle Ergebnisse gibt es hier: https://www.znts.de/zeitnahme/live_ergebnis_open.php?rallye_id=153

    Nach dem Osterwochenende steht mit der Erzgebirgsrallye die Heimveranstaltung für die Clubteams an, dort wird dann für einen Großteil der einheimischen Teams die Winterpause beendet.

  • Streckenposten Kartrennen am Sachsenring

    Am Sonntag, 24.03.2013, führte der MC Grünhain in der Karthalle am Sachsenring das 1. Streckenposten-Dankeschön-Kartrennen durch. Ca. 60 Teilnehmer folgten der Einladung und nach einer kurzen Einweisung wurden bereits die ersten Runden gedreht. Gewertet wurden die Herren in zwei Gewichtsklassen sowie die Damen. Nach einem freien Training zur Eingewöhnung und einem Qualifying qualifizierten sich die jeweils 16 schnellsten Herren für die A- & B-Finale.  Folgende Platzierungen wurden erreicht:

    B-Finale Herren über 85 kg

    1. Rico Piering
    2. Sebastian Zielinski
    3. Mike Groß

    A-Finale Herren über 85 kg

    1. Mario Blaschke
    2. Eric Börner
    3. Mario Börner

    B-Finale Herren bis 85 kg

    1. René Richter
    2. Thomas Schmidt
    3. Sebastian Reichel

    A-Finale Herren bis 85 kg

    1. Tony Schmiedel
    2. Steven Vaegler
    3. Danny Bernstein

    Finale der Damen

    1. Nicole Wießner
    2. Corina Seifert
    3. Heidi Lehmann

    Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger und Platzierten und vielen Dank für die sportlich fairen Wettkämpfe.

  • Tag 1 der südschwedischen Wikinger-Rallye

    Schwierige Bedingungen erwarteten die Teilnehmer der Wikinger-Rallye auf der Freitagsetappe. Neuschnee und Schneeverwehungen machten die Wertungsprüfungen fast unpassierbar. So musste die letzte WP des 1. Tages sogar abgesagt werden musste, da bereits das Vorausfahrzeug im Schnee stecken blieb. Auch für die heutige Samstagsetappe sind bereits die WP 6 & 8 wegen Unbefahrbarkeit aus dem Programm genommen worden. Der starke Wind weht die Straßen zu schnell wieder zu.

    Phänomenal in die Rallye gestartet sind Julius Tannert und Maik Trommler, sie setzten auf WP 1 die Bestzeit in der Divison 5 und landeten auf dem 11. Gesamtrang. Auf WP 2 & 3 gab dann Gaststarter Felix Herbold die Pace vor und führt nach der 1. Etappe die Division an, Tannert/Trommler sind jedoch in der Citroen-Trophy weiterhin klar in Führung. Nicht optimal lief es hingegen für Hendrik Raschke und Alexander Hirsch, denn beide rutschten auf WP 1 in einen Graben und verloren dort über eine Minute. Weiterhin wurden sie aufgrund der nicht nachvollziehbaren Startreihenfolge erneut von langsameren Teilnehmern aufgehalten. Im Sinne eines fairen Wettbewerbes ist hier dringender Verbesserungsbedarf angezeigt. Derzeit liegen Raschke/Hirsch auf Platz 2 in der Twingo-Trophy und Rang 29 gesamt. Auch Toni Mosel und Marco Tausch mussten den katastrophalen Bedingungen Tribut zollen und belegen derzeit Rang 4 in der Twingo-Trophy. In Kürze startet die WP 5. Die ersten Teilnehmer werden gegen 17 Uhr im Ziel erwartet.

  • Ski und Rodel gut bei den Wikingern

    Vom 21.-23. März 2013 findet rund um das schleswig-holsteinische Süderbrarup der 2. Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft statt, die ADAC Wikinger Rallye. Eigentlich stellt diese eine fast reine Asphalt-Veranstaltung dar, doch der neuerliche Wintereinbruch im hohen Norden Deutschlands sorgte für winterliche Verhältnisse, wie man sie sonst nur in den Mittelgebirgen oder Alpen kennt. Schneeverwehungen von ca. 1,50m Höhe mussten mit schwerem Gerät beräumt werden, um die Strecken überhaupt befahrbar zu machen. Laut Auskunft des Rallyeleiters sind ca. 90% der Wertungsprüfungen mit Schnee und Eis bedeckt. Selbst die unerschrockenen Porsche-Quertreiber zogen bei diesen Bedingungen aufgrund mangelnder Besohlung ihrer bärenstarken Hecktriebler den strategischen Rückzug an. Unter den 75 Teilnehmern sind auch die R1-Teams des MC Grünhain vertreten. Hendrik Raschke und Alexander Hirsch wolllen sich diesmal die Butter nicht vom Brot nehmen lassen und streben Revanche für die knappe Niederlage gegen Erik Sindermann im Saarland an. Nur 5,5 Sekunden trennten die beiden Kontrahenten der Twingo R1- Trophy Anfang März im Ziel des 1. DRM-Laufes. Toni Mosel und Marco Tausch werden sich erneut darauf konzentrieren, weitere Erfahrungen mit ihrem Twingo R1 zu sammeln und sich kontinuierlich zu steigern. In der Citroen DS3 R1-Trophy zählen Julius Tannert und Maik Trommler nach dem Auftaktsieg zum Favoritenkreis und bekommen mit Felix Herbold einen starken Konkurrenten hinzu.

    Am morgigen Freitag ab 18 Uhr stehen die ersten 4 WPs auf dem Programm, am Samstag weitere 10. LIVE-Ergebnisse gibt es unter www.znts.de

  • Jens Ullmann siegt bei Snowcross in Tscheschien

    Snowcross in Pec pod Snezkou

    Am vergangenen Samstag (16.03.2013) fand in Pec pod Snezkou (Riesengebirge) ein Snowcross statt.

    Auf der schwierigen, da teilweise vereisten, Strecke traten Fahrer aus 4 Nationen (CZ, PL, SVK, GER) an.

    Die Deutschen Fahnen vertraten Jens Ullmann und Tino Weigel vom MC Grünhain.

    Beide traten in der Klasse Profi bis 600ccm an. Gefahren wurden 2 Rennen a 10 Minuten+1 und danach ein Superfinale mit den besten 4 Fahrern aus allen 3 Klassen über 15 Minuten und eine Runde.

    Im ersten Lauf patzte Ullmann bereits in der ersten Runde als ihm die Strecke ausging und mußte somit das Feld von hinten aufrollen. Dies gelang ausgezeichnet und er siegte im ersten Lauf. Weigel hatte keinen besonders guten Start konnte sich aber ebenfalls bis auf Platz 3 nach vorn Fahren.

    Im zweiten Lauf erreichte Ullmann Platz 2 und Weigel kam auf Platz 4 ins Ziel. Im Superfinale konnte Ullmann sich teilweise bis auf Platz 3 nach vorn Fahren mußte am Ende aber die Leistungsstärkeren 800er Schlitten ziehen lassen. Trotzdem war er mit Platz 5 im Superfinale zufrieden, da dies gleichzeitig den Sieg in der Klasse Profi bis 600ccm bedeudete.

    Für Tino Weigel lief es ebenfalls gut bis zur letzten Runde. Auf Platz 8 liegend wurde er von einem Gegner umgefahren und der Schlitten fiel auf die Seite. Durch diesen Zwischenfall kam er "nur" auf Platz 10 ins Ziel was in der Klassenwertung leider nur Platz 4 bedeudete.

    Insgesamt ist zu resümieren das es gut organisierte anspruchsvolle Rennen bei schönstem Wetter im Riesengebirge waren.

    Bilder gibt es demnächst unter www.snowcross.cz

  • Gute Ergebnisse beim Schotter-Auftakt

    Zur Jubiläumsausgabe, der 50. ADMV Generali Rallye Lutherstadt Wittenberg, waren insgesamt 6 Teams mit Mitgliedern des MC Grünhain unter den 64 gestarteten Teams vertreten. Die Wertungsprüfungen präsentierten sich aufgrund des Kälte- und Wintereinbruchs in den vorherigen Tagen insbesondere in den bewaldeten Abschnitten völlig vereist und mit Schnee bedeckt. Die freien Flächen jedoch waren aufgetaut und der Schotter lockte zum fröhlichen Querfahren. Schwierig war demzufolge die Reifenwahl. Einige Teams rückten mit Winterrädern aus, was zumindest in der ersten Schleife mitunter die bessere Wahl war. Diese Konstellation probierten auch Bernd Knüpfer und Daniel Herzig aus, die fünftschnellste Zeit in WP 3 zeigt, dass es auch funktioniert hat. Bernd kam nach vorsichtigem Beginn immer besser in Fahrt und fuhr mit dem neu aufgebauten Opel Astra auf Gesamtrang 10 nach vorn. Platz 2 in der Klasse N8 war ebenfalls ein Grund zum feiern. Noch ein Stück weiter nach vorn fuhren Maximilian Koch mit Stefan Weigel auf dem heißen Sitz. Beide steigerten sich im Verlauf der Rallye enorm und kamen beim ersten gemeinsamen Einsatz auf deutschem Boden auf den 3. Platz in der Klasse N3A und errangen Gesamtrang 7. Carsten Wiegand konnte im gemieteten Nissan Micra von Mirco Gläß diesmal den Wiedereinsteiger Markus Puschmann nicht halten, mit Platz 2 in der Klasse H12 und Gesamtrang 18 ließ man trotzdem einige weitaus stärkere Fahrzeuge hinter sich. Monika Lein und Sascha Lang holten im Suzuki Swift ebenfalls Platz 2 in der Klasse N9 und Monika wurde zudem beste Frau im Feld.
    Leider mussten auch 2 Ausfälle verzeichnet werden, Mark Muschiol schied in WP 5 mit defekter Antriebswelle aus. Bis dato lag er in den Top10. Julia Siegel's Auftritt im Mitsubishi Lancer Evo 9 an der Seite von Frank Richert endete bereits auf WP 2 mit defekter Kardanwelle.

    Die Mannschaft des MC Grünhain belegte Rang 3.

  • 5 Teams zum Schotterauftakt rund um Wittenberg

    Am kommenden Samstag wird rund um die Lutherstadt Wittenberg der Schotterauftakt im Jahr 2013 stattfinden. Die 50. ADMV GENERALI Rallye Lutherstadt Wittenberg wartet wieder mit feinsten Schotter-, Wald- und Sandwegen auf die 67 genannten Teilnehmer und der Winter hat vor einigen Tagen noch ein Comeback gegeben und wird für zusätzlichen Anspruch sorgen. Insgesamt ca. 35 WP-Kilometer stehen auf dem Programm, davon 80% auf unbefestigtem Untergrund. Gestartet wird in umgekehrter Reihenfolge, um den leistungsschwächeren Fahrzeugen bessere Bedingungen zukommen zu lassen. Vom MC Grünhain werden sich 5 Teams auf die Zeitenjagd begeben, darunter der ehemalige deutsche Meister in der Klasse N3 in einem neu aufgebauten Opel Astra:

    • #9 Monika Lein / Sascha Lang Suzuki Swift
    • #20 Carsten Wiegand / Mirko Gläß Nissan Micra
    • #31 Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti
    • #33 Bernd Knüpfer / Daniel Herzig Opel Astra
    • #56 Maximilian Koch / Stefan Weigel Subaru Impreza WRX (Gaststarter)

    Wir wünschen maximale Erfolge.

    LIVE-Ergebnisse während der Rallye: http://www.sportas.de/ergebnis/index.php?inhalt=ergebnisauswahl&rallye=WI13

  • Saisonabschluß für Motorschlittenpiloten des MCG

    Snowcross in Pec pod Snezkou (CZ)

    Am kommenden Samstag (16.03.2013) findet in Pec pod Snezkou im Tscheschichen Riesengebirge ein Snowcross Rennen statt. Dieses bildet für die beiden Snowcrosser, Tino Weigel und Jens Ullmann, vom MC Grünhain den Saisonabschluß. Ebenfalls am Start ist der Krumhermsdorfer Roberto Musch der bei einigen Skikjörings bereits als Gaststarter des MCG antrat. Es werden Fahrer aus 5 Nationen erwartet.

    Wir wünschen unfallfreie Fahrt und maximale sportliche Erfolge.

  • Saisoneröffnung am Sachsenring

    Zur morgigen 3. Rallye-Show am Sachsenring (10-16 Uhr) werden sich zahlreiche Clubteams mit ihren Fahrzeugen präsentieren. Dreh- und Angelpunkt wird die Boxengasse sein und bei freiem Eintritt gibt es viel zu sehen. So wird unter anderem auch Sepp Wiegand mit einem VW Polo WRC Show-Car vor Ort sein und Autogramme geben. Daneben finden Verlosungen zu Mitfahrten bei Ruben Zeltner und Peter Corazza statt und auch einige Rallye-Teams werden den Sachsenring für Einstellungsfahrten und Mitnahme von Sponsoren und Gönnern nutzen. Folgende Teams vom MC Grünhain werden vor Ort sein:

    • André Sommer Peugeot 205 Gti

    • Ronny Kreysel VW Lupo Gti

    • Lars Meyer VW Polo 86c

    • Michael Schröder Trabant 601

    • Bernd Knüpfer Opel Astra

    • Pierre Günther Opel Kadett

    • Jens Herkommer Skoda

    • Torsten Reimann Nissan Micra

    • Hendrik Raschke Renault Twingo R1

    • Toni Mosel Renault Twingo R1

    • Mark Muschiol Renault Clio

    • Alexander Korpp BMW 325i

    • Peter Bleyl Opel Kadett C

    • Mirco Gläß Nissan Micra

    • Harloff Motorsport Renault Clio RS

    Des weiteren wird Karsten Schade von www.meine-autozeichnung.de seine Meisterwerke ausstellen und Fragen rund um sein Angebot beantworten. Wir wünschen allen Beteiligten und Zuschauern viel Spaß.

  • Pressemeldung Rallyeteam Mosel/Tausch

    ADAC Pfalz-Westrich Rallye 2013 mit Auftakt zur Renault Twingo R1 Deutschland Trophy
    1.Wertungslauf zur DRM

    Beim Saisonauftakt rund um St.Wendel bekamen wir einen anspruchsvollen Streckenmix geboten. Mit 160 km Wertungsprüfung bot die Rallye verschiedene und spektakuläre,teils chaotische Strecken auf trockener und nasser Fahrbahn,mit Eis und Schnee,auf Schotter und Asphalt. Dabei kam immer wieder die gleiche Frage:Was montieren wir für Reifen?Diese Frage stellten sich fast alle 66 Starter. Da es für uns die 1. Rallye im diesen Jahr war, galt es, einen Kompromiss zwischen Angriff und Sicherheit zu finden.Unsere gefahrenen Zeiten waren nicht vordergründig.

    Um so zufriedener waren wir mit Platz 12 von 19 in unserer Division gestarteten Fahrzeugen.Ein Reifenschaden auf der WP 10, der uns über 6 min. kostete, verhinderte eine weitaus bessere Platzierung.In der Renault Twingo R1 Trophy belegten wir Platz 4. Um das neue Rallyeauto besser kennen zu lernen, legten wir Hauptaugenmerk auf konstante Zeiten,was uns auch von WP zu WP immer besser gelang. Besonderen Dank gilt meinem Co Marco Tausch,der mich sicher durch die schwierigen Bedingungen navigierte,sowie dem Team Mohe Rallyesport, die einen exzellenten Service machten und unseren Sponsoren. Nun gilt es das Fahrzeug für die ADAC Wikinger Rallye, die vom 21.-23.03.2013 in Schleswig-Holstein stattfindet, vorzubereiten.


    Toni Mosel / Marco Tausch

  • Guter Auftakt im Saarland

    Freie Presse v. 4.3.13, Lokalsport

    St. Wendel - Einen heißen Schlagabtausch auf teils eisglatten Pisten hat sich Carsten Mohe mit der Konkurrenz am Wochenende rund um St. Wendel bei der Pfalz-Westrich-Rallye geliefert. Am Ende feierte der Erzgebirger beim Auftakt der deutschen Meisterschaft den Sieg in der Division 3 und Gesamtrang 5.

    "Besser hätte es nicht laufen können", so der Routinier aus Crottendorf. Zumal ein Test vorab nicht drin war. "Es lag zu viel Schnee." Den gab es auch im Saarland zur Genüge. Daher entwickelte sich die Hatz zum Reifen-Poker, da der Belag zwischen trocken, nass und rutschig wechselte. "Zwar hat jeder einen bewährten Mix. Trotzdem herrschte ein Rest Unsicherheit, ob's funktioniert." Am frontgetriebenen Megane setzte der Pilot teils auf vier Schneereifen, um genügend Grip zu haben. "Wir probierten viel aus und taktierten", sagte Mohe, der nie zu viel riskierte. "Ziel war es, konstant gute Zeiten zu fahren und sich vom Lokalmatadoren nicht nervös machen zu lassen." Tatsächlich lieferte sich Mohe in der 2-WD-Wertung für zweiradgetriebene Autos mit Marijan Griebel ein packendes Duell. Die Führung zwischen beiden wechselte mehrfach, ehe sich der Crottendorfer im 290 PS starken Renault absetzte. "Wir hatten keinerlei technische Probleme", erklärte Mohe, der sich schon auf den zweiten DRM-Lauf freut: die Wikinger-Rallye am 22./23. März.

    Im Saarland betreute Mohes Serviceteam auch die Duos der neuen Twingo-R1-Trophy, in der Hendrik Raschke vom MC Grünhain einen "ultraschwierigen" Einstand erlebte. "Es war hart", so der 30-Jährige, der mit Co-Pilot Alexander Hirsch aus Tannenberg zweitschnellstes Twingo-Team wurde. Zum Trophy-Sieg fehlten nach 2:16 Stunden Prüfungszeit nur 5,5 Sekunden. "Das macht Mut. Wir wissen, dass wir mithalten können", sagte Raschke, der Gesamtrang 13 und Platz 4 in der Division 5 - besetzt mit R1-Autos von Renault und Citroën - belegte. Toni Mosel (Neuwürschnitz) und Marco Tausch (Crottendorf) belegten in der Twingo-Wertung Rang 4, Gesamtplatz 35 und wurden Zwölfte der D5. In dieser sorgten Julius Tannert und der Langenberger Maik Trommler vom MC Grünhain für Furore: Im DS3 R1 holte das Duo den D5-Sieg (10. gesamt) und den Sieg in der Citroën-R1-Wertung - gegen zehn Konkurrenten in identischen Fahrzeugen. Das andere Citroën-R1-Duo mit hiesiger Besetzung, Felix Sterk und Stefan Weigel (Markersbach), fiel aus.

  • Am Sonntag Ski Kjöring Finale in Johanngeorgenstadt

    3.Ski Kjöring Johanngeorgenstadt

    Und wieder einmal beweist Johanngeorgenstadt seine Schneesicherheit. Zum dritten mal richtet der WSV Johanngeorgenstadt einen Lauf zum Sachsenpokal im Ski Kjöring mit Motorschlitten aus. Am Sonntag (03.03.2013) dröhnen ab ca 11 Uhr wieder die Motoren am Loipenhaus. Es werden wieder ca. 20 Teams aus ganz Sachsen erwartet, wobei diesmal auch Quads im Rahmenprogramm zu sehen sind.

    Auch die einheimische Starter vom WSV werden wieder ihr bestes geben und die neugeschaffene Hobbyklasse ordentlich aufmischen!

    Vom MC Grünhain werden ebenfalls 6 Teams an die Startlinie fahren. In welcher zusammsetzung die Teams antreten wird erst am Sonntag verraten.

    Also auf nach Johanngeorgenstadt  zum Finale des Ski kjöring Sachsenpokales 2013!

  • 4 Teams zum DRM-Saisonauftakt im Saarland

    Am kommenden Wochenende (1./2. März) findet in und um St. Wendel im Saarland der 1. Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft statt. Unter den 64 genannten Teams befinden sich auch 4 mit Beteiligung des MC Grünhain. Allesamt starten in den neugeschaffenen R1-Trophys, je 2 in einem Renault Twingo und 2 im Citroen DS3 R1. Dies sind:

    # 47 Hendrik Raschke / Alexander Hirsch Renault Twingo R1

    # 48 Julius Tannert / Maik Trommler Citroen DS3 R1

    # 49 Toni Mosel / Marco Tausch Renault Twingo R1

    # 59 Felix Sterk / Stefan Weigel Citroen DS3 R1

    Derzeit nutzen die Teams den Shakedown, um sich mit ihrem neuen Arbeitsgerät vertraut zu machen. Aufgrund der derzeitigen Witterungsverhältnisse wird insbesondere der Reifenfrage eine tragende Rolle im Kampf um die Bestzeiten zukommen. Die WPs im Saarland sind sehr schnell und insgesamt 166 Kilometer verteilt auf 4 Prüfungen am Freitagabend und die restlichen 12 am Samstag sind zu bewältigen.

    Alle Infos zur Rallye gibt es hier: http://www.pfalz-westrich-rallye.de

    LIVE-Zeiten ab Freitagabend hier: http://www.znts.de

    Wir wünschen maximale Erfolge.

     

  • Club-Auftritt zur 3. Rallyeshow am Sachsenring

    Am 09. März 2013 findet auf dem Sachsenring die 3. Ausgabe der Rallyeshow statt. Diese Saisoneröffnung in der Rallyeszene hat sich bereits sehr gut etabliert und wird dieses Jahr noch größer zelebriert als in den Vorjahren. Neben der Präsentation der Rallyefahrzeuge und Teams wird es die Möglichkeit für Einstellfahrten auf dem Sachsenring, Mitnahme von Sponsoren und Gönnern, eine Driftkurve, technische Betreuung und Beratung durch die Technischen Kommissare, Catering und vieles mehr geben. Für einen gemeinsamen Clubauftritt mit den Pavillons, Werbeaufstellern, etc. hat Daniel Herzig bereits einiges in die Wege geleitet. Wer sein Fahrzeug dort präsentieren will, kann sich gern an ihn wenden, um nähere Details abzustimmen. Für einen schönen Gesamtauftritt wäre dies auf jeden Fall wünschenswert. Also nehmt bitte zeitnah Kontakt zu Daniel Herzig auf und nutzt diese Gelegenheit, euch der Öffentlichkeit und den Medien zu zeigen.

    Weitere Infos zum Event findet ihr hier: http://www.rsvc.de

  • 1. Monte Karto 2013 am 30.März

    Am Ostersamstag, 30. März 2013, findet in der neuen Powerhall in Chemnitz das 1. Monte Karto 2013 statt. Dieses wird in Zusammenarbeit mit den Freunden vom Renault Magazin durchgeführt und das Hauptrennen geht über zwei Stunden. Nähere Infos dazu findet ihr in der Ausschreibung unter Download/Monte Karto 2013 oder unter folgendem Link:

    Ausschreibung/Nennformular Monte Karto

    Nennschluss ist am 3. März 2013. Für weitere Informationen stehen Nils Henkel und Marko Unger zur Verfügung.

     

  • Vorbericht DRM-Saison/R1-Trophy

    Freie Presse vom 25.02.2013, Teil Erzgebirgssport (auf Foto klicken für komplette Ansicht)

     

  • Erfolgreicher Ski Kjöring Saisonauftakt in Satzung

    3 Klassensiege und Sieg beim Snowcross für MC Grünhain Piloten

     

    Einen sehr zufriedenen Saisonauftakt konnten die Skikjöring Teams des MC Grünhain beim ersten Lauf zum Sachsenpokals 2013 in Satzung feiern.

    In der neu geschaffenen Klasse Hobby, welche für unerfahrene Piloten vorbehalten ist, war Marcel Heinrich das Maß der Dinge. Sowohl beim Ski Kjöring mit Clubchef Jens Ullmann auf den Skiern am Seil, als auch beim Snowcross Einzel konnte er sich durchsetzen und siegte in beiden Kategorien.

    In der Klasse Ski Kjöring Masters waren 4 Teams vom MCG am Start.

    Schnellste waren erneut die Senioren Eberhard Körner mit Klaus Meier im Schlepp. Mit einer tollen Vorstellung erkämpften sie sich Platz 3 im Gesamtklassement.

    Mit 1,5 Sekunden Rückstand kamen Jens Ullmann mit Tino Weigel auf den Skiern als vierte ins Ziel. Ullmann war im ersten Lauf zu defensiv unterwegs, was eine bessere Platzierung unmöglich machte.

    Auf dem 6.Platz kamen Tino Weigel auf dem Schlitten und Marcel Heinrich auf den Skiern ins Ziel. Nachdem Heinrich im ersten Lauf stürzte konnte der Rückstand nicht mehr aufgeholt werden.

    Direkt hinter ihnen kam Christian Körner diesmal mit Roberto Musch im Schlepp auf Platz 7 ins Ziel. Christian hatte im ersten Lauf im Nebel etwas die Orientierung verloren und Roberto in den Tiefschnee geschleppt. Auch dieser Rückstand war aufgrund der guten zweiten Läufe aller Teams nicht mehr aufholbar. Alle 4 MC Grünhain Teams kamen im zweiten Lauf innerhalb einer Sekunde ins Ziel!

    In der Klasse Masters Snowcross einzel Siegte Jens Ullmann mit 1,1 Sekunden vor Roberto Musch. Weitere 0,7 Sekunden dahinter sicherte sich Tino Weigel Platz 3. Christian Körner erreichte Platz 6.

    Im abschließenden Show Snowcross erreichte nur Jens Ullmann vom MC Grünhain das Finale.

    In diesem konnte er sich nach fehlerfreier Fahrt als Sieger durchsetzen. Ihm folgten Udo Grellmann, Nils Orbanz und Roberto Musch.

     

    Am kommenden Sonntag (03.03.2013) findet in Johanngeorgenstadt der zweite und gleichzeitig finale Lauf zum Sachsenpokal2013 statt.

  • MC Grünhain räumt beim Ski Kjöring in Geyer ab

    3 Klassensiege für MC Grünhain beim Ski Kjöring in Geyer

     

    Die Ski Kjöring Teams des MC Grünhain konnten beim 10. Ski Kjöring in Geyer in 3 Klassen Siege feiern und mit weiteren Podestplatzierungen glänzen.

    In der Klasse Skidoo über 50 PS siegte Tino Weigel, zusammen mit Jens Ullmann. Mit seinem zweiten Skifahrer Marcel Heinrich sicherte sich Weigel zudem den zweiten Platz.

    Eberhard Körner startete zusammen mit Thomas Brunn ebenfalls in der großen Klasse. Mit dem "kleine" Schlitten wurde es in der Endabrechnung Platz 4.

    Jens Ullmann, mit Tino Weigel im Schlepp, wurden nach Sturz von Weigel im ersten Lauf am Ende 6..

    In der Klasse Skidoo bis 50 PS siegte Christian Körner, der erstmalig Christoph Friedel am Seil hatte. Im Ziel hatten die beiden überragende 47 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierten.

    Weniger gut lief es für Christian mit seinem zweiten Skifahrer Christian Viehweger. Dieser stürtzte im zweiten Lauf, sodass am Ende Platz 5 in der Ergebnisliste stand.

    Eberhard Körner startete mit seinem zweiten Skifahrer,Silvio Goll ebenfalls in der kleinen Klasse. Auch Silvio stürtzte im zweiten Lauf. Trotz diesen Missgeschickes wurden sie Vierte mit knapp 2 Sekunden Rückstand auf den Bronzerang.

    In der Klasse Quad startete das Team Speedfactory Rittersgrün.

    Tobias Franke siegte in dieser Klasse, zusammen mit Max Klemm am Seil.

    Das tolle Ergebnis der Speedis rundeten Sven Uhlrich mit Tobias Edelmann, mit Platz 3 ab.

    Das Damenteam mit Eileen Fritzsch und Peggy Holm kam auf Platz 8, von 19 gestarteten Teams ins Ziel. 

  • Rutschpartie zur Welfen-Winter-Rallye

    Die Bedingungen bei den drei 200er Rallyes in der Motorsportarena Oschersleben glichen einer Winterrallye. Waren die Strecken am Freitagabend (1. Lauf) noch weitesgehend frei, so lagen am Samstagmorgen beim 2. Lauf ca. 10 Neuschnee und beim 3. Lauf sorgte zunehmende Vereisung beinahe zur Verzweiflung der zweiradgetriebenen Fraktion. Spike-Reifen wären wohl die beste Wahl gewesen, da dies jedoch in Deutschland nicht möglich ist, rutschten die Teams stellenweise ohne jeglichen Grip über die Wertungsprüfungen. Trotzdem konnten aus Sicht des MC Grünhain gute Leistungen erzielt werden. Das Team Monika/Lein und Sascha Lang wurde in den ersten beiden Läufen jeweils zweite in ihrer Klasse (N9). Im 3. Lauf standen sie dann ganz oben und Monika wurde zudem in alle Läufen beste Dame. Im Gesamt platzierten sie sich auf Platz 20, 12 & 13. André Sommer mit Co Riccardo Mielke (2x) und Oliver Thümmler (1x) absolvierte seine ersten Rallyes in Wertung hervorragend. Im 1. Lauf fuhren sie eine Runde zu wenig und erhielten eine entsprechende Strafzeit. Am Samstag lief es dann richtig gut und beide hatten jede Menge Spaß beim Querfahren. 2 Ausritte verliefen glimpflich und ohne Schäden. Am Ende standen 3 Klassensiege (H13) und die Plätze 21, 13 &11 auf der Habenseite. Auch Manuel Schneider meisterte sein Debüt als Rallyefahrer. Kleinere Blessuren durch 2 Ausritte waren am Erdgas-Beetle zu verzeichnen, ansonsten fuhr er mit Copilotin und Freundin Julia Wolanski beide Samstag-Läufe problemlos durch und wurde 5. sowie 4. in der Klasse N8 (jeweils 15. gesamt).

  • 2 Ski Kjörings mit MCG Beteiligung am Wochenende

    Ski Kjörings in Geyer und Satzung mit startern vom MC Grünhain

    Morgen(Samstag 23.02.2012) findet in Geyer das bereits 10. Ski kjöring statt. Gestartet wird unter anderem in den Kategorien Motorrad, Quad, Pferde und natürlich Motorschlitten.

    Die aktiven des MC Grünhain nehmen dies als willkommenes Training für den Sachsenpokallauf am Sonntag (24.02.2013) in Satzung.

    Leider sind so gut wie alle Skifahrer am Wochenende nicht verfügbar so das wiedereinmal bunt gemischt wird.

    In Geyer werden starten:

    Eberhard Körner / Thomas Brunn

    Christian Körner / Christian Viehweger

    Christian Körner / Christoph Friedel

    Tino Weigel / Marcel Heinrich

    Tino Weigel / Jens Ullmann

    Jens Ullmann / Tino Weigel

     

    In Satzung werden Starten:

    Eberhard Körner / Klaus Meyer

    Eberhard Körner / Wolfgang Dittrich

    Christian Körner / Roberto Musch

    Tino Weigel / Jens Ullmann

    Jens Ullmann / Tino Weigel

     

    Wir wünschen allen Teams unfallfreie Fahrt

  • Früher Saisonstart für weitere Rallyeteams

    2 neue Paarungen am Start in Oschersleben

    Am Wochenende (23./24.02.2013) findet in Oschersleben die Welfen Winter Rallye statt.Diese setzt sich aus 3 Sprintwertungen zusammen.

    Vom MC Grünhain haben 4 Teams genannt.

    Dabei gibt es einige neue Paarungen:

    -Monika Lein startet zusammen mit Sascha Lang im Suzuki Swift

    -Ronny Kreyßel und Markus Ernst starten im neu aufgebauten VW Lupo GTI

    -Andre Sommer wechselt vom Beifahrer Sitz auf den Fahrer Sitz. Ihm wird Riccardo Mielke, welcher seine erste Rallye bestreitet, den aufschrieb im Peugeot 205 GTI vorlesen.

    -Manuel Schneider, gerade erst 18 Jahre alt, bestreitet ebenfalls seine erste Rallye. Ihm wird Julia Wolanski im VW New Beetle beifahren

    Wir wünschen allen Teams unfallfreie Fahrt und maximale sportliche Erfolge.

  • Ski Kjöring Satzung findet statt!!!

    Später Saisonauftakt in Satzung

    Am kommenden Sonntag (24.02.2013)ist in Satzung der Saisonauftakt des Sachsenpokals im Ski Kjöring.

    Endlich hat Frau Holle ein erbarmen und hat uns mit genügend Schnee beschenkt um wieder über und durch den Schnee toben zu können.

    Die ISG Satzung ist Ausrichter des ersten Pokallaufes der Saison 2013. Da es auch für die kommende Woche (03.03.2013) in Johanngeorgenstadt gut aussieht kann sogar noch eine Saisonwertung stattfinden.

    Zu den Rennen werden ca. 20 Teams erwartet. Neu in dieser Saison ist die Klasseneinteilung. Seid 2013 gibt es die Klassen Masters und Hobby. Wobei in beiden Klassen jeder Schlitten starten darf. Für die Hobby Klasse gibt es aber eine Sperrliste von Fahrern (welche in den vergangenen Jahren erfolgreich waren) die in dieser Klasse nicht starten dürfen. Somit wird der Weg für unerfahrene Teams frei gemacht um erste Ski Kjöring erfolge einzufahren.

    Die erfahrenen Piloten werden weiterhin ihre Kräfte in der Masters Klasse messen, wobei auch unerfahrene Piloten den direkten Vergleich , bei den Masters, antreten können.

    Wir freuen uns auf viele Zuschauer und spannende Rennen am Sonntag in SATZUNG !!!

    weitere Infos gibt es links unter dem Button Veranstaltungen / Ski Kjöring

  • Sepp startet in Schweden, 2. Lauf zur WRC2-Meisterschaft

    Quelle: Freie Presse ASZ v. 07.02.13, Seite Sport

  • Stefan Weigel startet im hohen Norden in die Rallyesaison 2013

    Stefan Weigel (MC Grünhain) startet als Co Pilot bei Arktik Rallye

     

    Die Rallyesaison 2013 ist noch sehr Jung und dennoch startet nach Sepp Wiegand und Nils Henkel (Monte Carlo) mit Stefan Weigel bereits der dritte Fahrer des MC Grünhain in die Saison.

    Stefan zieht es zusammen mit seinem Fahrer Maximilian Koch in den hohen Norden Finnlands. Die beiden starten in einem Subaru Impreza in Rovaniemi beim ersten Lauf der Finnischen Rallyemeisterschaft.

    Maximilian Koch ist gerade 18 Jahre alt geworden und bestreitet seine erste Rallye. Bis voriges Jahr verdiente er sich erfolgreich seine Sporen im Kartsport.

    Für Stefan wird dies ein großes Abenteuer!

    Als Co Pilot von Lars Meyer wurde er 2012 Vizemeister in der ADMV Rallyemeisterschaft und wird also der erfahrenere der beiden Youngster sein.

    Wir wünschen unfallfreie Fahrt!

  • Rallye Monte-Carlo - Zusammenfassung Tag 4 und Tag 5

    Der vierte Tag bei der Rallye Monte-Carlo sollte eigentlich für Nils und für Andreas etwas Besonderes werden und bis tief in die Nacht hinein gehen. Dass es bis tief in die Nacht ging, stimmt insoweit schon, doch leider ohne die zweite und dritte Fahrt über den Col de Turini. Die erste Wertungsprüfung des Tages war dabei auch die erste Fahrt über den Col de Turini und dort fiel ein Fahrzeug nach dem anderen aufgrund der schwierigen Straßenverhältnisse aus. Die Auffahrt auf den Pass war komplett verschneit und bei der Abfahrt fiel Regen so das der Schnee sich in Matsch verwandelte. Selbst Jari-Matti Latvala verlor dabei die Kontrolle über seinen VW Polo und zerlegte diesen an einem Felsvorsprung. Nils und Andreas kamen jedoch gut über den Pass und brachten den Suzuki Swift sicher ins Ziel der WP14. Die danach folgende Wertungsprüfung verlief ebenfalls ohne Probleme. Anschließend gab es einen Tankservice und dann sollte es mit der zweiten Fahrt über den Col de Turini weitergehen. Die ersten Fahrzeuge schafften noch die Überfahrt. Doch noch ca. 25 Fahrzeugen wurde die Rallye unterbrochen, da zu viel Schnee auf der Strecke war und auch die Zuschauer immer mehr Probleme machten und dabei die Strecke zustellten. Ebenso sind 4 Zuschauer an einem Hang abgestürzt. Somit saßen Nils und Andreas bei der Zufahrt zum Col de Turini fest. Nach fast 3 Stunden Wartezeit ging es dann mit Polizei-Eskorte zurück in den Service nach Monaco. Gegen Mitternacht erreichten beiden dann den Hafen und waren überglücklich wieder dort zu sein.

    Sepp Wiegand gewann die WRC2 Wertung bei der Rallye Monte Carlo und erreichte dabei gesamt Platz 8. Somit nimmt er auch 4 WM-Punkte mit nach Hause.

    Am Sonntag gab es dann die Siegerehrung am Fürstenpalast. Nach einem gemeinsamen Corso der kompletten Rallye-Fahrzeuge durch die Stadt zu dem Palast erhielten die Sieger und die erfolgreichen Teilnehmer dort ihre Pokale und die Plaketten.

    Zeiten
    WP14 Moulinet - La Bollene Vesubie - 35:27.8
    WP15 Lantosque - Luceram - 24:54.3
    WP16 Moulinet - La Bollene Vesubie  - annulliert
    WP17 Moulinet - La Bollene Vesubie - abgesagt
    WP18 Lantosque - Luceram – abgesagt 

    Aktuelle Informationen gibt es auch unter: www.facebook.com/Maranello.Friends

    Das Maranello-Friends Team

    Maranello-Friends

    Nils Henkel / Andreas Schwalie

    Presse: Marko Unger

  • Rallye Monte-Carlo - Zusammenfassung Tag 3

    Das erste Ziel ist erreicht. Nils Henkel und Andreas Schwalie starten auch am Samstag bei den Top 60 Fahrzeugen und befahren somit auch den Col de Turini.

    Der heutige Tag stand vor allem darunter, sicher ins Ziel zu kommen und kein unnötiges Risiko einzugehen. Doch das war auf den schnee- und eisreichen Strecken einfacher gesagt als gefahren. Neben diesen recht schwierigen Bedingungen gab es natürlich wieder für die Zuschauer einen sehr hohen Unterhaltungsfaktor. Die teilweise 2 Meter hohen Schneewände an der Strecke waren nicht nur für die Besucher sondern auch für die Fahrer und deren Co-Piloten sehr beeindruckend. Die Verbindungsetappen waren im Gegensatz zu den letzten Tagen sehr großzügig bemessen und somit gab es heute keine Strafen für das Maranello-Friends-Team.

    Der Service wurde am Freitag vom gesamten Team in den Hafen von Monaco verlegt. Hier ist es auch im Gegensatz zum anderen Servicepunkt mit 10 Grad recht warm.

    Die Wertungsprüfungen am Samstag starten erst am Nachmittag, so das man am Morgen sich noch um das Fahrzeug und auch um die Gäste kümmern kann.

    Sepp Wiegand konnte trotz  eines kleines Defektes seine Position halten und die Führung in der WTC2 verteidigen.

    An der Spitze hat sich heute wenig getan. Sebastian Loeb im CITROEN DS3  führt weiterhin vor Sebastian Ogier im VW Polo R WRC.

    Zeiten Tag 3
    WP11 St Jean En Royans - La Cime Du Mas 32:20
    WP12 St Nazaire Le Desert - La Motte Chalancon  - 32:20
    WP13 Sisteron - Thoard - 40:24

    Samstag 19. Januar
    15:11 WP14 Moulinet - La Bollene Vesubie  23,41 km 
    15:54 WP15 Lantosque - Luceram  18,81  km   
    17:12 WP16 Moulinet - La Bollene Vesubie  23,41 km 
    20:58 WP17 Moulinet - La Bollene Vesubie  23,41 km   
    21:41 WP18 Lantosque - Luceram  18,81  km

    Aktuelle Zeiten und Informationen ibt es wieder den ganz ganzen Tag unter: www.facebook.com/Maranello.Friends

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    Nils Henkel / Andreas Schwalie

    Presse: Marko Unger

  • Rallye Monte-Carlo - Zusammenfassung Tag 2

    Der zweite Tag der Rallye Monte-Carlos verlief auch wie der erste Tag: ohne Probleme für Mensch und Maschine. Nils und Andreas hatten Ihr Ziel, was zum Greifen nah ist, den ganzen Tag über vor den Augen.

    Der Großteil der Wertungsprüfungen wurde auf Schnee gefahren, was den Zuschauern spektakuläre Drifts versprach. Verhältnisse wie zur Rallye in Schweden mit Anlehnen an die Schneewälle bot den Fahrern und Beifahrern aber auch den tausenden Zuschauern an der Strecke einen sehr hohen Unterhaltungsfaktor.

    Nils fuhr den ganzen Tag über sehr sicher und abgeklärt und wurde nicht von den nach ihm startenden Allrad-Fahrzeugen, die normalerweise deutlich schneller sind, überholt. Einmal bot Nils sogar ein besonderes Spektakel. Nach der Zieleinfahrt war ein Subara in den Schnee neben der Strecke geraden und Nils zog diesen mit Andreas und dem kleinen Suzuki wieder heraus.

    Auf einer Verbindungsetappe fingen sie sich aber wieder einige Strafsekunden ein. Hier gab es einen etwas längeren Stau. Trotz einer Fahrt auf der Gegenfahrbahn mit einigen anderen Rallyefahrern, reichte es nicht ganz, um im Zeitfenster beim nächsten Messpunkt zu sein.

    Aktuell liegen Nils und Andreas somit aber auf einer sehr guten Gesamtposition 55 und freuen sich auf den heutigen Tag. Wenn sie weiterhin so sicher fahren und auf das Material aufpassen, dann steht ein kompletter Samstag mit Fahrt auf den Col de Turini auf der Tagesordnung.
     

    Sepp Wiegand bot den Fans an der Strecke auch ein besonderes Spektakel. Er nahm die Kurven mit extremer Drifthaltung und lehnte sich an den Schneewall an und bot somit eine sehr gute Vorstellung. Insgesamt liegt er somit auf P11 und in der WRC2 Wertung in klarer Führung.

     

    In der Gesamtwertung liegt weiterhin Sebastian Loeb mit seinem Citroen DS3 WRC an der Spitze. Aber auch VW ist mit dem neuen Polo WRC sehr gut unterwegs und Ogier sicherte sich auch gestern in dem neu entwickelten VW wieder die eine oder andere Bestzeit.

    Zeiten Tag 2
    WP5 Labatie D'andaure – Lalouvesc - 21:51.900
    WP6 St Bonnet - St Julien Molhesabate - St Bonnet - 28:26.800
    WP7 Lamastre - Gilhoc – Alboussiere - 40:24.500
    WP8 Labatie D'andaure - Lalouvesc - 21:23.100
    WP9 St Bonnet - St Julien Molhesabate - St Bonnet  - 28:25.700
    WP10 Lamastre - Gilhoc - Alboussiere - 27:20.800

    Am Freitag stehen gesamt 3 WPs auf dem Zeitplan und es wird nach Monaco umgesiedelt. Der Start des ersten Fahrzeuges erfolgt kurz nach 9 Uhr. Nils Henkel wird mit Andreas Schwalie dann gegen 10 Uhr auf die WP11 gehen.

    Freitag, 18. Januar
    09:08 WP11 St Jean En Royans - La Cime Du Mas  32,80  km 
    13:31 WP12 St Nazaire Le Desert - La Motte Chalancon  21,80  km 
    15:29 WP13 Sisteron - Thoard  36,30  km 

    Aktuelle Zeiten und Informationen gibt es wieder den ganz ganzen Tag unter: www.facebook.com/Maranello.Friends

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    Presse: Marko Unger

  • Rallye Monte-Carlo – Zusammenfassung Tag 1 (Team Maranello Friends)

    Der erste Tag mit gesamt 4 WPs lief komplett gesehen ohne große Probleme. Die sehr anspruchsvollen Prüfungen, wobei die Prüfung 1 zum Großteil trocken war und die Prüfung 2 komplett auf Schnee gefahren wurde fuhr Nils mit seinem Suzuki Swift auf Sicherheit und riskierte nichts, denn er hat sein Ziel vor Augen: Den Col de Turini am Samstag zu befahren.

    Nach den ersten beiden Wertungsprüfungen gab es einen Service. Hier wurde das Fahrwerk etwas in der Härte verstellt und ein kleines Bremsproblem behoben. Am Nachmittag ging es dann auf die WP3 und WP4. Diese wurden mit einer kleinen Zeitverbesserung zum Vormittag gefahren.

    Der sehr enge Zeitplan auf den Verbindungsetappen ließ keine größeren Pausen zu und Nils musste mit Andreas hier teilweise ein kleines Risiko eingehen um in der Zeit zu bleiben. Doch auf der letzten Verbindungsetappe fingen sie sich zwei Minuten Zeitstrafe ein, weil sie etwas zu spät am Kontrollpunkt waren.

    Beim Service am Abend wurde die vordere Antriebswelle auf Grund Ölverlustes getauscht. Sonst ist das Auto komplett in Ordnung und zuverlässig. Die Reifen hielten komplett und alle Spikes sind noch erhalten. Hier hat sich nicht so risikoreiche Fahrweise von Nils ausgezahlt und somit hat er auf den Schneeetappen heute auch den nötigen Gripp auf der Stecke.

    Gesamt liegen Nils und Andreas aktuell auf P60 in der Wertung und konnte somit von einigen Ausfällen profitieren. Wenn er diese Position halten kann und er es bis Samstag schafft, fährt er auch den Col de Turini und erfüllt sich somit seinen großen Traum.

    Ein großer Dank geht auch nochmals an Sepp Wiegend, der umfangreiche Information über Schnee und Eis an seinen Clubkameraden vom MC Grünhain weitergab. Sepp liegt aktuell auf Position 12 in der Gesamtwertung ist in der WRC2 Wertung auf Platz 1 und somit das schnellste Auto hinter den WM-Fahrzeugen.

    Zeiten Tag 1
    WP1 Le Moulinon - Antraigues - 40:24.500
    WP2 Burzet - St Martial - 33:57.00
    WP3 Le Moulinon - Antraigues -  39:58.500
    WP4 Burzet - St Martial - 34:25.900

    Am heutigen Donnerstag geht es auf insgesamt 6 WP mit über 120 Wertungskilomieter und es ist gesamt gesehen der härteste Tag von allen. Das Maranello Friends Team startet heute gegen 10:30 Uhr auf die Wertungsprüfung 5. Das gesamte Team ist zuversichtlich, dass am Samstag der Col de Turini gefahren werden kann.

    Wertungsprüfungen Tag 2
    09:33 WP5 Labatie D'andaure - Lalouvesc  19,00 km      
    10:14 WP6 St Bonnet - St Julien Molhesabate - St Bonnet   25,22  km   
    11:37 WP7 Lamastre - Gilhoc - Alboussiere  21,66 km 
    14:50 WP8 Labatie D'andaure - Lalouvesc  19,00  km 
    15:31 WP9 St Bonnet - St Julien Molhesabate - St Bonnet   25,22  km
    16:54 WP10 Lamastre - Gilhoc - Alboussiere  21,66 km

    Aktuelle Zeiten und Informationen gibt es wieder den ganz ganzen Tag unter: www.facebook.com/Maranello.Friends

     Das Maranello-Friends Team

     Nils Henkel / Andreas Schwalie

  • Tag 1 Rallye Monte Carlo

    Für Sepp Wiegand lief es auf der heutigen ersten Etappe sehr gut. Mit einer reifenschonenden und kontrollierten Offensive setzte er sich auf der 2. WP an die Spitze der WRC2-Wertung, nachdem der wohl härteste Konkurrent Esapekka Lappi mit einem Aufhängungsschaden ausfiel. Diesen Platz gab er bis zum Ende des Tages auch nicht mehr ab und führt mit 1 Minute Vorsprung vor Armin Kremer. Im Gesamtklassement ist Sepp 12. und damit bester Nicht-WRC-Fahrer.
    Auch Nils Henkel liegt derzeit voll im Plan, als Gesamt 60. sind bereits die Weichen für den Col de Turini gestellt. Ohne Probleme absolvierte er mit Co Andreas Schwalie die 4 WPs und genoß das Monte-Flair.
    Morgen stehen 6 Etappen auf dem Programm und es soll Neuschnee geben. Gegen 17:30 Uhr sendet Sport 1 eine Tageszusammenfassung.
  • Absage Ski Kjöring Grünhain (20.01.2013)

    Ski Kjöring Grünhain muß verschoben werden!!!

    Aufgrund der aktuellen Schneelage müssen wir das für Sonntag den 20.01.2013 geplante 10.ADMV Skikjöring Grünhain absagen.

    Neuer Termin wird Sonntag der 17.02.2013  !!!

  • News Team Henkel von der Monte

    Der Start der Rallye Monte Carlo 2013 rückt immer näher. Am 16. Januar um 09:03 Uhr geht das erste Fahrzeug, mit Sébastien Loeb und seinem Co. Daniel Elena, auf die Strecke.

    Wir starten um 09:22 Uhr in Valence und gehen ca. 65 Minuten später auf die erste Wertungsprüfung von Le Moulinon nach Antraigues.

    Diese 36,87 km werden vermutlich auf Schnee gefahren.

    Die aktuellen Zwischenzeiten und die aktuelle Bilder werden wir den ganzen Tag auf unseren Facebookseite posten:

    www.facebook.com/Maranello.Friends

    Eine Zusammenfassung des ersten Tages folgt dann am Abend.

    Den kompletten Zeitplan für die Rallye gibt es hier:

    http://www.rallye-magazin.de/rallyes/wm/nachrichten/news-detail/d/2012/07/16/zeitplan-rallye-monte-carlo-2013/index.html

    Falls noch Besucher auf den Weg zu Rallye sind, möchten wir noch darauf hinweisen, dass viele Pässe nur mit Schneeketten befahren werden dürfen. 

    Das Maranello-Friends Team

    Maranello-Friends

    Nils Henkel / Andreas Schwalie

     

     

     

     

  • News von Nils Henkel von der Rallye Monte Carlo 2013

    Anbei die neusten Infos von der Rallye Monte-Carlo vom Maranello-Friends-Team:

     

     

    Technische Abnahme überstanden
    Die technische Abnahme zur Rallye Monte Carlo haben wir nun komplett überstanden und sind somit auch startberechtigt. Diese Abnahme ging leider nicht ganz ohne Probleme vonstatten. Zwei Herausforderungen mussten noch bewältigt werden. Zu einem mussten neue Reifen mit FIA-Barcode organisiert werden und zum anderem mussten die Sitzkonsolen neu verschweißt werden. Wir möchten uns hiermit bei unserem ganzen Team und auch bei Sepp Wiegand und seinem Team bedanken, die in uns in der Nacht noch tatkräftig unterstützten und so eine Abnahme möglich machten.


    Schnee in Valence
    Seit ungefähr 70 Jahren gab es keinen Schnee mehr zu dieser Zeit in Valence. Pünktlich zum Shakedown der Rallye Monte-Carlo fällt der Niederschlag in weißer Form herab. Somit können wir unsere neu erworbenen Reifen von Michelin (4 Spike und zwei Winter-Renn-Reifen) optimal zum Einsatz bringen.

     

     

     

    Das Maranello-Friends Team

     

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    Nils Henkel / Andreas Schwalie


     

     

  • 2 Teams zur Rallye Monte Carlo

    Zur Rallye Monte Carlo wird vom morgigen Mittwoch an bis Samstag der 1. WM-Lauf der Saison 2013 ausgetragen. Im Fahrerfeld der weltbesten Rallyepiloten sind auch 2 Teams des MC Grünhain vertreten. Sepp Wiegand tritt erstmals mit Frank Christian als neuen Beifahrer an und startet mit dem Skoda Fabia S2000 von Skoda Deutschland in der Klasse WRC 2. Dabei trifft er auf namhafte Konkurrenz und stellt sich auf eine sehr schwierige Rallye ein, da besonders die Wetterkapriolen rund um das Fürstentum die Reifenwahl zu einer Lotterie machen. Zudem ist es sein erster Einsatz bei der ältesten aller Rallyes.

    Etwas weiter hinten am Ende des Feldes debütiert Nils Henkel (Co Andreas Schwalie) in der Weltmeisterschaft mit einem Suzuki Swift. Er erfüllt sich damit einen langgehegten Wunsch und hofft, am Samstag unter den besten 60 Fahrern zu sein, da nur diese zur letzten Etappe über den legendären Col de Turini zugelassen werden.

    Wir wünschen maximale Erfolge und viel Glück.

  • MC blickt auf erfolgreiche Saison zurück

    Im Dezember eines jeden Jahres wird es Zeit, die vergangenen 12 Monate Revue passieren zu lassen und die Mitglieder des Motorsportclub Grünhain können auf ein erfolgreiches Jahr 2012 zurückblicken. Die aktiven Rallye-Teams konnten dabei regional und überregional sehr achtbare Leistungen erzielen. Als erfolgreichstes Team muss zweifelsfrei Hendrik Raschke genannt werden, der mit verschiedenen Co-Piloten (Jan Härtl, Maik Trommler, Alexander Hirsch) im Honda Civic Type R von Schmack-Motorsport eine tolle Saison mit zahlreichen Klassensiegen hingelegt hat und sich den Titel in der Deutschen Rallye Serie 2012 (DRS) sowie im ADMV-Pokal geholt hat. Gleichzeitig sicherte er sich den Clubmeistertitel und wird im nächsten Jahr das Cover der 10. ADMV Rallye Grünhain zieren. Mario Kunstmann/Heiko Langer holten sich in der DRS mit beständigen Leistungen den 5. Platz, Tobias Edelmann wurde 15. und Jörg Trültzsch 18. in der Endwertung. Die beiden letztgenannten fuhren jedoch nur vier bzw. drei der insgesamt 6 gewerteten Läufe. Quasi dominiert von Teams des MC Grünhain wurde die ADMV-Rallyemeisterschaft mit 4 Teams unter den ersten 6 Plätzen. Lars Meyer und Stefan Weigel sorgten mit Platz 2 für einen Doppel-Erfolg, mussten jedoch nach einem schweren Crash zur Heimrallye auch einen herben Rückschlag hinnehmen. Der 4. Platz von Christian Bauer und Platz 6 durch die Trabi-Treter Mario Keller/René Mittmann rundeten das Top-Ergebnis in der wichtigsten Meisterschaft im Osten der Republik ab. Mario Keller erreichte zudem Platz 2 in der sächsischen Rallye-Meisterschaft gewann die Trabant-Meisterschaft vor seinen Clubkameraden Christoph Raupach/Christopher Friedrich. Vierter wurden hier Andreas Schramm und Sebastian Nagel, welche zwischenzeitlich mit zahlreichen Defekten und daraus resultierenden Ausfällen zu kämpfen hatten.

    Mark Muschiol konzentrierte sich in diesem Jahr auf den Schotter-Cup und erreichte hier mit dem frontgetriebenen Renault Clio Ragnotti einen hervorragenden 2. Platz in der Endabrechnung und wurde ebenfalls 2. im DMSB-Rallye-Pokal Region Ost. Er fuhr zahlreiche Klassensiege ein und konnte oftmals wesentlich stärkere Fahrzeuge hinter sich lassen.

    Dies soll nur ein kleiner Abriss der hervorragenden Leistungen sein und auch wenn einige Clubteams mit mehr oder weniger starken Schäden an ihren Fahrzeugen in die Winterpause gehen, so freuen wir uns auf die kommende Saison und hoffen zuallererst auf sichere Zielankünfte und weiterhin gute Ergebnisse aller Teams.

    Der MC Grünhain richtet in der kalten Jahreszeit sein Hauptaugenmerk auf das Ski-Kjöring, denn am 19./20. Januar 2013 soll im nunmehr dritten Anlauf endlich der Lauf zur deutschen Ski-Kjöring Meisterschaft stattfinden, was in den Vorjahren leider an zu milden Temperaturen scheiterte. Weiterhin sind die Planungen für die 10. ADMV Rallye Grünhain bereits angelaufen und auch weitere Veranstaltungen wie Traktortreffen, Kart-Meisterschaft und eine Sportwartschulung stehen auf dem Programm 2013. Bei diesen und allen anderen Vorhaben hoffen wir weiterhin auf die Unterstützung der Clubmitglieder und wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit.

  • Ergebnisse Kart-Meisterschaft 2012

     Bambini

    1. Platz   Jule Bauersachs

    2. Platz   Paul Bauersachs

    3. Platz   Niclas, Redtel

    4. Platz   Paul Knüpfer

    Junioren

    1. Platz   Justin Trültzsch

    2. Platz   Lena Wolanski

    3. Platz   Yannik Keller

    Damen

    1. Platz   Julia Siegel

    2. Platz   Manuela Brunn

    3. Platz   Julia Wolanski

    Herren bis 80 kg

    1. Platz   Hendrik Raschke

    2. Platz   Sascha Lang

    3. Platz   Nils Henkel

    Herren über 80 kg (A-Finale)

    1. Platz   Hendrik Raschke

    2. Platz   Jens Ullmann

    3. Platz   Jens Flach

    Herren über 80 kg (B-Finale)

    1. Platz   Nils Henkel

    2. Platz   Andreas Wagner

    3. Platz   Steve Vaegler

    Herren über 80 kg (C-Finale)

    1. Platz   Marco Tausch

    2. Platz   Danny Raupach

    3. Platz   Danny Galle

     

     

     

     

  • Kartmeisterschaft am 25.11.12

    Am kommenden Sonntag, den 25.11.2012 findet in der Karthalle am Sachsenring unsere jährliche Kartmeisterschaft statt. Wir bitten alle Interessenten, sich bis 9:30 Uhr am Sachsenring einzufinden. Auch Nicht-Clubmitglieder können gegen einen geringen Unkostenbeitrag teilnehmen. Nach einer kurzen Einweisung werden ab 10 Uhr die Qualifyings und im Anschluss die Rennen ausgetragen. Gewertet wird wie immer in 5 Klassen: Männer in 2 Gewichtsklassen, Frauen, Junioren und Bambinis. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen und sportlich faire Wettkämpfe.

  • Hendrik Raschke wird Clubmeister 2012

    Da am vergangenen Wochenende der letzte Lauf der Rallye-Saison 2012 für die Clubteams ausgetragen worden ist, wurde der Endstand der Clubmeisterschaft 2012 ermittelt. Hendrik Raschke konnte sich knapp gegen Mario Keller und Mark Muschiol durchsetzen und kann damit neben dem DRS-Titel und der ADMV-Meisterschaft auch den mindestens genauso wichtigen Titel des Clubmeisters feiern. Denn damit wird er 2013 alle Plakate, Programmhefte und sämtliche Cover der 10. ADMV Rallye Grünhain zieren. Herzlichen Glückwunsch.

    An dieser Stelle die Bitte an alle Teams, ihre Punktzahlen zu prüfen und ggf. Einsprüche bis 30.11.2012 mitzuteilen.

    >>> Endstand Clubmeisterschaft, 12.11.2012 <<<

  • Hendrik Raschke wird DRS-Champion

  • Ergebnisse Rallye Race Gollert

    13. Platz gesamt, 1. Kl. G21 - Mario Kunstmann/Heiko Langer Mitsubishi Lancer

    Daniel Herzig (Antriebsdefekt) und Ulf Grünert fielen aus.

  • Maik Trommler als Co zur 3-Städte-Rallye

    Maik Trommler und Julius Tannert starten im "MOVITOO" Suzuki Swift von Schmack Motorsport an diesem Wochenende zur ADAC-3-Städte-Rallye im tiefsten Bayern. 116 Teams haben ihre Nennung für den Finallauf des ADAC-Rallye-Masters abgegeben und die beiden wollen sich mit den Youngstern des ADAC-Junior-Cup messen und hoffen, die guten Ergebnisse der Rallye Zwickauer Land und Rallye Wartburg bestätigen zu können. Zumindest Fahrer Julius erfüllt die Kriterien des Junior-Cups, Copilot Maik gilt bereits als "alter Hase" im Rallyesport. Mit einem guten Ergebnis wollen sich die beiden für höhere Aufgaben in der kommenden Saison empfehlen. Die Rallye startet bereits am Freitag nachmittag mit 2 WPs, bevor am morgigen Samstag weitere 12 folgen. Wir wünschen maximale Erfolge.

    Alle Infos gibt es hier: 3-Städte-Rallye

  • Mark Muschiol Vize-Meister im Schotter-Cup

    Die Rallye Siegerland-Westerwald am vergangenen Wochenende stellte den letzten Lauf zum Schotter-Cup 2012 dar. Besonderheit der Veranstaltung war, dass die anspruchsvollen Wertungsprüfungen mit wechselnden Schotterbelägen nur einmal besichtigt werden durften. Mark Muschiol und Kerstin Munkwitz im Renault Clio Ragnotti hielten die Fahnen des MC Grünhain hoch, fuhren zum Klassensieg in der stark besetzten Klasse N8 und erreichten den 12. Gesamtrang. Damit sicherten sie sich die Vize-Meisterschaft im Schotter-Cup 2012.

    Alle Ergebnisse auf der Seite www.schotter-cup.de

     

  • Sch(m)wierige Verhältnisse rund um Hollfeld

    Die 33. ADAC Rallye Fränkische Schweiz stellte die Teams vor besondere Herausforderungen. Am frühen Samstagvormittag behinderte dichter Nebel mit Sichtweiten unter 100 Metern die Aufschriebsarbeit und schmierige Straßenverhältnisse erhöhten zudem den Schwierigkeitsgrad der anspruchsvollen Wertungsprüfungen. Aus Sicht des MC Grünhain kamen Mario Kunstmann und Heiko Langer am besten mit den Bedingungen zurecht, sie fuhren auf Gesamtplatz 23, mussten sich jedoch in der Klasse G21 mit dem Silberpodest zufrieden geben. Gegen den Klassensieger im Audi TT RS war an diesem Tag kein Kraut gewachsen. Wenige Plätze dahinter liefen Sven Winter und Ronny Beddies im rechtsgelenkten Mitsubishi Evo 4 ein. Nachdem auf der ersten WP ein direkt vor ihnen gestarteter Konkurrent gegen einen Baum gekracht war und im Fahrzeug eingeklemmt wurde, hielten beide an der Unfallstelle an und leisteten Hilfe. Nach dem die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen abgeschlossen waren, konnten sie die Rallye fortsetzen. Aufgrund der Erlebnisse fuhren sie auf den folgenden Prüfungen sehr verhalten, zudem kostete ein Dreher auf einer Schotterpassage ca. 20 Sekunden. Erst auf der letzten WP lief es wieder besser und so erreichten sie Rang 7 in der Klasse H16 (27. gesamt). Tobias Edelmann und Peggy Holm verschliefen nach eigenen Angaben die ersten beiden WPs komplett. Mit guten Zeiten auf den restlichen 2 WPs stand am Ende Platz 3 in der Klasse H12 zu Buche (69. gesamt). Daniel Herzig holte sich diesmal Jenny Gäbler auf den Beifahrersitz des Opel Kadett GSi. Nach einem Dreher auf der ersten WP steigerten sich die beiden im Verlauf der Rallye und fuhren letztlich auf Platz 8 in der Klasse H14 (75. gesamt) über die Zielrampe. Genau zeitgleich in der Endabrechnung beendeten Ronny Kreysel und Markus Ernst die Jungfernfahrt des VW Lupo GTI. Im Vordergrund stand die Eingewöhnung an das neue Einsatzfahrzeug und auch die sprichwörtlichen Kinderkrankheiten (Probleme mit der Bremswirkung) verhinderten, das volle Potenzial des Autos zu zeigen (7. Kl. H13, 76. ges.). Tobias Franke lag zwischenzeitlich vor seinem Speedfactory-Kameraden Tobias Edelmann, verlor im Kieswerk jedoch aufgrund eines Verbremsers eine Menge Zeit und wurde 4. in der Klasse H12 (78. gesamt). Sehr gut meisterte André Sommer sein Debüt als Vorausfahrzeug und lenkte den Peugeot 205 GTI mit viel Spaß über die Strecken. André Daßler und Manfred Bertoni fielen leider aus.

    Gesamtergebnis

  • Saisonabschluß Rallye Fränkische Schweiz

    Die 33. ADAC Rallye Fränkische Schweiz lädt am kommenden Wochenende die Rallye200-Cracks nach Hollfeld ein. Traditionell bildet die Rallye für viele Fahrer den Saisonabschluss und 136 Teams wollen sich den nicht entgehen lassen. Im Gegensatz zur klassischen 200er (2x 3 WPs) verfolgt der veranstaltende Motorsportclub seit Jahren ein anderes Konzept. In diesem Jahr stehen 4 verschiedene WPs auf dem Programm, welche jedoch nur 1x zu absolvieren sind. Darunter befinden sich 2 WPs mit ca. 10 Kilometern Gesamtlänge. Der MC Grünhain ist auch in diesem Jahr mit einigen Teams mit von der Partie und sogar ganz vorn dabei. Manfred Bertoni im Speedfactory Suzuki Swift wird als 00-Fahrzeug starten, der Part des Copiloten wurde hierbei für die Stiftung "Wings for Life" feil geboten. André Sommer gibt als 0-Fahrzeug sogar sein Debüt auf der linken Seite im Rallyefahrzeug. Zum Einsatz kommt dabei der Peugeot 205 von Ronny Kreysel. Dieser bringt zum Jahresende den neu aufgebauten schneeweißen VW Lupo GTI ins Fränkische. Nachfolgend alle Starter im Überblick:

    #00 Manfred Bertoni / N.N. Suzuki Swift

    #0 André Sommer / Riccardo Mielke Peugeot 205 GTI

    #21 Sven  Winter / Ronny Beddies Mitsubishi Lancer Evo 4

    #33 Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Lancer Evo 7

    #54 Daniel Herzig / Jenny Gäbler Opel Kadett GSI

    #100 Ronny Kreysel / Markus Ernst VW Lupo GTI

    #110 Tobias Franke / Sven Uhlrich Nissan Micra

    #111 Tobias Edelmann / Peggy Holm Skoda Felicia

    #112 André Daßler / Marcel Heuer VW Polo

    Allen Teilnehmern viel Erfolg.

  • Stoppelfeldrennen fällt aus

    Das für Sonntag, 21.10.12 geplante Stoppelfeldrennen fällt leider aus. Wir konnten kein Feld für die Durchführung finden. Als Dankeschön für alle Streckenposten werden wir uns etwas anderes einfallen lassen.

  • Freie Presse Aue-Schwarzenberg, Lokalsport, vom 16.10.2012

  • Hart, härter, Lausitz

    Die 13. ADMV Lausitz Rallye wurde in diesem Jahr ihrem Ruf als eine der härtesten Rallyes in Deutschland wieder mehr als gerecht. Auch die Teams des MC Grünhain kamen nicht ohne Probleme durch die Tagebauanlagen rund um Boxberg. Mark Muschiol musste bereits nach WP 1 am Freitagabend mit Elektrikproblemen an der Lichtmaschine aufgeben und kassierte 15 Minuten Strafzeit. Am Samstag bewies er mit schnellen Zeiten dann seine Konkurrenzfähigkeit, konnte jedoch nur noch Schadensbegrenzung betreiben. Am Ende stand ein 3. Platz in der Division 4 und Platz 39 im Gesamtklassement zu Buche. Direkt dahinter liefen die in diesem Jahr lange Zeit vom Pech verfolgten Trabi-Treter Andreas Schramm und Sebastian Nagel ein. Sie konnten trotz Problemen mit abgerissenen Dämpferhalterungen und einem defekten Anlasser einen souveränen Klassensieg vor ihren Clubkameraden Mario Keller und René Mittmann feiern. Der Vorsprung betrug am Ende genau 3 Minuten (gesamt: 40. & 43.). Stefan Weigel und Felix Sterk im BMW 318is waren sehr spektakulär und quer unterwegs. Auf WP 6 trafen sie unglücklich einen Baum, welcher in der Folge die Hinterachse beschädigte und den Antriebsstrang lahm legte. Die beiden hatten bis zum Ausfall auf jeden Fall sichtlich viel Spaß auf den wunderschönen Schotterstrecken.

    Im nationalen Feld konnten Hendrik Raschke und Alexander Hirsch mit dem 2. Platz in der Klasse N8 den Sieg in der ADMV-Meisterschaft holen. Die vor allem im zweiten Umlauf sehr ausgefahrenen Strecken stellten eine große Herausforderung dar, aber das Schotter-Debüt im Honda Civic Type R ist mehr als gelungen, denn im nationalen Feld fuhren beide auf den 7. Gesamtplatz. Weniger Glück hatten Christian Bauer und Kenny Trommer im Renault Clio Ragnotti. 6 Kilometer vor dem Ziel der letzten WP trafen die beiden einen Jägerhochstand und deformierten den Clio vorn erheblich. Mit großen Zeitverlust retteten sie sich noch ins Ziel der Veranstaltung (gesamt 18., Klasse: 6.) Karsten Lein (Aufhängungsbruch) und Tobias Edelmann mussten leider vorzeitig aufgeben und sahen die Zielflagge nicht.

    Alle Ergebnisse gibt es hier: www.znts.de

  • Sepp Wiegand zur Rally Legend

    Freie Presse v. 11.10.2012, Seite Sport

  • Saisonhighlight Lausitz-Rallye

    Das Saison-Highlight schlechthin steht vor der Tür: vom 11.-13. Oktober lockt die 13. ADMV Lausitz Rallye die Rallye-Elite und alle Quertreiber in die Tagebauanlagen zwischen Weißwasser und Boxberg. Die Eckdaten versprechen viel: 110 Starter aus zig verschiedenen Nationen, 162 WP-Kilometer, 98% Schotter, unzählige Kuppen sowie extra angelegte Driftkurven und Wasserdurchfahrten lassen das Herz der Rallyefahrer und Fans höher schlagen. Am Donnerstag findet unweit des Service-Parks der Shakedown statt und ab Freitagabend geht das internationale Feld auf Zeitenjagd, das nationale Feld (weniger WP-Kilometer) fährt nur am Samstag. Auch der MC Grünhain ist wieder zahlreich vertreten. Hendrik Raschke startet bspw. erstmals in der „Lausitz“ und wird versuchen, die Krone im ADMV-Pokal nach Grünhain zu holen, da der derzeit Führende Lars Meyer nach dem Crash zur Heimveranstaltung leider nicht teilnehmen kann. Auch Christian Bauer hat als derzeit 5. noch Chancen auf eine vordere Platzierung in der ADMV-Meisterschaft. Mark Muschiol liegt dagegen im Schotter-Cup auf Gesamtrang 3 und hofft auf viele Punkte, er bekommt es im internationalen Feld jedoch mit harter Konkurrenz, auch aus dem 318is-Cup zu tun. Insgesamt starten 8 Teams für den MC Grünhain:

    int. Feld:

    #49 Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti

    #60 Felix Sterk / Stefan Weigel BMW 318is

    #73 Mario Keller / René Mittmann Trabant 601

    #75 Andreas Schramm / Sebastian Nagel Trabant 601

    nat. Feld:

    #89 Karsten Lein / Monika Lein Opel Calibra

    #96 Christian Bauer / Kenny Trommer Renault Clio Ragnotti

    #97 Hendrik Raschke / Alexander Hirsch Honda Civic Type R

    #111 Tobias Edelmann / Sven Uhlrich Nissan Micra

     

    Die komplette Starterliste gibt es hier: http://www.rrc-lausitz.de/level9_cms/download_user/2012/Starterliste-13.-Lausitz-Rallye.pdf

    Live-Zeiten bei ZNTS

  • Pokalregen im Havelland

    Super Ergebnisse erzielten die Teams des MC Grünhain in der Mark Brandenburg beim 40. ADAC/PRS Havellandpokal. Mark Muschiol und Kerstin Munkwitz gewannen dabei überlegen die Klasse N8 mit fast 2 Minuten Vorsprung und fuhren als 5. im Gesamtklassement auch als schnellster Fronttriebler durchs Ziel in Beelitz. Nur knapp dahinter auf Platz 7 liefen Carsten Wiegand und Christoph Gerlich im VW Lupo GTI ein und waren in der Klasse H13 das Maß der Dinge, denn sie fuhren über 2 Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten heraus. Julia Siegel las erneut im Renault Megane von Andreas Henning das Gebetbuch. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase (1. Rallye auf Schotter seit 2005) konnte man sich im Verlauf der Rallye steigern und fuhr trotz eines gegen Ende der Rallye auftretenden Getriebeproblems Platz 3 in der Klasse N8 nach Hause (21. gesamt). Mirko Gläß schaffte ebenfalls Platz 3 in der Klasse H12 und lag zum Schluß auf dem 24. Platz gesamt. Christoph Raupach und Christopher Friedrich gewannen trotz 20 Strafsekunden mit einer tollen Aufholjagd die Trabi-Klasse, David und Sebastian Krowiors belegten Rang 4 (Gesamt 31. & 36.). Unter Abhaken und nach vorn blicken wird Monika Lein die Rallye verbuchen müssen. Sie fand keinen Rhythmus und belegte am Ende Rang 4 in der Klasse N9 und Platz 37. Leider musste auch ein Ausfall verzeichnet werden, Cris Bauer musste seinen Renault Clio kurz vor Schluß mit defektem Tragegelenk abstellen. Bis dahin lag er mit Co René Heller auf einem hervorragenden 6. Platz im Gesamtklassement.

    Gesamtergebnis

  • 8 Teams im Havelland

    Am kommenden Samstag findet der 40. ADAC/PRS Havellandpokal als Lauf zum Schottercup (65% unbefestigt) und Lauf zur Rallye200-Meisterschaft statt. Wie bei den vorangegangenen Schottercup-Läufen wird erneut in umgekehrter Reihenfolge gestartet, was sich bisher sehr gut bewährt hat. So finden die kleineren Teams wesentlich bessere Bedingungen vor. Die Saison neigt sich dem Ende entgegen und es geht bei allen Meisterschaften in den Endspurt. 53 Teams haben ihre Nennung abgegeben und der MC Grünhain ist diesmal mit 8 Teams vertreten:

    #3 David & Sebastian Krowiors Trabant 601

    #6 Christoph Raupach / Christopher Friedrich Trabant 601 Universal

    #13 Monika Lein / David Auerswald Suzuki Swift

    #17 Mirko Gläß / Jessie Wagner Nissan Micra

    #21 Carsten Wiegand / Christoph Gerlich VW Lupo Gti

    #33 Andreas Henning / Julia Siegel Renault Megane

    #35 Christian Bauer / René Heller Renault Clio

    #36 Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti


    alle Infos unter http://www.prs-berlin.de

  • 4 Klassensiege in Bad Schmiedeberg

    4 Klassensiege konnten die Teams des MC Grünhain bei der 7. ADMV Rallye Kurstadt Bad Schmiedeberg erzielen. Dies bedeutete gleichzeitig den Mannschaftssieg. Mark Muschiol und Copilot Marcel Eichenauer erreichten im Renault Clio Ragnotti Gesamtrang 9 (1. Klasse N8), wurden damit bestes Team in einem frontgetriebenen Fahrzeug und das einzige Fahrzeug ohne Turbo & Allrad in den Top10. Knapp dahinter auf Gesamtrang 12 liefen Mario Kunstmann/Julia Wolanski ein und gewannen die Gruppe G. Platz 17 und damit zweitbester Fronttriebler wurden Carsten Wiegand und Christoph Gerlich im VW Lupo Gti. Sie gewannen die Klasse H13 mit einer Minute Vorsprung. Die Trabi-Klasse wurde wieder einmal von Mario Keller dominiert. Er gewann vor seinem Clubkameraden Christoph Raupach (gesamt 53. & 56.). Julia Siegel nahm diesmal bei Hubertus Schulze im Ford Fiesta ST platz. Trotz einer defekten Antriebswelle schafften die beiden es noch auf Rang 4 in der Klasse N8 (34. gesamt). Pech hatten Monika Lein und Sascha Lang im Suzuki Swift, bis WP 5 führten sie die HD-Junior-Cup Wertung an, touchierten dann jedoch einen Bordstein sehr heftig und mussten mit gebrochenem Querlenker leider aufgeben. Die weiteren Platzierungen im Überblick:

    35./5. Kl. H12 André Daßler/Marcel Heuer

    42./4. Kl. H14 Daniel Herzig/Karsten Stimpel

    50./8. Kl. H12 Tobias Franke/Sven Uhlrich

    71./7. Kl. H11 David Krowiors/Steve Andreis

    76./10. Kl. H12 Danny Raupach/Sebastian Krowiors

    Gesamtergebnis als PDF

  • über 100 Starter in Bad Schmiedeberg

    Dieses Wochenende steht die 3. Veranstaltung in Folge im ADMV-Kalender und 106 Teams haben ihre Nennung für die 7. Auflage der ADMV Rallye Kurstadt Bad Schmiedeberg abgegeben. Es werden 3 Rundkurse je 2x zu absolvieren sein und etwas Schotter (8,4km insgesamt) erhöht den Anspruch der 35 WP-Kilometer zusätzlich. Auch vom MC Grünhain sind wieder zahlreiche Teams am Start, gilt es doch, die vorderen Platzierungen in den ADMV-Meisterschaften zu halten bzw. noch zu verbessern. Es starten:

    #7 Carsten Wiegand / Christoph Gerlich VW Lupo Gti

    #18 Mark Muschiol / Marcel Eichenauer Renault Clio Ragnotti

    #22 Mario Kunstmann / Julia Wolanski Mitsubishi Evo 7

    #29 Hubertus Schulze / Julia Siegel Ford Fiesta ST

    #49 Daniel Herzig / Karsten Stimpel Opel Kadett

    #78 Monika Lein / Sascha Lang Suzuki Swift

    #95 Tobias Franke / Sven Uhlrich Nissan Micra

    #98 Danny Raupach / Sebastian Krowiors Wartburg 353W

    #104 David Krowiors / Steve Andreis Trabant 601

    #110 Christoph Raupach / Christopher Friedrich Trabant 601 Universal

    #111 Mario Keller / René Mittmann Trabant Super 600

    #112 André Daßler / Marcel Heuer VW Polo 86c

  • Freie Presse vom 10.09.2012

    Freie Presse Aue-Schwarzenberg vom 10.09.2012 - Erzgebirgssport - Klick auf Bild öffnet gesamte Seite

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  • Ergebnisse MC-Teams

    11. gesamt/1. Klassenplatz: Hendrik Raschke/Maik Trommler (Honda Civic Type R)

    12./5. Sven Winter/Ronny Beddies (Mitsubishi Evo)

    15./2. Mark Muschiol/Julia Siegel (Renault Clio)

    19./4. Danny Galle/Pascal Geitner (Opel Kadett C)

    25./7. Mario Kunstmann/Julia Wolanski (Mitsubishi Evo 6)

    33./5. Karsten und Gabi Lein (Opel Ascona)

    34./1. Ulf Grünert/Daniel Nowak (Opel Corsa)

    35./6. Maik Lobstein/Stefan Streitenberger (Honda Civic)

    38./2. Jörg Trültzsch/Sascha Lang (Peugeot 205 GTI)

    49./5. André Daßler/Enrico Fischer (VW Polo 86C)

    52./6. Tobias Edelmann/Peggy Holm (Skoda Felicia)

    53./4. André Schulz/David Auerswald (Suzuki Swift)

    54./6. Uwe Groschupp/Jan Gallert (Ford Sierra)

    56./10. Sandro Bergau/André Sommer (Opel Astra)

    61./6. Monika Lein/Tina Roscher (Suzuki Swift)

    64./1. Mario Keller/René Mittmann (Trabant)

    65./7. Enrico Kummrich/Sandro Stölzel (Suzuki Ignis)

    66./5. Ronny Kreyßel/ Markus Ernst (Peugeot 205 GTI)

    68./2. Christoph Raupach/Christopher Friedrich (Trabant)

    70./9. Steffen Friedrich/Tobias Franke (Nissan Micra)

    71./10. Mirko Gläß/Jessi Wagner (Nissan Micra)

    73./3. Andreas Schramm/Sebastian Nagel (Trabant)

    76./8. Nadine und Annette Eisenkolb (Suzuki Swift)

    83./6. David Krowiors/Steve Andreis (Trabant)

    85./12. Danny Raupach/Christian Modes (Wartburg 353 W)

    89./10. Manuela und Elke Brunn (VW New Beetle)

  • Ergebnisse online

    Die einzelnen Klassenergebnisse sind unter 9. ADMV Rallye Grünhain > Ergebnisse bzw. im Downloadbereich zu finden.


    Die Zeiten der einzelnen WPs findet ihr auf der Seite der LIVE-Ergebnisse: http://www.rallye-zeiten.de

  • Zeiten Technische Abnahme

    Da es bei der Versendung der Nennungsbestätigungen aus postalischen Gründen vermutlich zu Verzögerungen gekommen sein muss, sind unter folgendem Link die Zeiten für die Technische Abnahme einsehbar:

    http://www.mc-gruenhain.de/index.php?option=com_phocadownload&view=category&download=63:zeiten-technische-abnahme&id=5:ausschreibung&Itemid=44

    Zu finden auch unter dem Menü-Punkt Rallye Grünhain bei Ausschreibung/Nennung.

    Sollten die Nennungsbestätigungen bis zur Abreise eines Teams nicht eingetroffen sein, erhält dieses eine neue bei der Dokumentenabnahme.

  • Rallyeteam Scharf mit vielen Aufgaben

    Am kommenden Wochenende (08.09.2012) findet die diesjährige Rallye Grünhain statt. Über 120 Teams haben sich zu einer der schönsten „Rallye 200“ in Deutschland angemeldet. Auch das Rallye-Team Scharf ist mit dabei. Diesmal aber nicht als Aktive, sondern in der Organisation der Rallye. So wird Fahrer Bernd Knüpfer als Starter agieren und Beifahrer Alexander Hirsch als Wertungsprüfungsleitung. Auch der Team-Chef macht sich als Organisationsleiter nützlich. Der Rest der Scharf-Truppe unterstützt die 300 freiwilligen Helfer an der Wertungsprüfungen.

    Start der Rallye ist wieder im Rallye-Zentrum (ehemals VEM) in Grünhain, bevor es dann an die Wertungsprüfungen im Landkreis geht. Selbstverständlich laden wir unsere Sponsoren zu dieser Rallye ganz herzlich ein. Es besteht auch die Möglichkeit, wieder mit einem VIP-Fahrzeug mit an die Wertungsprüfungen zu fahren.

    Bis bald

    Ihr Rallye-Team Scharf

    Autodienst Scharf
    Am Bahnhof 1
    08312 Lauter
     
    Tel. 03771-54441
    Fax: 03771-553756
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  • 9.ADMV Rallye Grünhain beginnt mit Interview und Autogrammstunde

    Autogramm und Interview Stunde Freitag 19Uhr

    Achtung Rallyefans! Am Freitag (07.09.2012) gibt es im Rahmen der freiwilligen technischen Abnahme am Feuerwehrdepot Grünhain (Gartenstraße) eine Interview und Autogrammstunde. Rede und Antwort stehen werden Sepp Wiegand und Hendrik Raschke (Führender der DRS 2012) vom MC Grünhain, sowie das Crottendorfer Rallye As Carsten Mohe.

    Die 3 werden von 19 bis 20 Uhr die Fragen der Fans beantworten und Autogrammwünsche erfüllen.

     

    Jens Ullmann

    MC Grünhain

  • Vorverkaufsstellen Programmhefte 9.ADMV Rallye Grünhain

    Grünhain:
    Zwicker & Ullmann, Röhrenweg 5
    UNI-Shop, Auer Straße
    Bäckerei Brückner, Auer Straße
    Fleischerei Reinwardt, Zwönitzer Straße

    Schneeberg:
    Star – Tankstelle, Zwickauer Straße 74

    Schlema:
    JET – Tankstelle, Auer Straße 50a

    Aue:
    Star – Tankstelle, Schwarzenberger Straße 89

    Lößnitz:
    Aral – Tankstelle, Chemnitzer Straße 8
    PINOL – Service-Station, Lessingstraße 2a

    Lauter:
    ad Autodienst Scharf, Am Bahnhof 1

    Schwarzenberg:
    Q1 – Tankstelle, Straße der Einheit 126
    Star – Tankstelle, Sachsenfelder Straße 1a
    Tank Stop, Karlsbader Straße 53
    Opel Autohaus Lein, Auer Straße 1a

    Grünstädtel:
    Aral – Tankstelle, Schwarzenberger Straße 4

    Crottendorf:
    Q1 – Tankstelle, Scheibenberger Straße 33

    Scheibenberg:
    Schmidt Mineralöl Vertrieb GmbH, Silberstraße 2a
    GO, Silberstraße 55

    Schlettau:
    Q1 – Tankstelle, Buchholzer Straße 36a

    Annaberg-Buchholz:
    Esso – Tankstelle, Talstraße 18
    Total - Station, Dresdner Straße 5

    Ehrenfriedersdorf:
    Shell – Station, Chemnitzer Straße 79

    Geyer:
    BayWa – Tankstelle, An der Morgensonne 24

    Elterlein:
    Sport Schulze, Scheibenberger Straße 52

    Zwönitz:
    Total - Station, Hartensteiner Straße 11  

    Chemnitz:

    Zentralgarage, Zschopauer Straße 198

     

  • 3 Podestplätze in Niederbayern

    Ein perfektes Rennwochenende rund um Außernzell erlebten Hendrik Raschke und Maik Trommler zur Rallye Niederbayern. Mit einem souveränen Klassensieg in der mit 20 Teams sehr stark besetzten Klasse N8 eroberte man erstmals die alleinige Führung in der Deutschen Rallye Serie. Nachdem die „Local Heros“, welche zu Beginn der Veranstaltung ihren Heimvorteil ausspielten, frühzeitig die Segel streichen mussten, konnte man den Vorsprung rasch ausbauen. Ein kleiner Aha-Moment im Ziel der Prüfung 3, als die vordere Bremse brannte, wurde zügig verdaut und am Ende standen 1:22min Vorsprung auf den Zweitplatzierten und Gesamtrang 18 zu Buche. Mit 130 Punkten führt Hendrik nun die DRS mit 12 Punkten Vorsprung an. Das Finale wird Anfang November beim Rallyesprint Stehr ausgetragen.

    Ebenfalls sehr zufrieden waren Mario Kunstmann und André Sommer im Mitsubishi Evo 7. Trotz einer Schlussoffensive konnten sie den Klassenführenden nicht mehr abfangen, zudem bremste ein Schaden an einer Antriebswelle den Vorwärtsdrang. Mit dem zweiten Platz in der Klasse G21 (24. gesamt) holten sie wertvolle Punkte für die DRS-Wertung, in welcher aktuell Rang 7 belegt wird.

    Platz 3 in der Klasse und Platz 67 im Gesamtklassement erreichten Tobias Edelmann und Manfred Bertoni im Suzuki Swift. Beide bestritten eine problemlose Rallye und hatte eine Menge Spaß auf den anspruchsvollen Wertungsprüfungen.

    Alle Ergebnisse gibt es hier: http://www.rallye-daten.de

  • Kein gutes Pflaster in Wedemark

    4 Teams des MC Grünhain starteten zur 6./7. ADMV-Rallye-Wedemark, einer 200er Doppelveranstaltung nördlich von Hannover. Nur 2 Teams sahen beide Zielflaggen. Monika Lein und Sascha Lang im Suzuki Swift belegten nach einer problemlosen Rallye in der Klasse H13 jeweils den 4. Platz und rangierten am Ende auf Platz 38 bzw. 35 im Gesamtklassement. Im HD-Junior-Cup konnte beide Male Platz 3 gefeiert werden.

    Bei Lars Meyer und Stefan Weigel konnte von einer problemlosen Rallye leider überhaupt keine Rede sein. Auf WP 1 versagte bereits die Handbremse den Dienst und folglich rutschten beide an einer Kehre ins Aus. Erst nachdem die spärlich gesäten Zuschauer zusammengetrommelt waren, konnte der Polo auf die Strecke zurückgeschoben werden. Der Zeitverlust war nicht mehr aufzuholen und am Ende stand Rang 6 in der Klasse H12 zu Buche und Platz 42 im Gesamtklassement. Bei der zweiten Rallye interpretierte die Lichtmaschine im Polo die Energiewende suboptimal, denn Strom sparen war nicht in Lars' Sinn, blieb ihm jedoch aufgrund mangelnder Arbeitsbereitschaft des Generators nichts anderes übrig. Auf WP 3 gönnte sich die Batterie dann eine 13minütige Erholungsphase, um etwas Kraft zu sammeln und mit dem sprichwörtlich letzten Tropfen Saft im Akku schafften es beide noch ins Parc ferme, um wenigstens einige Punkte für die ADMV-Meisterschaft mitzunehmen. Erneut Platz 6 und Platz 39 gesamt notierte das Zeitentableau, wies jedoch auch 12 Minuten Rückstand auf den Nächstplatzierten aus.

    Unsere beiden Renault Clio Ragnotti-Fahrer Mark Muschiol und Christian Bauer traf es noch härter, Chris fiel mit Getriebeschaden aus und an Mark's Clio brach jeweils eine Antriebswelle, was ebenfalls das vorzeitige Ende der schnellen Hatz bedeutete.

    Mit Hilfe des bärenstarken Gaststarters und zweimaligen Gesamtsieger Jaakko Keskinen konnte in der Mannschaftswertung beide Male der Sieg nach Grünhain getragen werden.

  • Sepp Wiegand startet bei der Barum Rallye

    Sepp Wiegand startet am Wochenende mit dem Skoda Fabia S2000 von Skoda Deutschland bei der 42. Barum Czech Rally 2012 rund um das tschechische Zlín. Der IRC-Lauf kann allein mit 18 S2000-Fahrzeugen aufwarten und die böhmischen Asphaltbrenner kennen quasi jeden Meter im Schlaf. Das deutsche Nachwuchstalent wird auf den ca. 250 WP-Kilometern wieder eine Menge lernen können und sich im Feld der 112 Teams hoffentlich sehr weit vorn platzieren. Wir wünschen viel Erfolg.

    Eine Woche danach wird Sepp dann als Vorausfahrzeug der 9. ADMV-Rallye Grünhain im Skoda Fabia S2000 zu erleben sein und das gesamte Erzgebirge bei seinem einzigen Auftritt im Osten Deutschlands begeistern.

  • MC Teams trennen 700 Kilometer

    Am kommenden Wochenende verschlägt es 4 MC Teams weit in den Norden der Republik und 3 Teams ganz tief in den Süden. Während rund um Wedemark (nahe Hannover) eine 200er-Doppelveranstaltung den 5. Lauf zur ADMV-Rallye-Meisterschaft bildet, findet rund um das niederbayrische Außernzell der 5. Lauf der Deutschen Rallye Serie statt.

    Mit ca. 70% Schotteranteil (insgesamt 68 WP-Kilometer) geht es erstmals in diesem Jahr im ADMV-Pokal hauptsächlich auf unbefestigten Wegen um Punkte für die Teilnehmer. Zudem zählt die Wertung für den Schotter-Cup 2012 und den HD-Junior-Cup.

    Es starten für den MC Grünhain:

    Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti

    Christian Bauer / Kenny Trommer Renault Clio Ragnotti (5. im ADMV-Pokal)

    Lars Meyer / Stefan Weigel VW Polo (2. im ADMV-Pokal)

    Monika Lein / Sascha Lang Suzuki Swift

    Alle Infos zur Rallye findet ihr hier: http://www.wedemark-rallye.de/

     

    Rund um Außernzell stehen 119 WP-Kilometer auf dem Programm, welche fast ausschließlich über wunderschöne Asphaltstraßen durch den Bayrischen Wald führen. Auch in der DRS steht der Endspurt an und Hendrik Raschke (Honda Civic Type R) liegt derzeit aussichtsreich auf dem 2. Platz in der Zwischenwertung. Er vertraut erstmals auf den in allen Bereichen sehr erfahrenen Copiloten Maik Trommler, der zuletzt mit Julius Tannert sehr erfolgreich unterwegs war. Des weiteren starten Mario Kunstmann und André Sommer im Mitsubishi Lancer Evo 7 und Tobias Edelmann / Manfred Bertoni bringen den Suzuki Swift nach Niederbayern. Während Mario Kunstmann bei dieser Rallye auf seine Erfahrungen aus dem letzten Jahr zurückgreifen kann, stellt die Veranstaltung für die beiden anderen Club-Teams völliges Neuland dar. Zudem bereichern zahlreiche österreichische Rallye-Cracks das 99 Teams umfassende Starterfeld. Für Spannung ist also gesorgt.

    Alle Informationen zur Niederbayern-Rallye gibt es hier: http://www.niederbayern-rallye.de/

    Wir wünschen maximale Erfolge.

  • MC Grünhain bei Rallye Deutschland mit dabei

    Sepp Wiegand und 25 Helfer im Einsatz

    Am kommenden Wochenende (23.08.-26.08.2012) findet in und um Trier zum zehnten mal die Rallye Deutschland als Weltmeisterschaftslauf statt.

    Dabei startet Sepp Wiegand erstmals mit einem Skoda S2000 in Deutschland. Zahlreiche Fans aus dem Erzgebirge werden die Startnummer 24 lautstark anfeuern. Unter ihnen werden auch die 25 Helfer vom MC Grünhain sein, die den Veranstalter wieder bei der Kassierung und Absicherung unterstützen.

    Wir wünschen allen ein schönes Rallyewochenende, bevor es dann in 2 Wochen zu einem Wiedersehen mit Sepp und seinem S2000 in der Heimat kommt.

  • Antrag Nationale Lizenz Stufe C

    Lizenzantrag steht unter Download zur Verfügung.

    Verkaufspreise:

    23,00 € bei Mitgliedschaft im ADAC, AvD, DMV, ADMV, AcV, VFV, PCD

    33,00 € ohne Mitgliedschaft in den o. a. Sportabteilungen

  • Top Ergebnisse unter der Wartburg

    Mit sehr guten Ergebnissen kehrten die Teams des MC Grünhain von der Rallye Wartburg nach Hause. Sepp Wiegand und Timo Gottschalk eröffneten mit der Startnummer 1 die Rallye und fuhren mit einem Skoda Fabia R2 beständig in den TopTen, wurden jedoch mit den wesentlich leistungsstärkeren Porsche GT 3 zusammen gewertet. Gesamtrang 8 hieß es am Ende und Rang 3 in der Klasse.  Hendrik Raschke und Alexander Hirsch harmonierten bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt sofort prächtig im Cockpit des Honda Civic Type R von Schmack Motorsport, setzten sich von Beginn an die Spitze der Klasse N8 und bauten den Vorsprung zügig aus. Vor WP 4 mussten beide jedoch einen Plattfuß, welchen sie sich auf der Verbindungsetappe zuzogen, wechseln und kassierten durch den Zeitverzug 20 Strafsekunden. In der folgenden WP liefen sie dann durch die spätere Startposition auf einen langsameren Teilnehmer auf. Die Führung in der Klasse war jedoch zu keinem Zeitpunkt gefährdet und am Sonntag konnte ein souveräner Klassensieg mit einem Vorsprung von 2min20 gefeiert werden. Platz 13 im Gesamtklassement unterstreicht die hervorragende Leistung. Nur knapp dahinter  (Platz 15) liefen die Serien-Gruppe-G-Sieger Mario Kunstmann und Heiko Langer im Mitsubishi Lancer Evo 7 ein. Mario kämpfte am Sonntag mit starken Magenproblemen, hielt jedoch bis zum Zielbogen durch und gewann damit die Gruppe G. Einen sehr starken 2. Platz in der Klasse N9 erzielten Julius Tannert und Maik Trommler, sie pilotierten den Suzuki Swift von Schmack Motorsport auf Platz 19 im Gesamtklassement. Zum Klassensieger Robert Stöber fehlt dem Swift einiges an Leistung, zudem wurden sie am ersten Rallyetag mehrmals durch langsamere Teilnehmer aufgehalten. Maik zeigte sich im Ziel hochzufrieden mit seinem „Schützling“, mehr war einfach nicht drin, so sein Resümee. Ebenfalls sehr zufrieden war „Mentor“ Marco Tausch mit Nachwuchsfahrer Toni Mosel im Renault Twingo R2 von Mohe Rallyesport. Durch die Klassenzusammenlegung mit den Porsche GT3 war in dieser Kategorie natürlich nicht viel zu holen und so konzentrierten sich beide auf die Verbesserung der Performance. Ein Plattfuß auf WP 5 kostete etwas Zeit, am Sonntag konnte man auf den schnellen WPs dann sehr gute Top20-Zeiten fahren. Platz 23 war am Ende der Lohn der Mühen. Bronze in der Klasse H13 holten Jörg Trültzsch und Sascha Lang mit ihrem Peugeot 205. Zur leider immer noch fehlenden Motorleistung gesellten sich zu allem Überfluss noch fehlende Amperestunden. Die Lichtmaschine streikte zeitweilig, weswegen im Service immer mit einer frischen Batterie nachgeholfen werden musste. Platz 32 im Gesamtklassement sowie wichtige Punkte für die DRS-Wertung standen im Ziel zu Buche. Einen Platz dahinter reihten sich Lars Meyer und Stefan Weigel ein. Nachdem beide am ersten Tag durch einen *********** Streckenposten bereits auf WP 1 sehr viel Zeit verloren, kämpften sie sich auf WP 10 mit letzter Rille am Klassenkonkurrenten Andreas Huhn auf Platz 2 vor. Auf WP 11 genehmigte sich der 1300er Polo-Motor jedoch eine unplanmäßige Pause und verspeiste 3 Zündkerzen. Ein Zeitverlust von über 5 Minuten warf die beiden aussichtslos zurück, die in der Folge auch noch mit Problemen an der Benzinzufuhr und mit der Elektrik zu kämpfen hatten. Mit Platz 3 in der Klasse H12 war Lars am Ende sehr unzufrieden, da dies nur wenig Punkte im ADMV-Pokal bedeutet. Leider musste auch ein Ausfall verzeichnet werden – Andreas Schramm und Sebastian Nagel fielen bereits auf WP 1 mit Motorschaden aus, nachdem ein zu tiefer Cut die Lichtmaschine traf, den Keilriemen und somit die Kühlung des Trabantmotors eliminierte und der Hitzetod am Zweitakter eintrat.

  • 6 MC-Teams zur 53. COSMO ADAC Rallye Wartburg

    Am kommenden Wochenende findet rund um Eisenach die 53. COSMO ADAC Rallye Wartburg statt. Dies ist der 4. Lauf zur Deutschen Rallye Serie und 138 WP-Kilometer durch den Thüringer Wald warten auf die rund 80 Teilnehmer. Darunter befinden sich auch 6 Teams vom MC Grünhain. Hendrik Raschke und sein neuer Copilot Alexander Hirsch (Jan Härtl muss verletzungsbedingt noch pausieren) haben in der Klasse N8 den Klassensieg vor Augen, um den Anschluss an den derzeit Führenden in der DRS, Jürgen Geist, zu halten. Für Nachwuchsfahrer Toni Mosel steht erneut der Lerneffekt im Vordergrund. Die selektiven Strecken bieten viel Potential zur Verfeinerung der Fahrtechnik. Jörg Trültzsch & Sascha Lang treffen in der Klasse H13 auf starke Konkurrenz, hoffen jedoch, wieder gut für die DRS punkten zu können. Lars Meyer und Stefan Weigel haben ihren VW Polo ebenfalls nach Eisenach gebracht, Ziel hier ist die Verteidigung der Führung im ADMV-Pokal. Beflügelt vom Klassensieg am vergangenen Wochenende im Zwickauer Umland gehen Julius Tannert und Maik Trommler die Rallye an, in der Klasse N9 wollen sie ebenfalls weit vorn mitmischen. Etwas kleinere Brötchen backen Andreas Schramm & Sebastian Nagel. Nach der nicht enden wollenden Pechsträhne mit zahlreichen Motorschäden in dieser Saison, steht die Zielankunft an oberster Stelle. Nachfolgend alle Teams im Überblick:

    • #35 Hendrik Raschke/Alexander Hirsch Honda Civic Type R
    • #42 Toni Mosel/Marco Tausch Renault Twingo R2
    • #51 Jörg Trültzsch/Sascha Lang Peugeot 205 GTI
    • #62 Julius Tannert/Maik Trommler Suzuki Swift
    • #65 Lars Meyer/Stefan Weigel VW Polo
    • #69 Andreas Schramm/Sebastian Nagel Trabant 601

    Eine besondere Ehre wurde unserem Clubkameraden Sepp Wiegand zu teil, er erhielt die Startnummer 1 und eröffnet mit einem Skoda Fabia R2 die wilde Hatz am Samstag Mittag. Live-Zeiten gibt es unter: http://www.znts.de/zeitnahme/live_ergebnis_open.php?rallye_id=125

    Wir wünschen maximale Erfolge.

  • Ergebnisse Rallye Zwickauer Land

    Am 4.8.2012 fand rund um Zwickau die 8. Auflage der Rallye Zwickauer Land statt. Der Schotteranteil wurde diesmal erheblich erhöht und die Staubentwicklung war dementsprechend groß. Das beste Ergebnis für den MC Grünhain erzielten Mario Kunstmann und Heiko Langer im Mitsubishi Evo 7 Gruppe G, sie fuhren auf Gesamtplatz 7 und gewannen ihre Gruppe souverän. Ebenfalls in die TopTen fuhren Christian Bauer und René Heller - Gesamtrang 9 und der zweite Platz in der Klasse N8 standen zu Buche. Sensationell auf gesamt 11. fuhr Julius Tannert mit seinem erfahrenen Copiloten Maik Trommler, sie gewannen zudem die Klasse N9. Überschattet wurde die Veranstaltung von einem schweren Unfall unseres Clubteams Torsten Reimann/David Auerswald (Nissan Micra). Beide kamen jedoch mit Prellungen davon und konnten das Krankenhaus nach einigen Tagen unter Beobachtung bereits wieder verlassen. Wir wünschen beiden gute Besserung. Nachfolgend die weiteren Ergebnisse im Überblick:

    • Tobias Edelmann/Peggy Holm 25.gesamt/4. Kl. H12
    • Maik Lobstein/Stefan Streitenberger 32. ges./6. Kl. N9
    • Mario Keller/René Mittmann 34. ges./1. Kl. H11
    • Pierre Günther/Daniel Herzig 35. ges./7. Kl. H14
    • Monika Lein/Mandy Petrak 39. ges./7. Kl. N9
    • Christoph Raupach/Christopher Friedrich 41. ges./2. Kl. H11
    • Tobias Franke/Sven Uhlrich 44. ges./8. Kl. H12

    Die anderen beiden Trabant-Teams David Krowiors/Sebastian Krowiors und Andreas Schramm/Sindy Schneider fielen leider aus.

     

  • Großaufgebot des MC Grünhain zur Zwickauer Land

    14 MCG Teams in Reinsdorf dabei

    Am Samstag den 04.08.2012 veranstaltet der MC Zwickau im ADMV die 8.ADMV Rallye Zwickauer Land.

    Das Rallyezentrum befindet sich wieder in der Tennishalle Bindig im Gewerbegebiet Reinsdorf.

    75 Teams haben für diese 200er Rallye genannt, darunter sind 14 Teams vom MC Grünhain.

    Dies sind:

    -Carsten Wiegand / Christoph Gerlich VW Lupo GTI

    -Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Lancer Evo 7

    -Julius Tannert / Maik Trommler Suzuki Swift

    -Pierre Günther / Daniel Herzig Opel Kadett GSI

    -Christian Bauer / Rene Heller Renault Clio Ragnotti

    -Monika Lein / Mandy Petrak Suzuki Swift Sport

    -Maik Lobstein / Stefan Streitenberger Suzuki Ignis

    -Tobias Edelmann / Peggy Holm Skoda Felicia

    -Torsten Reimann / David Auerswald Nissan Micra

    -Tobias Franke / Sven Uhlrich Nissan Micra

    -David Krowiors / Sebastian Krowiors Trabant 601

    -Christoph Raupach / Christopher Friedrich Trabant 601Uni

    -Andreas Schramm / Sindy Schneider Trabant 601

    -Mario Keller / Rene Mittmann Trabant 601

     

    Wir wünschen unfallfreie Fahrt und maximale sportliche Erfolge.

  • Bericht Rallyesprint Hof, Team Meyer / Sommer

    Kurzbericht Rallyesprint Hof – Spontanität ist alles

    altIn Schwand angekommen, nahm das Team Meyer/König im VW Polo (Doppelnennung, jeder 1x als Fahrer) die Prüfung auf und anschließend machten sie sich auf zur NA / TA. Aufgrund Unstimmigkeiten in den Formalitäten, es wurden keine Tageslizenzen durch den Veranstalter ausgestellt, konnte Lars König (Lars´ Schrauber) nicht an der Rallye teilnehmen. Lars Meyer hatte sich bereits damit abgefunden, den Rallyesprint ohne Co-Pilot zu bestreiten. Nach einem zufälligen Treffen und kurzen Gespräch mit André Sommer, welcher ursprünglich nur als Zuschauer zum Sprint unterwegs war, entschloss dieser sich, spontan bei Lars Meyer auf dem heißen Stuhl Platz zu nehmen. Mit einem völlig fremden Aufschrieb bestritten die beiden den ersten Wertungslauf ohne größere Probleme. Im Lauf 2 & 3 ergänzte sich das Spontan-Team immer besser, hier jedoch durfte auch ein „Aha“-Erlebnis nicht fehlen, als Lars den Bremspunkt verpasste und das Auto kurzzeitig außer Kontrolle geraten zu schien. Trotz witterungsbedingten Umständen waren beide positiv erstaunt und zufrieden mit dem Endergebnis. 1. Platz in der Klasse von 5 Startern & 15. Platz Gesamt von 38 Startern.

     

    Lars Meyer / André Sommer 

  • 9 Bunt gemischte Teams beim Rallyesprint Hof

    4 Podestplätze für MCG Teams beim 2. Rallyesprint Hof

    Am 29.07.2012 fand in Schwand der 2.Rallyesprint Hof statt. Unter den 36 Startern waren 9 Teams vom MC Grünhain. Diese waren zum teil bunt durchgemischt.

    Gefahren wurden 3 Durchgänge auf einer ehemaligen Prüfung der Vogtlandrallye rund um Schwand. Der 4,5 Kilometer lange Abschnitt war auch aufgrund des wechselhaften Wetters sehr anspruchsvoll. Aus Sicht des MCG schnitt diesmal der aktuell Führende der ADMV-Meisterschaft, Lars Meyer, am besten ab.

    Alle Ergebnisse im Überblick:

    -Lars Meyer / Andre Sommer 15.Platz Gesamt 1.Platz in der Klasse

    -Jörg Trültzsch / Sascha Lang 17.Platz Ges. 2.Platz in der Kl.

    -Christian Bauer / Rene Meier 19.Platz Ges. 5.Platz in der Kl.

    -Andre Daßler / Daniel Nowak 20.Platz Ges. 2.Platz in der Kl.

    -David Krowiors / Steve Andreis 27.Platz Ges. 3.Platz in der Kl.

    -Daniel Herzig / David Auerswald 32.Platz Ges. 8.Platz in der Kl.

    -Monika Lein / Mandy Petrak 33.Platz Ges. 4.Platz in der Kl.

    -Danny Raupach / Christian Modes 35.Platz Ges. 5.Platz in der Kl.

    -Sandy Trültzsch / Sascha Lang 36.Platz Ges. 4.Platz in der Kl.

     

    Am kommenden Wochenende starten 14 Teams vom MC Grünhain bei der ADMV Rallye Zwickauer Land.

  • Erste Nennungen eingegangen

    Erste Nennungen für 9.ADMV Rallye Grünhain eingegangen

    In ca. 6 Wochen (08.September 2012) findet die 9.ADMV Rallye Grünhain statt.

    Die ersten Nennungen für diese 200er Asphalt Rallye liegen bereits vor.

    Am schnellsten beim Nennen waren in diesem Jahr Uwe Groschupp und Jan Gallert. Sie treten 2012 wieder in ihrem bewährten Ford Sierra an.

    Wie auch in den Vorjahren gibt es wieder das Online Nennsystem welches optimiert wurde, so das die eingegebenen Daten gleich Ausgedruckt werden können.

    Viel Spaß beim Nennen wünscht das Team vom MC Grünhain!

  • MCG bei Rallyesprint Hof stark vertreten

    6 Teams vom MC Grünhain beim 2.Rallyesprint Hof

    Am Sonntag (29.07.20112) findet in Schwand der 2.Rallyesprint Hof statt. Es gibt eine Wertungprüfung, welche 3 mal zu befahren ist.

    Unter den 30 genannten Teams sind 8 vom MC Grünhain.

     

    Dies sind:

    -Jörg Trültzsch / Sascha Lang Peugeot 205 GTI

    -Sandy Trültzsch / Sascha Lang Peugeot 205 GTI

    -Lars König / Lars Meyer VW Polo Coupe

    -Christian Bauer / Rene Meier Renault Clio Ragnotti

    -Andre Daßler / Enrico Fischer VW Polo 86C

    -David Krowiors / Steve Andreis Trabant 601

    -Danny Raupach / Christian Modes Wartburg 353W

    -Daniel Herzig / David Auerswald Renault

    Wir wünschen unfallfreie Fahrt und maximale sportliche Erfolge.

  • Sepp und Carsten Wiegand gemeinsam unterwegs

    Sepp und Carsten Wiegand im VW Golf G60 bei Eifel Rallye dabei

    Am kommenden Wochenende (27./28.07.2012)  findet rund um Daun das Eifel Rallye Festival statt. Mit von der Partie werden auch Sepp und Carsten Wiegand vom MC Grünhain sein.

    Sie starten in einem VW Golf G60 welcher ihnen von Wolf Dieter Ihle zur Verfügung gestellt wird.

    Das sportliche Ergebnis steht diesmal nicht so im Vordergrund sondern es darf auch Quer gefahren werden.

    Wir wünschen Viel Spaß :-)

  • 2 Teams bei Aktion Kinderherzen

    Aktion Kinderherzen mit erfolgreichem Start in die Sommerferien

    Die Aktion Kinderherzen veranstaltete anläßlich des Ferienbeginns einen Tag für sozial benachteiligte Kinder. Wie bereits 2011 fand die Veranstaltung in und an der Ritter Georg Halle in Schwarzenberg statt.

    Zahlreiche Vereine und Institutionen beteiligten sich daran, um den Kindern wieder einen schönen Ferientag bieten zu können.

    Auch der MC Grünhain nimmt jedes Jahr gern die Einladung an.

    In diesem Jahr stellten die Teams von Monika Lein und Nils Henkel Personal und Fahrzeuge zur Verfügung.

    Vielen Dank an dieser Stelle an die beiden Teams.

    Wir sind auch 2013 wieder dabei!

  • N/F8 fest in Grünhainer Hand zur Landsberg

    altEine kleine Delegation von 4 MC-Teams startete am vergangenen Wochenende zur Landsbergrallye rund um Meiningen. 2 Sprintprüfungen und der bekannte Rundkurs Dreißigacker standen auf dem Programm und pünktlich zum Start öffnete der Himmel seine Schleusen und setzte die WPs unter Wasser. Christian Bauer und Sara Phieler im Renault Clio Ragnotti setzten sich im Regen der ersten beiden Prüfungen mit 4 Sekunden von Andreas Henning/Julia Siegel (Renault Megane) und bereits 12 Sekunden von Mark Muschiol/Kerstin Munkwitz (Renault Clio) ab.  WP 3 wurde nach einem Unfall und WP 4 aufgrund einer massiven Ölspur nicht gewertet und so konnte Mark Muschiol mit einer Schlussoffensive zwar noch Andreas Henning abfangen, aber Chris Bauer rettete 8 Sekunden Vorsprung ins Ziel und feierte mit Platz 7 im Gesamtklassement verdient den Klassensieg. Auf Platz 8 & 9 folgten die anderen beiden Renault-Besatzungen und rundeten das tolle Ergebnis für den MC Grünhain ab. Auch David Krowiors und Steve Andreis brachten ihren Trabant 601 in Meiningen an den Start, wurden aber mangels Starter in der eigenen Klasse zwei Stufen in die H13 hochgestuft und konnten dadurch die Rallye nur unter "Erfahrungswert" verbuchen. Platz 46 im Gesamtklassement und Platz 2 in der "inoffiziellen" Trabantwertung standen am Ende auf dem Zeitentableau.

  • Tragisches Wochenende

    Schwer in Worte zu fassen sind die Geschehnisse in Tschechien am Wochenende. Bei der Bohemia-Rallye kam es auf WP 3 zu einem tragischen Unfall von Martin Semerad, den sein Beifahrer Bohuslav Ceplecha nicht überlebte. Die Rallye wurde daraufhin vorzeitig beendet.

    Zuvor rutschten Hendrik Raschke und Jan Härtl auf der zweiten Wertungsprüfung in eine Begrenzungsmauer. Bei dem Aufprall erlitt Jan Verletzungen am Rücken und wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Wir wünschen ihm eine baldige Genesung.

  • Tschechische Herausforderung - Rallye Bohemia

    Vor der vermutlich größten Herausforderung der laufenden Saison stehen 3 Teams des MC Grünhain: 39. Rallye Bohemia 2012 rund um Mlada Boleslav bedeutet: 3. Lauf zur DRS, Lauf zur Tschechischen Rallyemeisterschaft sowie zum European Central Cup (EM-Koeffizient), 126 Teilnehmer in Wertung + 56 Teilnehmer historisches Starterfeld, Fahrer aus WM & IRC wie Mads Östberg und Juho Hänninen, über 10 S2000-Fahrzeuge, 197 WP-Kilometer, 2 Tage böhmischer Asphalt-Kampf durch Wald und Stadt, Autodrom Sosnova, Klobasa und und und... Hendrik Raschke und Jan Härtl starten im bekannten Honda Civic Type R von Schmack Motorsport im internationalen Feld mit der Nr. 57 und hoffen auf eine gute Platzierung gegen die einheimischen Fahrer, schließlich gilt es, den Anschluß an Jürgen Geist zu halten und sich im vorderen DRS-Feld zu behaupten. Jonathan & Adrian Linton im Opel Astra, welcher vom Team Scharf aus Lauter eingesetzt und betreut wird, gehen mit der Nr. 209 ins Rennen. Für die Rallye-Cracks aus Barbados steht wie immer der Spaß im Vordergrund. Tobias Edelmann und Peggy Holm (#212) bringen ihren Skoda Felicia an seinen Geburtsort in Mlada Boleslav zurück. Sie hoffen, dass dieser sich dort heimisch fühlt und wollen für schnelle Zeiten sorgen.

    Alle Infos zur Rallye unter: http://www.rallybohemia.cz/2012/?lang=deu

    Live-Zeiten gibt es hier: http://www.ewrc-results.com/results.php?e=3962&Rally-Bohemia-2012

    Wir wünschen maximale Erfolge.

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  • Stefan Weigel auf neuen Pfaden

    Beim 4. & 5. Rallyesprint Groß Dölln am 14.07.2012 wird Stefan Weigel, etatmäßiger Copilot von Lars Meyer, die Fahnen für den MC Grünhain hochhalten. Er nimmt dabei erstmalig bei Thomas Robel, dem 7fachen Titelträger und mehrmaligen DRS-Junior-Champion, in einem Honda Civic Type R Platz. Selbstredend hat sich der "Stier aus der Lausitz" als Ziel den Klassensieg in der F/N 8 gesetzt, alles andere wäre eine Enttäuschung für seine zahlreichen Fans.

    Wir wünschen Stefan alles Gute für diese neue Herausforderung.

    http://www.toro-motorsport.de

  • Mitfahrt beim Shakedown Rallye Bohemia zu gewinnen

    Für alle Rallyefans gibt es die Chance, beim Shakedown der Rallye Bohemia am 13.07.2012 eine Mitfahrt bei unserem Clubkameraden Hendrik Raschke im Honda Civic Type R zu gewinnen. Alle Infos dazu unter folgendem Link:

    http://twidda.de/includes/statics/gewinnspiele/form_shakedown_bohe2012.html

    Viel Glück.

  • Freie Presse vom 26.06.12 - Lokalsport Aue/SZB

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  • Freud und Leid in Weida

    Bei bestem Rallye-Wetter und perfekten Streckenbedingungen ging am Samstag die 41. ADMV Osterburg-Rallye rund um Weida über die Bühne. 89 Starter rollten letztlich über die Startrampe und 14 Teams davon fuhren unter der Flagge des MC Grünhain. Mark Muschiol mit Freundin Julia Siegel auf dem heißen Sitz fand zu alter Stärke zurück und setzte sich von Beginn an die Spitze der Klasse N8. Heißester Verfolger war Clubkamerad Christian Bauer, dessen Freundin Claudia Seifert erstmals das Gebetbuch las. Chris konnte den Zeiten von Mark nicht ganz folgen, aber Platz 1 & 2 in der Klasse N8 und die Gesamtplätze 6 & 8 zeugen vom harten Fight der beiden. Dazwischen positionierte sich Mario Kunstmann mit Mechaniker Burkhardt Galle, die nach verhaltenem Beginn noch nach vorn fuhren und souverän die Gruppe G gewinnen konnten.

    Eine sehr gute Rallye absolvierten Maik Lobstein und Stefan Streitenberger im gemieteten Suzuki Ignis. Ein Verbremser an einem Abzweig kostete wohl den Klassensieg, eine Seitenscheibe blieb ebenfalls auf der Strecke, aber mit 4,8 sec Rückstand und Platz 2 in der Klasse N9 waren beide hochzufrieden (33. gesamt). Mirko Gläß fuhr mit seinem Nissan Micra auf Platz 7 in der Klasse H12 und den 44. Gesamtrang. Monika Lein holte sich diesmal Manuela Brunn ins Cockpit und beide kamen auf Anhieb gut zurecht. Einige Aha-Momente gab es zu verdauen, aber zweitschnellstes Damenteam, Platz 3 im HD-Junior-Cup und Platz 5 in der Klasse konnten am Ende auf der Habenseite verbucht werden.

    Gewohntes Bild dagegen im Trabant-Cup: Mario Keller/René Mittmann fuhren zum wiederholten Male zum Klassensieg. Christoph Raupach/Christopher Friedrich sicherten sich mit rund 25 sec Rückstand Rang 2. David Krowiors und Steve Andreis führten ihren nagelneu aufgebauten Trabant erstmals aus und landeten auf Rang 4. (Gesamt: 50./55./65.)

    Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blickt Torsten Reimann auf die Osterburg-Rallye zurück. Mandy Petrak saß erstmals auf dem heißen Sitz und trotz eines Mega-Verbremsers konnten beide gute Zeiten in der Klasse H12 einfahren, eine 60sec-Zeitstrafe aufgrund falschen Stempelns warf beide jedoch aussichtslos zurück und so blieb am Ende nur Rang 10 in der Klasse und Platz 60 gesamt. Eine Klassen-Position dahinter fuhren Danny Raupach und Christian Modes im Wartburg 353 durchs Ziel. Der sehr selten gewordene Klang des 3-Zylinder-Zweitakters in einem bis ins letzte Detail wunderschön aufgebauten „Warti“ reicht, um die Zuschauer auch außerhalb des Grenzbereichs in Verzückung zu bringen.

    Leider mussten auch einige Ausfälle mehr hingenommen werden, als dies bei vorangegangenen Rallyes der Fall gewesen ist. Die kürzeste Weida fuhren dabei Pierre Günther und Daniel Herzig im Opel Kadett. Bereits wenige 100 Meter nach dem Start zur WP 1 versagte das Aggregat den Dienst: Lichteintritt im Motorblock, so die nüchterne Diagnose von Daniel. Bis WP 3 schafften es Andreas Schramm und Maik Bruder, deren Pechsträhne derzeit kein Ende nimmt. Ein erneuter Motorschaden musste verzeichnet werden und bedeutet erneut viel Arbeit im heimischen Schneeberg bis zur nächsten Veranstaltung. Leider sah auch Carsten Wiegand das Ziel nicht. Nach einem Ausritt auf WP 1 blies dieser zur Attacke auf Rigo Sonntag, schließlich war noch eine Rechnung von Freiberg zu begleichen. Das Differenzial im VW Lupo GTI stoppte den vehementen Vorwärtsdrang jedoch unplanmäßig auf WP 5.

    Die Mannschaften des MC Grünhain belegten Rang 1, 3 & 5.

    Für alle Freunde der Rallye 200 beginnt nun im Osten der Republik eine kleine Sommerpause, am ersten Augustwochenende geht es mit der Rallye Zwickauer Land weiter.

    Gesamtergebnis nachzulesen hier: http://www.rallye-zeiten.de/ergebnisse/weida_2012/Gesamtergebnis.pdf

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    Mark Muschiol und Julia Siegel auf der Brücke in Rohna (Foto by Jule Dittrich)

  • Osterburgrallye Weida ruft...

    ... und 15 Teams vom MC Grünhain sind dem Ruf gefolgt. An frühere Starterzahlen können auch Rallyes wie Weida leider nicht mehr anknüpfen, aber knapp 100 Starter haben ihr Kommen angekündigt und füllen das berühmt-berüchtigte (zumeist schlaflose) Feld ferme nahe Steinsdorf. 3 Start-Ziel-Prüfungen (100% Asphalt) stehen auf dem Programm, und die Verbindung von Schüptitz-Rohna und Rohna-Uhlersdorf zur WP "K120-Uhlersdorf" mit 9,7 Kilometern Gesamtlänge steigert den Anspruch doch ganz enorm. Die anderen beiden Prüfungen fallen nach Adam Ries natürlich etwas kürzer aus, sind jedoch nicht weniger anspruchsvoll. Die Prüfung "Langenwetzendorf" stellt komplettes Neuland dar, während die WP "Wildetaube" aus dem letzten Jahr bekannt ist und mit einem sehr welligen und selektiven Anfangsstück aufwartet. Start ist um 12:31 und folgende Teams vom MC gehen auf die Zeitenjagd:

    • Carsten Wiegand / Christoph Gerlich VW Lupo
    • Mario Kunstmann / Burkhardt Galle Mitsubishi Lancer
    • Mark Muschiol / Julia Siegel Renault Clio
    • Christian Bauer / Claudia Seifert Renault Clio
    • Pierre Günther / Daniel Herzig Opel Astra
    • Torsten Reimann / Mandy Petrak Nissan Micra
    • Mirko Gläß / Julia Wolanski Nissan Micra
    • Tobias Franke / Sven Uhlrich Nissan Micra
    • Danny Raupach / Christian Modes Wartburg 353
    • Monika Lein / Manuela Brunn Suzuki Swift
    • Maik Lobstein / Stefan Streitenberger Suzuki Ignis
    • David Krowiors / Steve Andreis Trabant 601
    • Christoph Raupach / Christopher Friedrich Trabant 601
    • Mario Keller / Rene Mittmann Trabant 601
    • Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601

    Livezeiten gibt es hier: http://www.rallye-zeiten.de/s9/

    Wir wünschen maximale Erfolge.

  • Ausschreibung und Nennung Clubmeisterschaft 2012

    Ausschreibung und Nennung Clubmeisterschaft jetzt online. Unter Download / Clubmeisterschaft MC Grünhain.

  • Video Rallye Thüringen

    Einen 10minütigen Zusammenschnitt der MC Grünhain-Teams bei der Rallye Thüringen findet ihr unter folgendem Link: http://youtu.be/4ktOzpbGABg

    Vielen Dank dafür an Danny Einert aus Bernsbach.

  • Erfolgreiches Vereinsturnier für MC Grünhain

    2.Platz beim Fußball Vereinsturnier

    Am vergangenen Samstag veranstaltetet der SV Grünhain im Rahmen der Festwoche seines 150jährigen bestehens wieder ein Fußball Kleinfeldturnier der Grünhainer Vereine. Gespielt wurde im Modus jeder gegen jeden.

    Im ersten Spiel trafen die MC Mannen auf Borussia Banana. Der MC siegte mit 2:0 durch ein Tor von Jens Ullmann und ein Eigentor nach scharfer Ecke von Dirk Walter.

    Das zweite Spiel wurde gegen die Kleintierzüchter mit 0:1 verloren.

    Im dritten Spiel, welches hart umkämpft war, siegte der MC Grünhain mit 1:0 gegen die Waschbären. Torschütze Tino Weigel.

    Auch das letzte Spiel gegen den Jugendclub wurde mit 1:0 vom MC gewonnen. Torschütze Sandro Stölzel.

    Somit wurde der MC Grünhain mit 9 Punkten und einem Torverhältnis von 4:1 Turnierzweiter.

     

    Für den MC Grünhain liefen auf:

    Jörg Trültzsch

    Justin Trültzsch

    Tino Weigel

    Marcel Heinrich

    Rene Hübner

    Mike Friedel

    Dirk Walter

    Sandro Stölzel

    Jens Ullmann

    Kay Arnold

     

  • Tragödie auf Sizilien

    Nach einem schweren Unfall des Team Craig Breen/Gareth Roberts auf der achten Wertungsprüfung, bei dem der Beifahrer Gareth Roberts ums Leben kam, wurde die Targa Florio-Rally vorzeitig beendet. In stiller Anteilnahme wünscht der MC Grünhain der Familie und den Freunden von Gareth viel Kraft in dieser schweren Zeit.

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  • Sepp Wiegand beim 5. IRC-Lauf

    Vom 14.-17. Juni findet auf Sizilien der 5. Lauf zur Interkontinentalen Rallye Challenge, die Targa Florio-Rally Internazionale Di Sicilia. statt. Mit von der Partie ist natürlich auch Sepp Wiegand im Skoda Fabia S2000 von Skoda Deutschland. Die Rallye wird auf sehr rutschigen Asphaltstraßen mit ständig wechselnden Gripverhältnissen ausgetragen. Nach 4 Zielankünften in Folge gilt es für Sepp, den Aufwärtstrend zu bestätigen und wertvolle Punkte zu sammeln. Insgesamt sind 12 S2000-Fahrzeuge am Start.

    Livezeiten gibt es hier: http://irc-results.com/2012/targa-florio-2012/

  • Kampf mit stumpfen Waffen

    Am vergangenen Wochenende machten wir uns auf den Weg nach Pössneck, wo der 2. Lauf zur DRS stattfand. In unserem Team gab es einige Veränderungen, die Fahrzeug und Co-Pilot betrafen. Zum Einsatz kam der Suzuki Swift und auf dem heissen Sitz nahm Manfred Bertoni platz. Bereits zum Aufschrieb wurde uns klar, das es eine grosse Herausforderung werden würde. Die Rallye startete am Freitag mit einem Zuschauerrundkurs in Pössneck und einer Start-Ziel Prüfung. Der Rundkurs verlief ganz zufriedenstellend die Start-Zielprüfung, in kompletter Dunkelheit, erwies sich als sehr anspruchsvoll. Es gab noch leichte Abstimmungsprobleme bei Fahrer und Co, dennoch kamen wir heile in den Abschlussservice. Am Samstagmorgen starteten wir mit Zuversicht in den zweiten Tag. Wir mussten jedoch bereits auf der 1. Prüfung feststellen, dass der Suzuki keine richtige Leistung mehr brachte. Woran das lag, konnte vor Ort nicht geklärt werden. Aber Aufgeben gibts nicht, also kämpften wir uns mehr schlecht als recht durch den Tag und wurden wenigstens mit der Zielankunft belohnt. Als Ergebnis stand am Ende Platz 4 in der Klasse und Platz 50 gesamt. Danke ans gesamte Team, die wie immer einen super Job gemacht haben. Danke auch an Manfred Bertoni, der seine Aufgabe ebenfalls mit Bravour gemeistert hat. In diesem Sinne,  bis bald eure Speedfactory.

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    WP 6 Rundkurs Thierbach (Foto: Wolfgang Dittrich)

  • Starke Leistung, wenig Lohn

    So lautet das Fazit der Rallye Thüringen für Teamchef Tobias Scharf. Schon vor dem Start des 2. Wertungslaufes zur DRS war klar, dass Bernd Knüpfer im Opel Astra Turbo mit einem Handicap fährt. Denn mangels Konkurrenz in seiner Fahrzeugklasse wurde das Auto mit deutlich potenteren Allradboliden gewertet. Weil es auf den ersten beiden Wertungsprüfungen am Freitag trocken war, konnte Knüpfer den Opel trotzdem auf Platz 2 seiner Klasse ins Zwischenziel im nächtlichen Pößneck bringen. Ein kurzer Regenschauer am Sonnabend morgen machte aber aufkeimende Hoffnung schnell zunichte. Zwar war der Opel mit Intermediate-Reifen optimal besohlt, doch die Allradautos spielten jetzt ihre Vorteile aus. Nach dem nassen Intermezzo fand sich die Opelbesatzung auf Platz 4 der Klasse 3 wieder. Ein letztes Aufbäumen in den übrigen, nun wieder trockenen Prüfungen, brachte keine bessere Platzierung mehr ein. Dass Team-Chef Scharf trotzdem zufrieden war lag vor allem daran, dass der OPC nach wie vor zu den schnellsten Fronttrieblern gehört und auch Pilot Bernd Knüpfer wieder zu alter Stärke zurückgefunden hat.

    Für die zweite Besatzung Trültzsch/Lang  kam das dicke Ende 4 km vor dem Freitagsziel. Ein verbranntes Batteriekabel legte den Peugeot 205 lahm. Zwar konnte die Mechanikercrew den Schaden beheben, doch die fällige Zeitstrafe wog schwer. Eine fehlerfreie und konstante Fahrt brachte den beiden Peugeotpiloten dann aber sogar noch den 3. Klassenplatz.

    Für das gesamte Team war die 51.Rallye Thüringen trotzdem ein großer Erfolg. Denn obwohl die Siegchancen früh dahin waren, steckte niemand auf und sowohl die Piloten als auch die Servicemannschaft lieferten eine tadellose Leistung ab. Dieser Enthusiasmus aller Teammitglieder ist eine tolle Basis für die weitere Saison, denn in der DRS-Wertung liegen die beiden Teams derzeit auf Platz 4 & 5.

    Ihr Rallye-Team Scharf

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  • Enger Kampf an der Tabellenspitze

    Drei volle Renntage liegen hinter den beiden Piloten Hendrik Raschke und Jan Härtl vom MC Grünhain nach der Rallye Thüringen. Beim 2. Lauf der Deutschen Rallye Serie meldeten sich insgesamt  87 Teams aus verschiedenen Nationen, darunter 20 Fahrer aus Tschechien, an und kämpften auf insgesamt 144 WP-Kilometern um die Bestzeiten. Hendrik und Jan, wieder in ihrem bekannten Honda Civic von Schmack Motorsport unterwegs, nutzten zunächst den Shakedown am Donnerstag zum Eingewöhnen und starteten am Freitagabend vor tausenden Zuschauern auf dem Rundkurs mitten in Pößneck durch und konnten sich sofort an die Spitze ihrer Klasse setzen. Mit einer 17. Gesamtzeit auf der folgenden Nachtprüfung endete der erste Renntag für die Beiden, jedoch sollte ein Zeitnahmefehler noch für Aufregung sorgen. Das Team bekam auf der Wertungsprüfung 2 eine falsche Zeit eingetragen und somit rutschte man im Gesamtklassement von Position 22 auf Platz 40 und von der Spitze in der Klasse auf Rang 5 ab. Aus zeitlichen Gründen konnte dieser Fehler in der Nacht leider nicht mehr berichtigt werden und somit musste das Team am Samstag als vierzigstes Team die weiteren acht Prüfungen angehen. Es begann eine fulminante Aufholjagd, wobei das Team im Laufe des Tages insgesamt 9 Fahrzeuge auf der Strecke überholte und sich von Prüfung zu Prüfung nach vorn kämpfte. Auf der sehr selektiven WP 5 gelang sogar eine 9. Gesamtzeit. „ Der Honda läuft einfach super und das Team von Schmack Motorsport macht einen perfekten Job“: sagte Hendrik zur Rennhalbzeit. Fehlerfrei beendete das Team die Rallye auf einem beachtlichen 17. Gesamtrang und konnte die Klasse N8 mit 2:30 Minuten Vorsprung deutlich gewinnen. Somit belegen sie nun den 2.Platz in der Deutschen Rallye Serie mit 3 Zählern Rückstand auf den Führenden sowie Platz 4 in der ADMV-Rallye-Meisterschaft.

    http://www.hendrik-rallyesports.com

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    Hendrik und Jan auf WP 4 kurz vor einem der zahlreichen Überholmanöver (by Wolfgang Dittrich)

  • Spitzen Ergebnisse in Thüringen für MC-Teams

    Mit absoluten Top-Ergebnissen kehrten die Teams des MC Grünhain von der 51. DMV Rallye Thüringen rund um Pößneck zurück. Am weitesten vorn aus Sicht des MCG platzierte sich Thüringens schnellster Postbote Bernd Knüpfer zusammen mit Alexander Hirsch im Opel Astra OPC Turbo des „Rallyeteam Scharf“ aus Lauter. Mangels Konkurrenz in der eigenen Klasse 3B wurden sie in die Klasse der turbogetriebenen Allradfahrzeuge (3A) vom Kaliber eines Mitsubishi Lancer Evo hochgestuft und schlugen sich dort sehr beachtlich. Platz 15 im Gesamtklassement und Rang 4 in der stark besetzten Klasse standen am Ende zu Buche. Copilot Alexander Hirsch resümierte im Ziel: Es ging definitiv nicht schneller – das waren 100% von Anfang bis Ende. Nur knapp dahinter (17. gesamt) liefen Hendrik Raschke und Jan Härtl im Honda Civic Type R von „Schmack Motorsport“ ein. Aufgrund des hohen Rundkursanteils und einer ungünstigen Startposition mussten die beiden im Verlauf der Rallye insgesamt 9 andere Teilnehmer überholen, wobei natürlich immer einige Sekunden in Thüringens Wäldern liegen blieben. Der Honda lief dafür wie das sprichwörtliche Uhrwerk und so erreichten beide einen souveränen Klassensieg (N8) und hatten am Ende knapp 2:30 Minuten Vorsprung auf den zweitplatzierten. Mit dieser Leistung liegen sie nun auf dem 2. Rang in der DRS-Gesamtwertung. Ebenfalls zum Klassensieg (27. gesamt) fuhren Mario Kunstmann und Heiko Langer im Mitsubishi Lancer Evo 7 (Gruppe G21), aufgrund fehlender Starter in der Klasse erhielten sie jedoch nur die halbe Punktzahl für die DRS-Wertung. Etwas hinter der eigenen Leistungsfähigkeit blieb diesmal Mark Muschiol. Mit seinem Aushilfs-Co René Heller fand er nicht den richtigen Rhythmus und musste sich mit Platz 4 in der Klasse N8 und dem 31. Gesamtrang zufrieden geben. Auf dem Bronzestockerl in der Klasse H14 landeten Chris Bauer und Kenny Trommer, beide fuhren eine problemlose Rallye und hatten jede Menge Spaß. Nicht Spaß, sondern Lernen und weitere Erfahrung sammeln, stand für Toni Mosel auf dem Programm, dem der routinierte Beifahrer Marco Tausch das Gebetbuch liest. Auf der Samstagvormittag Schleife gab es kleinere Probleme mit der Hinterachse, weshalb sich beide allein auf einer Wertungsprüfung 5 mal eingedreht haben. Ohne Blessuren überstand der Twingo R2 von Mohe Rallyesport dies, jedoch fehlte nun etwas das Vertrauen ins Fahrzeug. Dies kehrte erst nach Änderungen am Fahrwerk langsam ins Cockpit zurück. Platz 36 und der 2. Platz in der Klasse können sich trotz allem durchaus sehen lassen. Ebenfalls Silber in der Klasse (H12) holten Lars Meyer und Stefan Weigel mit ihrem VW Polo 86c. Sie lieferten sich dabei einen harten Kampf um jede Sekunde, den beinahe zwei defekte Zündkerzen vorzeitig beendeten. Dem daraus resultierenden Zeitverlust auf WP 8 folgte ein Angriff auf den letzten beiden Prüfungen, welcher am Ende den 2. Rang sicherte. Damit übernehmen beide die Führung im ADMV-Rallye-Pokal. Fest in Grünhainer Hand war auch diesmal die Trabi-Klasse. Der Trabantmotor von Andreas Schramm verhinderte mit einem nicht auf die Schnelle behebbarem technischen Defekt den Start und so übernahm am Freitagabend zunächst Christoph Raupach die Führung hauchdünn (0,5 sec) vor Mario Keller. Letztgenannter antwortete Samstag früh mit einer Reihe von Bestzeiten und gab den Platz an der Sonne bis ins Ziel nicht mehr ab (gesamt 47. & 48.). Tobias Edelmann und Manfred Bertoni lagen im gemieteten Suzuki Swift der Speedfactory am Ende auf Rang 50 und Klassenplatz vier. Jörg Trültzsch und Sascha Lang mussten den ersten Rückschlag bereits am Freitagabend verdauen. Ein Lichtmaschinendefekt drehte dem Peugeot 205 den Saft ab und so strandeten beide antriebslos ca. 4 Kilometer vor dem rettenden Service. Dank Super-Rallye-Reglement stand nach kurzer Reparatur dem Re-Start am Samstag nichts im Wege. Mit Platz 3 in der Klasse H13 konnten wichtige Punkte für die DRS-Wertung gesammelt werden, in welcher sie nach zwei Läufen den 5. Platz belegen.

    Leider mussten auch 2 Ausfälle verzeichnet werden. Michael Schröder und Stefan Kupsch (Trabant 601) sahen die Zielflagge ebenso wenig, wie Beatrix Szabo und Daniel Herzig. Letztere rutschten auf der letzten Prüfung nach einem missglückten „Cut“ von der Strecke. Zum Glück entstand nur Blechschaden am BMW, die beiden Insassen entstiegen unverletzt.

    Die Mannschaften des MC Grünhain belegten Rang 1 & 2.

    Offizielles Endergebnis: http://www.rallye-zeiten.de/ergebnisse/thueringen_2012/Gesamt_Overall.pdf

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    Bernd Knüpfer und Alexander Hirsch am Limit auf WP 6 (Foto by Marian Wendler)

  • Freie Presse vom 8.6.12, Lokalsport Aue/Schwarzenberg

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  • Wilde Hatz durch Thüringen

    Vom. 7. - 9. Juni 2012 findet im grünen Herzen Thüringens, in Pößneck und Umgebung, die 51. DMV Thüringen Rallye statt. Der 2. Lauf zur Deutschen Rallye Serie 2012 hält ein hochkarätiges Starterfeld bereit, unter anderem konnten mit Hilfe einer EU-Förderung 20 Teams aus dem benachbarten Tschechien eingeladen werden. 144 anspruchsvolle WP-Kilometer stehen auf dem Programm, welche großteils über sehr schnelle und teilweise wellige Asphaltstraßen führen, es sind aber auch einige kurze Schotterabschnitte enthalten. Namen wie Bankschenke und RK Pößneck Nord sind dem geneigten Rallye-Fan seit Jahren ein Begriff. Ein Highlight stellt die Nachtprüfung am Freitagabend (Start 22 Uhr) von Remptendorf nach Volkmannsdorf dar, dort gibt es bspw. bei Grochwitz eine schöne Schotterpassage. Insgesamt stellen sich 86 Teams der Herausforderung, darunter auch 14 Teams vom MC Grünhain. Dies sind:

    • #15 Bernd Knüpfer / Alexander Hirsch Opel Astra OPC
    • #34 Toni Mosel / Marco Tausch Renault Twingo R2
    • #35 Hendrik Raschke / Jan Härtl Honda Civic Type R
    • #38 Mark Muschiol / René Heller Renault Clio Ragnotti
    • #41 Beatrix Szabo / Daniel Herzig BWM 318is
    • #43 Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Lancer Evo VII
    • #45 Chris Bauer / Kenny Trommer Renault Clio
    • #54 Tobias Edelmann / Manfred Bertoni Suzuki Swift
    • #67 Jörg Trültzsch / Sascha Lang Peugeot 205 Gti
    • #78 Lars Meyer / Stefan Weigel VW Polo
    • #79 Mario Keller / René Mittmann Trabant Super 600
    • #80 Christoph Raupach / Christopher Friedrich Trabant 601 Universal
    • #84 Michael Schröder / Stefan Kupsch Trabant 601
    • #85 Andreas Schramm / Sindy Schneider Trabant 601

    Wir wünschen allen Teams maximale Erfolge.

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  • 2. Platz zur 27. Rajd Karkonoski für Edelmann/Holm

    Tobias Edelmann und Peggy Holm starteten im Skoda Felicia am vergangenen Wochenende zum 2. Lauf des Lausitz-Cup 2012 bei der polnischen Rallye Rajd Karkonoski. Dies war zudem ein Lauf zur polnischen Rallyemeisterschaft sowie zur Amateurmeisterschaft. Die Strecken waren sehr anspruchsvoll und bereiteten den beiden viel Spaß. Ein Plattfuß kostete jedoch wertvolle Zeit und zudem wurden sie auf WP 7 durch einen anderen Teilnehmer längere Zeit aufgehalten. Der Skoda lief ansonsten problemlos. Am Ende stand der 2. Platz in der Klasse zu Buche und Platz 16 in der Wertung des Lausitz-Cup. Bereits am kommenden Wochenende startet Tobias bei der Rallye Thüringen, dort kommt der Suzuki Swift der Speedfactory zum Einsatz.

  • Speedfactory zum 2. Lauf des Lausitz-Cup

    Das Team Tobias Edelmann & Peggy Holm der Speedfactory Rittersgrün startet am kommenden Wochenende zum 2. Lauf des Lausitz-Cup, der 27. Rajd Karkonoski im polnischen Jelenia Góra. Es stehen 92 anspruchsvolle WP-Kilometer auf dem Programm und zum Einsatz kommt dieses Mal der Skoda Felicia. Wir wünschen viel Erfolg.

    Alle Infos gibt es hier (Polnisch für Anfänger empfehlenswert): http://www.rajdkarkonoski.pl

  • Sepp Wiegand auf der Rundstrecke

    Sepp Wiegand schnuppert am Wochenende Rennstreckenluft. Er ist Gaststarter im Scirocco-R-Cup 2012 welcher vom 1.-3. Juni im österreichischen Spielberg gastiert. Wir sind gespannt wie er sich im 285 PS starken Cup-Scirocco schlägt. Die Trainings & Rennen werden bei Sport 1 zu sehen sein. Wir wünschen viel Erfolg!

    Alle Infos dazu gibt es hier: http://www.vw-motorsport.de/web/news/index.php?PHPSESSID=b9fa1697b0f137b2ecf2ca885ef1bf5f&flash=ok&lg=d&st=661&id=4957

     

  • 8.ADMV Traktoren und Oldtimer Treffen wieder voller Erfolg

    Am Samstag den 26.05.2012 fand das bereits 8.ADMV Traktoren und Oldtimertreffen in Grünhain statt. Bei sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen konnten wir mit 240 Ausstellern einen neuen Rekord verzeichnen. Durch das schöne Wetter und die vielen tollen Fahrzeuge wurden auch wieder zahlreiche Zuschauer angelockt. Erstmalig organisierte der MC Grünhain das treffen zusammen mit den Oldtimerfreunden aus Beierfeld. Vielen Dank an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit! Wir hoffen auf ein neues 2013.

    Beim Traktorziehen gewannen die Mannen vom "Full Pull" aus Oberlungwitz vor dem MC Grünhain 1 (Andre Schulz, Tino Weigel, Jens Ullmann, Thomas Lauckner) gefolgt vom MC Grünhain 2 (Jörg Trültzsch, Sascha Lang, Steffen Friedel, Marco Tausch), Platz 4 erreichten die Männer der FFW Grünhain und fünfte wurde das Bulldog Team Zwönitz.

    Am Abend wurden dann am Lagerfeuer bis in die Nacht noch eine Menge Diesel und Benzingespräche geführt.

    Insgesamt war es trotz einer kurzen Vorbereitungszeit wieder ein gelungenes Treffen. Wir hoffen ihr kommt am letzten Mai Wochenende 2013 wieder.

     

  • Zwischenstand Clubmeisterschaft 2012

    Unter dem Button "Aktive" ist der Zwischenstand der Clubmeisterschaft 2012 eingestellt. Alle Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen ermittelt und eingetragen.

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  • 3. Platz für Mark Muschiol

    Beim 3. Lauf zum Schotter-Cup, der 11. Emmersdorfer ADAC Baron v. Aretin Rallye 2012, belegten Mark Muschiol/Kerstin Munkwitz im Renault Clio Ragnotti nach einer fehlerfreien Fahrt Rang 3 in der Klasse N8 und fuhren auf den 15. Gesamtplatz im 75 Teilnehmer umfassenden Starterfeld. Damit belegen sie derzeit auch den 3. Platz in der Zwischenwertung zum Schotter-Cup 2012.

    Endergebnis: https://www.tw-sportsoft.de/TW_OnlineNennung/ADAC_Rallye_Emmersdorf_2012/TW_ON_Live_Ergebnisse.php

    Zwischenstand Schotter-Cup: http://www.schotter-cup.de/pdf2012/SC12_ZW-3.pdf

  • Mark Muschiol zum 3. Schotter-Cup-Lauf

    Mark Muschiol startet morgen beim Schotter-Cup-Lauf der 11. Emmersdorfer ADAC Baron v. Aretin Rallye 2012. Es wird wie in Nordhausen wieder in umgekehrter Reihenfolge gestartet, d.h. die großen Allradler kommen zum Schluss. Mark hat die Startnummer 25 erhalten. Wir wünschen maximale Erfolge. Alle Infos gibt es hier: www.msc-emmersdorf.de
  • Traktortreffen zu Pfingsten

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  • Es schiebt an...

    Zahlreiche Podestplätze sammelten die Teams des MC Grünhain bei der 7. ADMV Rallye Mittelsachsen rund um Freiberg. Mann des Tages war Hendrik Raschke im angemieteten Mitsubishi Lancer Evo VI, der auf der brüchigen Platten-/Schotter-WP 3/6 jeweils die Bestzeit setzte und damit erstmals in seiner Karriere mit dem 3. Platz im Gesamtklassement auf's Siegerpodest einer Rallye fuhr. Am Ende fehlten nur knapp 4 Sekunden auf Platz 2. Diese blieben am Start der WP 5 liegen, als der Starter während des Countdown erst missverständliche Angaben machte und dann in der Aufregung noch der Motor abstarb. Hendrik war bei seinem ersten Einsatz mit Turbo und Allrad trotzdem hochzufrieden. Auch Mario Kunstmann fand mit dem Gruppe-G-Evo 7 zurück zu alter Stärke, gewann die Gruppe G und belegte Gesamtrang 7. Die besten Zehn komplettierte Carsten Wiegand im VW Lupo Gti, der Altmeister musste sich jedoch mit Silber in der Klasse zufrieden geben. Knapp verpasst hat Mark Muschiol die Top Ten, er beklagte einen fehlenden Rhythmus am Abend und musste in der Klasse N8 ebenfalls mit Platz 2 vorlieb nehmen (gesamt 11.). Mit sehr beherzter Fahrweise trieben Michael Knorr und Daniel Herzig den neu aufgebauten Gruppe-G Clio zum Klassensieg und Gesamtrang 19. Lediglich beide Außenspiegel blieben auf der Strecke. Etwas gehandicapt waren Ronny Kreysel/Markus Ernst, der Motor ihres Peugeot 205 GTI entfaltete aufgrund von Fehlzündungen über weite Teile des Drehzahlbandes keine Leistung und so blieb der undankbare 4. Platz in der Klasse H13 und Gesamtrang 29. 2 Plätze dahinter lief Mirko Gläß im Nissan Micra ein. Platz 5 der Klasse H12 stand zu Buche, dem Micra fehlt von Hause aus Leistung auf die Spitzenfahrzeuge bei den 1300ern. Die Trabantklasse war wieder einmal fest in Grünhainer Hand, Mario Keller siegte vor Andreas Schramm und Christoph Raupach. Nach dem Motorschaden zur Sachsen-Rallye läuft der Trabant von ASWA-Motorsport noch nicht wieder astrein, aber die Jungs arbeiten daran. Monika Lein belegte Rang 4 in der starken Klasse N9 (37. gesamt) und gewann zudem den HD-Junior-Cup. Auf Platz 39 reihte sich Stefan Weigel bei seinem Debüt als Rallyefahrer ein. Ein kleiner Grabenbesuch auf WP 1 kostete etwas Zeit, ansonsten war der Stamm-Co von Lars Meyer sehr zufrieden mit dem Ergebnis (7. in Klasse H12). Nicht auf Zeitenjagd, sondern zur Unterhaltung der Zuschauer war Sandro Bergau im Opel Astra Gsi auf den Strecken, bekannt für seine „quere“ Fahrweise und dem Motto: „Egal, hauptsache quer“ wurde jede Biegung im Drift genommen, was natürlich auch immer etwas Zeit kostete. Lediglich ein Ausfall musste beklagt werden, Dirk Kunert und Nils Henkel fielen bereits auf WP 1 aus.

    Gesamtergebnis:  http://www.rallye-zeiten.de/ergebnisse/freiberg_2012/Gesamtergebnis.pdf

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    Hendrik Raschke und Manuela Brunn mit etwas "Wut" im Bauch auf WP 5 (Foto by Igor)

  • 14 Teams zur Rallye Mittelsachsen

    Am kommenden Wochenende findet die 7. Ausgabe der Rallye Mittelsachsen (aka Rallye Freiberger Land) statt. Die 3 verschiedenen WPs bestehen aus dem bekannten großen Rundkurs "Lefa" nahe Siebenlehn, einer völlig neuen Prüfung zwischen Reichenbach und Mobendorf sowie einer "Plattenweg-WP" zwischen Marbach und Dreierhäuser, welche bereits vor einigen Jahren in Gegenrichtung gefahren worden ist. 73 Teams haben ihre Nennung abgegeben und mit 14 Teams stellt der MC Grünhain gut ein Fünftel des gesamten Starterfeldes. Einige Neuerungen halten diese Nennungen allerdings bereit, denn Hendrik Raschke probiert sich in einem von Dirk Richter angemieteten Mitsubishi Lancer Evo VI aus, ist somit erstmals mit Turbo und Allrad im Rallyesport unterwegs. Lars Meyer hat den Platz hinter dem Volant seines Polo geräumt und ermöglicht damit seinem Stamm-Beifahrer Stefan Weigel das Debüt auf der linken Seite im Auto. Daniel Herzig nimmt bei Michael Knorr im neu aufgebauten Gruppe G-Clio Platz und auch Christoph Raupach führt einen neu aufgebauten Trabant 601 Universal aus.

    Folgende Teams starten für unseren Club:

    Hendrik Raschke / Manuela Brunn Mitsubishi Lancer Evo VI

    Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Lancer Evo VII

    Mark Muschiol / René Heller Renault Clio

    Carsten Wiegand / Christoph Gerlich VW Lupo GTI

    Sandro Bergau / André Sommer Opel Astra GSi

    Ronny Kreysel / Markus Ernst Peugeot 205 GTI

    Michael Knorr / Daniel Herzig Renault Clio

    Monika Lein / David Auerswald Suzuki Swift Sport

    Dirk Kunert / Nils Henkel VW Lupo GTI

    Stefan Weigel / Lars Meyer VW Polo

    Mirko Gläß / Julia Wolanski Nissan Micra

    Mario Keller / René Mittmann Trabant 601

    Andreas Schramm / Maik Bruder Trabant 601

    Christoph Raupach / Christopher Friedrich Trabant 601

    Wir wünschen allen Teams viel Erfolg.

    Alle Infos zur Rallye unter http://www.rallye-mittelsachsen.de abrufbar. Live-Zeiten während der Veranstaltung unter http://www.rallye-zeiten.de

  • Ein Österreicher zur Sachsen - Bericht Team Köttler/Herzig

    Kurz vor Nennschluss zu der Sachsen Rallye kam die Anfrage von Andreas Köttler aus dem Österreichischen Suzuki Cup der auf Einladung von Nils Henkel die Sachsen Rallye in Angriff nehmen wollte. Für den Copiloten Daniel Herzig vom MC Grünhain e.V., der 2012 nur ein sporadisches Jahr einlegt, eine neue Herausforderung was Fahrer und Aufschrieb angeht. Herzig sagte kurzerhand zu und nannte für die Sachsen Rallye.

    Donnerstag Mittag trafen Köttler & Herzig erstmals aufeinander. Um sich an Aufschrieb und Fahrverhalten zu gewöhnen nutzten beide den Shakedown als Test für die Sachsen Rallye und spulten ihre fünf Fahrten fehlerfrei ab. Herzigs Fazit des Abends: das wird keine Kaffeefahrt am Wochenende. Andreas Köttler ist die Österreichischen Prüfungen gewöhnt und weiß, dass sein 1600ccm Swift wenig Leistung hat und nutzt jeden Meter der Straße und sehr viel Schwung in den Ecken.

    Freitag pünktlich 8 Uhr begannen beide mit dem Training der sieben Wertungsprüfungen. Für Andreas Köttler eine neue Situation, in Österreich beginnt das Training teilweise schon Mittwoch oder Donnerstag und man kann alle Prüfungen mindestens dreifach besichtigen. Er zeigte sich trotz der kurzen Sichtungszeit sehr erfreut, die Prüfungen wären nach seinem Geschmack da es sich um Mischprüfungen mit Schotteranteil handelte.

    Am späten Nachmittag begann dann der Start zu der AvD-Sachsen-Rallye mit den Prüfungen Stangengrün, Neuschönburg und der legendären Glück-Auf-Brücke. Die ersten beiden WPs verliefen sehr gut, allerdings machte sich in den engen Ecken ein Geräusch an den Achsen bemerkbar, das Team entschloss sich die Glück-Auf-Brücke noch zu absolvieren und dann im Service die Antriebswellen zu wechseln. Soweit kam es jedoch leider nicht, denn auf dem Rundkurs brach in der zweiten Runde an einer Spitzkehre das linke äußere Gelenk und beide waren vorerst aus dem Rennen. Das Service-Team von Nils Henkel wechselte im Anschluss die beiden Antriebswellen und Köttler/Herzig konnten dank Super Rallye am Samstag wieder ins Rennen gehen. Der Zeitenkampf war durch die Maximalzeit der vier verlorenen Prüfungen zwar aussichtslos, dennoch sollten beide Spaß haben.

    Für den Samstag morgen setzte das Team auf Intermediate-Reifen da in der Nacht ein Regengebiet über die Region zog und der Anteil Wald und Schotter in den Prüfungen Hirschfeld und Vielau sehr hoch waren. Dies stellte sich als gute Wahl heraus. Auch der zweite Durchgang verlief recht gut und Andreas Köttler hatte sichtlich seinen Spaß. Ab Nachmittag standen die Prüfungen Fraureuth (7km) und Crinitzberg (19km) auf dem Plan. Beide Prüfungen trafen den Geschmack von Andreas. In der Prüfung Crinitzberg kam das Team bis auf eine Sekunde pro Kilometer an den besten Suzuki Swift Piloten im Feld heran. Da das Team einmal so gut in Fahrt war und sich erneute Geräusche der Antriebe wahrnehmen ließen, wurden im Service binnen 7 Minuten die Antriebe gewechselt und beide konnten erneut auf die Jagd gehen. Frisch motiviert nahm Köttler auf Fraureuth 2 dann jedoch eine Linkskehre zu optimistisch in Angriff und landete im Vorgarten eines Hauses. Vorerst kein Problem, doch beim Starten drehten sich zwar alle Räder aber diese hingen in der Luft. Alle 4 Räder dran, Motor dreht, nix da, die Helme bleiben drauf, hier wird nicht geparkt, Copilot Herzig nutzte die Karenzzeit und versuchte mit aller Gewalt und vielen vielen Zuschauern den 1000kg Swift, der auf einem Betonpfeiler parkte, wieder auf die Straße zu bringen. Nach 10 Minuten stand der Swift wieder auf der Straße, schnell noch das Seitenteil etwas raus klopfen und Feuer frei ins Ziel. Auf dem Weg nach Crinitzberg wurde an den Ampeln schnell etwas getapt und ein Rad gewechselt und auf ging es als letztes Fahrzeug in die 19km Prüfung. Trotz lädiertem Auto nur 10 Sekunden langsamer als im ersten Durchgang. Wo die 10 Sekunden gelassen wurden, weiß das Team aber, denn auf den ersten Kilometern der Prüfung mussten noch ein paar Sachen wieder ihren Platz finden. Und somit sah das Österreichisch-Deutsche Team, wenn auch als Vorletzter, aber mit großem Grinsen das Ziel der AvD-Sachsen-Rallye 2012.

    Eins können beide schon jetzt sagen, wir sehen uns in wenigen Wochen wieder.

    [Daniel Herzig]

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    Köttler/Herzig auf der WP Stangengrün am Freitag (Foto: Marian Wendler)

  • Durchwachsen zur Sachsen...

    ... fielen die Ergebnisse der 10 MC-Grünhain-Teams beim 4. DRM-Lauf in und um Zwickau aus. Die ultraschnellen und selektiven Strecken der AvD-Sachsen-Rallye gepaart mit einigen Wetterkapriolen stellten die Fahrer vor große Herausforderungen. Das beste Ergebnis für den Club erzielte diesmal unser neuer Clubkamerad Christian Bauer mit Kenny Trommer auf dem heißen Sitz im Renault Clio Ragnotti. Platz 17 und der 2. Rang in der Division 4 standen am Ende einer fehlerfreien Fahrt zu Buche. Einen Divisionsrang dahinter und auf Platz 25 gesamt reihten sich der Youngster Toni Mosel und Marco Tausch ein. Die Lernkurve zeigt stetig nach oben und man musste den ein oder anderen „Aha-Moment“ verdauen, Toni meisterte die brenzligen Situationen aber immer gut. Maik Trommler wies seinem Chauffeur Julius Tannert bei dessen erster großen Rallye den rechten Weg. Der bekannte Nachtwerk- & Rallyefotograf kam bestens mit dem Suzuki Swift von Schmack Motorsport zurecht und konnte 4 Divisionsbestzeiten einfahren. Am Freitagabend verlor man im Gewitterguss auf WP 5&6 wertvolle Zeit und belegte am Ende Rang 2 in der Division 5 und Platz 28 im Gesamtklassement. Ebenfalls hochzufrieden zeigte sich Lars Meyer mit dem 3. Platz in der Division 9, in welcher sein 1300er Polo mit wesentlichen stärkeren Fahrzeugen zusammen gewertet worden ist. Ohne Probleme und mit der richtigen Reifenwahl absolvierte er mit Copilot Stefan Weigel die Wertungsprüfungen und konnte im Verlauf der Rallye auch wesentlich leistungsstärkere Fahrzeuge hinter sich halten. Auf Rang 40 platzierte sich der österreichische Rallyefahrer Andreas Köttler, welcher der Einladung von Nils Henkel nach Zwickau gefolgt war und sich mit dem erfahrenen Copiloten Daniel Herzig ein wenig „Heimvorteil“ ins Auto holte. Beide rollten mit einem Antriebswellendefekt auf WP 3 aus, konnten jedoch am Samstag wieder starten und genossen die anspruchsvollen Strecken. Etwas übermotiviert parkte Andreas dann auf WP 13 in einem Vorgarten, wo man sich erst mit Hilfe zahlreicher Zuschauer wieder befreien konnte. Beide konnten die Rallye noch in Wertung beenden, das Ergebnis war aufgrund der Strafzeit von Freitag nebensächlich.

    Leider mussten einige Ausfälle verzeichnet werden. Bereits auf WP 1 verhinderte ein Defekt im Kabelbaum ihres Mitsubishi Evo 6 die Weiterfahrt von Mario Kunstmann und Heiko Langer. Nach Reparatur und Re-Start am Samstagmorgen musste man in WP 10 aufgrund eines weiteren Defektes endgültig aufgeben. Eine WP zuvor rollte bereits Danny Galle aus, welcher nach seinem Crash zur Rallye Luzicke Hory den bärenstarken Opel Kadett C in Rekordzeit wieder hergerichtet hat. Andreas Schramm und Sebastian Nagel mussten ihren Trabant schon auf der ersten Samstags-WP mit technischem Defekt abstellen. Bis dahin lag man auf Rang 2 bei den Rennpappen. Nach einem kleinen Ausritt auf WP 10 und daraus resultierender defekter Vorderachse war die Rallye leider auch für Jens Flach im BMW vorzeitig beendet. Zum Glück relativ glimpflich verlief ein schwerer Unfall von Dirk Knüpfer und Alexander Hirsch am Freitagabend auf WP 4. In einer sehr schnellen Kuvenkombination prallte der Skoda Felicia frontal an einen Baum und überschlug sich daraufhin. Das Fahrzeug muss leider als Totalschaden abgeschrieben werden, beide Insassen kamen jedoch mit dem sprichwörtlichen Schrecken davon.

    Der MC Grünhain bedankt sich nochmals bei allen in der Absicherung der Strecken eingesetzten Helfern und Unterstützern.

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    Toni Mosel / Marco Tausch im Renault Twingo R2 auf WP 1 nahe Stangengrün (Foto: Marian Wendler)

  • Die DRM gastiert in Zwickau

    Vom 10.-12. Mai 2012 gastiert die deutsche Rallye-Elite in und um Zwickau und absolviert mit der AVD-Sachsen-Rallye den 4. Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft. Ca. 152 WP-Kilometer flüssige Asphaltsträßchen im Zwickauer Umland warten auf die ca. 66 Teams, darunter befinden sich auch zahlreiche Teilnehmer vom MC Grünhain. Es sind sowohl „vollständige“ Club-Besatzungen, als auch neue Fahrerpaarungen vertreten, beispielsweise liest Maik Trommler dem bekannten Rallyefotografen Julius Tannert bei seiner ersten großen Rallye das Gebetbuch und Daniel Herzig weist dem Österreicher Andreas Köttler bei seinem ersten Einsatz in Deutschland den rechten Weg. Folgend alle Teams im Überblick:

    #56 Danny Galle / Dirk Ose Opel Kadett C

    #60 Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Evo 6

    #63 Jens Flach / Michael Rötschke BMW 330is

    #66 Christian Bauer / Kenny Trommer Renault Clio Ragnotti

    #69 Dirk Knüpfer / Alexander Hirsch Skoda Felicia

    #70 Toni Mosel / Marco Tausch Renault Twingo R2

    #75 Lars Meyer / Stefan Weigel VW Polo

    #78 Andreas Köttler / Daniel Herzig Suzuki Swift Sport

    #79 Julius Tannert / Maik Trommler Suzuki Swift Sport

    #82 Andreas Schramm / Sebastian Nagel Trabant 601

    Auch in der Absicherung einiger Wertungsprüfungen ist der MC Grünhain Bestandteil der Sachsen Rallye. So ist der Club bereits am Donnerstag beim Shakedown für die Sicherheit von Teilnehmern und Zuschauern verantwortlich, unterstützt Freitag auf der WP „Stangengrün“ und übernimmt Samstag wiederum die Sicherung der WP Hirschfeld. Wer sich noch als Streckenposten betätigen möchte, kann gern Kontakt mit Lars Seidenschwarz aufnehmen.

    Alle Infos zur Rallye, Ergebnisse usw. sind hier zu finden: http://www.avd-sachsen-rallye.de

  • Saisonstart zur DRS in Luzicke Hory (CZ) für Rallyeteam Scharf

    Vor einer anspruchsvollen Aufgabe standen die Besatzungen des Rallyeteam Scharf beim Saisonstart der DRS im tschechischen Hradek nad Nisu. Die Rallye Luzicke Hory wartete mit schwierigen Strecken und einem starken Starterfeld auf. Sehr schnelle Abschnitte wechselten mit engen unübersichtlichen Passagen ebenso wie glatter Asphalt mit brüchigem Belag und Schotter. Reifenschäden waren vorprogrammiert! Während sich die einheimische Rallyeelite nichts schenkte und ihre Boliden gleich reihenweise in die Wälder schmiss, wollten die deutschen Teilnehmer vor allem ankommen. Doch auch das gelang nicht immer, denn die Rallye forderte ihren Tribut!

    So war es ein großer Erfolg, dass alle drei Autos des Rallyeteam Scharf das Ziel erreichten. Bernd Knüpfer/Alex Hirsch begannen nach eigenen Angaben zu verhalten und fanden erst ab WP3 ihr Tempo. Das war dann aber hoch genug, das auch ein Reifenschaden den Klassensieg nicht gefährden konnte. Die Brüder Adrian und Jonathan Linton fuhren bis auf einen Ausrutscher in ein Feld fehlerfrei und belegten in ihrer Klasse Rang 5. Bemerkenswert dabei, dass Adrian Linton erst in der Nacht vor der Rallye nach einer zweitägigen Flug-Odyssee aus Barbados in Dresden eintraf. Für die dritte Fahrerpaarung Jörg Trültzsch/Sascha Lang war es mit ihrem unterlegenen Peugeot schwer, sich gegen die hochgerüstete Konkurrenz zu behaupten. Doch während diese über eigene Fehler stolperte, wurde die konzentrierte Fahrt von Trültzsch/Lang mit einem zweiten Klassenrang belohnt.

    Der nächste Lauf zur Deutschen Rallye Serie findet am zweiten Juniwochenende im thüringischen Pößneck statt.

    Ihr Rallye-Team Scharf

    i.V. Tobias Scharf

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  • Podestplätze in Nordhausen

    Die Roland-Rallye am letzten Aprilwochenende rund um Nordhausen bestritten 4 MC-Teams. Mark Muschiol und Kerstin Munkwitz belegten einen hervorragenden 7. Platz im Gesamtklassement und den 2. Klassenrang. Ebenfalls 2. in der Klasse wurden Pierre Günther und Daniel Herzig im neu aufgebauten Opel Kadett (1. Rallye für das Fahrzeug). Beide setzten nach Erfahrungswerten aus den Vorjahren auf Asphaltreifen, was sich jedoch auf den schnellen Schotterstrecken dieses Jahr als Nachteil erwies, da stellenweise große Gesteinsbrocken herumlagen. Auch unser Damen-Duo Monika Lein und Julia Siegel pokerte mit Asphalträdern bei diesem "Schottercup-Lauf", belohnt wurde dies mit dem 3. Platz im HD-Junior-Cup und dem Sieg in der Damenwertung. Leider musste auch ein Ausfall verzeichnet werden, Karsten Lein stellte seinen Opel Calibra nach der ersten WP mit Motorschaden ab.

    Alle Ergebnisse gibt es hier: http://www.automobile-kramer.de/roland-rallye.html?file=tl_files/Upload/00002_Nordhaeuser_MSC/2012_04_28_Rallye/Ergebnisse/Gesamt_Ergebnis.pdf

  • 8. Monte - Karto des MC Grünhain am 09.06.2012 in Bernsgrün

    Zeitplan:

    08:15 Uhr    Treffen
    08:20 Uhr    Fahrerbesprechung, Pflicht für alle Fahrer
    08:25 Uhr    Einschreibung der Trainingsgruppen und Auslosung der Karts
                          und Startplätze für Quali
    08:30 Uhr    Start 1. Freies Training, Gelb (8 min je Team 1 Fahrer)
    08:40 Uhr    Start 2. FreiesTraining, Rot (8 min je Team 1 Fahrer)
    08:50 Uhr    Start Einzel Quali
    09:10 Uhr    Bekanntgabe der Startaufstellung Sprintrennen
    09:15 Uhr    Start des Sprintrennens
    09:20 Uhr    Ziel des Sprintrennens
    09:25 Uhr    Bekanntgabe der Startaufstellung
    09:30 Uhr    Start des 3 h Rennens
    11:30 Uhr    Ziel Rennen
    11:40 Uhr    Siegerehrung

    Nennformular und Regelwerk sind unter Download zu finden.

  • Erfahrungen im "Grenzbereich"

    ... im 3-Länder-Eck zwischen Deutschland, Tschechien und Polen sammelten die 6 Teams vom MC Grünhain zur "Thermica Rally Lužické Hory 2012", dem 1. Lauf zur deutschen Rallyeserie. Ausbrechender Asphalt, sehr viel Schotter auf den Strecken und Temperaturen über 30 Grad brachten die insgesamt 113 gestarteten Fahrzeuge und Fahrer an ihre Leistungsgrenzen. Das beste Resultat für den MC Grünhain fuhren Hendrik Raschke und Jan Härtl im Honda Civic Type R ein. Mit über 2:40min Vorsprung gewannen sie ihre Klasse und belegten Platz 24 im Gesamtklassement. Dabei lagen sie nach 2 WPs als zweitbestes deutsches Team sensationell noch vor erfahrenen Rallyeprofis wie Olaf Dobberkau oder Erik Karlsson, mussten jedoch im Laufe der Rallye auch einen Schreckmoment verdauen, als man bei hohem Tempo von der Strecke rutschte. Auf Platz 27 im Gesamtklassement liefen Bernd Knüpfer und Alexander Hirsch ein. Beim ersten Lauf nach der langen Winterpause brauchte man einige WP-Kilometer, um wieder in den richtigen Rhythmus bei dieser schwierigen Veranstaltung zu finden. Beide konnten ebenfalls einen ungefährdeten Klassensieg einfahren. Mario Kunstmann und André Sommer sowie Jörg Trültzsch/Sascha Lang gewannen jeweils ihre Klassen, wurde jedoch mit anderen Klassen zusammengewertet. Jörg klagte nach der Rallye über immer noch fehlende Leistung am "Löwen", die Strecken lagen ihm jedoch sehr gut - man begann die 1. Schleife nur zu vorsichtig. Auch Mario Kunstmann ist nach dem Umstieg in den Gruppe H- Evo 6 im Cockpit noch nicht richtig angekommen - es fehlt noch etwas das Vertrauen in die Fähigkeiten des Fahrzeugs. Tobias Edelmann und Peggy Holm mussten sich am Ende in ihrer Klasse knapp geschlagen geben und belegten Rang 2. Leider musste auch ein herber Ausfall verzeichnet werden: Danny Galle & Dirk Ose verpassten kurz vor dem Ziel der WP 1 einen Bremspunkt und landeten unsanft in einem Steinhaufen, in welchem bereits ein Mitsubishi parkte. Beide blieben zum Glück unverletzt, der entstandene Schaden am grünen C-Kadett ist leider enorm.

    Alle Ergebnisse unter: http://www.ewrc-results.com/results.php?e=3965&s=24240&category=153&t=Thermica-Rally-Luzicke-Hory-2012

  • Steich ei, Steich ei - wir fahr'n in de Tschechei

    Getreu dem erzgebirgischen Original-Lied starten am Samstag, den 28.04.2012, 6 Teams vom Motorsportclub Grünhain zur "Thermica Rally Lužické Hory 2012", dem 1. Lauf zur Deutschen Rallye Serie 2012 im benachbarten Tschechien. Rund um Hrádek nad Nisou gilt es, 4 WPs feinster Häuserkampf gepaart mit flüssigen Schotterwegen und selektiven Waldabschnitten je 2x zu bewältigen. Insgesamt haben ca. 120 Teilnehmer genannt, darunter auch der mehrfache deutsche Rallyemeister und Vorjahressieger, Matthias Kahle, im Skoda Octavia WRC. Folgende MC-Teams nehmen die 82,7 WP-Kilometer in Angriff:

    #49 Danny Galle / Dirk Ose Opel Kadett C

    #50 Bernd Knüpfer / Alexander Hirsch Opel Astra OPC

    #54 Mario Kunstmann / André Sommer Mitsubishi Evo 7

    #79 Tobias Edelmann / Peggy Holm Skoda Felicia

    #90 Hendrik Raschke / Jan Härtl Honda Civic Type R

    #118 Jörg Trültzsch / Sascha Lang Peugeot 205 Gti

    Live-Ergebnisse, Zeitplan und vollständige Nennliste gibt es hier: http://www.ewrc-results.com/results.php?e=3965&t=Thermica-Rally-Luzicke-Hory-2012

     

    Aber auch in hiesigen Gefilden wird um Punkte und Platzierungen gekämpft. Die Roland-Rallye rund um das thüringische Branntweinstädtchen Nordhausen wartet als 2. Lauf zum Schotter-Cup auf die rund 50 Teilnehmer. Der Veranstalter hat die Startreihenfolge gedreht, um den kleineren Fahrzeugen nicht die gegen Ende meist tief ausgefahrenen Strecken zumuten zu müssen. So startet unser hübsches Damenteam Monika Lein und Julia Siegel im Suzuki Swift bereits mit der Nummer 8. Es folgen dann:

    #21 Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti

    #33 Pierre Günther / Daniel Herzig Opel Astra

    #41 Karsten Lein / Andrea Lein Opel Calibra.

    Wir wünschen allen Teams viel Erfolg.

  • Gute Ergebnisse zur "Erze"

    Mit guten Ergebnissen beendeten die Teams vom MC Grünhain die 49. Auflage der Rallye Erzgebirge. Am weitesten vorn platzierten sich diesmal Hendrik Raschke und Jan Härtl. Sie landeten mit einem Honda Civic aus dem Hause Schmack auf Platz 15 gesamt. Nach kurzer Eingewöhnungsphase gelang auf WP 3, dem Rundkurs in Grünhain, eine sensationelle 10. Gesamtzeit. Vom Ende des Feldes kämpften sich die Sächsischen Rallyemeister aus dem Jahre 2008, Ulf Grünert und Daniel Nowak, mit ihrem Opel Corsa A immer weiter nach vorn und belegten Rang 3 in der teilnehmerstärksten Division 6 und Gesamtplatz 24. Mit der richtigen Reifenwahl konnten beide auf der WP 8 durch Oberdorf im strömenden Regen viel Zeit auf die Konkurrenten gutmachen. Richtig eng wurde es am Ende bei den Rennpappen. Mario Keller verpasste den Sieg nur um genau eine winzige Sekunde gegen Mike Knorn. Dahinter komplettierten Andreas Schramm und Sebastian Nagel das Trabi-Podium. Die Schneeberger kämpften nicht nur gegen die Uhr, sondern auch gegen kleinere technische Probleme und konnten diesmal nicht in den Spitzenkampf eingreifen. Für 3 MC-Teams war es die erste "große" Rallye. Ronny Kreysel mit Markus Ernst auf dem heißen Sitz litten an einem inkontinenten Servoschlauch, konnten jedoch die Rallye in Wertung beenden und hatten jede Menge Spaß. Auch für Torsten Reimann und David Auerswald galt die Devise: Ankommen und Spaß haben, was den sympathischen Micra-Tretern auch bestens gelang. Für Toni Mosel und Marco Tausch im Renault Twingo R2 von Mohe Rallyesport ging es vor allem um's Lernen, war es doch die erste Rallye in Wertung überhaupt für den jungen Neuwürschnitzer, welcher sich von WP zu WP sichtlich steigern konnte. Leider sahen auch einige Teams die Zielflagge in Stollberg nicht, darunter Carsten Wiegand, dessen Ölwanne an einer Bordsteinkante zerbröselte und Andre Daßler, der nach der Sprungkuppe in Grünhain ohne Vortrieb ausrollte. Die Mannschaften des MC Grünhain belegten Platz 1 & 3.

    Alle Ergebnisse im Detail gibt es hier: http://www.sportas.de/ergebnis/ergebnisse/ch12end.pdf

     

  • "Erze" mit 14 MCG-Teams

    Am kommenden Wochenende (20./21.04.) findet die 49. ADMV Rallye Erzgebirge statt. 78 Teams haben ihre Nennung abgegeben, darunter auch 14 Teams vom Motorsportclub Grünhain. Dieser sichert zudem den "Rundkurs Grünhain" mit zahlreichen Helfern ab, welcher Samstag vormittag 2x zu absolvieren ist. Folgende Teams nehmen die ca. 108 WP-Kilometer in Angriff:

    #23 Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Evo 7

    #44 Ronny Kreyßel / Markus Ernst Peugeot 205

    #46 Hendrik Raschke / Jan Härtl Honda Civic Type R

    #48 Toni Mosel / Marco Tausch Renault Twingo R2

    #55 Carsten Wiegand / Christoph Gerlich VW Lupo Gti

    #61 Lars Meyer / Stefan Weigel VW Polo

    #62 André Daßler / Enrico Fischer VW Polo

    #66 Nils Henkel / Stefan Streitenberger Suzuki Swift Sport

    #68 Torsten Reimann / David Auerswald Nissan Micra

    #69 Anja Haas / Katja Geier Suzuki Ignis

    #71 Tobias Edelmann / Peggy Holm Suzuki Swift

    #74 Andreas Schramm / Sebastian Nagel Trabant 601

    #79 Mario Keller / René Mittmann Trabant Super 600

    #80 Ulf Grünert / Daniel Nowak Opel Corsa A

    Alle Infos rund um die Rallye sind unter http://www.erzgebirgsrallye.de abrufbar. Aktuelle Starterliste und Live-Ergebnisse sind auf http://www.sportas.de/ergebnis/index.php?inhalt=ergebnisauswahl&rallye=CH12 zu finden.

    Wir wünschen maximale Erfolge.

  • Hendrik Rallyesports mit neuem Fahrzeug

     

    Unter komplett anderen Vorzeichen geht dieses Jahr das Rallyeteam um Hendrik Raschke in die neue Saison. Nachdem man mehrere Jahre Fahrzeuge aus dem Hause Volkswagen auf privater Ebene eingesetzt hat, startet man dieses Jahr in Verbindung mit dem renommierten Team Schmack Motorsport (http://www.schmack-motorsport.com) und der Unterstützung von Fahrschule Uwe Hübner (http://www.fahrschule-uwe-huebner.de) mit einem Honda Civic Type R in der Deutschen Rallye Serie. Neben den bekannten Läufen wie die Rallye Thüringen oder Wartburgrallye kommt auf das Team eine weitere große Herausforderung hinzu, denn mit den Rallyes Luzicke Hory und der Bohemia-Rallye stehen zwei Starts im angrenzenden Tschechien auf dem Programm. Zum Auftakt und zur Eingewöhnungsphase jedoch nimmt das Team an der ADMV Rallye Erzgebirge vom 20.-21.April teil und nutzt diese Gelegenheit sich mit dem Auto und dem ganzen Team vertraut zu machen. Auf der Beifahrerseite nimmt Jan Härtl wieder Platz , der das Team in der ganzen Saison begleiten wird. Das Rollout fand diese Woche auf dem Erzgebirgsring in Lichtenberg statt, wo man die ersten Meter im neuen Fahrzeug zurücklegte. Hendrik schmunzelte nach dem Testlauf:„ Das Auto ist sehr gut und vielleicht können wir in unserer Division mit dem einen oder anderen mithalten“.

    Alle Informationen finden sich unter: http://www.hendrik-rallyesports.com.

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    (Rollout auf dem Erzgebirgsring: Foto by Sling)

    Video vom Rollout: http://youtu.be/1aMTisAju_c

     

  • Auftakt gelungen

    Mit einem gelungenen Auftakt hat das Team um Trabantfahrer Andreas Schramm die 13. ADAC Fontane-Rallye rund um Neuruppin abgeschlossen und holte einen ungefährdeten Klassensieg und Platz 36 im Gesamtklassement (51 Starter). Problemlos und fehlerfrei absolvierte man die 6 WPs und hatte im Ziel über 50 Sekunden Vorsprung auf den zweitplatzierten Trabant herausgefahren. Direkt nach der Rückkehr ins heimische Schneeberg begannen die Vorbereitungen für die Rallye Erzgebirge am kommenden Wochenende, wo man das bestmögliche Ergebnis vor heimischen Publikum erzielen will.

    alt (Foto by Cornell Hache, www.rallyefieber.de)

    Auch unser Damen-Team Monika Lein und Julia Siegel scheute die Anreise nach Neuruppin nicht und startete im Suzuki Swift in der stark besetzten Klasse NF 9. Ein kleiner Ausritt auf WP 2 bescherte einen kleinen Zeitverlust, aber ansonsten verlief die Rallye problemlos. Am Ende stand Platz 6 in der Klasse (31. gesamt) und der 2. Platz im HD-Junior-Cup zu Buche.

    alt(Foto by Cornell Hache, www.rallyefieber.de)

    Das Gesamtergebnis ist unter: http://www.rallye-zeiten.de/ergebnisse/neuruppin_2012/Gesamtergebnis.pdf abrufbar.

  • 2 Teams bei 13. ADAC Fontane Rallye

    2 Teams vom Motorsportclub Grünhain vertreten an diesem Wochenende die Vereinsfarben bei der 13. ADAC Fontane Rallye rund um Neuruppin. Dies sind Monika Lein & Julia Siegel im Suzuki Swift sowie Andreas Schramm & Maik Bruder im Trabant 601. Dort geht es für beide Teams um die ersten Punkte in den ADMV-Meisterschaften sowie für Monika im HD-Junior-Cup. Wir wünschen maximale Erfolge im Landkreis Ostprignitz-Ruppin.

  • Streckenposten für Rallye Erzgebirge gesucht

    Es werden dringend noch Streckenposten für die Rallye Erzgebirge "Rundkurs Grünhain" benötigt. Bitte meldet euch bei Lars Seidenschwarz oder nutzt das Kontaktformular hier auf der Clubseite (Button "Sportwart").

    Die Einweisung der Streckenposten findet am Montag, den 16.4.12, 19:00 Uhr, im "Haus des Gastes" in Grünhain statt. Es wird um zahlreiches Erscheinen gebeten und bittet meldet euch online oder herkömmlich (bei Lars) an.

  • Die "Fontane" als Auftakt für das Team Schramm

    Auch dieses Jahr startet das Team Motorsport ASWA um Fahrer Andreas Schramm wieder mit der Fontane-Rallye in Neuruppin in die neue Saison. Diese Rallye ist für das Team jedes Jahr eine beliebte Veranstaltung, um wieder den richtigen Rhythmus zwischen Auto, Fahrer und Co zu finden, bevor es dann eine Woche später zur  "Erze" auf heimischen Boden zur Sache gehen soll. Das Duo Schramm/Bruder möchte bereits auf den Wertungsprüfungen rund um Neuruppin den Grundstein für eine erfolgreiche Saison legen und an die letztjährigen Erfolge anknüpfen. Aus diesem Grund werden die Schneeberger auch wieder in allen ADMV-Meisterschaften um Punkte und Platzierungen kämpfen.
     
    Besonderer Dank geht an an dieser Stelle an alle Sponsoren, Freunde und Helfer, die es im Winter wieder möglich gemacht haben, mit einer guten Vorbereitung und Ehrgeiz ins Rallye-Jahr 2012 starten zu können.

    alt

    Team Motorsport ASWA (Foto: privat)

  • Platz 7 für Sepp Wiegand beim 3. IRC-Lauf

    Beim 3. IRC-Lauf, der Rallye "Circuit of Ireland", belegte Sepp Wiegand einen respektablen 7. Platz im Gesamtklassement. Ein ärgerlicher Reifenschaden auf der 3. WP kostete ca. 2 Minuten und verhagelte eine bessere Platzierung. Auf den welligen und sehr engen Strecken auf der grünen Insel fehlte zudem die Erfahrung gegenüber den einheimischen Asphaltspezis sowie den Top-Leuten der IRC. Trotzdem fuhr Sepp sehr gute Zeiten und konnte eine Menge dazu lernen. Der nächste Lauf zur IRC findet am 11./12.5. auf Korsika statt. In der Gesamtwertung belegt Sepp derzeit Rang 4.

    Gesamtergebnis: http://irc-results.com/2012/circuit-of-ireland-international-rally-2012/

    Zwischenstand: http://www.ircseries.com/standings

    Hier gibt's noch Sepp's kleinen Ausrutscher auf WP 9 zu sehen, welcher zum Glück glimpflich ablief: http://youtu.be/TsBWBXkdU6A

  • Erfolgreicher Saisonauftakt in Wittenberg

    Mit mehreren Podestplätzen kehrten die Teams vom MC Grünhain vom Saisonauftakt rund um die Lutherstadt Wittenberg zurück. Am weitesten vorn platzierte sich dabei das Team Mark Muschiol und Kerstin Munkwitz, welche ihren Renault Clio Ragnotti auf Gesamtplatz 10 und Klassenrang 3 (NF8) abstellten. Die Teams kämpften diesmal nicht nur mit den vor allem in der 2. Schleife harten Bedingungen, das Team Grünert/Nowak musste beispielsweise noch einen BMW vor sich her schieben, was dem Corsa und dessen Besatzung sichtlich zu schaffen machte. Vorzeitig die Segel streichen mussten Sandro Bergau/André Sommer nach einer harten Landung im Ziel der WP 5 (Ölwanne gerissen) und Alexander Korpp/Julia Siegel nach einem Ausritt in WP 4.

    Die restlichen Ergebnisse im Überblick:

    Carsten Wiegand / Christoph Gerlich 16. gesamt / 2. Klasse H13

    Ulf Grünert / Daniel Nowak 29. gesamt / 3. Klasse H12

    Maik Lobstein / Stefan Streitenberger 36. gesamt / 3. Klasse NF9

    Mirko Gläß / Tina Roscher 37. gesamt / 5. Klasse H12

     

    Die Mannschaft des MC Grünhain belegte den 2.Platz.

     

    Gesamt- und Klassenergebnis: http://www.sportas.de/ergebnis/ergebnisse/wi12end.pdf

  • Rallye-Saison im Osten beginnt mit Schotter

    Am kommenden Wochenende steht mit der 49. ADMV-Generali-Rallye Lutherstadt Wittenberg der offizielle Beginn der Rallyesaison im Osten Deutschlands an. Es geht nach einem Jahr Abstinenz aufgrund fehlender finanzieller Mittel wieder über Schotter- und Waldwege rund um Wittenberg um die ersten Punkte im Schottercup sowie den ADMV-Meisterschaften. Vom MC Grünhain sind 7 Teams im ca. 65 Fahrzeuge umfassenden Starterfeld dabei:

    #17 Carsten Wiegand / Christoph Gerlich VW Lupo Gti

    #23 Sandro Bergau / André Sommer Opel Astra Gsi

    #29 Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti

    #48 Alexander Korpp / Julia Siegel BMW 325i

    #54 Ulf Grünert / Daniel Nowak Opel Corsa

    #59 Mirko Gläß / Tina Roscher Nissan Micra

    #65 Maik Lobstein / Stefan Streitenberger Suzuki Ignis

    vollständige Nennliste und alle weiteren Infos unter: http://www.msc-wittenberg.de

    Wir wünschen maximale Driftwinkel und Erfolge.

  • Rang 4 für Sepp Wiegand auf den Kanaren

    Mit dem 4. Platz in der IRC-Wertung der Rally Islas Canarias auf Gran Canaria endete für Sepp Wiegand der erste Einsatz im Skoda Fabia S2000 auf Asphaltgeläuf. Zu Beginn des 2. Tages fiel Hermann Gassner Jun. leider aus, nachdem er eine Streckenbegrenzung touchierte. Zuvor hatten sich die beiden Deutschen ein sehenswertes Duell um den 4. Rang geliefert. Sepp spulte danach die restlichen Prüfungen herunter und sammelte dabei jede Menge Erfahrung. In den Kampf um Platz 3 konnte er gegen den einheimischen Peugeot S2000-Fahrer Luis Monzon nicht mehr eingreifen, da der Abstand bereits zu groß geworden war. Der nächste IRC-Lauf findet am Osterwochenende in Irland statt. Dort geht es wieder auf Asphalt, jedoch sind die Strecken auf der grünen Insel wesentlich enger und welliger.

    In der Gesamtwertung der IRC belegt Sepp nach 2 Läufen mit 24 Punkten den dritten Rang.

    Hier einige Videos, u.a. mit Onboard von Sepp auf WP 13: http://www.ircseries.com/videogallery/list/id/36

     

  • 7. Monte-Karto Fraureuth

     7.Monte-Karto Fraureuth
    Maranello-friends gewinnen 2 h (3 h) Chaosrennen knapp und nur durch das Pech vom 2. platzierten Team BA/TH Racing auf Platz 3 landet Deep-cars Racing. Der Sieger des Sprintrennens heißt Silvio Laukner-Schöning.

    Das 7. Monte-Karto entwickelte sich bereits im neu geschaffenen Einzelquali zum Nervenkrimi, die meisten Fahrer erwischten nicht die optimale Runde und so wurde das Feld bunt gemischt. Einzig Stefan Streitenberger von den Maranello-friends zeigte Nervenstärke und fuhr soverän zur Bestzeit, dahinter landete Chris Hoffmann, zeitgleich mit Lars Weigel vor Nils Henkel mit der viert schnellsten Zeit.

    Startaufstellung Sprintrennen:

    1. Stefan Streitenberger
    2. Chris Hoffmann
    3. Lars Weigel
    4. Nils Henkel
    5. Silvio Laukner-Schöning
    6. Jörg Weißflog
    7. Nico Czubinski

    Nachdem der 1. Versuch des Sprintrennens abgebrochen werden musste, zeigte sich im 2. Versuch dass die Leistungsdichte in der Meisterschaft extrem hoch ist und so siegte nach einen spannenden Rennen, der von Platz 5 gestartete Silvio Laukner-Schöning, auf Platz 2 kam Lars Weigel ins Ziel und erst auf den 3. Platz, der von Pole gestartete Stefan Streitenberger.

    Ergebnisse des Sprintrennens:

    1. Silvio Laukner-Schöning
    2. Lars Weigel
    3. Stefan Streitenberger
    4. Chris Hoffmann
    5. Jörg Weißflog
    6. Nico Czubinski
    7. Nils Henkel

    Das 3 h Rennen entwickelte sich bereits kurz nach dem 1. Start zu einem Krimi. Das Maranello-friends Team konnte die Führung behaupten, doch dahinter folgten im zehntel Abstand Deep-cars Racing, DC/BP-Fusion und BA/TH Racing. Leider musste das Rennen nach 20 min abgebrochen werden, da gleich bei mehreren Karts die Zeit- und Rundenzählung ihren Dienst versagten und 2 Karts mit technischen Problemen zu kämpfen hatten. Nach dem Neustart zu dem nun auf 2 h verkürzten Rennen zeigte sich zunächst an der Spitze das gleiche Bild, nach ein paar Runden gelang es Stefan von den Maranello-friends sich etwas nach vorne abzusetzen. Dahinter kämpfte sich Daniel Bach Ba/TH Racing von Platz 5 auf Platz 2 nach vorne und konnte stätig zum 1. aufholen, ehe er auf Grund eines Muskelkrampfes in den Reifenstapel krachte und dadurch mit den anschließenden unplanmäßigen Fahrerwechsel viel Zeit im Kampf um den Sieg verlor. Da nun schon wieder Probleme mit der Zeit und Rundenmessung sowie der Technik an mehereren Karts auftraten war von Rennleiterin Christin Höchstleistung gefordert um alles zu kontrollieren und regulieren das keiner einen Nachteil bekam. Dies war bei der Menge der Vorfälle eine fast unlösbare Aufgabe und die platzierten Teams mögen mir verzeihen das ich sie bei dem durcheinander nicht weiter erwähne. Dennoch gelang es am Ende nach 2 h das Rennen mit einem zählbaren Ergebnis zu beenden und so siegten die Maranello-friends dank des Pechs von BA/TH Racing am Anfang des Rennens diese landeten nur knapp dahinter auf Platz 2 ebenfalls nur knapp vor Deep-cars Racing. Dicht gefolgt von den neu zusammengestellten DC/BP Fusion Racing Team ein echt spannendes Rennen das leider von sehr vielen technischen Problemen an den Karts etwas geprägt wurde. Nun freuen sich die Teams auf das Outdoorrennen im Juni in Bernsgrün.

    Startaufstellung 2 h Rennen

    1. Maranello-friends
    2. DC-BP Fusion Racing
    3. Deep-cars Racing
    4. ACE-Racing
    5. BA/TH Racing
    6. Renaultmag Racing
    7. Brauer Power

    Rennergebnis 2 h

     

    1. Maranello-friends 226 Runden
    2. BA/TH Racing 226 Runden
    3. Deep-cars Racing 225 Runden
    4. DC-BP Fusion Racing 225 Runden
    5. ACE-Racing 224 Runden
    6. Renaultmag Racing 212 Runden
    7. Brauer Power 210 Runden

    Einzelfahrerwertung

    1. Stefan Streitenberger 35 Punkte
    2. Silvio Laukner-Schöning 30 Punkte
    3. Lars Weigel 29 Punkte
    4. Chris Hoffmann 26 Punkte
    5. Jörg Weißflog 14 Punkte
    6. Nils Henkel 14 Punkte
    7. Nico Czubinski 10 Punkte
    8. Daniel Bach 4 Punkte
    9. Tom Thielemann 2 Punkte
    10. Philipp Hutzler 1 Punkte

    Team Meisterschaft

    1. Maranello-friends 20 Punkte
    2. BA/TH Racing 16 Punkte
    3. Deep-cars Racing 12 Punkte
    4. DC-BP Fusion Racing 9 Punkte
    5. ACE Racing 7 Punkte
    6. Renaultmag Racing 5 Punkte
    7. Brauer Power 3 Punkte

    Nils Henkel

  • Sepp auf Platz 5 nach 1. Tag

    Nach dem ersten Tag des IRC-Laufes auf Gran Canaria liegt Sepp Wiegand auf dem 5. Platz im Gesamtklassement und ca. 20sec hinter seinem deutschen Konkurrenten Hermann Gassner Junior, welcher auf Rang 4 einlief. Kurzzeitige Probleme mit dem Nockenwellensensor an Sepp's Fabia S2000 konnten im Service behoben werden und auch ein kleiner Ausritt in die spanische Flora verlief glimpflich. Am morgigen Tag sind nochmals ca. 100 WP-km zu absolvieren bevor gegen 17:30 Uhr die Sieger und Platzierten feststehen werden.

    Zwischenstand nach WP 9:

    http://irc-results.com/2012/rally-islas-canarias-2012/

  • Sepp Wiegand zur Rally Islas Canarias

    Sepp Wiegand startet am 16./17. März zum 2. Lauf der Interkontinentalen Rallye Challenge (IRC) zur Rally Islas Canarias auf Gran Canaria. Dabei geht es für ihn im Skoda Fabia S2000 zum ersten Mal im Wettbewerb auf Asphalt. Zu Beginn der Woche wurden vor Ort bereits einige Testfahrten absolviert und im heutigen Shakedown belegte er mit 1,2 sec Rückstand auf IRC-Champ Andreas Mikkelsen den 3. Rang. Am Freitag und Samstag stehen knapp 241 WP-Kilometer feinster spanischer Asphaltbänder auf dem Programm und wir sind überzeugt, dass Sepp im Feld der elf S2000-Fahrzeuge eine gute Figur abliefern wird.

    komplette Nennliste: http://www.ircseries.com/uploads/files/entries/irc_canarias_entry_list.pdf

    Zeitplan & Ergebnisse: http://www.ewrc-results.com/harmonogram.php?e=3533&t=Rallye-Islas-Canarias-El-Corte-Ingles-2012

  • Erfolgreiches Saisonfinale für Ski-Kjöring Teams des MCG

    2.Johanngeorgenstädter Ski-Kjöring war wieder voller Erfolg

    Nach der gelungenen Premiere 2011 konnten die Organisatoren des WSV 08 Johanngeorgenstadt auch 2012 mit einer guten organisation überzeugen. Noch wichtiger ist aber die Schneesicherheit von Johanngeorgenstadt!

    Bei ca 30cm sulziger Schneeauflage und Plusgraden waren speziell für die Skifahrer schwierige Bedingungen.

    Der MC Grünhain reiste mit allem verfügbarem Personal an und stellte 5 Teams in der Touring Klasse und 3 in der Klasse Sport. Leider konnte Skifahrer Micháel Weißflog nicht mitfahren da er sich kürzlich den Fuß gebrochen hatte.2011 errang er am Seil von Jens Ullmann noch den Gesamtsieg in Johanngeorgenstadt.

     

    Ergebnisse im einzelnen:

    Klasse Ski-Kjöring Touring

    1.Platz Christian Körner / Marco Tausch

    2.Platz Eberhard Körner / Thomas Brunn

    4.Platz Eberhard Körner / Klaus Meyer

    6.Platz Christian Körner / Rico Schlegel

    9.Platz Christian Körner / Knut Rottloff

     

    Klasse Solo Touring

    2.Platz Christian Körner

    4.Platz Eberhard Körener

    5.Platz Rico Schlegel

     

    Klasse Ski-Kjöring Sport

    1.Platz Jens Ullmann / Roberto Musch

    3.Platz Tino Weigel / Ulf Breitfeld

    8.Platz Tino Weigel / Marcel Heinrich

     

    Klasse Solo Sport

    3.Platz Tino Weigel

    5.Platz Jens Ullmann

    8.Platz Christian Körner

    12.Platz Lisa Drummer

     

     

  • Ausschreibung Ski-Kjöring Johanngeorgenstadt 04.03.12

    Die Ausschreibung ist unter Download zu finden.

  • Ski-Kjöring Saisonfinale am Sonntag in Johanngeorgenstadt

    Saisonfinale findet statt!

    Am kommenden Sonntag (04.03.2112) findet in Johanngeorgenstadt das Saisonfinale im Ski-Kjöring mit Motorschlitten statt.

    Die Rennen finden am Loipenhaus statt, wo noch genügend Schneeauflage vorhanden ist.

    Nach der gelungenen Premiere 2011 erwarten die Veranstalter vom WSV Johanngeorgenstadt wieder die besten Ski-Kjöring Teams Sachsens zu denen auch die Teams vom MC Grünhain gehören. Wir werden mit voller Kapelle anreisen!

    Also nicht vergessen: Am Sonntag 04.März 2012 ab 12Uhr Ski-Kjöring Saisonfinale in Johanngeorgenstadt am Loipenhaus.

    Wir sind dabei!!!

  • ABSAGE SKI-KJÖRING Grünhain 2012

    Aufgrund der aktuellen Wetterlage kann das für Sonntag (26.02.2012) geplante 10. ADMV Ski-Kjöring leider nicht durchgeführt werden.

    Auf ein Neues im nächsten Jahr ...

  • Bericht Ski-Kjöring / Snowcross im Snowland Walther

    Teams des MC Grünhain setzen Dominanz fort

    Am Sonntag den 19.02.2012 fand im Snowland Walther in Sayda der 3.Lauf zum Sachsenpokal Ski-Kjöring 2012 statt.

    Leider konnte die Klasse Ski-Kjöring Sport nicht für den Pokal gewertet werden (nur Tageswertung), da nicht genügend Starter genannt hatten. Auch der MC Grünhain war mit 2 krankheitsbedingten Absagen von Marcel Heinrich und Ulf Breitfeld betroffen.

    In den 3 anderen Klassen waren aber genügend Starter vorhanden, sodass diese in die Wertung für den Sachsenpokal eingehen.

    In der Klasse Ski-Kjöring Sport dominierte wieder Familie Körner. Diesmal setzten sich aber die Senioren durch! Vater Eberhard siegte mit Klaus Meyer am Seil (beide sind über 60!) mit 2 fehlerfreien Fahrten.

    weitere Ergebnisse:

    2.Platz Christian Körner / Marco Tausch

    4.Platz Eberhard Körner / Thomas Brunn

    5.Platz Christian Körner / Rico Schlegel

    Solo Touring

    1.Platz Christian Körner

    5.Platz Eberhard Körner

    7.Platz Kay Arnold

    Solo Sport

    1.Platz Jens Ullmann

    4.Platz Christian Körner

    6.Platz Tino Weigel

     

    Beim anschließenden 2 Stunden Team Snowcross starteten Jens Ullmann und Tino Weigel für den MC Grünhain.

    Nach gutem Start rangierten sich die beiden Grünhainer auf Platz 2 von 11 Teams ein. Nach ca. einer halben Stunde wäre das Rennen jedoch fast vorzeitig beendet gewesen, als Ullmann stürtzte. Außer einem schiefen Lenker am Sportgerät waren aber keine weiteren Schäden entstanden, sodass die beiden den zweiten Platz bis ins Ziel nach 106 Runden halten konnten.

    Nun hoffen wir alle auf eine holde Goldmarie für diese Wochenende, allerdings sind die Wetterprognosen nicht vielversprechend.

    Eine Endgültige Entscheidung ob am Sonntag (26.02.2012) die Deutsche ADMV Meisterschaft im Ski Kjöring in Grünhain ausgetragen wird fällt am Mittwoch (22.02.2012)

  • Ski-Kjöring Geyer am Samstag, 11.02.12

    Beim morgigen Ski-Kjöring in Geyer wird auch ein Team vom MC Grünhain an den Start gehen:

    Klasse Ski-Kjöring Touring:

    Eberhard Körner / Thomas Brunn

    Den beiden einen unfallfreien und erfolgreichen Wettkampf!

  • Rundum gelungene Ski-Kjöring Premiere in Neuhermsdorf

    MC Grünhain holt 8 von 12 Podestplätzen!

    Eine tolle Premiere-Veranstaltung organisierten Torsten Schelle und sein Team beim ersten Ski-Kjöring in Neuhermsdorf. Bei Kaiserwetter und ca. 15 Grad unter Null kamen über 30 Starter zur Premiere und sehr zahlreiche Zuschauer.

    Der MC Grünhain reiste mit den selben Teams wie in der Vorwoche an, einzig Eberhard Körner hatte diesmal Thomas Brunn als Skifahrer im Schlepp. Dieser feierte nach einer Saisonpause ein gelungenes Comeback.

    Überragend war wieder die Leistung von Christian Körner, der Doppelsieger in der Klasse Touring wurde, sich den Sieg in der kleinen Solo Klasse holte und auch in der großen Solo Klasse wieder auf das Podest raste.

    Aber auch Clubchef Jens Ullmann kommt langsam in Fahrt. Nach einem mäßigen Start rollte er mit Roberto Musch am Seil das Feld auf und feierte seinen ersten Saisonsieg.

     

    Ergebnisse des MC Grünhain im einzelnen:

    Ski Kjöring Sport

    1.Platz Jens Ullmann / Roberto Musch

    5.Platz Tino Weigel / Ulf Breitfeld

     

    Ski Kjöring Touring

    1.Platz Christian Körner / Rico Schlegel

    2.Platz Christian Körner / Marco Tausch

    3.Platz Eberhard Körner / Thomas Brunn

     

    Solo Sport

    2.Platz Jens Ullmann

    3.Platz Christian Körner

    6.Platz Tino Weigel

     

    Solo Touring

    1.Platz Christian Körner

    3.Platz Eberhard Körner

     

    Die Teams des MC Grünhain möchten sich auf diesem Weg beim Veranstalter für die tolle Strecke und die gute Organisation bedanken. Ein schöner Tag (nicht nur wegen der sportlichen Erfolge), wir kommen wieder.

    Das nächste Rennen ist am 19.02.2012 im Snowland Walther in Sayda. Erst gibt es Ski-Kjöring und danach ein internationales 2 Stunden Team Snowcross.

    Das 10.ADMV Ski-Kjöring Grünhain (Deutsche Meisterschaft) ist am 26.02.2012 geplant!

     

    Alle Einzelergebnisse gibt es ab heute Abend unter  www.zeitnahmeteam.de

  • 5. 2. 2012 Ski Kjöring in Hermsdorf/Erzgebirge

     

    Am kommenden Sonntag (05.02.2012) findet im erzgebirgischen Hermsdorf der nächste Lauf zum Sachsenpokal Ski-Kjöring statt.

    Erwartet werden neben den Teams auch zahlreiche Zuschauer, da gleichzeitig der 16. Schneeskulpturen-Wettbewerb stattfindet.

    Für den MC Grünhain gehen an den Start:

    Klasse Sport:

    -Jens Ullmann /  Roberto Musch

    -Tino Weigel / Ulf Breitfeld

     

    Klasse Touring:

    -Christian Körner / Rico Schlegel 

    -Christian Körner / Marco Tausch

    -Eberhard Körner / Thomas Brunn

    Wir wünschen allen Teams einen sturzfreien und erfolgreichen Wettkampf!

     

  • IRC-Programm für Wiegand

     

    ŠKODA AUTO Deutschland startet mit Junior-Team in die IRC 2012  

    • Neuausrichtung des Motorsport-Engagements: ŠKODA AUTO Deutschland konzentriert sich auf die Intercontinental Rally Challenge (IRC)
    • Sepp Wiegand und Co-Pilot Timo Gottschalk starten im Fabia S2000

     

    Weiterstadt, 30.01. Januar 2012 – Neue Herausforderung:   ŠKODA AUTO Deutschland  richtet das Rallye-Engagement nach ersten Schnupper-Einsätzen in der vergangenen Saison für 2012 vollständig auf die IRC aus. Geplant ist der Einsatz eines Fabia S2000 bei voraussichtlich zehn der insgesamt dreizehn Läufe. Am Steuer dreht eines der Toptalente im deutschen Rallyesport: Sepp Wiegand. Der erst 21-jährige Nachwuchspilot aus Zwönitz in Sachsen setzte sich bei einer Sichtung gegen mehrere Mitbewerber durch. An seiner Seite sitzt ein erfahrener und international bereits erfolgreicher Mann: Timo Gottschalk. Der 37-jährige Berliner hat als Co-Pilot 2011 unter anderem die Rallye Dakar gewonnen.

    Keine andere Marke stand in den vergangenen Jahren auf Deutschlands Rallyepisten öfter ganz oben auf dem Podest als ŠKODA. Die Piloten Matthias Kahle und Co. Peter Göbel dominierten mit Octavia WRC, Fabia WRC sowie mit dem Fabia S2000 über fast ein Jahrzehnt die nationale Meisterschaft. In den Jahren 2010 und 2011 kamen mit Mark Wallenwein/ Stefan Kopczyk auch ihre stärksten Konkurrenten aus dem eigenen Team.

    Nun ist es Zeit für den nächsten Schritt: ŠKODA AUTO Deutschland richtet sein Rallye-Engagement international aus. Im Visier: Die Intercontinental Rally Challenge (IRC).
    Im bedeutendsten Kräftemessen unterhalb der Rallye Weltmeisterschaft wird 2012 bei insgesamt dreizehn Läufen der Beste der Besten ermittelt. Und der sitzt hoffentlich wieder am Steuer eines ŠKODA Fabia S2000. Ein realistischer Wunsch - wie das letztjährige Gesamtergebnis zeigt: Die ersten drei Plätze belegten ausschließlich ŠKODA Piloten, angeführt vom Champion Andreas Mikkelsen aus Norwegen, gefolgt vom Tschechen Jan Kopecký und dem Finnen Juho Hänninen. Alle drei werden auch dieses Jahr wieder in der IRC an den Start gehen.

    ŠKODA AUTO Deutschland setzt 2012 einen Fabia S2000 ein, der denselben technischen Stand haben wird wie die aktuellen Autos des Werksteams. Optimale Voraussetzungen für das neu formierte Fahrer-Team Sepp Wiegand/Timo Gottschalk, um schon zum Saisonbeginn auf den Azoren angreifen zu können. Der erst 21-jährige Wiegand zählt zu den Top-Nachwuchstalenten im deutschen Rallye-Sport. Trotz seines jugendlichen Alters ist der gelernte Kfz-Mechatroniker motorsportlich dabei fast schon ein alter Hase: Mit neun Jahren fuhr er bereits Rennen mit einer Enduro. Erste Erfahrungen mit dem Fabia S2000 sammelte der Zwönitzer Ende 2011 im Team von VW Motorsport bei der Rallye Wales – einem Lauf zur Rallye WM. Und bereits da hörte Sepp Wiegand auf die Ansagen von Timo Gottschalk. Der 37-jährige Berliner bringt  international viel Erfahrung und Routine mit ins Cockpit. Zu seinen größten Erfolgen zählt der Sieg als Co-Pilot bei der 2011er Ausgabe der Rallye Dakar. Neben seinen Aufgaben an der Seite von Sepp Wiegand ist Timo Gottschalk bei VW Motorsport auch in die Vorbereitung für den werksseitigen Einstieg in die Rallye WM 2013 eingebunden.

    Technisch betreut werden die Rallye-Einsätze in der IRC durch JUKA Motorsport. Das tschechische Team ist langjähriger Partner von ŠKODA AUTO Deutschland und mit dem Fabia S2000 bestens vertraut. Unterstützung bekommt das Projekt aber auch durch den Hersteller in Tschechien selbst. So sind neben technischer Hilfestellung unter anderem gemeinsame Testaktivitäten mit dem Werksteam vorgesehen.

    Die Saison startet Ende Februar auf den Azoren, das Finale findet im November auf Zypern statt. Alle Rallyes werden in Europa gefahren, neunmal müssen die Piloten ihr Können auf Asphalt unter Beweis stellen und dreimal auf Schotter. Nur auf Zypern gibt es einen Mix aus beidem. Bulgarien, Irland, Rumänien und San Marino richten erstmals einen IRC-Lauf aus. Bei welchen der Veranstaltungen SKODA AUTO Deutschland startet, wird noch entschieden.

     

    Der IRC Kalender 2012

    25/02

    Rally Azoren

       

    17/03

    Rallye Canaries

       

    07/04

    Rally Ireland

       

    12/05

    Rally Corsica

       

    03/06

    Rally Hungary

       

    23/06

    Rallye Ypern

       

    07/07

    Rally San Marino

       

    22/07

    Rally Romania

       

    02/09

    Rallye Zlin

       

    16/09

    Rally Ukraine

       

    30/09

    Rallye Bulgarien

       

    13/10

    Rallye San Remo

       

    03/11

    Rallye Zypern

       

     

  • Toller Saisonstart für Ski-Kjörer des MC Grünhain

    Bild: WolleditChristian Körner in 3 Klassen auf dem Podest!

     

    Einen tollen Saisonstart hatten ein Großteil der Ski-Kjöring Teams des MC Grünhain.

    Besonders herausragend war die Leistung von Christian Körner. Er erreichte in der Klasse Ski Kjöring Touring mit Marco Tausch den ersten und mit Rico Schlegel den zweiten Platz! In der Solo Klasse Touring siegte er ebenso und zur Krönung wurde er in der Klasse Solo Sport 3.!

    Das super Ergebnis in der Touring Klasse rundete Vater Eberhard Körner ab. Mit Klaus Meyer wurde er Dritter und mit Knut Ruttlof Fünfter. Beim Solo Touring kam Eberhard auf Platz 3!

    In der Sport Klasse kam Tino Weigel mit Ulf Breitfeld im ersten Lauf auf Platz 6, von 13 Teams ins Ziel. Im zweiten Lauf brannten sie die Laufbestzeit in den Saydaer Schnee und erreichten in der Addition Platz 3 Gesamt!

    Für Clubchef Jens Ullmann lief es diesmal gar nicht. Mit Roberto Musch am Seil patzten sie bereits im ersten Lauf und lagen aussichtlos zurück. Am Ende wurden sie nach einem ordentlichen zweiten Lauf Gesamt 11.

    In der Klasse Solo Sport mußten sowohl Tino Weigel als auch Jens Ullmann vorzeitig mit technischen Deffekten die Rennen beenden.

    Nächster Lauf zum Sachsenpokal ist am kommenden Sonntag (05.02.2012) im Osterzgebirgischen Hermsdorf (nähe Altenberg)

    Das Ski Kjöring Grünhain (Deutsche Meisterschaft) ist für den 26.02.2012 geplant

  • ES GEHT LOS

    Ski-Kjöring Saison 2012 beginnt am Sonntag in Sayda!!!

    Am kommenden Sonntag (29.01.2012) beginnt in Sayda die Ski-Kjöring Saison 2012.

    Traditionell richtet der Ski Doo Club Sayda im MSC Schwartenberg sein Ski-Kjöring mit Motorschlittrn am Edeka Markt aus.

    Der MC Grünhain wird mit zahlreihen Teams an die Startlinie fahren.

    In der Klasse Sport starten:

    -Jens Ullmann mit Roberto Musch ;Vorjahressieger und amtierende Sachsenpokal Sieger

    -Jens Ullmann mit Ulf Breitfeld

    -Tino Weigel mit Marcel Heinrich

     

    In der Klasse Touring starten:

    -Christian Körner mit Rico Schlegel ;amtierende Sachsenpokal Sieger

    -Christian Körner mit Marco Tausch

    -Eberhard Körner mit Klaus Meyer beide Ü60!

    Eventuell kommen noch Skifahrer dazu. Eine endgültige Entscheidung fällt aber erst direkt vor den Rennen!

    Wir wünschen allen Teams sturzfreie Läufe und maximale sportliche Erfolge!

     

  • Ski-Kjöring Grünhain muß verschoben werden!!!

    10.ADMV Ski-Kjöring Grünhain im Februar

    Leider muß das für kommendes Wochenende 21./22.Januar 2012 geplante 10.ADMV Ski-Kjöring Grünhain witterungsbedingt verschoben werden.

    Neuer geplanter Termin ist der 25./26.Februar 2012!

    Jens Ullmann

    1.Vorsitzender MC Grünhain im ADMV

  • Nächstes großes Ziel heißt Klassensieg

    Heute ernten Christian Bauer und Daniel Herzig die Früchte einer langen Saison. Bei der Ehrung von Sachsens besten Rallye-Teams steht das Duo des MC Grünhain auf dem Podest. 14 Rallyes, 965 Wertungs- und 3710 Verbindungskilometer zwischen 132 Prüfungen auf deutschem sowie tschechischem Gebiet: Die Saison 2011 war für Christian Bauer und Daniel Herzig ereignis- und erfolgreich. Das Duo vom MC Grünhain gehörte in der abgelaufenen Serie zu Sachsens besten Rallye- Teams. Und diese werden heute Abend in Burgstädt geehrt. Jeweils Bronze stehen für den erst 24-jährigen Fahrer aus Fraureuth und den 31-jährigen Co-Piloten aus Adorf in der ADMV- und in der sächsischen Rallye- Meisterschaft zu Buche. Wermutstropfen wie Ansporn für 2012: Kein einziges Mal gelang ein Klassensieg. Den verpasste das seit Herbst 2010 bestehende und bestens eingespielte Duo im Renault Clio RS nach gelungenem Auftakt zur Fontane-Rallye bei der "Erzgebirge" nur um Haaresbreite. Fehlerfrei fuhren die beiden auf Klassenplatz 4 und Gesamtrang 12. Neuland betraten Bauer und Herzig bei der tschechischen Thermica-Rallye in Lužické Hory. Den ersten Auslandseinsatz meisterten sie mit Klassenplatz 11 und Gesamtrang 71 unter 170 Startern passabel. In Freiberg funkte die Defekthexe dazwischen, ehe ein bestens aufgelegtes Serviceteam bei der Sachsen-Rallye rund um Zwickau ein vorzeitiges Aus verhinderte. In Thüringen hatte das MCG-Team mit einem Reifenschaden zu kämpfen, während es in Weida bei der Osterburg-Hatz bestens lief und ein weiterer von insgesamt fünf Klassenplätzen 2 heraussprang. Im Zwickauer Land riskierte das Duo zu viel - Ausfall nach einem Fehler. Dafür waren der erste Schottereinsatz bei der Niedersachsen- und die Wedemark-Rallye ein Volltreffer. Unstetes Wetter – mal Sonne, mal Regen - machten die Wartburg-Rallye zur besonderen Herausforderung. Beim Heimspiel in Grünhain lieferte das Clubteam eine überzeugende Vorstellung ab, ehe die Saison in Bad Schmiedeberg und mit der Lausitz-Rallye ausklang. Letztere auf losem Untergrund wurde zum Stochern im Nebel aus Staub und Dreck - wochenlange Trockenheit sorgte am ersten Tag für Sichtweiten unter 50 Meter. Dennoch mischten Bauer und Herzig vorn mit, ehe die Antriebswelle brach. "Für das erste komplette Jahr sind wir mit den dritten Plätzen in den Meisterschaften total zufrieden. Immerhin sind überall stärkere Allrad- und Turbo-Fahrzeuge mit am Start", so Herzig. Der Renault des Baujahrs 2004 hat rund 200 PS. "Ohne Ausfälle wäre es noch besser gelaufen." Daher greift das MCG-Team 2012 erneut an, bringt den Clio derzeit auf die aktuellste Ausbaustufe. Ende Februar gibt es einen ersten Test in Sachsen-Anhalt. "Welche Serien wir fahren, ist noch offen. Auf jeden Fall planen wir mehr Auslandseinsätze."

     

    @ Anna Neef, Daniel Herzig 

  • Durchwachsener Saisonauftakt für Grünhainer Motorschlitten Piloten

    Snowcross Pec pod Snezkou 14.01.2012

    Nachdem der Ski-Kjöring Saisonauftakt 2012 in Satzung witterungsbedingt abgesagt wurde, entschlossen sich die Schlittenpiloten Jens Ullmann und Tino Weigel, im tschechischen Pec pod Snezkou, beim Snowcross zu starten.

    In der Profi-Klasse hatten 8 Fahrer aus Tschechien, Österreich, der Slowakei und die beiden Deutschen genannt. Nach einem kurzen Training wurden Ullmann als vierter und Weigel als sechster in die Startaufstellung gerufen.

    Ullmann kam als vierter vom Start weg und schob sich in der ersten Runde auf Platz 3. Nach der Hälfte des ersten Laufes kam er an den zweitplatzierten Tschechen heran und konnte ihn überholen. Diesen Platz verteidigte er bis ins Ziel.

    Weigel verpatzte den Start und ging als letzter ins Rennen. Je länger der Lauf ging, umso besser kam er zurecht und kämpfte sich bis auf Platz 6 nach vorn.

    Im zweiten Lauf kam Ullmann sehr gut vom Start weg und übernahm in Runde 1 sogar die Spitze. In der dritten Runde flog aber der Österreicher Rene Gutschireiter förmlich an ihm vorbei. Er fuhr an diesem Tag in seiner eigenen Liga.

    Ullmann kam in Runde 5 nochmals kurz in Führung, weil der Österreicher stürtzte. Danach konnte er dessen Tempo aber nicht mitgehen und kam erneut als zweiter ins Ziel.

    Weigel kam wieder als letzter von der Startlinie weg hielt aber Kontakt zu den Vorderleuten. Er kämpfte sich bis auf Platz 5 nach vorn und lieferte sich einen heißen Kampf um Platz 4. In der letzten Runde setzte er alles auf eine Karte und wollte mit der Brechstange vorbei. Leider schlug der Versuch fehl und er stürtzte. Dabei wurde der Lenker nachhaltig verbogen so das ein Weiterfahren nicht mehr möglich war. Somit konnte er im dritten Lauf nicht mehr antreten.

    Im dritten Lauf erwischte Ullmann einen durchwachsenen Start und kam als fünfter in die erste Runde. Beim Versuch weiter nach vorn zu kommen, kam er von der Strecke ab und fuhr den Schlitten fest. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis er das Sportgerät, welches ein geborgter Schlitten von Teamchef Kay Walther war, wieder flott hatte und die Verfolgung aufnehmen konnte. Im Ziel war es dann Platz 5.

    In der Addition aller Läufe erreichte er Platz 2 was ein versöhnliches Ergebniss für den Grünhainer war.

     

  • Rallye Monte Carlo 2012

    Bild Wolf-Dieter IhleIhle/ Harloff: Zielankunft als großes Ziel Die Grand Dame des Motorsports lockt wieder ins Fürstentum Monaco: Die berühmt-berüchtigte Rallye Monte Carlo ist der Auftakt in die Weltmeisterschaftssaison 2012. Die 80. Auflage dieses seit 1911 bestehenden Klassikers reizt 89 Teams zum ersten motorsportlichen Kräftemessen im neuen Jahr. Darunter befindet sich mit Privatier Wolf-Dieter Ihle und Copilotin Claudia Harloff auch ein deutsches Rallyeteam.

    Die Rallye Monte Carlo zählt seit jeher zu den populärsten, aber auch anspruchsvollsten Rallyes. Die 2012er Auflage wird am Mittwoch, 18. Januar 2012, im in südfranzösischen Valence gestartet und endet nach 1.780 Gesamtkilometern und 18 Prüfungen am Sonntag, 22. Januar, in Monaco. Der Privatier Wolf-Dieter Ihle (53, Stuttgart) und seine Copilotin Claudia Harloff (29, Chemnitz) sind beim Auftakt zur Rallye-WM die einzigen Motorsportler aus Deutschland. Für Ihle ist die Rallye keine Unbekannte. Der Geschäftsführer nahm 1980 erstmals an dem Klassiker teil und kann in der Zwischenzeit auf umfangreiche Rallyeerfahrungen mit aktuellen und historischen Fahrzeugen zurückblicken. „Die Monte ist immer etwas Besonderes. Die anspruchsvollen Strecken, wechselnde Witterungsbedingungen ein attraktives Teilnehmerfeld und die besondere Atmosphäre machen die Rallye einzigartig“, so Ihle. Bei der Zielstellung gibt sich der Schwabe zurückhaltend. „Dabei sein ist zwar viel aber eben für uns nicht alles. Wir wollen auf jeden Fall im Ziel ankommen“, so der erfahrene Rallyepilot, der bei seiner 14. Teilnahme mit einem seriennahen Citroën DS3 an den Start geht.

    Unterstützt wird Ihle von Copilotin Claudia Harloff. Die Chemnitzerin ist seit 2002 im Rallyesport aktiv und hat zahlreiche Erfahrungen auf internationalem und nationalem Terrain vorzuweisen. Im vergangenen Jahr konnte die 29-Jährige an der Seite von Sepp Wiegand zahlreiche Erfolge feiern. So war die Teilnahme an der FIA WRC Academy im Rahmen der Rallye Deutschland die bisherige Krönung der zehnjährigen Rallyekarriere. Die Planungen für die aktuelle Saison sind noch nicht abgeschlossen.

    „Ich freue jetzt auf meinen ersten Start bei der Rallye Monte Carlo, alles Weitere wird sich danach entscheiden“, berichtet die junge Motorsportlerin.

    Die Chemnitzerin wird bereits in wenigen Tagen gemeinsam mit Wolf-Dieter Ihle nach Frankreich reisen, um die Strecken zu begutachten. „Durch die großen Entfernungen zwischen den einzelnen Prüfungen braucht bereits die erste Besichtigung der Strecken länger als bei nationalen Rallyes“, erklärt Harloff. Doch für die Chemnitzer ist die Streckenbesichtigung bei der Rallye rund um das Fürstentum besonders wichtig. Im Gegensatz zu anderen Rallyes sieht das Regelwerk bei der Rallye Monte Carlo keine so genannte Super Rallye vor, wonach gestrandete Fahrer anderntags nach erfolgter Reparatur weiterfahren können. „Daher wollen natürlich fehlerfrei ins Ziel kommen, umso wichtiger ist eine akribische Besichtigung der Prüfung in den nächsten Tagen“, so Harloff.

    In der Weltmeisterschaft wird ein spannender Saisonauftakt erwartet. Der achtfache Weltmeister Sébastien Loeb gilt als Favorit. Der Franzose konnte bereits fünf Siege im Fürstentum an der Côte d’Azur einfahren. Sein neuer Teamkollege bei Citroën, Mikko Hirvonen, hat den Rallye-Klassiker erst einmal gewonnen, als die Rallye 2010 Auftakt zur Intercontinental Rally Challenge war. Hirvonen feierte damals eine erfolgreiche Premiere des Ford Fiesta S2000. Sein ehemaliges Ford-Team tritt mit Jari-Matti Latvala und der Neuverpflichtung Petter Solberg an. Mit Spannung erwartet wird auch die Premiere des VW-Werkspiloten Sébastien Ogier im Skoda Fabia S2000. 

  • Ski Kjöring Saisonstart muß verschoben werden

    Der Ski Kjöring Saisonstart muß leider verschoben werden.

    Für Sonntag 15.01.2012 waren die Rennläufe in Satzung geplant. Aufgrund der aktuellen Wetterlage müssen die Veranstalter von der ISG Satzung leider den Termin verschieben.

    Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben!

     

  • Info

    Der MC Grünahain wünscht allen Sponsoren, Mitgliedern, Helfern und Freunden sowie deren Familien einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2012!

     

    Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit, auf die wir hoffentlich auch nächstes Jahr wieder zählen können.

  • Wiegand/Harloff

    Liebe Freunde, Bekannte und Fans,

    wir moechten uns ganz herzlich fuer die Unterstuetzung in diesem Jahr bedanken.

    Ohne Euch waere vieles nicht moeglich gewesen.

    Wir wuenschen Euch auf diesem Wege ein besinnliches Weihnachtsfest und

    einen guten Rutsch ins neue Jahr.

    Viele Gruesse Claudi & Sepp

     

    Dear friends and fans,

    we want to thank you for all the support this year.

    Without you would not have been possible many things.

    We wish you all a Merry Christmas!

     

    Greetings Claudi & Sepp

     

     

    www.sepp-wiegand.com

    www.claudia-harloff.de 

  • SKI - KJÖRING Termine Saison 2012

    Ski Kjöring Saison 2012 mit vollem Terminplan

     

    Termine 2012:

    -15.Januar Ski Kjöring Satzung

    -21./22.Januar 10.ADMV Ski Kjöring Grünhain (Deutsche ADMV Meisterschaft)

    -28./29.Januar ADMV Ski Kjöring Sayda (Edeka Markt)

    -05.Februar 1.Ski Kjöring Hermsdorf

    -19.Februar Ski Kjöring Snow Land Walther (danach 2Stunden Team Snowcross)

    -04.März 2.Ski Kjöring Johanngeorgenstadt

    Außerdem findet am 08.Januar das CEC Snowcross im Snow Land Walther statt.

  • Ergebnisse 6. Monte-Karto Fraureuth (19.11.11)

     

    Deep-cars mit 1. Sieg, Maranello-friends holen erneut die Teammeisterschaft

    Das Deep-cars Team war das Beste in Fraureuth, das Maranello-friends Team musste hart für den Teamtitel kämpfen. Die  Einzelfahrerwertung geht an Lars Weigel.

    Bereits vor dem Wochenende war klar das es einen harten Kampf um den Sieg beim 6 h Rennen geben würde und so kam es dann auch an diesem Tag, von Anfang an gab das Deep-cars Racing Team den Ton an. Allen voran der 3. Platzierte der Einzelfahrerwertung Lars Weigel meldete mit seiner absoluten Bestzeit den Anspruch auf den Einzelfahrertitel an. Die 2. schnellste Zeit wurde von Manuel Enzmann von den Shockers erzielt nur für den 3. Startplatz reichte die Zeit von Christian Aschmoneit für die Maranello-friends als schnellster Fahrer erzielen konnte. Doch zuvor folgte das Sprintrennen.
    Startaufstellung Sprint:
    1. Lars Weigel
    2. Manuel Enzmann
    3. Stefan Weigel
    4. Sascha Keller
    5. Christian Aschmoneit
    6. Alexander Glaser
    7. Stefan Streitenberger

    Nur vom letzten Startplatz startete der Meisterschaftsführende Stefan Streitenberger, sein nächster Verfolger von ganz vorne und auch wenn Stefan sich bis zum Rennende auf Platz 4 nach vorne fuhr reichte Lars Platz 3 zum Gewinn der Einzelfahrermeisterschaft. Den Sieg sicherte sich Christian Aschmoneit von den Maranello-friends Team vor Stefan Weigel der damit von 9 auf den Platz 3 in der Meisterschaft nach vorne rückte. Lange Gesichter gab es bei Stefan Streitenberger der sich nach 2010 abermals mit dem Vizemeister Titel zufrieden geben musste.

    Ergebnisse Sprint:
    1. Platz Christian Aschmoneit
    2. Platz Stefan Weigel
    3. Platz Lars Weigel
    4. Platz Stefan Streitenberger
    5. Platz Manuel Enzmann
    6. Platz Sascha Keller
    7. Platz Alexander Glaser

    Meisterschaftsendstand Einzelfahrer 2011 nach 3 von 3 Rennen

    1.            Lars Weigel                        80 Punkte
    2.            Stefan Streitenberger   73 Punkte
    3.            Stefan Weigel                   45,5 Punkte
    4.            Christian Hochbach        45 Punkte ****
    5.(4.)     Manuel Enzmann            36 Punkte
    6.            Sebastian Wetzel            32 Punkte ****
    7.(5.)     Christian Aschmoneit    30 Punkte
    8.(6.)     Nils Henkel                        28 Punkte
    9.            Maik Lobstein                   26 Punkte ****
    10.          Mike Junghans                 25 Punkte ****
    11.(7.)   Sascha Keller                     20 Punkte
    12.          Michael Zeh                      19 Punkte ****              
    13.(8.)   Silvio Lauckner                 12 Punkte
    14.(9.)   Daniel Bach                        4 Punkte
    15.          Nico Czubinzki                  2 Punkte  ****
    16.(10.)                Benjamin Unger              2 Punkte
    17.(11.) Jörg Weißflog                   1 Punkte
    18. (12.)Alexander Glaser           1 Punkte

    **** Nicht gewertet da zur Siegerehrung nicht anwesend offizielle Platzierung in (...)

    Startaufstellung fürs 6 h Rennen

    1. Deep-cars Racing
    2. The Shockers
    3. Maranello-friends Racing
    4. Brauer Power
    5. Maranello-friends Old Stars
    6. Deep-cars Racing 2

    Beim Start zum Rennen gab es keine größeren Zwischenfälle, der Startfahrer von Deep-cars Racing Lars Weigel behauptete die Führung und konnte sich dank eines hinter ihm stattfindenden Kampfes zwischen den Shockers , Maranello-friends und der Brauer Power etwas vom Feld absetzen. Nach ein paar Runden setzte sich Christian von den Maranello-friends in diesem Dreier Kampf durch und übernahmen den 2. Platz dahinter folgten die Shockers, die Mannschaft von den Brauern wurden von einem, in diesem 3 Kampf, abgerissenen Benzinschlauch 4 Runden zurück geworfen. Nicht richtig in Fahrt kam das Maranello-friends Old Stars Team das mit Kart Problemen auf Platz 5 fest hing. Auf Platz 6 fuhren die Jungs und Mädels der Deep-cars Racing 2. Diese Positionen sollten sich bis ins Ziel nicht mehr groß verändern, wenn auch die auf Platz 3 liegenden Shockers die Maranello-friends immer unter Spannung hielt, die ihrerseits auch bedingt durch das nichtgerade beste Kart den Anschluss zu den vorne weg stürmende Deepcaristen nicht halten konnten. So überfuhr Stefan Weigel um 15.30 Uhr als erster über die Ziellinie und so sicherte sich das Team den 1. Sieg nach genau einem Jahr nach ihrem Debüt. Dahinter fuhren die Maranello-friends als 2. ins Ziel und sicherten sich damit die Teammeisterschaft. Auf Platz 3 folgte das Team The Shockers.

    Ergebnisse 6h Rennen:                                        
    1. Platz                                                                                Deep-cars Racing                            650 Runden
    2. Platz                                                                                Maranello-friends Racing            643 Runden
    3. Platz                                                                                The Shockers                                    642 Runden
    4. Platz                                                                                Brauer Power                                   631 Runden
    5. Platz                                                                                Maranello-friends Old Stars       622 Runden
    6. Platz                                                                                DC-Racing 2                                       619 Runden

    Teamwertung 2011 nach 3 von 3 Rennen
    1. Maranello-friends Racing                       72 Punkte
    2. Deep-cars Racing                                       66 Punkte
    3. The Shockers                                                              40 Punkte
    4. Brauer Power                                              30,5 Punkte
    5. Maranello-friends Old Stars                  30 Punkte
    6. DC Racing 2                                                   22 Punkte

    Die bei diesem 6. Monte Karto ausgetragene MF Meisterschaft (nur für Gäste der Teamfeier) des Maranello-friends Team endete wie folgt

    1. Platz                 Lars Weigel
    2. Platz                 Silvio Lauckner
    3. Platz                 Stefan Streitenberger
    4. Platz                 Nils Henkel
    5. Platz                 Chris Hoffmann
    6. Platz                 Daniel Bach
    7. Platz                 Ralf Weigel
    8. Platz                 Andre Krauß

    Für 2012 wird es wieder einige Erneuerungen für die Monte Karto Meisterschaft geben, wir hoffen damit noch mehr Spannung und Spaß zu erreichen. Nähere Infos folgen in Kürze.    

    Nils Henkel

  • 6. Monte Karto 6 h in Fraureuth am 19.11.11

    Wer holt sich den Titel??

    Mit Spannung und großer Vorfreude fiebern die Teams dem Finalrennen der Monte Karto Meisterschaft entgegen was mit 6 Stunden eigentlich die Hälfte der Saison ist. In der Meisterschaft führen die Titelträger von 2010 die Maranello-friends, doch die Deepcars Racing Mannschaft rechnet sich auch noch Chancen aus, da die Dominanz des Maranello-friends Teams nicht mehr da ist und sie sich beim letzten Rennen erstmals mit Platz 2 begnügen mussten. Nur diese 2 Teams könneen die Teamwertung noch gewinnen, die auf Platz 3 liegenden Shockers könnten bei optinalem Verlauf den 2. Platz noch erreichen, müssen ihrer Seits aber auch nach hinten schauen da die Maranello-friends Old Stars nur 2 Punkte zurück liegen und mit 2 neuen Fahrern anrtreten und man sie für eine Podiumsplatzierung auf der Rechnung haben sollte. Die Bauer-Power sollte man auch nicht abschreiben sie haben sich bei jeden Rennen gesteigert und haben nur 6 Punkte Rückstand auf den 3. Platz. Deepcars Racing 2 wurde zuletzt untern wert geschlagen und wird sicher in Fraureuth wieder voll angreifen auch hier gibts in der Fahrerbesetzung kleine Erneuerungen, so wird Stephanie Meiner für das Team starten. Sie bringt jede Menge Karterfahrung mit. Es wird spannend wer nach den 6 Stunden das Glück des tüchtigen hat und das bestmögliche Resultat einfährt. Große Spannung bietet in diesem Jahr auch die Einzelfahrerwertung die Dank neuem Konzept diese Saison noch völlig offen ist. Die besten Chancen auf den Titel hat der Führende Stefan Streitenberger vom Maranello-friends Team zumal der 2. Platzierte Christian Hochbach aus Termingründen nicht teilnehmen kann, doch auf Platz 3 lauert Lars Weigel, der beim ersten Rennen in Fraureuth das Sprintrennen für sich entscheiden konnte. Aber vielleicht kommt noch ein ganz anderer Fahrer in die Position sich den Titel zu sichern, bis auf den Platz 9 liegenden Stefan Weigel haben alle Fahrer eine Chance sich den Titel zu holen, man darf also gespannt sein. Wir laden alle Interessierten rechtherzlich zum zusehen und Daumen drücken ein. Los gehts ab 8:30 Uhr mit den Trainingsläufen.

  • Info

    Hallo,

    Bilder vom Kart-Event sind nun auch online. Zu finden hier in der Galerie und auf Facebook

    http://www.facebook.com/MC.Gruenhain

  • Bericht Nils Henkel

    Versöhnlicher Saisonabschluss am Salzburgring. Nils bestreitet sein erstes Rundstrecken Rennen im Auto (Suzuki Cup Finale Salzburgring 14.-15.10.)

    Nachdem das Team durch einen Motorschaden nicht an den beiden letzen Rallyes des Suzuki Cups teilnehmen konnte und eigentlich die Saison zu Ende war kam kurzer Hand die Wende. Dank der Bemühungen einiger Leute wurde ein neuer Motor für den Swift aufgetrieben, so das man der Einladung des Suzuki Rundstrecken Cups auf dem Salzburgring folgen konnte. Am Donnerstag, einen Tag vor dem Rennen, wurde der neue Motor unter erschwerten Bedingungen von Schrauber Ralf und Nils ins Auto eingepflanzt dank guter Arbeit lief der Motor am Donnerstag abend ohne nennenswerte Probleme sodass man an den Salzburgring reisen konnte.Nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten an der Rundstrecke konnte man im Zeittraining eine respektable 12. gesamt Position und den 2. Platz in der Rallyewertung einfahren. Nils wunderte sich aber schon während den Training das das Auto sowohl auf der Zielgeraden als auch auf der gegengeraden eine ganze Weile im Drehzahlbegrenzer fuhr. Nach einer SMS aus der Heimat stellte sich heraus das das Team versehentlich ein kurzes Getriebe mit bekommen hatte während man bei der Konkurrenz die man im Zeittraining geschlagen hatte die auch mit kurzen Getriebe fuhren irgendwo ein langes Geriebe her zauberte konnte das Team nichts machen und so schmolzen die Aussichten auf fast 0 den 2. Platz in der Rallyefahrerwertung im Rennen zu halten. Doch im 1. Rennen schaffte es Nils dennoch nach einer Weile die Konkurrenz wieder zu überlisten und retteten den 2. Platz in der Rallyefahrerwertung und den 10. Platz gesamt über die Ziellinie. Im 2. Rennen erwischte Nils einen guten Start wurde aber in der ersten Kurve nach hinten durchgereicht. Bei der Aufholjagd verbremste er sich ende der Start/Ziel in der 3. Runde so heftig das der Reifen arg in Mitleidenschaft gezogen wurde. So kann man von Glück sprechen das er Platz 3 in der Rallyefahrerwertung und Platz 12 gesamt ins Ziel retten konnte. Zusammenfassend kan man sagen Auto heil, Motor läuft, Spaß hat es gemacht nur mit dem richtigen Getriebe wäre viel mehr machbar gewesen.


     

  • Ergebnisse Kart-Meisterschaft MC Grünhain 2011

    Bambini:

    1. Platz: Marcel Kutter

    2. Platz: Tom Schmiedel

    3. Platz: Elias Haas

    Jugendliche:

    1. Platz: Justin Trültzsch

    2. Platz: Ferenc Kanofsky

    3. Platz: Niclas Redel

    Damen:

    1. Platz: Julia Siegel

    2. Platz: Julia Wolanski

    3. Platz: Lisa Drummer

    4. Platz: Sandy Trültzsch

    5. Platz: Anja Haas

    6. Platz: Manuela Brunn

    Herren bis 80 kg:

    1. Platz: Sascha Lang

    2. Platz: Nils Henkel

    3. Platz: Toni Schmiedel

    4. Platz: Andy Rekewitz

    5. Platz: Pascal Geitner

    6. Platz: Danny Weißflog

    7. Platz: Steven Vaegler

    8. Platz: Manuel Schneider

    Herren über 80 kg:

    1. Platz: Hendrik Raschke

    2. Platz: Jens Ullmann

    3. Platz: Henri Näcke

    4. Platz: Felix Börner

    5. Platz: Erik Börner

    6. Platz: Benjamin Weißflog

    7. Platz: André Stollberg

    8. Platz: Marco Tausch

    9. Platz: Kay Arnold

    10. Platz: André Schulz

    11. Platz: Daniel Herzig

    12. Platz: René Giebel

    13. Platz: Tom Knüpfer

    14. Platz: Bernd Knüpfer

    15. Platz: Lars Meyer

    16. Platz: Jörg Trültzsch

    17. Platz: Jan Härtl

    18. Platz: Ulf Breitfeld

    19. Platz: Jörg Oestreich

    20. Platz: David Auerswald

    21. Platz: Marcus Wende

    22. Platz: Martin Kreher

  • MCG Kart-Meisterschaft

    Achtung:

    Sonntag 13.11.2011 Findet die Kart-Meisterschaft des MC-Grünhain statt.

    Treffen ist 9:00Uhr an der Karthalle am Sachsenring

  • Beeindruckender Saisonabschluss

    Mit einem beeindruckenden Auftritt meldet sich Mark Muschiol nach einer Gesundheitsbedingten Pause zurück. Beim Havellandpokal, dem vorletzten Lauf zum Schotter Cup, startete der ADMV Champion von 2010 zusammen mit Kerstin Munkwitz, um nach einer durchwachsenden Saison einen versöhnlicher Abschluss zu finden. Dafür boten die abwechslungsreichen Strecken rund um das Rallyezentrum in Beelitz mit einer Mischung aus Asphalt, Plattenwegen und Schotter, einer Finnlandreifen Sprungkuppe sowie den finalen Rundkursen auf dem engen Tracktest-Kurs im Fahrsicherheitszentrum Linthe unter Flutlicht, idealste Bedingungen.

    Mit einem wie immer Top vorbereiteten Clio Ragnotti und fehlerfreier Fahrt sicherten sich die beiden nach den ersten vier Prüfungen die Führung der Klasse N8 und den 4.Gesamtrang. Auf den nachfolgenden zwei Rundkursen spielte das Mixteam dann das volle Potential des agilen Fronttrieblers aus und setzte mit zwei Gesamtbestzeiten nicht nur ein Achtungszeichen an die dominierende Turbo-Allradler-Fraktion, sondern verdrängte damit auch Lazar Kan im Mitsubishi EVO9 vom 3.Podestplatz.

    Somit konnte sich das ganze Team der Rallyegarage über einen souveränen Klassensieg und den 3. Gesamtrang freuen.

    Text: Mark Muschiol/Kerstin Munkwitz 

  • Ergebnisse Rallyesprint EU

    Gute Ergebnisse zum Saisonabschluß

     

    Beim Ralleysprint EU waren unter den 82 gestarteten Teams auch 4 Teams vom MC Grünhain.

    Alle 4 Teams erreichten das Ziel mit guten Ergebnissen.

    Hier nun die Ergebnisse im einzelnen: 

     

    -Sepp Wiegand / Claudia Harloff ; Fiat Punto Diesel ;11.Platz Gesamt 1.Platz in der Klasse

      11.Platz Gesamt  1  -Mario Kunstmann / Heiko Langer ; Mitsubishi Lancer Evo VII ;29.Platz Gesamt 2.Platz in der Klasse

    -Hendrik Raschke / Jan Härtl ; VW Golf III GTI 16V ;32.Platz Gesamt 5.Platz in der Klasse

    -Lars Meyer / Stefan Weigel ; VW Polo Coupe ;50.Platz Gesamt 2.Platz in der Klasse 

     

     

  • Mark Muschiol vom MC Grünhain rast auf 3.Platz Gesamt

    Ergebnisse Havelland Pokal

     

    Am vergangenen Samstag starteten 54 Teams beim Havelland Pokal.

    Unter ihnen war auch eine kleine Abordnung vom MC Grünhain.

    Eine tolle Leistung zeigte Mark Muschiol zusammen mit Kerstin Munkwitz im Renault Clio Ragnotti.

    Sie prügelten den kleinen Flitzer bis auf den 3.Platz Gesamt nach vorn und zum Klassensieg!

    Nicht so gut lief es bei Andreas Schramm, der diesmal wieder mit Freundin Sindy Schneider im 601er Trabant unterwegs war. Sie konnten die Rallye leider nicht beenden.

    Ebenfalls kein Glück hatte Anja Vogel vom MCG. Sie saß auf dem heißen Sitz von Dirk Richter im Ford Escort Cosworth. Auch sie mußten die Rallye vorzeitig beenden.

     

  • Nachtrag Ergebnisse Rallye Fränkische Schweiz

    Ergebniss Nachtrag Rallye Fränkische Schweiz

     

    Bereits vorige Woche starteten 5 Teams des MC Grünhain zur Rallye Fränkische Schweiz.

    Diese erreichten folgende Ergebnisse:

    -Mario Kunstmann / Julia Wolanski ;Mitsubishi Lancer Evo 7 26.Platz Gesamt 1.Platz in der Klasse 1.Platz in der Gruppe

    -Anja Haas / Daniel Herzig ;Suzuki Ignis Sport  94.Platz Gesamt 6.Platz in der Klasse

    -Monika Lein / Julia Siegel ;Suzuki Swift Sport  88.Platz Gesamt 5.Platz in der Klasse

    -Jörg Trültzsch / Sascha Lang ;Peugeot 205 GTI  70.Platz Gesamt 4.Platz in der Klasse

    -Ronny Kreyßel / Markus Ernst ;Peugeot 205 GTI Ausfall

    -Torsten Reimann / David Auerswald ;Nissan Micra  81.Platz Gesamt 6.Platz in der Klasse   81.Platz Gesamt     

  • 2 Rallyes locken zahlreiche MCG Teams

    Auch dieses Wochenende wieder viel los!!!

     

    Auch an diesem Wochenende starten wieder zahlreiche Teams vom MC Grünhain bei vershbiedenen Rallyes.

    Zum einen findet im Hessischen Storndorf der Rallyesprint EU statt. Dieser ist Endlauf der DRS 2011.

    Vom MC Grünhain starten:

    -Mario Kunstmann / Heiko Langer ; Mitsubishi Lancer Evo VII

    -Sepp Wiegand / Claudia Harloff ; Fiat Punto Diesel

    -Hendrik Raschke / Jan Härtl ; VW Golf III GTI 16V

    -Lars Meyer / Stefan Weigel ; VW Polo Coupe

     

    Desweiteren findet morgen (29.10.2011) der PRS Havellandpokal statt.

    Dort starten vom MC Grünhain folgende Teams:

    -Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz ; Renault Clio Ragnotti

    -Andreas Schramm / Sindy Schneider ; Trabant 601

    -Mirko Gläß / N.N. ; Nissan Micra

     

    Außerdem starten noch 2 Beifahrerinnen unseres Vereins:

    -Dirk Richter / Anja Vogel ; Ford RS Cosworth

    -Thomas Schramm / Annette Eisenkolb ; VW Golf III GTI

     

    Wir wünschen alen Teams unfallfreie Fahrt und maximale sportliche Erfolge!

  • Saisonabschluß für Hendrik-Rallyesports

    DRS Endlauf in Stornsdorf
     
    Den Saisonsabschluß für das Hendrik-Rallyesports-Team bildet dieses Jahr wieder der Rallyesprint EU im hessischen Stornsdorf. Zum 3.Mal nimmt das Team an dieser Veranstaltung teil, die dieses Jahr wieder den Endlauf der Deutschen Rallye Serie bildet. Nach dem durchaus positiven Verlauf der Rallye Grünhain und einem neu revidiertem Getriebe bekommt es das Team erneut mit starker Konkurrenz aus ganz Deutschland zu tun. Unter anderem die momentan schnellsten VW Golf 3 mit Guido Imhoff und Andreas Gutbier. Trotzdem will sich das Duo nicht verstecken und mit um die Platzierungen kämpfen. Im Fahrzeug wird Hendrik wieder den Ansagen von Jan Härtl vertrauen, der nach kurzer Pause wieder im Auto Platz nimmt. Mit dabei ist dieses Jahr auch Teamkollege Lars Meyer im VW Polo der den ein oder anderen Platz in der DRS noch gut machen will.
    Wir wünschen allen Fahrern und Fans einen schönen Saisonabschluss.


     

  • Wiegand gewinnt Juniortitel

    Erneuter Divisionssieg beim Masters-Finale in Ostbayern

    In seiner ersten kompletten Rallyesaison gewinnt Sepp Wiegand auch den ersten Titel. Beim Finallauf der Rallyemeisterschaften des ADAC holt sich der Nachwuchspilot gemeinsam mit Copilotin Claudia Harloff den sechsten Divisionssieg in Folge und sicherte sich damit den Titelgewinn im ADAC Rallye Junior Cup.

    Im Süden Deutschlands wurde im Rahmen der 3-Städte-Rallye der letzte Finallauf zu den nationalen Rallyemeisterschaften des ADAC ausgetragen. Die zwölf Wertungsprüfungen in Ostbayern waren eine echte Herausforderung für die 93 Teilnehmer und ihre Boliden. Nur 57 Teams erreichten das Ziel im Haslinger Hof in Kirchham, darunter auch das Juniorteam von Schmack Motorsport. Nachwuchspilot Sepp Wiegand (Zwönitz) gewann an der Seite von Copilotin Claudia Harloff (Chemnitz) bereits zum sechsten Mal seine Division und holt sich damit souverän die Meisterschaft im ADAC Rallye Junior Cup. In der Endabrechnung liegt der Youngster mit 125 Punkten an der Spitze und hat 28 Zähler Vorsprung auf den Zweitplazierten Valentin Hummel (Bensheim). „Besser kann es nicht laufen. Ich bin wahnsinnig glücklich und stolz auf das gesamte Team. Wir sind über die gesamte Saison fast fehlerfrei gefahren und haben das Auto immer ohne Kratzer ins Ziel gebracht“, freut sich Wiegand. Nachdem das Team zehn Wertungsprüfungen für sich entscheiden konnte, war auch Copilotin Claudia Harloff völlig begeistert.

    "Das Team und das Umfeld - in dieser Saison hat einfach alles zusammen gepasst“, strahlt die erfahrene Motorsportlerin und ergänzt: „Der Suzuki Swift war wie immer bestens vorbereitet. Der Dank gilt unseren Mechanikern, ohne die Crew wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.“

    Nicht nur in der Juniorwertung sondern auch in der Tabelle des ADAC Rallye Masters fährt der Nachwuchspilot eine Spitzenplatzierung ein. Mit zwölf Punkten Rückstand auf den Titelträger Holger Knöbel im leistungsstärkeren Subaru Impreza gewinnt Sepp Wiegand die Vizemeisterschaft. "Mit unserem kleinen Suzuki Swift ist es im Konzert der starken Autos fast nicht möglich in die Gesamtpunkte zu fahren. Daher sind wir mit dem zweiten Platz sehr zufrieden", erklärt der rallyeerfahrene Teammanager Frank Oschmann.

    Die nächste Herausforderung wartet schon in wenigen Wochen auf den Youngster. Gemeinsam mit Dakar-Sieger Timo Gottschalk als Co-Pilot startet Sepp Wiegand beim letzten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft, der Rallye Wales GB (10. - 13. November). Nachdem der Youngster in der aktuellen Saison sowohl im VW Lupo, als auch im Suzuki Swift und im Ford Fiesta R2 auf nationalen und internationalen Strecken überzeugen konnte, wird Sepp Wiegand im Team von Volkswagen Motorsport bei der Schotter-Rallye rund um die walisische Hauptstadt Cardiff im Škoda Fabia S2000 an den Start gehen. „Ich freue mich auf das neue Team und den Wettkampf mit der internationalen Konkurrenz und natürlich auch auf den neuen Boliden und danke Volkswagen für diese außergewöhnliche Chance. Wenn es nach mir ginge, könnte der WM-Lauf schon morgen losgehen“, so Wiegand voller Vorfreude. 

  • 7 MCG Teams bei 2 Rallyes in Bayern unterwegs

    3 Städte Rallye und Rallye Fränkische Schweiz locken MCG Teams

     

    Am kommenden Wochenende (21./22.10.2011) finden in Bayern gleich 2 Rallyes statt. 7 Teams vom MC Grünhain nehmen daran teil.

    Bei der 3. Städte Rallye (Endlauf der ADAC Masters) starten Sepp Wiegand und Claudia Harloff im Suzuki Swift Sport. Sie gehen als führende Der ADAC junior Masters und 2. der ADAC Masters in den Endlauf.

    Zur Rallye Fränkische Schweiz haben 6 Teams vom MC Grünhain genannt. Dies sind:

    -Mario Kunstmann / Julia Wolanski im Mitsubishi Lancer Evo 7

    -Anja Haas / Daniel Herzig Suzuki Ignis Sport

    -Monika Lein / Julia Siegel Suzuki Swift Sport

    -Jörg Trültzsch / Sascha Lang Peugeot 205 GTI

    -Ronny Kreyßel / Markus Ernst Peugeot 205 GTI

    -Torsten Reimann / David Auerswald Nissan Micra

     

    Wir wünschen unfallfreie Fahrt und maximale sportliche Erfolge.

  • Volkswagen sichtet Wiegand bei Rallye Großbritannien

    Mit zwei jungen Fahrern setzt Volkswagen die Vorbereitung auf den Einstieg in die Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) ab 2013 fort: Der Deutsche Sepp Wiegand mit Dakar-Sieger Timo Gottschalk als Co-Pilot und der Niederländer Kevin Abbring mit Beifahrerin Lara Vanneste starten für Volkswagen Motorsport bei der Rallye Großbritannien (10.–13. November).
     

     

    Auch beim vierten WRC-Testeinsatz schickt das Volkswagen Werksteam zwei Fabia S2000 der Konzernmarke Škoda über die Startrampe, um die jungen Talente zu sichten und gleichzeitig wertvolle Erkenntnisse bei der Schotter-Rallye rund um die walisische Hauptstadt Cardiff zu sammeln. Ab 2013 wird Volkswagen mit dem Polo R WRC in der Königsklasse des Rallyesports antreten, der parallel entwickelt wird.

    „Die Rallye Großbritannien zählt zu den großen Herausforderungen der Rallye-Weltmeisterschaft. Die schnellen Schotterpisten, die schmalen Waldwege und das unberechenbare Wetter haben sie zu einem Klassiker gemacht. Daher ist es für unser Team unabdingbar, diese Rallye unter Wettbewerbsbedingungen zu erleben“, erklärt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. „Gleichzeitig geben wir zwei jungen Fahrern die Gelegenheit, unser Team kennenzulernen und ihr Können zu zeigen. Sepp Wiegand ist noch sehr jung, hat aber schon mehrfach für Aufsehen gesorgt. Kevin Abbring hat etwas mehr internationale Erfahrung, muss sich aber ebenfalls auf ein neues Auto und ein neues Umfeld einstellen. Beide Teams haben unsere volle Unterstützung.“

    Sepp Wiegand ist erst im vergangenen Jahr in den Rallyesport umgestiegen, zuvor war der 20 Jahre alte Sachse auf zwei Rädern im Motocross- und Endurosport erfolgreich. In der aktuellen Saison erzielte der Kfz-Mechatroniker aus Zwönitz im Erzgebirge mehrere Klassensiege in der Deutschen Rallye-Meisterschaft sowie im ADAC Rallye Masters. Darüber hinaus absolvierte er zwei Starts in der WRC Academy, der Nachwuchsklasse der Rallye-WM. Bei seinem Debüt in Deutschland belegte er Rang sieben, beim Lauf in Frankreich holte er Platz vier. In Wales vertraut Wiegand auf die Ansagen von Routinier Timo Gottschalk (37), der in diesem Jahr mit Volkswagen die Rallye Dakar gewann und ebenso über WM-Erfahrung verfügt. Der zweite rund 270 PS starke Fabia S2000 mit Allrad-Antrieb wird von Kevin Abbring pilotiert.

    Der 22-Jährige aus Son bei Eindhoven sammelte als Förderkandidat des niederländischen Verbandes KNAF ebenfalls schon WM-Erfahrung: 2009 gelang ihm der Laufsieg zur Junioren-WM in Polen, im Jahr darauf in Portugal. In diesem Jahr gewann der Niederländer gemeinsam mit seiner belgischen Co-Pilotin Lara Vanneste (21) vorzeitig die französische Schotter-Rallye-Meisterschaft für Fahrzeuge mit Frontantrieb.

     www.racefieber.de

  • Pressebericht Motorsport ASWA zur Lausitz Rallye 2011

    Schotterabenteuer mit "Happy And"

    Am vergangen Wochenende fand für Motorsport ASWA das lange herbei gesehnte Saisonhighlight statt. Das Team um Fahrer Andreas Schramm startete bei der zur DRS zählenden 12.ADMV Lausitzrallye in der Oberlausitz. Außerdem ging es in die heiße und alles entscheidende Saisonphase, da es der Finallauf zum ADMV Pokal und zur Sächsischen Rallyemeisterschaft war.

    Zum anderen hatte das Team noch eine Rechnung zu begleichen, da man 2009 nach überragender Aufholjagd in Führung liegend auf der letzten Wertungsprüfung ausgefallen war. Doch die Tränen waren schon lange getrocknet und eine tolle und äußerst erfolgreiche Saison 2011 sollte in der Lausitz ihr Happy End finden und die harte Arbeit des ganzen Teams mit mittlerweile 17 Saisoneinsätzen letzt endlich belohnt werden.

    Das Team und ein bestens vorbereiteter Trabant traten am Donnerstag früh die Reise in die Lausitz an. Ein Blick auf den Wetterbericht für’s WE versprach sommerliche Temperaturen und sicherlich jede Menge Staub und Dreck und 170 knochenharte und materialmordende WP-Kilometer. So sollte es letzt endlich dann auch kommen, was alle Teams vor teilweiße erhebliche Sichtprobleme und irreguläre Prüfungsbedingungen stellte. Dies hatte zur Folge, das die letzten 2 Prüfungen vom Freitag und die letzte vom Samstag aus Sicherheitsgründen abgesagt werden mussten.

    Im Auto agierte diesmal wieder die Stammbesetzung um Andreas Schramm und Co-Pilot Sebastian Nagel (Schneeberg / Schneeberg).

    Als dann Freitag die Rallye endlich gestart wurde, konnte "Schrammi" auf WP1 gleich das erste Ausrufezeichen setzen und markierte die Bestzeit in der Klasse H11.

    Doch gleich auf WP2 kam es mal wieder knüppeldick für das Team, da der Antriebswellenstern getriebeseitig in viele Einzelteile zerbrach und dabei gleich noch das Differential zerstörte und das ganze Getriebeöl auslaufen lies. Nun kam uns der glückliche Umstand zu Gute, das WP3/4 abgesagt wurden und wir so "nur" mit 5 Minuten Zeitstrafe in den Samstag starten mussten.

    Der defekte Wagen wurde schnellst möglich von der Prüfung geholt und in den Service geschleppt um mit der Reparatur zu beginnen und eine genaue Schadensdiagnose zu erstellen. Wie es immer so ist im (Rallye)Leben, hat man zwar sämtliche Ersatzteile mit, aber das was man gerade braucht, natürlich wie immer nicht. Es fehlten wichtige Teile für das Differential, doch diese konnten Dank des befreundeten Rallyteams Frommer/Buder welche aus der Oberlausitz kommen und unmittelbar in der Nähe wohnen schnell beschafft werden. Dafür vielen, vielen Dank nochmal. ;-)

    So konnte das bereits zerlegte Getriebe wieder zusammengebaut werden, was viele Zuschauer an unseren Wohnanhänger und an die darin befindliche Werkbank mit Schraubstock anlockte. (Zitat Rallyefan: "Wie geil ist das denn, das ist ja wie damals in der Berufsschule!!!")

    So konnte kurz nach Mitternacht Motor und Getriebe wieder eingebaut werden

    und nach erfolgreicher Probefahrt, ging es dann endlich in den wohlverdienten Schlaf und einem Restart am Samstag mit Super Rallye stand nichts mehr im Wege.

    Die Divise für Samstag konnte natürlich nur volle Attacke lauten. Andreas und Sebastian setzten dies perfekt um und das Zusammenspiel im Auto klappte wieder mal perfekt.

    Andreas setzte fast alle Klassenbestzeiten und so konnte nach furioser Aufholjagd und beherzter und spektakulärer Fahrweise eine Zielankunft mit dem 2. Platz in der Klasse bejubelt werden.

    Die 2 ließen sich auch nicht von einem abgefallenen Luftfilter, abgerissenen Auspuffrohr und herausgerissenen Stoßdämpfer beeindrucken, außerdem wurde man 2 Prüfungen von einem anderen davor startenden Teilnehmer aufgehalten und durfte dessen "Dreck fressen".

    Das Serviceteam um Servicechef Rene Scheidt leistete einmal mehr perfekte Arbeit und konnte alle Probleme am Auto immer wieder lösen.

    Somit hatte das Abenteuer Lausitz noch ein versöhnliches Ende gefunden und der Titel des sächsischen Rallyemeisters konnte gesichert und bejubelt werden. Durch diesen Erfolg in der Lausitz rückte man auch noch auf den 4.Platz im großen ADMV Pokal vor.

    Das ganze Team möchte sich hiermit auch recht herzlich bei allen Sponsoren und Gönnern bedanken, die so eine umfangreiche Saison erst möglich gemacht haben. Außerdem auch großen Dank an alle Fans und Zuschauer die uns immer Glück gewünscht und die Daumen gedrückt haben.

    Das Team um Andreas Schramm startet nun Ende Oktober zum Saisonfinale bei der Havelland Rallye, da noch die Entscheidung im ADMV Pokal 200 aussteht, wo man momentan den Platz an der Sonne genießt.

    Bericht: Frank Schumann Motorsport ASWA 

  • Lausitz Rallye ohne Happy End

    Ohne Zielankunft endete für das Fraureuther Bauer Motorsport Team Christian Bauer und Daniel Herzig (Fraureuth/Neukirchen-Adorf) die 12. Lausitz Rallye in Boxberg/Oberlausitz. Mit einem komplett neu revidierten Renault Clio sah sich das Team gut vorbereitet für die 170 Schotter Wertungskilometer in und um die Tagebaugebiete in Boxberg. Nach dem ersten Besichtigungstag am vergangen Donnerstag, wurde allen Teilnehmern der Rallye bereits klar, das wird nicht einfach. Tagelange Trockenheit verwandelten die Schotterwege in der Region in einzige Staubwolken. Am späten Donnerstag Nachmittag bestand für die Teilnehmer die Möglichkeit am Shakedown (Test und Einstellfahrt) vor der Rallye teilzunehmen. Auch Bauer/Herzig wollten sich nochmals auf den Schotter einschießen. Auf der Zufahrt zum Start der Prüfung, wäre der ganze Start bei der Rallye für das Team beinahe verheerend ausgegangen. In der Staubwolke eines vorausfahrenden Autos tauchte durch die Sicht von maximal 20 Meter ein Fahrzeug aus dem Nichts auf, welches entgegen des Zufahrtsweges fuhr und kollidierte trotz des Versuches von Christian Bauer mit dem Renault Clio auszuweichen. Der Ausweichversuch hatte viel Schaden verhindert, da es nur Blechschaden war kümmerte sich CoPilot Daniel Herzig um die Klärung des Vorfalles und schickte Bauer mit dem Clio zurück in den Servicepark um den Clio vom Serviceteam auf Schäden prüfen zu lassen. Mit einer Stunde Verspätung konnte das Team die Testfahrt nach der hervorragenden Leistung des Service Teams Rene Heller (Fraureuth) und Mark Muschiol (Chemnitz) wieder aufnehmen. Während der Testfahrt zeigte sich das was alle Teams beim Besichtigen schon erahnten, es war ein Kurven und Abzweige Suchspiel auf Bestzeit. Der Freitag stand bis zum späten Nachmittag nochmal im Zeichen des Besichtigens, mit gleichen Bedingungen wie bereits der Donnerstag. Für den Abend standen bereits die ersten 4 Wertungsprüfungen über 55 Kilometer an. Die ersten Kilometer der ersten Prüfung standen als Zuschauerrundkurs an, ehe es auf die lange Ausfahrt ging. Nach wenigen Metern des verlassens des Rundkurses stand der Staub auf den Wegen, was nun, wir haben zwar unseren Aufschrieb wann eine Kurve oder Abzweig kommt, aber an schnelles Fahren auf Zeit war nicht zu denken. Mit sehr unwohler Fahrt erreichte das Team das Ziel der ersten Prüfung. Naja, das Zusammenspiel zwischen Beifahrer und Fahrer hatte wieder gezeigt das Beide ein perfektes Team sind. 6. Zeit von 18. Teilnehmer in der Klasse wo Bauer/Herzig starteten. Auch die zweite Prüfung mit ihren 18,8km durch den Tagebau Reichwalde sah nicht anders aus. Ein reines Suchspiel auf Zeit. Im Anschließenden Service in Kringelsdorf, teilte der Veranstalter dann mit das die 2. Etappe aus Sicherheitsgründen abgesagt wird. Mit Gedanken wie wird es am Samstag Aussehen ging es in die Nachtpause. Am Samstag morgen standen gleich drei Prüfungen am Stück in der 3. Etappe auf dem Plan. Zum Glück der Teilnehmer, ein minimaler Wind war über die Nacht gekommen. Bauer/Herzig meisterten die drei Prüfungen ohne Zwischenfälle. Herzig meinte im anschließenden Service das ist meine härteste Lausitz in 9. Jahren. Die anderen Jahre hatte Regen den Boden weicher gemacht, aber die Trockenheit 2011 lies die Wege wie Betonwege darstellen. In der 4. Etappe galt es nochmal die drei Prüfungen des Vormittages zu bewältigen. In der letzten Prüfung der Etappe, kurz vorm Ziel kam dann leider das Aus für das Team, beim anfahren nach einem 90Grad Linksabzweiges brach die Antriebswelle und Bauer/Herzig rollten ins Aus. Beide Kfz Techniker versuchten noch vor Ort ob der Schaden zu beheben ist, aber gebrochen ist gebrochen. Somit endete die Rallye für die beiden zwei Prüfungen vor Zieleinlauf. Am Abend schaute Co Daniel Herzig mal auf den Zeitenmonitor, zum Zeitpunkt des Ausfalls waren die beiden 4. von 18. Wäre die Rallye gut ausgegangen wäre ein 3. Platz in der Klasse drin gewesen, da ein Kontrahent vor ihnen auch noch ausgefallen war. Die Lausitz war Endlauf zu ADMV RallyeMeisterschaft und auch Endlauf in der sächsischen RallyeMeisterschaft. Durch den Ausfall verlor das Team allerdings wertvolle Punkte und ist 2011 in ihrer ersten kompletten Saison dritter in der ADMV RallyeMeisterschaft von 40 eingeschrieben Teilnehmer und Vizemeister der Sächsischen RallyeMeisterschaft 2011 Im Monat Oktober stehen für das Bauer Motorsport Team noch zwei Rallyes auf dem Programm, diese sind aber rein für den Spaßfaktor da. 

  • Wiegand besteht Härtetest in Frankreich

    Nachwuchspilot landet auf dem 4. Platz in der FIA WRC Academy

    Das Trainingsprogramm von Sepp Wiegand verläuft nach der Premiere in der WRC Academy Mitte August in Deutschland weiterhin erfolgreich. Auch beim WM-Lauf in Frankreich konnte der Nachwuchspilot überzeugen. Seinen zweiten Einsatz in der Nachfolgerserie der Junior-WM beendete der Youngster auf dem vierten Platz.

    Nur ein Jahr nach seinem Debüt im Rallyesport macht Sepp Wiegand einen weiteren großen Schritt in Richtung internationale Karriere. Der 20-jährige Youngster sammelte bei seiner zweiten Teilnahme an der WRC Academy weitere Erfahrungen und sorgt mit seinem 4. Platz für Freude im gesamten Team. „Das war harte Arbeit. Die Prüfungen hier in Frankreich sind sehr anspruchsvoll und mit jenen der Rallye Deutschland kaum vergleichbar. Ich habe hier unglaublich viel gelernt“, erklärt der Nachwuchspilot Sepp Wiegand.

    Mit der sechsbesten Zeit auf der ersten Prüfung gelang dem Youngster ein guter Auftakt. Allerdings warf ihn ein Ausrutscher auf der siebten Prüfung zurück. „Schade, wir haben im Graben etwa zwei Minuten verloren“, so Wiegand, dessen Ford Fiesta R2 von Zuschauern wieder auf die Strecke geschoben wurde. „Auf dem Asphalt lag unglaublich viel Schotter, hinzu kam die Feuchtigkeit durch den Nebel, welcher die schnelle Strecke unglaublich glatt machte“, erklärt Wiegand. Auch die weiteren Teilnehmer hatten ihre Schwierigkeiten auf den Prüfungen in Frankreich. Nur 8 von 16 gestarteten Nachwuchspiloten erreichten das Ziel. Sowohl der Meisterschaftsführende Egon Kaur (Estland) als auch der zweite Starter aus Deutschland Christian Riedemann mussten vorzeitig wegen technischer Probleme die Segel streichen. Am Ende gewann Alastair Fisher aus Großbritannien. Teammanager Frank Oschmann war mit den Leistungen seines Schützlings zufrieden. „Sepp hat im Wettstreit mit Rallyetalenten aus der ganzen Welt weitere Erfahrungen gesammelt und gezeigt, dass er bereits in seiner ersten Rallyesaison auf der internationalen Bühne mithalten kann. Das ist ein gutes Fundament für die nächste Saison.“

    Die nächste Herausforderung wartet in wenigen Wochen auf den Youngster. Nachdem Sepp Wiegand in der DRM den Divisionstitel kampflos der Konkurrenz überließ, um sich auf den WM-Lauf vorzubereiten, will er nun den ADAC Junior Cup gewinnen. Vor dem Finale bei der ADAC 3-Städte-Rallye (21. - 22.10.2011) führt Wiegand die Meisterschaft des Rallyenachwuchses mit 105 Punkten deutlich an. Im ADAC Rallye Masters liegt Wiegand mit 6 Punkten Rückstand auf den führenden Holger Knöbel auf dem 2. Platz. "Mit den kleinen Autos ist es eigentlich unmöglich, am Ende das ADAC Rallye Masters zu gewinnen. Naja, vielleicht regnet es, da kann ich meinen PS-Nachteil ein wenig wegfahren. Wir werden alles geben, um im Masters eine gute Platzierung zu erreichen. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf dem ADAC Rallye Junior Cup", erklärt Wiegand abschließend. 

  • 6 MC Grünhain Teams am WE im Einsatz

     Sepp bei WM und 5 in der Lausitz

    Am kommenden Wochenende (30.09./01.10.2011) startet Sepp Wiegand zusammen mit Timo Gottschalk beim WM Lauf in Frankreich im Ford Fiesta R2 in der WRC Akademie (Junior WM)

    Bei der zur DRS zählenden 12.ADMV Lausitz Rallye starten folgende 4 Teams

    -Jens Flach / Alexander Hirsch  BMW 330is

    -Mario Kunstmann / Heiko Langer BMW 318is

    -Christian Bauer / Daniel Herzig Renault Clio RS

    -Andreas Schramm / Sebastian Nagel Trabant 601

     

    außerdem starten Karsten Lein und Annette Eisenkolb im Opel Calibra 4x4 Turbo bei der kleineren National A Rallye (weniger Wertungsprüfungen) in der Lausitz.

  • Info

    Wir wollen am 8.10. unser Stoppelfeldrennen durchführen.

    Dafür brauchen wir aber noch ein passendes Feld.

    Wer kann uns eins Vermitteln oder den Kontakt zum Besitzer herstellen ?

    Rückmeldungen bitte an Jens  01739463085

  • Reifenschaden bremst Wiegand

    Nachwuchspilot testet für WM-Einsatz

    Mit der ADAC Saarland-Rallye endete die diesjährige Saison der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM).

    Trotz eines Reifenschadens landete der zwanzigjährige Junior auf einem beachtlichen 7. Gesamtplatz.

    Für Sepp Wiegand und Claudia Harloff (Zwönitz / Chemnitz) war das DRM-Finale eine gute Vorbereitung für den nächsten Einsatz in der Nachwuchserie der Rallye-WM.

    Beim siebten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft erlebte Rallyepilot Sepp Wiegand (Zwönitz, 20) gemeinsam mit seiner Copilotin Claudia Harloff (Chemnitz, 29) eine weitere Premiere in seiner ersten kompletten Rallyesaison. Erstmals ging der Sachse bei der ADAC Saarland-Rallye an den Start und tauschte zur Vorbereitung auf den am kommenden Wochenende statt findenden Weltmeisterschaftlauf seinen Suzuki Swift gegen einen leistungsstärkeren Ford Fiesta R2. Mit den anspruchsvollen Strecken und dem neuen Fahrzeug kam das Juniorteam sofort besten zurecht und fuhr bereits am ersten Tag auf zwei Wertungsprüfungen die Bestzeit in seiner Division 4 und in den Top-Ten der Gesamtwertung. Am Ende des ersten Tages hatte der Sachse nur 0,3 Sekunden Rückstand auf den Führenden Raffael Sulzinger, Divisionssieger in der Österreichischen Rallye Meisterschaft 2010, und lag 10 Sekunden vor Lokalmatador Lars Mysliwietz. „Wir kamen auf Anhieb mit den Strecken und besonders mit den Schotterpassagen im Saarland zurecht und hatten nach dem ersten Tag gute Chancen auf den Sieg in der Division“, so Wiegand.

    Doch am zweiten Tag überschlugen sich die Ereignisse. Während nach der fünften Prüfung der Youngster die Führung in der Division übernehmen konnte, war es ein Reifenschaden auf einem harten Schotterstück, der das Team auf der WP6 über drei Minuten kostete. "Ich ärgere mich sehr. Wir waren sehr gut unterwegs und hätten gute Chancen auf den Sieg in der Division gehabt, aber das ist halt Motorsport", erklärt Wiegand. Anschließend übernahm Lokalmatador Lars Mysliwietz das Kommando und feierte als Gesamtvierter sowie Sieger der Division 4 ein erfolgreiches Heimspiel. Nachwuchspilot Sepp Wiegand gab allerdings nicht auf und fuhr mit weiteren Prüfungsbestzeiten weiter auf Angriff in seiner Division. Am Ende lag er auf dem 7. Platz in der Gesamtwertung und erkämpfte den 2. Platz in der Division 4. Damit rutschte das Nachwuchsteam von Schmack Motorsport vom dritten auf den vierten Platz in der DRM-Gesamtwertung, wurde aber zweitbestes Team in der DRM-Wertung für zweiradgetriebene Rallye-Fahrzeuge. „Es tut natürlich weh, gerade beim letzten Saisonlauf auf diese Art und Weise auch in der DRM-Wertung zurückzufallen. Wir haben mit tollen Resultaten in allen 7 Meisterschaftsläufen für die DRM gepunktet und mussten nur wegen des Streichresultats im Reglement erkämpfte Punkte wieder abgeben. Aber es ist eigentlich ohnehin unglaublich, in unserem ersten DRM-Jahr mit leistungsschwachen Fahrzeugen so weit nach vorne gefahren zu sein“, so der Rallyejunior.

    „Die Saarland-Rallye war eine optimale Vorbereitung mit dem Ford Fiesta R2. Jetzt konzentrieren wir uns voll und ganz auf den Start in der FIA WRC-Academy bei der Rallye Frankreich“, erklärt Wiegand wieder schmunzelnd und voller Vorfreude. Für den Nachwuchspiloten soll der erneute Auftritt in der Weltmeisterschaft Anfang Oktober eine weitere wichtige Etappe auf dem Weg zu einer kompletten Saison in der FIA WRC-Academy 2012 sein. 

  • Heißer Herbst für Sepp Wiegand

    Anspruchsvolles Saisonfinale für den Rallyepilot aus Sachsen

     

    Mit einem 6. bzw. 7. Gesamtplatz sowie einem Divisions- bzw. Klassensieg bei den letzten beiden Rallyes in Bad Schmiedeberg und an der Ostsee setzt Sepp Wiegand seine erfolgreiche Saison konsequent fort. Der Nachwuchspilot geht somit perfekt vorbereitet und hochmotiviert in das Finale der Rallyesaison 2011. Beim letzten Wertungslauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft im Saarland will der Sachse nicht nur Punkte für einen möglichen Vizemeistertitel, sondern auch weitere Erfahrungen im Ford Fiesta R2 sammeln. Schließlich will der 20-Jährige nur wenige Tage später beim WM-Lauf in Frankreich sowohl Fans als auch Experten überzeugen.

    Die ADAC Saarland-Rallye (22. - 24.09.2011) ist auch in diesem Jahr der letzte Wertungslauf für die Deutsche Rallye Meisterschaft (DRM). Sepp Wiegand und Claudia Harloff (Zwönitz / Chemnitz) wechseln zum Finale vom Suzuki Swift auf den Ford Fiesta R2. In Division 4 treffen die beiden Sachsen auf den Favoriten und Lokalmatador Lars Mysliwietz. Der aus Piersbach stammende Rallyepilot gewann im Vorjahr die Division und wurde Gesamtdritter der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM). „Lars Mysliwietz und Oliver Schumacher haben nicht nur viel Erfahrung, beide kennen auch die Strecken im Saarland bestens“, erklärt Rallyepilot Wiegand.

    Doch chancenlos ist der Youngster auf keinen Fall, schließlich konnte sich Wiegand mit seinem Ford Fiesta R2 bei den beiden DRM-Wertungsläufen im Rahmen der Rallye Deutschland gegen den Seriensieger im Citroën C2R2max durchsetzen. „Wir fahren nicht auf ankommen. Wir wollen die bei der Rallye Deutschland gewonnen Erkenntnisse umsetzen und um den Sieg in der Division mitfahren“, formuliert der Nachwuchspilot seine Zielstellung. Wiegand liegt nach sechs Wertungsläufen mit 134 Punkten auf dem dritten Platz der Deutschen Rallye Meisterschaft und hat somit gute Chancen auf im Wettstreit um eine Podiumsplatzierung.

    Für Wiegand steht im Saarland aber nicht nur der Kampf um den Vizemeistertitel in der DRM im Mittelpunkt, sondern vielmehr will sich der Rallyepilot optimal auf den Wettstreit mit den internationalen Nachwuchspiloten in der WRC-Academy vorbereiten. Nach der Premiere im Rahmen der Rallye Deutschland geht der Youngster beim WM-Lauf in Frankreich (30.9. - 2.10.2011) erneut an den Start. „Bei der Rallye du Rouergue haben wir bereits einen Eindruck von den anspruchsvollen französischen Prüfungen bekommen. Die Teilnahme am WM-Lauf ist für uns eine große Herausforderung.

    Wir werden unser Bestes geben, um ein weiteres gutes Resultat einzufahren“, erklärt Wiegand voller Vorfreude. Für den Youngster könnte der erneute Auftritt in der WRC-Academy ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer vollständigen Saison in der WM-Nachwuchsserie sein. „Ich hoffe, dass wir nächstes Jahr regelmäßig in der WRC-Academy fahren können. Die Strecken, die es in der Weltmeisterschaft gibt, sind mit denen in Deutschland einfach nicht zu vergleichen und da lernt man eben unheimlich viel“, berichtet Wiegand. Aber genaueres kann Wiegand derzeit nicht sagen: „Der Rallyesport ist sehr kostenintensiv und daher sind wir ständig auf der Suche nach Sponsoren. Mein Team gibt auf alle Fälle sein Bestes, um mir eine Teilnahme an einer internationalen Meisterschaft zu ermöglichen.“

    Argumente für potentielle Sponsoren liefert der 20-Jährige nahezu wöchentlich. Bereits in seiner ersten Rallyesaison ist Wiegand im ADAC Rallye Junior Cup auf Meisterkurs. Im kleinen Suzuki Swift feierte der schnelle Youngster bei fünf Starts den fünften Divisions-Sieg. Mit einem der leistungsschwächsten Fahrzeuge im Feld fuhr er beim ersten Finallauf bis auf den siebten Gesamtrang nach vorne. "Ich hätte bei der Starterliste nie geglaubt, dass ich neben den Punkten für den Divisions-Sieg auch noch zwei Zusatzpunkte für die Gesamtwertung erreichen könnte", strahlte der Nachwuchspilot, der neben dem möglichen Titel im ADAC Junior Cup sogar Chancen auf den Sieg im ADAC Rallye Masters hat. Vor dem Finale bei der ADAC 3-Städte-Rallye (21. - 22.10.2011) führt Wiegand die Meisterschaft des Rallyenachwuchses mit 105 Punkten deutlich an. 23 Zähler zurück liegt der ebenfalls 20-jährige Valentin Hummel (Bensheim). Im ADAC Rallye Masters liegt der Youngster mit 6 Punkten Rückstand auf den führenden Holger Knöbel auf dem 2. Platz. "Mit dem Suzuki ist es eigentlich unmöglich, am Ende das ADAC Rallye Masters zu gewinnen. Dafür sind die weitaus stärkeren Fahrzeuge einfach zu sehr im Vorteil und es ist schwer, mit dem kleinen Auto bei normalen Bedingungen in die Gesamtpunkte zu fahren. Naja, vielleicht schneit oder regnet es aus Kübeln, da kann ich meinen PS-Nachteil ein wenig wegfahren. Wir werden alles geben, um im Masters eine gute Platzierung zu erreichen. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf dem ADAC Rallye Junior Cup", erklärt Wiegand abschließend. 

  • Fraureuther Team Bauer/Herzig starten in Bad Schmiedeberg

    Das Bauer Motorsportteam wird morgen zum Endlauf der Sächsischen Rallyemeisterschaft 2011 nach Bad Schmiedeberg (Sachsen-Anhalt) reisen. Noch hat das Team um Pilot Christian Bauer (Fraureuth) und Beifahrer Daniel Herzig (Neukirchen-Adorf) aussichtsreiche Chancen diese Meisterschaft zu gewinnen. Aktuell ist das Team des MC Grünhain Dritter in der Meisterschaft, konnte aber die Punkte mit dem 2. Platz in der Klasse zur Rallye Grünhain mit 580 Punkten bis auf 2 Punkte Rückstand verkürzen. "Mit der Investition, die wir in der kurzen Sommerpause in den Renault Clio RS gesteckt haben, sind wir mit dem Verlauf der Rallye Grünhain sehr zu frieden. Wir sind konkurrenzfähig. Die Veranstalter der Rallye Bad Schmiedeberg haben ihr Konzept neu entwickelt und tragen sie auf 80 Prozent Asphalt und 20 Prozent Schotter aus. Der hohe Schotteranteil kommt unserer Fahrweise sehr entgegen und vor allem wollen wir es der Konkurrenz nicht so einfach machen", zeigt sich Daniel Herzig vor dem Start noch optimistisch. An das Saisonende denkt das Duo Bauer/Herzig allerdings jetzt noch nicht. Denn bis dahin sind noch fünf Rallyes zu absolvieren. Die letzte Veranstaltung, an der das Fraureuther Team teilnimmt, ist der Endlauf der Deutschen Rallye Serie (DRS), der Stehr-Rallye-Sprint im hessischen Schwalmtal. In dieser Serie rangieren Bauer/Herzig bei noch zwei ausstehenden Läufen momentan auf Platz 15 in der Gesamtwertung.

    Text: Cornelia Kunze, Daniel Herzig

    Internet: www.rallye-bad-schmiedeberg.de

  • 12 MCG Teams in Bad Schmiedeberg

    6.ADMV Rallye Bad Scmiedeberg

    Am Samstag den 17.09.2011 findet in Bad Schmiedeberg die 6.ADMV Rallye Bad Schmiedeberg statt.

    Ca. 100 Teams haben für diese Rallye bereits genannt. Darunter auch 12 Teams vom MC Grünhain.

    Dies sind

    -Mario Kunstmann / Heiko Langer, Mitsubishi Lancer Evo VII

    -Andreas Schramm / Alexander Hirsch, Trabant 601

    -Mario Keller / Rene Mittmann, Trabant 601

    -Christian Bauer / Daniel Herzig, Renault Clio

    -Monika Lein / Julia Siegel, Suzuki Swift Sport

    -David Krowiors / Stev Andreis, Trabant 601

    -Sepp / Wiegand / Max Menz, VW Lupo GTI

    -Michael Schröder / Stephan Kupsch, Trabant 601

    -Sandy Trültzsch / Sascha Lang, Peugeot 205 GTI

    -Christoph Raupach / Christopher Friedrich, Trabant 601

    -Mirko Gläß / Sandy Dittmann, Nissan Micra

    -Ronny Kreyßel / Marcus Ernst, Peugeot 205 GTI

    Wir wünschen gute Fahrt und maximale sportliche Erfolge.

  • Pressebericht Bauer Motorsport

    altBauer Motorsport mit Platz 2 bei ADMV-Rallye Grünhain

    Auf Gesamtplatz 18 und als Zweite der Klasse N8 hat das Fraureuther/Neukirchener Duo Christian Bauer/Daniel Herzig die 8. ADMV-Rallye Grünhain beendet. Heiser klang die Stimme von Beifahrer Daniel Herzig nach den aufreibenden Stunden und den zweimal zu absolvierenden drei Wertungsprüfungen. "Wir hatten Sichtweite zum Führenden, es reichte nicht ganz", sagte der Neukirchener, der seinen Piloten Christian Bauer anbrüllen musste. "Unsere Sprechanlage stieg genau am Start der ersten Prüfung aus. Es war ein ganz schönes Geschrei, bis wir es repariert hatten."

    Dennoch klappte das Zusammenspiel im Renault Clio RS wunderbar. "Als Klassenzweite und mit Gesamtrang 18 sind wir zufrieden." Der Häuserkampf in Elterlein bleibe dennoch unvergessen. "Das war krass. Man hatte kaum einen Millimeter Spielraum und war voll auf die Ideallinie angewiesen", so Herzig, der von einer "bombastischen" Rallye sprach.

    Zwischen Durchgang eins und zwei brachte Beifahrer Daniel Herzig auch die Gegensprechanlage wieder zum Laufen. Und obwohl die zweite Etappe mit funktionsfähige Sprechanlage gefahren werden konnte, wurde deutlich, dass auch ohne diese Technik das Zusammenspiel zwischen Pilot Bauer und Beifahrer Herzig 100-prozentig geklappt hatte. Bei der Rallye hatte es das Duo in seiner Klasse mit zehn teils schweren Konkurrenten zu tun.

    Text: Cornelia Kunze, Daniel Herzig 

  • Bericht Rallyeteam Scharf / Rallye Grünhain

    Klassensieg beim Heimauftritt

    Nein, Druck verspüre er überhaupt nicht, meinte Bernd Knüpfer etwas schräg lächelnd vor dem Start der 8.Rallye Grünhain. Mit Teamchef Tobias Scharf als Organisationsleiter der Veranstaltung und Verwandten als Helfer an der Strecke gibt es dafür ja auch keinen Grund, zeigte sich der Opelpilot leicht nervös.
    Prompt misslingt der Einstieg ins Rennen! Die Reifen sind bei den hohen Temperaturen überfordert. Wild schlingernd fliegt der Opel Astra über die Prüfungen. Bernd und Alexander Hirsch wechseln vor WP3 die Reifen zwischen Vorder- und Hinterachse, doch anschließend verpasst das Team einen Abzweig. Wieder ein Zeitverlust! In der Pause vor der zweiten Schleife Fehleranalyse. In den langsamen Ecken die Reifen schonen und auf den schnellen Abschnitten richtig reinhalten, lautet der Plan für eine bessere Platzierung.
    Es klappt! Die Opelbesatzung ist überall schneller als beim ersten Durchgang. Vor der letzten Wertungsprüfung sind Knüpfer/Hirsch genauso heiß wie ihre Reifen. Doch die streiken vor einer Schikane und wollen die Bremskraft kaum noch übertragen. Einschlag in das Hindernis, doch die Stossstange hält.
    Unbeschadet erreicht der Opel das Ziel in Grünhain. Souveräner Klassensieg, Platz 7 in der Gesamtwertung und bestes Team des MC Grünhain. So schlimm können die Reifen nicht sein, lacht Tobias Scharf nach der Siegerehrung und geht mit seinen Piloten feiern.  

    Auch Jonathan Linton mit Beifahrerin Alecia Banfield aus Barbados sind der Einladung von Tobias Scharf gefolgt und haben an der Rallye teilgenommen, jedoch sind sie mit ihrem Opel Astra G OPC außerhalb der Wertung als Vorausfahrzeug gefahren 

  • Bericht Hendrik Rallyesport / Rallye Grünhain

    Gelungenes Heimspiel
     
    Nach einer 3 monatigen Rallyepause startete Hendrik Raschke und Manuela Brunn vom MC Grünhain bei ihrer Heimveranstaltung zur Rallye Grünhain.  Bei herrlichem Rallyewetter meldeten sich  116 Teams aus ganz Deutschland und kämpften auf den Wertungsprüfungen in Crandorf , Markersbach und Elterlein um die Bestzeiten. Ohne hohe Erwartungen nahmen auch das Team Raschke/Brunn das Rennen auf und hatten mit 19 Teams eine sehr hohe Konkurrenz in ihrer Klasse bis 2 Liter Hubraum. Nach Rennhalbzeit und kurzer Pause im Rallyezentrum lag das Team völlig unerwartet auf einem sehr guten 8. Gesamtrang und auf dem 3.Platz in Ihrer Klasse trotz Ausfall der Gegensprechanlage auf WP 3. Dieses Problem konnte aber schnell behoben werden und das Team setzte ihre Fahrt frohen Mutes fort. Auf WP 5 jedoch hörten sie seltsame Geräusche aus dem Getriebe und mussten feststellen, dass der 5.Gang sein Dienst versagte. Man entschied sich jedoch das Rennen fortzusetzten. Um den Zeitverlust auf der letzten Strecke so gering wie möglich zu halten riskierte man kurz vor Schluss etwas zu viel und traf einen Bordstein. Mit angeschlagenem Auto rettete man sich mit letzter Kraft ins Ziel und war dennoch mit der gezeigten Leistung sehr zufrieden. Gesamtplatz 13 und ein 4.Platz in der stärksten Klasse ließ das ganze Team jubeln. 
  • Pressebericht Team Reimann

    8. Rallye Grünhain also Heimrallye war angesagt. Eigentlich sollte man ohne Stress und Hektik in diese vor der Haustür stattfindende Veranstaltung gehen! Eigentlich!!!!!! Alles andere war der Fall. Reparaturen bis zur letzten Minute und ein Reifenhändler der uns im Stich ließ und bis zur letzten Minute Nerven kostete und dann doch nicht lieferte! Also alles in allem stand die Rallye unter keinem guten Stern! Alles ließ sich am Tag der Rallye dennoch gut an! Das Wetter, die Stimmung und das Auto lief auch wie ein Uhrwerk!


    Start zur Wp 1! Bis auf eine kurze Verzögerung m Start wegen nicht eingelegtem Gang verlief die WP Reibungs und Fehlerlos! WP2 in Markersbach, Auch hier wieder Bekannte und Fans ohne Ende. Auch hier waren wir mit der Leistung soweit zufrieden. Daran das dem Auto ein paar PS fehlen, können wir im Moment nichts ändern! Zumindest nicht gleich! WP3 ! Jetzt wurde es richtig schwer! Der Minirundkurs war eine Sache für sich! Teils Verhältnisse als wenn man über einen Acker muss. Dann ging es auf die eigentliche Wp die einem wie Achterbahn fahren vorkam! Das war eigentlich so recht nach meinem Geschmack. Vollgasstrecke bergab in den Ort dann enge Ecken Häuserkampf! Das ohne Servolenkung war echt ein Kampf. Vieleicht lag es daran das ich zwei Kurven vor dem WP-Ziel etwas die Konzentration verlor und einen Fehler machte der an einer Leitplanke endete! Wir haben das Auto mit Blechschaden dennoch ins Ziel der Wp 3 gebracht! Auslaufendes Kühlwasser aus dem Ausgleichsbehälter konnten wir lange Zeit nicht stoppen! Als wir ihn dann stoppen konnten, war bereits enorme Zeit vergangen. So mussten wir um einen Neustart zur Wp4 bangen. Dieser wurde uns dann auch vom DMSB wegen Überschreitung der Karenzzeit verweigert! Es tut uns sehr leid da wir wussten wie viele auch wegen uns an der Strecke standen. OK ! Wir müssen das leider als Nullergebnis hinnehmen! Das Auto ist schon bald wieder fit! Danke meinem Sponsor der Autowerkstatt Weigel in Crandorf und meinen Freunden Sascha Leppin und Andre Geier für ihre große Hilfe! Nächster geplanter Einsatz ist zur Fränkischen Schweiz in Hollfeld! Dort wird wieder David Auerswald mit im Auto sitzen! 

  • Rallye Grünhain

    Kaiserwetter, 107 Starter, 80 im Ziel, ein reibungsloser Ablauf mit pünktlicher Siegerehrung – Grünhain untermauert seinen Ruf als Top-Veranstaltung in Sachsen. Besonders stark der Zuschauerservice mit ausgezeichneten Zuschauerzonen, ausgepfeilter Anfahrt, Verpflegung, Toiletten und Sprecher; dementsprechend viele Zuschauer säumen die Wertungsprüfungen.  

    Quelle: RallyeMag

  • Zeitplan Rallye Grünhain

    Hier nun der aktuell Zeitplan für die 8.ADMV Rallye Grünhain am 03.09.2011

    WP 1 / 4  Pöhla-Crandorf-Breitenbrunn  12.29 Uhr / 15.38 Uhr

    WP 2 / 5 Markersbach-Wolfner Mühle-Crottendorf 13.07 Uhr / 16.16 Uhr

    WP 3 / 6 Elterlein  13.35 Uhr / 16.44 Uhr

    Farben entsprechen der jeweiligen Beschilderung ab Rallyezentrum!!!

  • Fakten Fakten Fakten

    Hier mal einige Fakten zur 8.ADMV Rallye Grünhain

    -Es ist Kaiserwetter gemeldet

    -Am 02.09. liegen 121 Nennungen vor 5 Teams haben leider wieder abgesagt

    -Es wird das Rekord Starterfeld 2011 in Ostdeutschland

    -5 Damenteams haben genannt (Rekord)

    -Vom MC Grünhain sind 30 (in Worten DREIßIG) Rallyeteams am Start (2 davon als Vorrausfahrzeuge)

    -16 große Allrader mit Turbo

    -12  601er Renntrabanten

    -7 Verpflegungspunkte an den Wertungsprüfungen, alle ab Rallyezentrum ausgeschildert

    -über 200 Helfer im Einsatz

    -Vorrausfahrzeuge und Piloten vom feinsten

    -schickes Programmheft, A4 , 4farbig, Hochglanz

    -Freier Eintritt zur Rallye und zur RALLYEPARTY morgen Abend im Treffpunkt Grünhain

    Es ist angerichtet

     

  • Vorbericht Team Scharf

    8. ADMV Rallye Grünhain

     

    Es ist "nur" eine kleine Rallye und doch ein Höhepunkt für das Team Scharf: die Rallye Grünhain. Mit einer bekannt guten Organisation und spektakulären Strecken lockt die Veranstaltung am 3.September über 100 Teams aus ganz Deutschland ins Erzgebirge.


    Die Mannschaft um Tobias Scharf will bei ihrem Heimrennen natürlich ganz vorn mit mischen. Der letzte Start von Bernd Knüpfer liegt zwar schon Jahre zurück und mit Co Alex Hirsch ist er hier noch nie gestartet, doch da der Veranstalter jedes Jahr neue Prüfungen anbietet, sollte das kein Nachteil sein.


    Sorgen macht sich die Opelbesatzung eher um das Wetter. Regen bedeutet einen enormen Nachteil gegenüber den allradgetriebenen Konkurrenten. Wenn es aber zu warm ist, machen die straßenzugelassenen Reifen schnell schlapp, wenn 256 PS und über 400 NM über sie herfallen. Die Meteorologen machen jedoch Mut und versprechen trockenes Spätsommerwetter für einen spannenden Rallyesamstag.  

     

    Ihr Rallye-Team Scharf

    i.V. Tobias Scharf 

  • Info Ausschreibung

    Änderung der Ausschreibung !

    streiche: Rallye 200

    ergänze: Rallye 200 erweitert auf NEAFP

    mehr unter Download / Ausschreibung

  • INFO

  • Programmhefte...

    Hier gibt´s ab sofort Programmhefte:

    Grünhain
    Zwicker & Ullmann, Röhrenweg 5
    UNI-Shop, Auer Straße
    Bäckerei Brückner, Auer Straße
    Fleischerei Reinwardt, Zwönitzer Straße

    Schneeberg
    Star – Tankstelle, Zwickauer Straße 74

    Schlema
    JET – Tankstelle, Auer Straße 50a

    Aue
    Star – Tankstelle, Schwarzenberger Straße 89

    Lößnitz
    Aral – Tankstelle, Chemnitzer Straße 8
    PINOL – Service-Station, Lessingstraße 2a

    Lauter
    ad Autodienst Scharf, Am Bahnhof 1

    Schwarzenberg
    Shell – Station, Straße der Einheit 58
    Q1 – Tankstelle, Straße der Einheit 126
    Star – Tankstelle, Sachsenfelder Straße 1a
    Tank Stop, Karlsbader Straße 53
    Opel Autohaus Lein, Auer Straße 1a

    Grünstädtel
    Aral – Tankstelle, Schwarzenberger Straße 4

    Crottendorf
    Q1 – Tankstelle, Scheibenberger Straße 33

    Scheibenberg
    Schmidt Mineralöl Vertrieb GmbH, Silberstraße 2a
    GO, Silberstraße 55

    Schlettau
    Q1 – Tankstelle, Buchholzer Straße 36a

    Annaberg-Buchholz
    Esso – Tankstelle, Talstraße 18
    Total Station, Dresdner Straße 5

    Ehrenfriedersdorf
    Shell – Station, Chemnitzer Straße 79

    Geyer
    BayWa – Tankstelle, An der Morgensonne 24

    Elterlein
    Sport Schulze, Scheibenberger Straße 52

    Zwönitz
    Total Station, Hartensteiner Straße 11

    Viel Spaß beim anklotzen...  
  • Erstens kommt es anders,…

    Unerwartetes Ende für Rallyegarage bei Rallye-WM in Trier 

    Groß waren Hoffnung und Vorfreude beim Team der Rallyegarage aus Chemnitz, das bereits am Montag vor zwei Wochen zu seinem ersten Einsatz bei einem Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft, der ADAC Rallye Deutschland, nach Trier startete. Noch größer waren dann die Emotionen und Eindrücke, die der Chemnitzer Fahrer Mark Muschiol (37 Jahre) mit seiner Pößnecker Co-Pilotin Jenny Gäbler (25 Jahre) erleben durfte, als sie Donnerstagnacht über die beleuchtete Porta Nigra rollen durften, dir vor beeindruckender Zuschauerkulisse die nachfolgenden drei Rallyetage einläutete.

    Fast 190.000 Zuschauer verfolgten über das komplette Wochenende die insgesamt 80 gestarteten Rallyeteams im WM-Feld auf ihrer Fahrt durch die Mosel-Weinberge, den Truppenübungsplatz Baumholder und durch das nördliche Saarland. Ebenso beeindruckend verlief der Start für das sächsisch-thüringische Team der Rallyegarage am Freitagmorgen. Auf der ersten, 24 km langen, Wertungsprüfung (WP) Ruwertal/Fell erreichte das Duo mit ihrem kleinen aber wendigen Renault Clio Ragnotti in den Weinbergen eine 58. Gesamtzeit, mit einem Abstand von fast einer Minute auf den Zweitplatzierten in ihrer Klasse. Auf WP 2 allerdings ereilte das Team bereits überraschend das Aus. Fahrer Mark Muschiol machten plötzlich auftretende Schweißausbrüche, Zitteranfälle und massiver Konzentrationsverlust auf der Wertungsprüfung zu schaffen. Aus Sicherheitsgründen entschied sich das Team aus diesem Grund den ersten Tag vorzeitig zu beenden.

    Nach einem Besuch des Medical Centers im Servicepark in Trier, mit guten Tipps eines Arztes im Gepäck, startete das Team am Samstagmorgen zum 2. Tag erneut. „Die Zeitstrafe von 25 Minuten für den Ausfall am ersten Tag interessierte uns nicht, schließlich ging es für uns an diesem Wochenende lediglich darum Spaß zu haben und Erfahrungen zu sammeln.“ so Co-Pilotin Jenny Gäbler frohen Mutes. Gleich die erste WP Hermeskeil des zweiten Tages mit einem Schotteranteil von 13 % bereitete dem Schotter-erprobten Piloten der Rallyegarage großen Spaß. Einen Aha-Moment, der glücklich endete, erlebte das Team auf der WP 8 Bosenberg, als sie eine schnelle Linkskurve zu weit innen anfuhren, von der Strecke abkamen, und einige kleine Bäume und Sträucher dem Renault Kratzer und Beulen bescherten. Die durch den Ausritt verstellte Spur des Clios konnte Mark Muschiol auf der Verbindungsetappe wieder richten.

    Auf der WP 9 Birkenfelder Land machte ein schleichender platter Reifen der Crew zu schaffen, die sich jedoch noch bis ins Ziel und zum anstehenden Reifenservice danach retten konnte. Anschließend stand das Highlight der Deutschland Rallye, und die letzte Prüfung der Vormittagsschleife, auf dem Programm. Die WP 10 Arena Panzerplatte, mit einer gigantischen Länge von 34 km, absolvierte das Team mit einer WP-Fahrzeit von etwas mehr als 25 Minuten. „Ich glaube wir sind beide noch nie über eine so lange Distanz am Stück Rallye gefahren. Das geht enorm an die Substanz von Fahrzeug und Piloten.“ so Co-Pilotin Jenny Gäbler im Nachhinein. Leider war diese Anstrengung auch zu viel für den angeschlagenen Fahrer Muschiol, den nach der Mammut-WP, bei 30 Grad im Schatten Außentemperatur, erneut Schwindel und Schweißattacken ereilten.

    Zur Beruhigung der 10-köpfigen Servicecrew, Beifahrerin, Freunden und Familie entschied sich das Team nach diesem erneut missglückten Versuch die Rallye zu beenden, die endgültige Ausfallmeldung im Rallyebüro in Trier abzugeben. „Trotz aller Euphorie und finanziellem Aufwand bei solche einem großen Einsatz, steht die Sicherheit der Fahrer immer im Vordergrund.“ ist Co-Pilotin Jenny Gäbler überzeugt.

    Welche enorme Belastung für Mensch und Material mit so einem großen WM-Lauf verbunden ist, zeigt allein die Zahl, dass am Schluss nur 48 Rallye-Teams das Ziel am Sonntagnachmittag erreichten. „Trotz dieses unerwarteten, schnellen Endes war es für uns eine aufregende Erfahrung die super Organisation des Veranstalters, die Rallye-WM-Stars einmal hautnah und die überaus anspruchsvollen Wertungsprüfung einer solchen Veranstaltung selbst erlebt zu haben.“ so resümiert Fahrer Mark Muschiol, den nun zu Hause in Chemnitz angekommen ein gründlicher Check-Up durch den Arzt erwartet.

    Text: Mark Muschiol/Jenny Gäbler

     

  • Info

    Einweisung Streckenposten

    Montag, 29.08.2011 - 19:00 Uhr  

    Im Clubheim Brunnweg Grünhain.

    Wir bitten um zahlreiches Erscheinen.

  • 2 Teams bei DRS Lauf am Start

    2 Teams vertreten MC Grünhain bei Niederbayern Rallye

    2 Teams vom MC Grünhain starten am kommenden Wochenende (26./27.08.2011) bei der Rallye Niederbayern in Außernzell.

    Diese wird als Lauf zur Deutschen Rallye Serie (DRS) gewertet.

    Vom MCG starten Mario Kunstmann / Heiko Langer in einem MItsubishi Lancer Evo VII und Lars Meyer / Stefan Weigel im VW Polo.

    Wir wünschen unfallfreie Fahrt und maximale sportliche Erfolge.

     

  • Nennformulare einreichen!

    Bitte beachten:

    Wurde die Nennung online abgegeben, so muss das Original parallel dazu per Post eingereicht werden an:

    Motorsportclub Grünhain e. V. im ADMV e. V., Röhrenweg 5, 08344 Grünhain-Beierfeld

  • Technische Abnahme Freitag ausgebucht

    Für die Technische Abnahme am Freitag sind bereits alle Zeiten vergeben.

  • Erfolgreiche Premiere in der FIA WRC Academy

    2012: Internationaler Aufstieg für Wiegand?

    Der erste Start bei einem Rallye-Weltmeisterschaftslauf war für Nachwuchspilot Sepp Wiegand ein voller Erfolg. Den Gasteinsatz in der FIA WRC Academy, der Nachfolgerserie der Junior-WM, beendete der Sachse im Rahmen der ADAC Rallye Deutschland auf Platz sieben. Bei den gleichzeitig ausgetragenen Wertungsläufen zur Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) gewinnt der Nachwuchspilot jeweils seine Division.

    Nur 12 Monate nach seinem Debüt im Rallyesport macht Nachwuchspilot Sepp Wiegand einen weiteren großen Schritt in Richtung internationale Karriere. Der 20-jährige Sachse sammelt bei seinem ersten Start bei einem Weltmeisterschaftslauf viele Erfahrungen und sorgt mit seinem 7. Platz in der FIA WRC Academy für Freude im gesamten Team. „Für uns war es wichtig, dass Sepp in seiner ersten kompletten Rallyesaison schon auf der internationalen Bühne mithalten kann und erste Erfahrungen im Wettstreit mit Nachwuchspiloten aus der ganzen Welt sammelt. Gemeinsam mit Claudia hat Sepp drei Tage konzentriert gearbeitet und die gesteckten Ziele erreicht“, erklärt ein zufriedener Teammanager Frank Oschmann.

    Mit der fünftbesten Zeit auf der ersten Prüfung gelang dem Nachwuchspilot ein sensationeller Auftakt. Technische Probleme und ein Dreher ließen ihn zwischenzeitlich auf Platz neun zurückfallen. Doch mit zunehmender Zeit kam der Sachse in seinen Ford Fiesta R2 immer besser zurecht und fuhr schließlich auf dem siebten Platz in Ziel. Damit landete Sepp Wiegand unmittelbar vor Egon Kaur, der die ersten drei Akademie-Läufe gewinnen konnte. Nach dem erfolgreichen Auftakt hat das junge Team bereits die Ziele für das kommende Jahr formuliert. „Ab 2012 möchten wir eine komplette Saison in der FIA WRC Academy bestreiten“, informiert Sepp Wiegand.

    Im Rahmen des deutschen Laufs zur Rallye-WM wurden auch gleichzeitig zwei Wertungsläufe zur Deutschen Rallye Meisterschaft ausgetragen. Der Sachse erreichte in den beiden Tageswertungen einen 4. bzw. 6. Gesamtrang und gewann bei beiden Wertungsläufen seine Division gegen die Seriensieger Lars Mysliwietz und Oliver Schumacher. Damit liegt das Team vor dem Finale bei der ADAC Saarland-Rallye auf dem dritten Platz der Meisterschaft. „Wir werden den nächsten Lauf wieder im Suzuki Swift starten, so dass wir mit der erreichten Platzierung im Gesamtklassement mehr als zufrieden sind“, berichtet Copilotin Claudia Harloff und ergänzt: „Wir freuen uns auf die nächsten nationalen und internationalen Herausforderungen. In der aktuellen Saison wollen unser Division in der Deutschen Rallye Meisterschaft gewinnen und im ADAC Rallye Masters mindestens unsere Führung im Junior-Cup verteidigen“. 

  • 100 geknackt

    8.ADMV Rallye Grünhain

    In die Nennliste, für die 8.ADMV Rallye Grünhain (03.09.2011) haben sich bereits über 100 Teams eingeschrieben.

    Wer noch mit in die Nennliste im Programmheft kommen möchte muß sich mit seiner Nennung beeilen.

    Die Programme kommen ab Montag den 29.08.2011 in den Vorverkauf.

    Die Vorverkaufsstellen werden hier bekanntgegeben.

     

  • Info

    Hallo,

    Anfang nächster Woche geht nach langem Warten unser neuer Webshop online....

    Die Artikel können sowohl zugesandt, als auch abgeholt werden (mehr Details nächste Woche).

    Der Shop wird regelmäßig mit neuen Artikeln gefüllt..........

    Zudem erhalten Club-Mitglieder im Geschäft Rabatt....

     

  • Info

    Aufruf: Es fehlen noch Streckenposten für die ``Grünhain``.

    Bitte nochmal alle Kräfte mobilisieren und Online oder bei Jens 01739463085 anmelden.

    Details kommen nächste Woche.

    Wirklich wichtig......!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Spannung in Division 4

    Durch den Wechsel von Sepp Wiegand in den leistungsstärkeren Ford Fiesta R2, punktet der Youngster bei der Rallye Deutschland in der DRM-Division 4. So werden in der leistungsstärkeren Klasse die Karten neu gemischt. Hier konnte Lars Mysliwietz (Piesbach, Citroën C2R2) trotz einer Nullrunde beim dritten Lauf die Divisionsführung bei der Rallye Baden-Württemberg von Raphael Sulzinger zurückerobern. Dem Saarländer geht es wie vielen DRM-Piloten: „Die ADAC Rallye Deutschland ist natürlich unser Saisonhighlight. Ich freue mich riesig auf den Start. Ganz besonders sind für mich die Weinbergprüfungen. Sie stellen eine einmalige Herausforderung dar. Sowohl von der Länge, vom Aufschrieb aber auch von der Kondition.“

    Auch zur Taktik macht sich der Routinier gemeinsam mit seinem Co-Piloten Oliver Schumacher (Fluterschen) Gedanken: „Grundsätzlich gibt es bei der Veranstaltung ein Menge DRM-Punkte. Der Verteidigung der Führung in Divison 4 gilt natürlich unser Hauptaugenmerk. Aber der Fight in der Division wird auch immer schwieriger. Vielleicht ist also eigentlich Angriff angesagt – ich weiß es noch nicht.“ Auf Rang zwei der heiß umkämpften Division liegt der 25-jährige Raffael Sulzinger aus dem niederbayerischen Tittling. Neben dem Schlagabtausch mit den DRM-Konkurrenten freut er sich auf den Vergleich mit den Teilnehmern der WM-Akademie, zu denen diesmal auch Sepp Wiegand gehört. „Diese Fahrer starten wie ich im Ford Fiesta R2. Eine sehr gute Gelegenheit, mich mit den weltbesten Nachwuchspiloten unter identischen Voraussetzungen zu messen.“

    QQuelle: DRM Media, Racefieber.de

    racefieber.de

    , racefieber.de, ,

     

  • WP Voschau

    WP Vorschau 8. ADMV Rallye Grünhain smiley

    WP 3/6

    http://www.youtube.com/watch?v=osu8modQA0E

    Hallo, wir haben uns mal einen Spaß erlaubt weil bei vielen aus der Org. Anfragen kommen wie die WP's sind. Aber wer uns kennt weiss das wir vorher keine bekannt geben... Also last euch überraschen

     

  • Rallyegarage auf großer Fahrt

    Nur wenige Tage nach der Wartburg Rallye am vergangenen Wochenende, laufen die Vorbereitungen beim Team der Rallyegarage bereits wieder auf Hochtouren. Rallye-Pilot Mark Muschiol (Chemnitz) freut sich gemeinsam mit seiner Co-Pilotin Jenny Gäbler (Pößneck) auf seinen ersten Einsatz bei einem Lauf zur FIA Rallye Weltmeisterschaft.

    Eine Gesamtstreckenlänge von mehr als 1.240 km, darunter 19 überaus anspruchsvolle Wertungsprüfungen über eine Distanz von knapp 360 km, auf drei Wettbewerbstage verteilt, erwartet das Team bei der ADAC Rallye Deutschland in der kommenden Woche in und rund um Trier. Bereits am Montag startet der siebentägige Renneinsatz für die Rallyegarage, mit der Anmeldung in den Rallyebüros in Trier. Am Dienstag und Mittwoch steht ganztags die Streckenbesichtigung, der zu 98 % asphaltierten Straßen und Wege auf dem Programm. Am Donnerstagmorgen haben die Teams bei den Shakedown-Fahrten die Möglichkeit ihre Fahrzeuge zu testen und optimal auf das Wochenende abzustimmen, bevor am Abend der atemberaubende Show-Start der Teams und Fahrzeuge unter der Porta Nigra mitten in der Innenstadt Triers stattfindet. Mit der Startnummer 75 dann startet das sächsisch-thüringische Duo am Freitagmorgen zur ersten Etappe. Erst am Sonntagnachmittag erreichen die über 100 Starter hoffentlich wohlbehalten den Zielbogen.

    Eine zehnköpfige Crew von Mechanikern und Team-Betreuern wird das Fahrerpaar während des gesamten Einsatzes unterstützen. Mit mehr als 250 Litern Benzin kalkuliert die Co-Pilotin allein für den Verbrauch des Rallyefahrzeuges, einen Renault Clio Ragnotti, während der Einsatzwoche in ihrem Service-Plan. Ein paar Dutzend Rennreifen werden für den Weltmeisterschaftslauf verschlissen. Auch die defekte Schwungscheibe, die für den technischen Ausfall des Teams bei der Wartburg Rallye verantwortlich war, ist bereits ersetzt und der mausgraue Clio läuft wieder auf Hochtouren.

    „Wir freuen uns vor allen Dingen auf die Erfahrungen, die wir bei diesem Einsatz sammeln werden. In dieser Saison geht es uns weniger um das Punktesammeln oder Gewinnen von Meisterschaften, sondern um das vielleicht einmalige Erlebnis bei solch einem Event dabei sein zu können, ganz wie wir es z.B. auch schon bei unserem Einsatz in Finnland in diesem Jahr erleben durften.“ so der Chemnitzer Mark Muschiol. „Die längste Wertungsprüfung steht uns mit der Arena Panzerplatte bevor, mit einer Länge von über 34 km, sicher werden wir hier an unsere Grenzen gehen. Von einem solchen Adrenalin-Schub träumt sicher jeder Rallye-Co-Pilot.“ so Beifahrerin Jenny Gäbler vorfreudig.

    Text: Mark Muschiol/Jenny Gäbler 

  • Online-Anmeldung wieder möglich

    Online-Nennung ab sofort wieder möglich.

  • Shakedown: Sepp Wiegand im ZDF-Fernsehgarten

    Am kommenden Sonntag (14. August von 11:00 – 13:00 Uhr) präsentiert Moderatorin „Kiwi“ – Andrea Kiewel – live aus dem ZDF-Fernsehgarten in Mainz Kostproben zur diesjährigen ADAC Rallye Deutschland. In erster Linie steht dabei Motorsport-Legende Hans-Joachim "Striezel" Stuck, Jurymitglied der ADAC Stiftung Sport, Rede und Antwort zur Stiftungsarbeit, der generellen Nachwuchsarbeit des zweitgrößten Automobilclubs der Welt und natürlich zum Rallyesport allgemein.

    Die erfolgreiche Nachwuchsförderung und -arbeit wird im ZDF-Fernsehgarten am kommenden Sonntag durch folgende junge Talente repräsentiert: Christian Riedemann aus Sulingen – zuerst einziger Deutscher in der neu gegründeten FIA WRC Academy, jetzt Volkswagen-Testfahrer im Skoda S2000 - erklomm ziemlich rasant die ersten Stufen der Karriere-Leiter. Nicht weniger agil wirkt Sepp Wiegand aus Zwönitz, der erst seit Herbst 2010 Rallyes fährt, aktuell den 1. Platz bei den ADAC Rallye Masters und im ADAC Rallye Junior Cup sowie den 2. Rang in der Deutschen Rallye-Meisterschaft 2011 belegt - im quirligen Suzuki Swift. Sepp Wiegand tritt bei der ADAC Rallye Deutschland allerdings im Ford Fiesta R2 von der FIA WRC Academy an, da Christian Riedemann diesen Platz durch sein Volkswagen-Engagement frei gemacht hat.

    Weiterer Teilnehmer im ZDF-Fernsehgarten ist Lars Mysliwietz aus dem saarländischen Piesbach. Der mehrfache Divisionssieger in der Deutschen Rallye-Meisterschaft und Vize-Meister von 2007 belegt mit seinem Citroen C2R2max den 5. Rang im aktuellen Championat und gilt als zuverlässiger Solitär der nationalen Rallye-Branche.

    Den Rallyesport als reizvolles Zusatz-Hobby verfolgt dagegen der Saarländer Timo Bernhard. Der ADAC Motorsportler des Jahres 2010 wird der ZDF-Moderatorin „Kiwi“ sicherlich einiges über seine fünf Gesamtsiege beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Porsche oder seinen Le-Mans-Sieg von 2010 im Audi erzählen können. Der momentan dienstälteste Porsche-Werksfahrer hat im privat eingesetzten Porsche 911 GT3 kürzlich den zweiten Gesamtrang bei der Deutschen Rallye-Meisterschaftsrunde in Baden-Württemberg erobert.

    Quelle: Rallye Deutschland, Racefieber.de

     

  • Bauer Motorsport sicher im Ziel

    Als 5. ihrer Klasse (N8) und 35. in der Gesamtwertung hat das Fraureuther Motorsportteam Christian Bauer/Daniel Herzig die anstrengende Rallye Wartburg beendet. Damit steht es weiterhin auf Platz zwei im ADMV-Wettbewerb um den Rallye-Pokal und ist auf Schlagdistanz zum Erstplatzierten. Beim alles entscheidenden Schotter-Cup, Ende September in der Lausitz, will das Duo dann angreifen und möglichst den Pokal holen. Doch bis das soweit ist, wird erst einmal die jüngste Rallye verdaut. War es am ersten Renntag die Hitze, die besonders Renault-Clio-Pilot Christian Bauer zu schaffen machte, war es am zweiten Renntag der Dauerregen. Die Strecke war gefährlich rutschig geworden, wodurch das Team bei den Prüfungen an Zeit verlor. Letzten Endes konnte Bauer zwar sein Gefährt sicher ins Ziel bringen, die verlorene Zeit jedoch nicht mehr aufholen. So fehlten dem Team lediglich nicht knapp 14 Sekunden auf den Viertplatzierten. "Wenn man bedenkt, dass 30 Fahrzeuge ausgefallen sind, dann weiß man, was für einen hohen Anspruch das Rennen an Fahrer und Beifahrer gestellt hat", zog Daniel Herzig eine dennoch positive Bilanz.

    Text: Cornelia Kunze 

  • Bericht Team Scharf Eisenach

    Geschafft saß das Rallye-Team Scharf am Sonntag Abend im Servicepark in Eisenach. Gerade war die 52.Wartburg-Rallye zu Ende gegangen, und es lagen zwei aufregende Tage hinter dem Team. Mit den Besatzungen Bernd Knüpfer/Alex Hirsch und Jonathan Linton/Marco Tausch war man in dieses anspruchsvolle Rennen gegangen. Nachdem ein Fahrwerksdefekt am Linton-Opel kurz vor dem Start behoben wurde, konnten beide Mannschaften auf den ersten Prüfungen mit guten Zeiten aufwarten. Doch schon nach kurzer Zeit kam der Regen, und es begann ein hektischer Reifenpoker. Leider hatten Knüpfer/Hirsch dabei wenig Glück. Bei einem abenteuerlichen Ritt mit Slicks auf patschnasser Strasse verloren sie einige Zeit und waren froh, das Etappenziel mit heilem Auto erreicht zu haben. Linton/Tausch mussten sich nach einem Bordsteinkontakt mit verbogener Achse in den Service retten.
    Am Sonntag, dem zweiten Tag der Rallye, fuhr die barbadisch-deutsche Mixed-Besatzung dann konstant durch die widrigen Wetterbedingungen. Mit dieser Leistung erreichten sie den 7. Platz  in ihrer Klasse.


    Knüpfer/Hirsch sorgten dagegen für ordentlich Arbeit unter dem Servicezelt. Bei der Jagd nach verlorenen Sekunden des Vortages hatte der Opel Turbo einige Fremdkontakte und musste immer wieder geflickt werden. Die Mechaniker Jörg Trültzsch und Phillip Müller gaben dabei ihr Bestes. Sie brachten das Auto so gut in Ordnung, dass Bernd und Alex am Ende der Rallye nochmals angreifen und den Klassensieg sowie Platz 11 in der Gesamtwertung einfahren konnten.
    Darüber konnte sich am Ende auch Tobias Scharf freuen, der allerdings augenzwinkernd bekannte, dass nicht unbedingt jede Rallye so nervenaufreibend sein muss.  

    Ihr Rallye-Team Scharf

  • Perfekt vorbereitet zum Saisonhöhepunkt

    Sepp Wiegand mit Klassensieg im Ford Fiesta R2

    ‎Nachwuchspilot Sepp Wiegand setzt seine Erfolgserie auch bei der Rallye Wartburg fort. Bei seinem ersten Einsatz im Ford Fiesta R2 beeindruckt der 20-Jährige die zahlreichen Zuschauer mit einer attraktiven Fahrweise und die Experten mit schnellen Zeiten unter wechselnden Bedingungen.Was ursprünglich als reiner Test angedacht war, entwickelte sich zu einer kleinen Sensation. Bei der Rallye Wartburg startete Sepp Wiegand erstmals im Ford Fiesta R2 und gewann auf Anhieb sein Klasse.

     

     

    Bei schwierigen Wetter-Bedingungen erreichte der Nachwuchspilot zugleich einen beachtlichen 9. Gesamtplatz. „Wir kamen sofort mit dem Auto zurecht und sind natürlich unglaublich froh über unseren Sieg“ erklärt der Sachse. Auf den anspruchsvollen Asphaltprüfungen rund um Eisenach musste sich der Sachse gegen prominente Konkurrenz durchsetzen. Der aktuelle Spitzenreiter in der FIA WRC Academy Egon Kaur (23) startete genau wie Sepp Wiegand zum ersten Mal bei der Traditionsrallye. Der aus Estland stammende Rallyepilot rutschte allerdings am zweiten Tag von der Strecke und erreichte das Ziel nicht. „Natürlich hatten wir immer einen Blick auf die Zeiten von Egon. Im direkten Duell haben wir vier Prüfungen gewinnen können und zum Zeitpunkt seines Ausfalls trennte uns nur ein Bruchteil einer Sekunde“, berichtet Sepp Wiegand.

    Mit den Erfahrungen von der Rallye Wartburg ist der Nachwuchssportler für den kommenden Saisonhöhepunkt bestens gerüstet. Der Sachse geht bei der ADAC Rallye Deutschland (18. - 21. August 2011) an den Start und wird sich im Rahmen der FIA WRC Academy mit 15 Nachwuchspiloten in identischen Ford Fiesta R2 messen. „Unser Ziel ist es unter die ersten Fünf zu fahren“, erklärt Wiegand. Unmittelbar nach dem guten Ergebnis bei der Rallye Wartburg gehen die Vorbereitungen auf den Saisonhöhepunkt weiter. „Wir werden in den nächsten Tagen unser Fitness- und Ausdauertraining intensivieren, um in der kommenden Woche optimal vorbereitet nach Trier zu starten“, berichtet Copilotin Claudia Harloff.

    Auch Teamchef und Förderer Frank Oschmann ist voller Vorfreue: „Die Teilnahme an der WRC Academy ist eine einmalige Gelegenheit, um sich im internationalen Rallyesport zu präsentieren. Mich beeindruckt, wie konzentriert das gesamte Team die bevorstehenden Aufgaben angeht. Gerade nach den Ergebnissen in Thüringen bin ich sehr optimistisch, dass sich Sepp beim WM-Lauf mit guten Leistungen für die Teilnahme an internationalen Meisterschaften im kommenden Jahr empfehlen kann.“ 

  • MCG Teams feiern 3 Klassensiege in Eisenach

    Durchwachsene Wartburgrallye für MC Grünhain

    Bei der Wartburgrallye in Eisenach erreichten die Teams des MC Grünhain durchwachsene Ergebnisse.

    Unter den 83 gestarteten Teams waren 8 Teams aus unserem Verein.

    3 Teams davon erreichten Klassensiege, 3 Teams erreichten das Ziel nicht.

    Hier nun die Ergebnisse im einzelnen:

    -Sepp Wiegand / Claudia Harloff Ford Fiesta R2 9.PLatz Gesamt 1.Platz in der Klasse (tolles Debüt mit dem R2 Fiesta)

    -Bernd Knüpfer / Alexander Hirsch Opel Astra OPC Turbo 11.Platz Gesamt 1.Platz in der Klasse

    -Christian Bauer / Daniel Herzig Renault Clio 35.Platz Gesamt 5.Platz in der Klasse

    -Lars Meyer / Stefan Weigel VW Polo 39.Platz Gesamt 1.Platz in der Klasse

    -Jonathan Linton / Marco Tausch Opel Astra OPC 45.Platz Gesamt 7.Platz in der Klasse

    -Mark Muschiol / Jenny Gäbler Renault Clio Ragnotti Ausfall

    -Andreas Schramm / Sebastian Nagel Trabant 601 Ausfall

    -Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Lancer Evo VII Ausfall

  • Rallyeteam Scharf in Eisenach am Start

    Team Scharf startet am 06./07.08.2011 zur Rallye Wartburg

     

    Am ersten Augustwochenende nimmt das Rallye-Team Scharf mit 2 Fahrzeugen an der 52. Rallye Wartburg teil. Die Besatzung Bernd Knüpfer/Alexander Hirsch starten mit dem Opel Astra Turbo in der Klasse 3A und bekommen es dort mit einigen schnellen BMW M3 und einem Nissan 350Z zu tun. Da alle Fahrzeuge dieser Klasse über nur eine angetriebene Achse verfügen, müssen die Lauterer Sportler keine Sorgen vor eventuellem Regen haben. Neben einer vorderen Platzierung in ihrer Klasse hoffen sie auch auf einen Spitzenplatz in der Mannschaftswertung, in der sie für den MC Grünhain kämpfen.
     

    Etwas ruhiger will es die zweite Besatzung des Team Scharf angehen lassen. Jonathan Linton nimmt die Rallye mit Copilot Marco Tausch unter die Räder ihres Astra OPC. Der Fahrer aus Barbados will das Rennen vor allem dazu nutzen, um Erfahrung auf den anspruchsvollen Strecken zu sammeln.

     

     

    Ihr Rallye-Team Scharf

    i.V. Tobias Scharf 
  • Pressebericht ASWA

    Motorsport ASWA zu Gast bei Freunden...
    (In der Klasse H12)

    Das Team Schramm ist zufrieden aus Wedemark zurück. Dieser Lauf war für das Team sehr wichtig um weiterhin die Führung in der ADMV Rallye 200 Meisterschaft zu behaupten.

    Durch die Klassenzusammlegung von H11 und H12 sollte es spannend werden, auf 5 Wertungsprüfungen (60% Schotter 40%Asphalt) sollte die Klasse entschieden werden. Am Ende stand das Team Schramm/Nagel auf Platz 4 in der Klasse,(7 Starter darunter noch das Trabantteam Kroviors/Andreis). Somit ist das Team um Andreas Schramm sehr zufrieden und weiterhin in der Meisterschaft in Führung liegend wieder zuhaus angekomm und hat mit der Vorbereitung für die Rallye Wartburg am kommenden Wochenende schon begonnen!

    "Nach der Rallye ist vor der Rallye" :-)

    Mit sportlichen Grüßen,
    Team Andreas Schramm.  

  • Ergebnisse AC-Hof Rallyesprint

    - Lars Meyer / Stefan Weigel - VW Polo: 10. Platz Gesamt / 1. Platz Klasse

    - Ronny Kreyßel / Jens Richter - Peugeot 205 Gti: 13. Platz Gesamt / 2. Platz Klasse

    - Mirko Gläß / Sandy Dittmann - Nissan Micra: 14. Platz Gesamt / 3. Platz Klasse

    - Monika Lein / Nico Lehmann - Suzuki Swift Sport : 15. Platz Gesamt / 2. Platz Klasse

    - David Krowiors / Steve Andreis - Trabant 601: 19. Platz Gesamt / 1. Platz Klasse

  • Ergebnisse 5. ADMV Wedemark-Rallye

    - Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz - Renault Clio Ragnotti: 8. Platz Gesamt / 1. Platz Klasse

    - Christian Bauer / Daniel Herzig - Renault Clio RS: 11. Platz Gesamt / 2. Platz Klasse

    - Andreas Schramm / Sebastian Nagel - Trabant 601: 29. Platz Gesamt / 4. Platz Klasse

    - David Krowiors / Steve Andreis - Trabant 601: 36. Platz Gesamt / 6. Platz Klasse

  • Ergebnisse 7. ADMV Rallye Zwickauer Land

    - Benjamin Hübner / Maik Trommler - Citroen C2R2: 8. Platz Gesamt / 1. Platz Klasse

    - Jens Flach / Karsten Stimpel - BMW 330 is: 11. Platz Gesamt / 1. Platz Klasse

    - Mario Kunstmann / Heiko Langer - Mitsubishi Evo 7: 16. Platz Gesamt / 1. Platz Klasse

    - Peter Bleyl / Elisabeth Schulz - BMW 318is E30: 26. Platz Gesamt / 4. Platz Klasse

    - Lars Meyer / Marcel Baumann - VW Polo Coupé: 34. Platz Gesamt / 3. Platz Klasse

    - Mario Keller / Sebastian Krowiors - Trabant 601: 36. Platz Gesamt / 1. Platz Klasse

    - Andreas Schramm / Sebastian Nagel - Trabant 601: 39. Platz Gesamt / 2. Platz Klasse

    - Monika Lein / Julia Siegel - Suzuki Swift Sport: 40. Platz Gesamt / 3. Platz Klasse

    - Mirko Gläß / Aline Andreis - Nissan Micra: 48. Platz Gesamt / 6. Platz Klasse

    - Andre Daßler / Enrico Fischer - VW Polo Coupé: Ausfall

    - David Krowiors / Steve Andreis - Trabant 601: Ausfall

    - Chris Bauer / Daniel Herzig - Renault Clio RS: Ausfall

    - Ronny Kreyßel / Oliver Thümmler - Peugeot 205 GTI: Ausfall

    Mannschaftswertung:

    MC Grünhain e. V. I: 1. Platz

     

  • WM-Premiere für Sepp Wiegand

    altSepp Wiegand steigt eine Klasse auf und startet im Ford Fiesta R2

    ‎Nur 12 Monate nach seinem Debüt im Rallyesport macht Nachwuchspilot Sepp Wiegand einen großen Schritt nach vorn. Der 20-jährige Sachse erhält bei der Rallye Deutschland (18. - 21. August 2011) die Chance, sich im Rahmen der FIA WRC Academy, der Nachfolgerserie der Junior-WM, zu präsentieren.

    "Als mich mein Team informierte wollte ich es zunächst gar nicht glauben. Für mich geht mit dem Start in der Junior-WM ein Traum in Erfüllung“, freut sich Wiegand. Eigentlich wäre beim 4. Lauf zur FIA WRC Academy wieder der 23-Jährige Christian Riedemann in Trier an den Start gegangen. Der Sulinger erhält allerdings die Chance, für Volkswagen Motorsport zu starten sich für ein Werkscockpit des Volkswagen Rallye Team für 2013 zu empfehlen. "Die WRC Academy spielt eine große Rolle in meiner Entwicklung zum professionellen Rallye-Fahrer. Aber ich muss meine Chance bei Volkswagen nutzen“, erläutert Riedemann. Der Rallyepilot hatte sich darum bemüht, dass mit Sepp Wiegand ein anderer deutscher Junior-Pilot das Cockpit in der FIA WRC Academy während der ADAC Rallye Deutschland übernimmt. „So kann er WM-Luft schnuppern - ich denke, das ist nur förderlich für den deutschen Rallyesport“, so Riedemann zu den Hintergründen.

    Erst vor zwölf Monaten hatte Sepp Wiegand seine Rallyekarriere gestartet. „Bei meiner ersten Rallye rund um die niedersächsische Gemeinde Wedemark hatte ich einen denkbar ungünstigen Einstieg. Nach der dritten Prüfung war bereits Schluss“, berichtet Wiegand rückblickend. Doch Ausfälle waren in der bisherigen Laufbahn des Youngsters eher die Ausnahme. Mit zahlreichen starken Auftritten und Siegen in seiner Division bzw. Klasse überzeugte der Nachwuchspilot nicht nur Fans und Experten, sondern übernahm auch die Spitze der Rallye- und Juniormeisterschaften des ADAC. In der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) ist der Sachse nach einem weiteren Divisionssieg bei der am vergangenen Wochenende stattgefunden ADAC Rallye Baden-Württemberg ebenfalls der Spitzenreiter in seiner Division. Auch der zweite Platz in der DRM-Gesamtwertung mit einem Fahrzeug der hubraumkleinsten Division, einem Suzuki Swift Sport, ist mehr als beachtlich. „Manchmal kann ich das alles selbst kaum glauben. Im Moment läuft einfach alles rund und jetzt freue ich mich auf die neue Herausforderung bei der Rallye Deutschland“, so der Youngster.

    Die FIA WRC Academy löste zu Beginn des Jahres 2011 die Junior-Weltmeisterschaft ab. Mit identischen Ford Fiesta R2, die von M-Sport vorbereitet werden, können junge Piloten bis zum Alter von 25 Jahren um die Nachfolge der früheren Weltmeister Loeb, Sordo und Ogier kämpfen. „Ich freue mich auf den Wettkampf mit der internationalen Konkurrenz. Wenn es nach mir ginge, könnte der WM-Lauf schon morgen losgehen“, so Wiegand voller Vorfreude. Für den Sachsen ist der Start in Trier in vielerlei Hinsicht eine Premiere: Noch nie hat der Nachwuchspilot an der Rallye Deutschland teilgenommen oder einen Fiesta R2 im Rallyebetrieb pilotiert. "Wir werden die kommenden Wochen ausgiebig zur Vorbereitung nutzen“, erklärt Teamchef Frank Oschmann. So wird sein Schützling bei der Rallye Wartburg kurzfristig mit einem Ford Fiesta R2 an den Start gehen „Es war schon immer ein Wunsch von mir, diese Traditionsrallye zu fahren. Die Strecken sind sehr selektiv und eine gute Einstimmung auf den WM-Lauf", so Sepp Wiegand. Auf den anspruchsvollen Asphaltprüfungen rund um Eisenach bekommt es der Sachse mit prominenter Konkurrenz zu tun. Der derzeit Führende in der FIA WRC Academy Egon Kaur

    (23 Jahre) aus Estland startet ebenfalls in Thüringen zur Vorbereitung auf den WM-Lauf.

    Sowohl beim Test rund um Eisenach als auch bei der Premiere in der FIA WRC Academy wird es keine Veränderung im Cockpit geben. Den Platz neben Sepp Wiegand wird Copilotin Claudia Harloff einnehmen.

    Die 28-Jährige ist seit 2002 im Rallyesport aktiv und hat zahlreiche Erfahrungen auf nationalem Terrain vorzuweisen. "Die Teilnahme an der FIA WRC Academy ist die vorläufige Krönung einer bisher fantastischen Saison. Die Zusammenarbeit mit Sepp funktioniert seit seiner ersten Rallye bestens.

    Wir wollen die einmalige Chance unbedingt nutzen und werden alles geben“, so die Chemnitzerin.

    Auch Teamchef und Förderer Frank Oschmann ist mit der aktuellen Entwicklung mehr als zufrieden.

    Nachdem sein Schützling am vergangenen Wochenende bei der Rallye Baden Württemberg erneut überzeugte, liegt nunmehr die gesamte Konzentration auf dem Start bei der Rallye Deutschland. „Im Moment läuft alles nach Plan. Wir hoffen, dass Sepp beim WM-Lauf sein ganzes Potential abrufen kann“, formuliert Oschmann seine Erwartungen. „Für uns sind die aktuellen Entwicklungen von Sepp sowie das Engagement der deutschen Automobilhersteller in der Rallyeweltmeisterschaft ein zusätzlicher Ansporn, Sepp bei seinem sportlich internationalen Werdegang voll zu unterstützen,“ erklärt der Teamchef des Rallye-Junior-Teams von Schmack Motorsport.

  • Motorsport-Team ASWA führt Rallyemarathon weiter

    Auf in die Schorfheide hieß es für das Motorsport-Team ASWA am 15./16.07.2011. Die Reise führte nach Groß Dölln, denn dort fand zum 1. Mal eine Rallyeveranstaltung statt, die Doppelveranstaltung 1./2. Rallyesprint Groß Dölln. Pro Veranstaltung galt es 33 Wertungskilometer zurück zu legen und das bei einer faszinierenden Gesamtfahrstrecke von sage und schreibe 35,5 Kilometer!! Die Kompaktheit der Rallye kam deshalb zu Stande, weil sie auf dem Gelände des ehemals größten Militärflughafens in der damaligen DDR statt fand.

     

     

    Gewertet wurde die Veranstaltung zur ADMV – Meisterschaft und zur Landesmeisterschaft Berlin/ Brandenburg. In beiden Meisterschaften liegt das Motorsport-Team ASWA an der Spitze und diese galt es natürlich zu verteidigen. Und genau aus diesem Grund wurde die Reise nach Berlin vollzogen.

    Im Auto agierte das Niedersachsengespann Andreas Schramm/ Alexander Hirsch, weil Stammcopilot Sebastian Nagel verhindert war. Da es in Niedersachsen im Auto im strömenden Regen gut funktioniert hatte, sollte das gute Zusammenspiel auch einmal bei trockenem Wetter ausprobiert werden, letztendlich erneut mit großem Erfolg und ohne Schwierigkeiten.

    Die Veranstaltung selbst ist mit wenigen Worten erzählt, pünktlich zum Start der 1. Veranstaltung schien die Sonne und immerhin 4 Trabis hatten den Weg ins Niemandsland gefunden und starteten zur 1. Rallye. Vom Start weg dominierte Schramm/ Hirsch das Geschehen in der Klasse H 11 und so konnte nach 33, wenig anspruchsvollen Kilometern, ein ungefährdeter Start – Ziel – Sieg eingefahren werden und genau diese Geschichte wiederholte sich bei der 2. Veranstaltung, nur mit dem kleinen Unterschied, dass nur noch 2 Trabis am Start waren. Der Veranstalter zeigte sich sehr großzügig und legte die Klasse H 11 nicht mit der Klasse H 12 zusammen. So kam es, dass das Motorsport-Team ASWA einen klaren und nie gefährdeten Klassendoppelsieg einfahren konnte und so die Führung in beiden Meisterschaften komfortabel ausbauen konnte, auch wenn dies auf Kosten von 2 Sätzen Reifen ging. Geschuldet war dies der Hitze und der rauen Betonfahrbahn. Das Wunschwetter des Copiloten – Regen – hätte deutlich Abhilfe geschafft.

    Das Konzept des Veranstalters war sehr lobenswert, keinen Zeitverzug, gut organisiert, Training und Abnahme alles an einem Tag und sehr zuschauerfreundlich(auch für die Servicemannschaft), weil die zwei Prüfungen zu Fuß vom Fahrerlager aus erreichbar waren und von fast jedem Standpunkt aus eingesehen werden konnten. Und Andreas konnte das Fahren auf einer breiten Straße trainieren, was nach kurzer Übung perfekt umgesetzt werden konnte.

    Die Schattenseite der Medaille jedoch waren wenig anspruchsvolle Strecken. Eine permanente Rundstrecke, die 4 mal zu befahren war mit jeweils 3 Runden und eine Start – Ziel – Prüfung auf weiten Teilen einer 50 Meter breiten Landebahn, nicht unbedingt des Rallyefahrers Lieblingsstrecken. Vor allem die Start – Ziel – Prüfung mit ihren Wechsel zwischen ganz enger Gokartbahn und weiter Landebahn sorgte für wenig Begeisterung. Wer fährt schon gerne 2 Kilometer Rallyestrecke auf einem abgestecktem Gebiet von 200 Metern? Aber auch diese Tatsache wurde mit viel Humor und Bauchmuskelkater zu einem guten Abschluss gebracht.

    Das war dann die 3. und 4. Rallye in 3 Wochen und die Bilanz von 3 Klassensiegen und einem 2. Platz (aber nur auf Grund einer Zeitstrafe). Das kann sich mehr als sehen lassen und zeigt die perfekte Arbeit vom Serviceteam und ihren mehr als verständnisvollen Frauen, die ebenfalls zu jeder Rallye mit unterstützen und rundum für die Service- und Pflegearbeiten beim Menschen im Team sorgen. An dieser Stelle nochmals der Dank an ein perfekt arbeitendes Team, ohne das dieser Rallyemarathon nicht möglich wäre.

    Auf geht es dann am 30.07.2011 zur Rallye Wedemark. Wünschen wir dem Team viel Erfolg bei der Fortführung des Rallyemarathons in den Sommermonaten.

    Bericht Alexander Hirsch

  • 8. ADMV Rallye Grünhain

    Ausschreibung für die 8. ADMV Rallye Grünhain online.

    Zu finden unter Download --> 8. Rallye Grünhain

  • Wiegand: Voll auf Angriff‎

    Foto: OschmannSepp Wiegand hat sich für die zweite Saisonhälfte viel vorgenommen

    Nach dem erfolgreichen Saisonverlauf in der Deutsche Rallyemeisterschaft, dem ADAC Rallye Masters sowie dem ADAC Rallye Junior Cup konnte Rallyepilot Sepp Wiegand (20, Zwönitz) mit guten Zeiten auch bei seinem ersten Auslandseinsatz überzeugen. Bei der anspruchsvollen Rallye du Rouergue, einem Wertungslauf zur französischen Rallyemeisterschaft, erreichte der Nachwuchspilot trotz Reifenschaden den vierten Platz unter den Teilnehmern des Suzuki-Swift-Cups. Mit den Erfahrungen aus Frankreich fühlt sich der Nachwuchssportler gut gerüstet für die kommenden Aufgaben in der Deutschen Rallyemeisterschaft (DRM).

    Bei der Rallye du Rouergue, einem Wertungslauf zur französischen Meisterschaft, ging Youngster Sepp Wiegand erstmals bei einer Rallye außerhalb Deutschlands an den Start. Gemeinsam mit Copilotin Claudia Harloff startete der 20-jährige Rallyepilot im Suzuki Swift und musste in drei Tagen 14 Wertungsprüfungen auf einer Strecke von 240 km absolvieren. „Unser Ziel war es Erfahrungen zu sammeln und uns im Wettbewerb mit den französischen Teilnehmern des Suzuki Swift und Twingos R1 Junior Cups zu messen“, erklärt Teamchef Frank Oschmann. Entsprechend engagiert startete das Nachwuchsteam in die Rallye. Der Nachwuchspilot hatte bereits nach den ersten beiden sehr kurvenreichen Prüfungen die komplette Bremse aufgebraucht und musste seine Fahrweise auf weniger Bremsen umstellen, da nur eine Ersatzbremse vorhanden war. „Trotzdem konnten wir bereits am zweiten Tag vier von sechs Wertungsprüfungen in der Suzuki-Swift-Klasse für uns entscheiden“, berichtet Wiegand.

    Auch am dritten Tag attackierte das Team Wiegand/Harloff voll und gewann im Vergleich der Teilnehmer im Suzuki-Swift-Cup alle Wertungsprüfungen. Die beiden Nachwuchspiloten fuhren im 190 Starter umfassenden Teilnehmerfeld bis auf einen beachtlichen 73. Gesamtplatz nach vorn. Ein Reifenschaden sowie Bremsprobleme verhinderten eine noch bessere Platzierung. „Mit der Leistung die wir in Frankreich gezeigt haben, bin ich zufrieden. Sepp ist permanent schneller geworden und hat am letzten Tag alle Suzuki-Bestzeiten sowie auf der letzten Prüfung sogar alle Teilnehmer des Twingo R1 Junior Cup geschlagen“, zeigt sich Teamchef Oschmann erfreut. Rallyepilot Wiegand war sichtlich beeindruckt von den Bedingungen in Frankreich: „Jetzt ist mir auch klar, warum mit Loeb, Ogier, Ragnotti, Auriol, Bugalski, Delecour so viele erfolgreiche Rallyepiloten und Weltmeister aus Frankreich stammen. Die Strecken sind wahnsinnig anspruchsvoll und eine Herausforderung für jeden Rallyepiloten. Hinzu kommt ein rundes Konzept zur Förderung des Rallyenachwuchses durch einen vom nationalen Motorsportverband organisierten Rallye-Junior-Cup auf identischen Renault Twingo R1, von denen hier 28 am Start waren“, so Wiegand abschließend.

    Nach seinem Auftritt in Frankreich startet Sepp Wiegand am 22. und 23. Juli bei der „Rallye Baden-Württemberg“ in die zweite Saisonhälfte der Deutsche Rallye Meisterschaft. Der Nachwuchspilot erwartet im Schwabenland ein gutes Dutzend anspruchsvoller Asphalt-Prüfungen. Das Besondere bei der diesjährigen Ausgabe ist die komplett überarbeitete Streckenführung. „Für alle Teilnehmer sind die Prüfungen völlig neu und daher bietet die Rallye gute Vergleichsmöglichkeiten innerhalb unserer Division“, erklärt Copilotin Claudia Harloff. Die beiden Sachsen wollen beim vierten Wertungslauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft voll auf Angriff fahren. „Wenn wir vom Pech verschont bleiben, dann können wir unsere Division gewinnen“, erklärt Sepp Wiegand seine Zielstellung.

    Der Nachwuchspilot kann auch in Baden-Württemberg auf die Unterstützung durch sein Team zählen. „In der bisherigen Saison hat die gesamte Crew Beachtliches geleistet. Allen voran den Service-Mitarbeitern rund um Manfred Schmack gilt unser Dank“, so Sepp Wiegand. Auch Teamchef Oschmann blickt voller Vorfreude auf die zweite Saisonhälfte: „Vor uns stehen neben den beiden Finalläufen im ADAC Rallye Masters drei anspruchsvolle Wertungsläufe in der DRM. Das gesamte Team ist gerade mit Blick auf den im August anstehenden WM-Lauf hochmotiviert“, erklärt Frank Oschmann abschließend.

  • Motorsport Hübner feiert Erfolg bei Rallye Zwickauer Land

    Liebe Fans, Freunde und Sponsoren,

    was als spontane Idee und als Testlauf begonnen hat, konnte am Samstag
    mehr als erfolgreich abgeschlossen werden.
    Unser Start bei der Rallye Zwickauer Land war mehr oder minder eine
    Bauch - Entscheidung. Die Strecken hörten sich vielversprechend an und WP-
    Kilometer helfen immer. Außerdem machen Starts vor heimischen Publikum eh
    immer den meisten Spaß. So kam es wie es kommen musste - am Montag haben
    wir uns kurzentschlossen für die Veranstaltung vor der eigenen Haustür
    eingeschrieben. Doch was auf dem Papier so einfach aussieht, barg in der
    Praxis ein großes Hindernis: Da es sich um eine nationale Veranstaltung
    handelt, begrenzt sich die Reifenwahl auf Serienreifen. Zwar gibt es dabei
    von einigen Herstellern Reifenmischungen, welche unseren internationalen
    Rennreifen recht nahe kommen, trotzdem ist es ein anderes Fahrgefühl.
    Nach einem kurzen Test ging es dann am Samstag auf die kurzen, aber
    teilweise recht anspruchsvollen Strecken der Rallye. Neben der schnellen
    Prüfung bei Hauptmannsgrün und der neuen Prüfung bei Callenberg stand der
    Klassiker und Zuschauerkurs rund um das Metawerk auf der Liste. Als unser
    `Highlight´ wurde zudem die aus der Sachsenrallye bekannte Wertungsprüfung
    Vielau - Schönau gefahren. Zur Erinnerung - 2010 holten wir uns auf eben
    dieser Prüfung einen Plattfuss kurz nach dem Start, vor 3 Monaten
    besiegelte diese Prüfung unser Ausscheiden aus der Sachsenrallye nach
    einem Sprung auf der Schotterpassage.
    Nach anfänglichen Herantasten an die Reifen hatten wir auf den Strecken
    unseren Spaß. Die jubelnden heimischen Fans, heiße WP´s und die Zeiten der
    Konkurrenz spornten uns zur Höchstleistung an - und so wurde aus dem
    anfänglichen Test dann doch ein Kampf um die Zeit. Denn beim Vergleich der
    Resultate sahen wir uns im Zweikampf mit den Zwickauern Daniel Voigt /
    Andreas Beck im Honda Civic um den Titel des besten Nicht - Allradlers.
    Zudem mussten wir uns in unserer Klasse dem stark auffahrenden Team Dirk
    Knüpfer / Alexander Schürer erwehren. Doch letztlich konnten wir die Nase
    vorn behalten und den obersten Posiumsplatz einfahren - ein tolles Gefühl
    nach der ersten Hälfte der Saison.
    Am Schluss des schweißtreibenden Tages standen dann zu Buche:
    - 1. Platz in der Klasse H13 - Gesamtplatz 8 und damit schnellster Fahrer ohne Allrad und ohne Turbo
    - bestes sächsisches Team
    - 1. Platz in der Mannschaftswertung in der ersten Mannschaft des MC
    Grünhain
    Danke an all die Daumendrücker

    Mit sportlichen Grüßen

    das Team von Motorsport Hübner

     

  • Auch Motorsport-Team ASWA in Niedersachen am Start

    Am 1. Juli-Wochenende war es soweit und die Reise in das 300 Kilometer entfernte Osterode stand für das Trabant-Rallyeteam auf dem Programm. Der ADAC-Masters-Lauf zählte in diesem Jahr das erste Mal zur ADMV-Meisterschaft und zur internationalen Trabant-Rallyemeisterschaft. Aus diesem Grund wurde die Reise angetreten. Kurz vor der Veranstaltung jedoch musste unser Stamm-Co-Pilot Sebastian Nagel aus beruflichen Gründen die Rallye absagen. So musste schnellstmöglich ein Ersatz-Beifahrer gefunden werden. Hier wurde kurzerhand Alexander Hirsch mit ins Boot bzw. in den Trabant geholt. Also konnte die Reise wie geplant am Freitag, den 01.07.11, in Richtung Osterode beginnen. Keiner der Teammitglieder wusste, was uns dort erwarten würde.

    Schon auf der Anreise erhielten wir einen kleinen Vorgeschmack auf das, was uns das ganze Wochenende erwarten würde, nämlich der ständige Wechsel zwischen Sonne und sintflutartigen Regenfällen. Nach dem Sichten bekam das Team Schramm / Hirsch die ersten Eindrücke von der Veranstaltung. Mit diesem Wissen sollte es dann am Rallye-Samstag zum Angriff auf den Klassensieg gehen. Die Klasse war mit insgesamt 7 Trabants sehr gut und stark besetzt und ein toller Kampf mit den anderen Teams war zu erwarten.

    Pünktlich zum Start der Rallye öffnete der Himmel seine Schleuse und das Wunschwetter des Co-Piloten war gegeben. Nur der Fahrer konnte sich mit dieser Situation noch nicht so recht anfreunden. Zum Glück konnte die Reifenfrage bei uns schnell geklärt werden. Es gab nur zwei Varianten zur Auswahl, Trockenreifen mit Profil und Bereifung für Hochwasser. Da noch kein Hochwasser zu erwarten war, fiel die Wahl auf die Trockenbereifung. Zur Sicherheit und wegen dem eventuell zu erwartendem Hochwasser nahmen wir noch zwei richtige Regenreifen mit. Dieser Schachzug sollte sich als goldrichtig erweisen. Durch den größeren Ballast auf der Hinterachse war das nervöse Fahrverhalten wie weggeblasen. Durch diese Tatsache fasste unser Fahrer sehr schnell Vertrauen ins Auto und in die Reifen.

    Durch dieses unberechenbare Wetter wurde die Veranstaltung zu einer echten Herausforderung. Die Strecken wurden dadurch sehr anspruchsvoll, auch weil die vor uns gestarteten Teams beim Cutten sehr viel Schlamm auf die Straße schleuderten. Doch Andreas entwickelte sich urplötzlich zum ausgemachten Regenspezialisten und setzte bei diesen schwierigen Bedingungen eine Bestzeit nach der anderen und schon nach 2 Prüfungen war ein Vorsprung von gut 20 Sekunden auf den zweitplatzierten Trabant herausgefahren. Auch das Zusammenspiel zwischen Fahrer und Co-Piloten klappte auf Anhieb hervorragend. So konnte den ganzen Samstag dieses Tempo gehalten werden und nach 9 von 12 Prüfungen konnte ein Vorsprung von fast 2 Minuten notiert werden. Dadurch konnten wir die letzten 3 Prüfungen deutlich ruhiger angehen. Bei sintflutartigen Regenfällen auf den Abschlussprüfungen natürlich ein ungemeiner Vorteil. 

    Nach 12 Prüfungen konnte im Ziel in Osterode ein ungefährdeter Klassensieg bei den Trabis gefeiert werden und die Tatsache, dass auch unser Fahrer im Regen perfekt Auto fahren kann. Die ganze Veranstaltung über lief das Auto problemlos und auch die Fahrerbesatzung erlaubte sich keinen Fehler. Der Sieg brachte sehr wichtige Punkte im Kampf um die internationale Trabantmeisterschaft und in der ADMV-Meisterschaft, vor allem nach dem Ausfall von Thüringen ein sehr wichtiger Klassensieg. Auch der 24. Platz Gesamt von 53 gestarteten Teams ist mehr als beachtlich.

    Zusammenfassend kann man sagen, eine gelungene Veranstaltung für das Team, auch wenn die Strecken nur auf Grund der Nässe und des Schlammes erst wirklich anspruchsvoll geworden sind. Organisatorisch sind sicher noch einige Verbesserungen möglich. Es gibt bessere Rallyes aber auch eindeutig schlechtere Rallyes.

    Ein großer Dank vor allem an unsere fleißigen Helfer im Team. Die Mechaniker, die im strömenden Regen für einen perfekten Service sorgten, dabei das leibliche Wohl der Fahrerbesatzung (vor allem vom Beifahrer) nicht außer Acht ließen und an unsere Mädels, die der Fahrerbesatzung jeden Wunsch von den Augen ablesen konnten und für eine sofortige Lösung sorgten! Und natürlich an unsere teameigene Presseabteilung für tolle und spektakuläre Fotos und Videos von der Strecke.

    Freuen wir uns gemeinsam auf die nächsten Einsätze von Motorsport ASWA am 09.07.2011 zur Rallye Zwickauer Land und am 16.07.2011 zum Rallyesprint Groß Dölln. 

    Bericht: Hirsch Alexander 

  • Bericht Team Motorsport Hübner Rallye Niedersachsen

    Motorsport Hübner wird bester Fronttriebler in Niedersachsen

    Hallo Fans, Freunde und Sponsoren,

    `Was für ein Lauf.....´ - mit diesem Satz rollten wir über die
    Zielrampe der ADAC Rallye Niedersachsen. Welche Emotionen,
    Entscheidungen und welcher Kampf hinter diesem Satz steckt, lässt sich
    nur schwer beschreiben.
    Die Strecken rund um Osterode waren schnell und die Konkurrenz stark,
    wir wussten also dass ein hartes Stück Arbeit vor uns und dem gesamten
    Team liegen würde. Zu Beginn der Rallye wurde jedoch direkt klar, dass
    uns weder die Strecken, noch die Konkurrenz die Suppe versalzen,
    sondern Allen voran eine komplette Unbekannte - das Wetter.
    Trotz Regenradar, Wetter - Apps und ständige Blicke an den Himmel
    standen wir auf der ersten Schleife sprichwörtlich im Regen. Wir
    pokerten darauf, dass die Strecken nahe des Serviceplatzes trocken
    bleiben sollten und gingen auf harten Slicks, also Trockenreifen, auf
    die Strecke. Pünktlich als wir an der Startlinie standen ging dann
    jedoch ein Wolkenbruch sondersgleichen los. Somit waren die ersten
    beiden Prüfungen dann eher ein Schwimmen als ein Fahren. Das Auto
    schwamm in dem stehenden Wasser auf und die Kontrolle war ein Kampf.
    Nach der zweiten Prüfung hatten wir als Fahrerteam kurz Luft um die
    Räder zu wechseln (in weiser Voraussicht hatten wir zwei Intermediate,
    Reifen für feuchte Strecken, mit im Auto). Wie abgesprochen schloss
    der Himmel die Schleusen und wir fanden uns auf einer trockenen
    Strecke wieder.
    Das Spiel ging dann die ganze Veranstaltung über so weiter. Das
    brachte uns in die komfortable Lage, mehrere Reifenkombinationen
    testen zu können - ein Positives an den ganzen Kapriolen. Die am
    Anfang verlorene Zeit konnten wir auch der Konkurrenz nach und nach
    abknöpfen. Die Streckenverhältnisse wechselten permanent und durch die
    Teilnehmer wurde in den Kurven mehr und mehr Schlamm auf der Strecke
    verteilt. Auf Platz 2 der Division angekommen, mussten wir einsehen,
    das eine Attacke auf den mit fast einer Minute vor uns liegenden
    führenden Dänen in keinem Verhältnis zu dem damit verbundenen Risiko
    steht. So konnten wir am Ende des Tages den Platz 2 in der mit 9
    Startern besetzten Division verbuchen, zudem reihten wir uns mit Platz
    10 auch auf einem zufriedenstellenden Gesamtplatz ein.
    Das wir im Feld mithalten können zeigt vor allem der Fakt, dass wir
    uns bei den nassen, rutschigen Bedingungen als bestes frontgetriebenes
    Fahrzeug gegen den Rest der Starter durchsetzen konnten.

    Vielen Dank für das Daumendrücken und bis zum nächsten Lauf

    das Team von Motorsport Hübner
     

  • Bericht Team Hübner-Motorsport

    Hallo Fans, Freunde und Sponsoren,

    nach dem Rallye - Sommerloch in Deutschland dröhnen am ersten Juli - Wochenende wieder die Motoren. Auch wir rollen an die Startlinie, und das bei der Rallye Niedersachsen rund um das Städtchen Osterode.
    Der Lauf im Herzen Deutschlands zählt seit Jahren fest zum Kalender der ADAC Rallyemasters. Für uns sind die Strecken Neuland, auf welchem es die Konkurrenz zu schlagen gilt. Dass das nicht einfach wird, ist uns bewusst. Die Teilnehmer des ADAC - Masters müssen in diesem letzten Vorlauf alles geben, um wichtige Punkte in die Finalläufe mitzunehmen - für Spannung ist also bei der Hatz über den heißen Asphalt gesorgt.
    Das Auto ist vorbereitet und wir sind, nach unserer guten Vorstellung (bis zum Ausfall) bei der Sachsenrallye, guter Dinge und heiß auf die Prüfungen.
    Für die Daumendrücker daheim und an den Handys: Live - Ergebnisse gibt es unter:
    http://www.adac-ortsclubs.de/sport/veranstaltungen/rallye-niedersachsen/ergebnisse

    Mit sportlichen Grüßen
    Motorsport Hübner

     

  • Ergebnisse Osterburgrallye

    Tolle Ergebnisse von den 16 MCG Teams und KEIN Ausfall

    Bei der 40.ADMV Osterburgrallye erreichten 75 der 95 gestarteten Teams das Ziel.

    Äußerst erfreulich aus Sicht des MC Grünhain ist, das alle 16 gestarteten Teams das Ziel erreichten!!!

    Dabei wurden 10 Podestplatzierungen eingefahren. Bei den Rennpappen belegten die MCG Teams die Plätze 1 bis 4! Und 5 Teams kamen unter die Top 20.

    Hier nun die Ergebnisse im einzelnen:

    -Carsten Wiegand / Nils Henkel -VW Lupo 16V / 12.Platz Gesamt 2.Platz in der Klasse

    -Mario Kunstmann / Julia Wolanski -Mitsubishi Lancer Evo VII / 7.Platz Gesamt 1.Platz in der Klasse

    -Mark Muschiol / Julia Siegel -Renault Clio Ragnotti / 6.Platz Gesamt / 1.Platz in der Klasse

    -Andreas Schramm / Sebastian Nagel -Trabant 601 / 62.Platz Gesamt 3.Platz in der Klasse

    -Mario Keller / Rene Mittmann -Trabant 601 / 56.Platz Gesamt 1.Platz in der Klasse

    -Jens Flach / Karsten Stimpel -BMW 330is WRX / 12.Platz Gesamt 1.Platz in der Klasse

    -Christian Bauer / Daniel Herzig -Renault Clio Ragnotti / 18.Platz Gesamt 2.Platz in der Klasse

    -Jörg Trültzsch / Sascha Lang -Peugeot 205 GTI / 48.Platz Gesamt 7.Platz in der Klasse

    -Lars Meyer / Andy Rekewitz -VW Polo Coupe / 46.Platz Gesamt 5.Platz in der Klasse

    -Christoph Raupach / Christopher Friedrich -Trabant 601 / 61.Platz Gesamt 2.Platz in der Klasse

    -Maik Lobstein / Stefan Streitenberger -Opel Astra Gsi 16V / 50.Platz Gesamt 12.Platz in der Klasse

    -Ronny Kreyßel / Jens Richter -Peugeot 205 GTI / 49.Platz Gesamt 8.Platz in der Klasse

    -Torsten Reimann / Stefanie Tropp -Nissan Micra 1.3Kit / 57.Platz Gesamt 8.Platz in der Klasse

    -Mirko Gläß / Sandy Dittmann -Nissan Micra 1.3Kit / 58.Platz Gesamt 9.Platz in der Klasse

    -David Krowiors / Stev Andreis -Trabant 601 / 69.Platz Gesamt 4.Platz in der Klasse

    -Danny Raupach / Christian Modes -Wartburg W353 / 75.Platz Gesamt 12.Platz in der Klasse

     

    Mannschaften:

    1.Platz MC Grünhain 1

    3.Platz MC Grünhain 2

    6.Platz MC Grünhain 3

  • Bilder 2011

    Bilder Osterburg 2011 Online

    Ein Großes Dankeschön an Wolledit der uns seine Bilder zur Verfügung stellt....

  • Osterburg Team Reimann

    Zurück aus Weida und durchaus zufrieden mit dem erreichten! Das Ziel war das Ziel und mit dem 8. Platz von 16 gestarteten Fahrzeugen in der Klasse H12 können wir leben!! Die Top Drei sind in weiter Ferne und so muss man realistisch sein was mit dem Micra möglich ist. Immerhin war es die erste Veranstaltung (Coburg war ja nur eine Trainingseinheit mit Problemen) seit gut eineinhalb Jahren für mich und erneut mit einem neuen Copiloten! Was aber keineswegs störend ist denn man lernt viel voneinander. Das Auto lief wirklich sehr gut und wir hatten großen Spaß damit !
     

    Nächster geplanter Start ist unsere Heimrallye die Grünhainrallye!!


    Als Copilot wird dann Micha Leppin (DJ Ming) fungieren! Darauf freue ich mich auch schon sehr!

    T.R.

     

  • Team Reimann

    Zurück aus Weida und durchaus zufrieden mit dem erreichten! Das Ziel war das Ziel und mit dem 8. Platz von 16 gestarteten Fahrzeugen in der Klasse H12 können wir leben!! Die Top Drei sind in weiter Ferne und so muss man realistisch sein was mit dem Micra möglich ist. Immerhin war es die erste Veranstaltung (Coburg war ja nur eine Trainingseinheit mit Problemen) seit gut eineinhalb Jahren für mich und erneut mit einem neuen Copiloten! Was aber keineswegs störend ist denn man lernt viel voneinander. Das Auto lief wirklich sehr gut und wir hatten großen Spaß damit !
    Nächster geplanter Start ist unsere Heimrallye die Grünhainrallye!!
    Als Copilot wird dann Micha Leppin (DJ Ming) fungieren! Darauf freue ich mich auch schon sehr!

    T.R.

    www.rallyeteam-reimann.de 

  • Großaufgebot des MC Grünhain in Weida

    Osterburgrallye mit Jubiläum

    Am morgigen Samstag (25.06.2011) findet in und um Weida die 40.ADMV Osterburgrallye statt.

    Vom MC Grünhain haben sich 16 Teams in die Starterliste eingetragen.

    Dies sind:

    -Carsten Wiegand / Nils Henkel -VW Lupo 16V

    -Mario Kunstmann / Julia Wolanski -Mitsubishi Lancer Evo VII

    -Mark Muschiol / Julia Siegel -Renault Clio Ragnotti

    -Andreas Schramm / Sebastian Nagel -Trabant 601

    -Mario Keller / Rene Mittmann -Trabant 601

    -Jens Flach / N.N. -BMW 330is WRX

    -Christian Bauer / Daniel Herzig -Renault Clio Ragnotti

    -Jörg Trültzsch / Sascha Lang -Peugeot 205 GTI

    -Lars Meyer / Andy Rekewitz -VW Polo Coupe

    -Christoph Raupach / Christopher Friedrich -Trabant 601

    -Maik Lobstein / Stefan Streitenberger -Opel Astra Gsi 16V

    -Ronny Kreyßel / Jens Richter -Peugeot 205 GTI

    -Torsten Reimann / Stefanie Tropp -Nissan Micra 1.3Kit

    -Mirko Gläß / Sandy Dittmann -Nissan Micra 1.3Kit

    -David Krowiors / Stev Andreis -Trabant 601

    -Danny Raupach / Christian Modes -Wartburg W353

     

    Wir wünschen allen gute Fahrt und maximale sportliche Erfolge.

  • Wiegand übernimmt Master-Führung

    altErneuter Sieg für Nachwuchspilot aus Sachsen

    Mit dem vierten Divisionssieg in Folge erobert sich Sepp Wiegand (Zwönitz) die Führung im ADAC Rallye Masters zurück. Gemeinsam mit Copilotin Claudia Harloff (Chemnitz) fährt der 20-Jährige bei der Rallye Stemweder Berg auf den 17. Gesamtrang und baut somit gleichzeitig seine Führung im ADAC Rallye Junior Cup weiter aus. Wir fragten den Youngster, wie zufrieden er mit dem aktuellen Saisonverlauf ist:

     

     

     

    Sepp, mit dem Divisionssieg stehst Du erneut an der Tabellenspitze der ADAC Rallye Masters. Hattest Du vor dem Start damit gerechnet?

    Eigentlich liegt meine Konzentration voll und ganz auf dem Junior Cup. Nachdem wir allerdings beim vorletzten Lauf auch die Führung der ADAC Rallye Masters übernehmen konnten, hatte ich natürlich gehofft, nochmals an die Master-Spitze fahren zu können. Dass mir dies so schnell gelungen ist, macht mich wahnsinnig glücklich. Es ist ein besonderes Gefühl, wenn man mit dem eigentlich unterlegenen Suzuki Swift bei den Großen mitmischen kann.

    Das Saisonziel kann jetzt nur Titelgewinn lauten?

    Wenn man die Führung einmal innehat, will man die Spitzenposition natürlich nicht so schnell wieder hergeben. Es wird auf jeden Fall ein wahnsinnig spannendes Meisterschaftsfinale, soviel steht schon heute fest. Wie es letztlich ausgeht, weiß noch keiner. Wir werden auf jeden Fallunser Bestes geben.

    Im Junior-Cup konntest Du Deine Führung ausbauen. Ist der Titelgewinn schon sicher?

    Nein, in der Meisterschaft ist noch nichts entschieden. Natürlich wollen wir den Titel im Junior-Cup gewinnen. Doch dies kann nur gelingen, wenn wir so weiterfahren wie bisher. Dies bedeutet zwangsläufig, dass wir auch bei den kommenden Wertungsläufen nicht zurückstecken werden und voll auf Angriff fahren.

    Es scheint so als würde Dir in Deiner ersten vollständigen Saison alles gelingen. Was ist Dein Erfolgsgeheimnis?

    Es gibt kein Geheimnis. Im Moment läuft einfach alles rund. Das gesamte Team von Schmack Motorsport macht eine hervorragende Arbeit. MeinDank gilt auch meiner Copilotin Claudia Harloff und allen Unterstützern, ohne die dieser Erfolg niemals möglich gewesen wäre.

    Der Rallyesport ist zeit- und kostenintensiv. Gibt es in der aktuellen Saison eine zusätzliche Unterstützung?

    Ja, für diese Chance muss ich mich manchmal noch selber kneifen, denn mir ist passiert, wovon jeder junge Sportler träumt. Zwei Wochen vor meinem ersten Meisterschaftslauf erhielt ich einen Anruf, ob ich nicht die nächste Rallye auf einem Suzuki Swift im Team Schmack Motorsport fahren möchte. Ich sagte sofort zu. Was ich aber nicht wusste, dass dies ein Test war, wie ich mich in meiner damals siebten Rallye gegen die Konkurrenten mit gleichem Material in der Deutschen Rallyemeisterschaft schlage. Die Ergebnisse haben alle motiviert und so startet das Team mit der DRM und der ADAC Rallye Masters in zwei kompletten Meisterschaften. Hinter dem Projekt stehen mit Frank Oschmann und Wolf-Dieter Ihle aus Stuttgart sowie Michael Abendroth aus Duisburg drei erfahrene und selbst noch aktive Rallyepiloten, denen die Nachwuchsförderung im Rallyesport sehr am Herzen liegt. Sie ermöglichen mir, dass ich im Team Schmack Motorsport den Suzuki Swift einsetzen kann. Ich bin sehr dankbar für die Hinweise und Ratschläge der „alten“ Hasen. Auf der anderen Seite ist es natürlich auch Druck, das Team und meine Förderer nicht zu enttäuschen.

    Wie geht es weiter in der Saison?

    Als nächstes steht Mitte Juli der 4. Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft, die ADAC Rallye Baden Württemberg an. Dann fiebere ich schon dem Start beim deutschen Weltmeisterschaftslauf, der Rallye Deutschland, im August entgegen. Dieser erstreckt sich über drei Tage und die längste Prüfung ist fast 35 km lang. Da ist noch mehr Ausdauer und Konzentration gefragt und eine Fahrweise, die das Auto schont.

    ADAC Rallye Masters 2011 | Zwischenstand nach 4 von 5 Vorläufen 1. Wiegand, Sepp | VW Lupo / Suzuki Swift | 83 2. Birr / Eichenauer | Renault ClioR3 access | 79 3. Schiffmann / Knaack | BMW M3 E30 | 71 4. Bareuther / Schöpf | Suzuki Swift | 60 5. Müller, Olaf / Grünhagen | BMW 320 iS | 58 5. Hanser / Rödiger | BMW 318 iS | 58

    ADAC Rallye Junior Cup 2011 | Zwischenstand nach 4 von 5 Vorläufen 1. Wiegand, Sepp | VW Lupo / Suzuki Swift | 83 2. Bareuther, Thomas | Suzuki Swift Sport | 60 3. Hummel, Valentin | BMW 120d Coupé | 42 4. Wendt, Marcel | Suzuki Swift Sport | 30 5. Moufang, Maurice | BMW 120 D | 20

  • Ergebnisse 5.Monte Karto des MC Grünhain

     

    5. Monte-Karto Bernsgrün mit neuen Siegern

    Gastteam Fast Forward dominiert Langstrecken- und Sprintrennen. Maranello-friends Racing erstmals geschlagen, aber dennoch mit souveräner Führung in der Meisterschaft.

    Wie man bereits vor dem Rennen ahnte gaben die Fahrer von Fast Forward, die auf der Outdoorkartbahn in Bernsgrün bereits öfters Rennen bestritten, das Tempo vor. Die Fahrer des Maranello-friends Teams gaben ihr bestes und hielten den Anschluss auch Deep-Cars Racing präsentierte sich in Topform. Das Brauer Power Team zeigte einen deutlichen aufwärts trend, sodass sich für die Rennen folgende Startaufstellung ergaben:

  • Ergebnisse 50. Thüringen Rallye 3./4.6.11 in Pößneck

     

    - Mario Kunstmann / Heiko Langer - Mitsubishi Lancer Evo 7

    14. Platz Gesamt, 1. Platz in Klasse

    -Christian Bauer / Daniel Herzig - Renault Cilo RS

    28. Platz Gesamt, 4. Platz in Klasse

    -Mario Keller / Sebastian Krowiors - Trabant Super 600

    42. Platz Gesamt, 2. Platz in Klasse

    -Christoph Raupach / Christopher Friedrich - Trabant 601

    45. Platz Gesamt, 5. Platz in Klasse

    -Mark Muschiol / Kenny Trommer - Renault Clio Ragnotti

    Ausfall

    -Hendrik Raschke / Jan Härtl - VW Golf 3

    Ausfall

    -David Krowiors / Stev Andreis - Trabant 601

    Ausfall

    -Andreas Schramm / Sebastian Nagel - Trabant 601

    Ausfall

  • Rallyegarage zu Gast in Finnland

    Zu Pfingsten stand für die Rallyegarage eine ganz besondere Herausforderung auf dem Programm. Auf Einladung des amtierenden Schotter Cup Champion Jaakko Keskinen reiste das Team ins 2500km entfernte Lapua im Nordwesten von Finnland, um dort an der POP Pankki Ralli, dem 6. Lauf zur Finnischen Meisterschaft, teilzunehmen. Bei hoch sommerlichen Temperaturen, mussten sich Mark Muschiol und Copilotin Kerstin Munkwitz in der 2WD Klasse (Fahrzeuge mit Zweiradantrieb) gleich 25 Konkurrenten stellen. Bei einem letzten Test am Freitag Abend zusammen mit dem finnischen 2WD Meister Kalle Pinokäki (Renault Clio R3) holte sich der amtierende sächsische Rallyemeister noch wertvolle Tipps vom finnischen Routinier. Mit fehlerfreier Fahrt und einem bestens funktionierenden Clio meisterte das deutsche Mixteam alle Wertungsprüfungen und belegte in der 2WD Klasse dem 12. Platz. Mit diesem Ergebnis zeigt sich sowohl das ganze Team als auch Gastgeber Jaakko Keskinen sehr zufrieden. „Wir haben nur ein Mal einen Verbremser gehabt, mussten uns aber erst ein wenig an die sehr schnellen finnischen Schotterpisten gewöhnen“ so Mark Muschiol. Die einheimischen Konkurrenten fahren sehr aggressiv und immer mit 110%, was sich in vielen Ausfällen widerspiegelt. Dass Mark da nicht an der Spitze mithalten kann ist logisch, wir freuen uns, dass sie das Ziel erreicht und Spaß gehabt haben, resümierte Jaakko Keskinen.

    Text: Mark Muschiol

    Foto: rallyefieber.de (Cornell Hache)

     

  • Bericht Maik Lobstein

    Seit nunmehr 2 Jahren Pause vom Kartrennsport ist das Maranello Friends Team nach Lohsa gefahren um beim Rennen „50 Jahre Kartsport in Ostdeutschland“ anzutreten.

    Wie vom Wettergott gemeldet, brannte der Planet das gesamte Wochenende ueber. Und passend dazu kam ein erstklassiges Starterfeld zusammen. Es meldeten sich Fahrer zum Wettbewerb an, die sonst nur DM- und  EM-Laeufe bestreiten bzw bereits im Tourenwagensport zu Hause sind. Insgesamt kamen 20 Fahrer an den Start der Koenigsklasse.

    In den ersten freien Trainings musste Maik vor allem den Rost der letzten 2 Jahre ablegen und schauen, dass der den Anschluss an das Feld schaffen kann. Dies gelang zunehmend, sodass das Team bis zum Zeittraining wertvolle Verbesserungen am Fahrstil und Kart entdecken konnte. Maik reihte sich daher genau im Mittelfeld dieser hochkaraetigen Konkurrenz ein; Platz 10! Beachtlich war, dass lediglich 3 Zehntel zum 6. Platzierten fehlten.

    1.       Rennen:

    Leider zeigte sich, dass der Rost in Maiks Gasfuss noch nicht ganz abgelegt wa. Er kam am Start nur schlecht weg und viel auf Rang 14 zurueck. Mit Wut im Bauch und starken Zeiten sowie Fahrmanoevern kaempfte er sich jedoch wieder auf Rang 11 nach vorn.

    2.       Rennen:

    Nun galt es das Rennen vom elften Startplatz in Angriff zu nehmen. Nachdem die Kupplung in der Pause gewechselt wurde, sollte eigentlich auch ein besserer Start ins Rennen herausspringen. Leider war dem nicht so und Maik blieb abermals stehen. Ein von hinten startender Konkurrent konnte nicht mehr ausweichen und fuhr Maik komplett ueber die rechte Seite des Karts. Dabei wurde der Motor, Ansaugtrakt und die Lenkung teilweise erheblich beschaedigt. Vom letzten Platz aus ging die Aufholjagt erneut los. Mit krummer Lenksaeule und schief stehendem Lenkrad wuehlte sich Maik immerhin noch auf Rang 14 nach vorn.

    Am Ende hatte man aber die Gewissheit, nicht alles verlernt zu haben. Das naechste Rennen kommt bestimmt und dann sicherlich auch mit besseren Starts.

     


     

  • Vorschau Monte Karto

      5. Monte-Karto Bernsgrün 18.06.11

    Mit großer Vorfreude und Spannung fiebern die Teams dem Rennen auf dem Oberlandring Bernsgrün entgegen. Da es sich bei diesem Rennen erstmals in der Geschichte der Monte-Karto Rennen auf eine Outdoor Kartbahn geht und man nicht nur mit den Unbekannten des Wetters rechnen muss. Es haben 8 Teams genannt, davon sind die 6 erstplatzierten des 1. Laufes dieser Saison vertreten. Ein unbekanntes Gastteam, das aus dem Umfeld der Kartbahn kommt wird dem üblichen Favoriten Team Maranello-friends sicher das Leben schwer machen. Die auch durch das fehlen von Maik Lobstein auf einen absoluten Leistungsträger verzichten müssen. Die 2. Platzierten von Fraureuth, Deep-Cars Racing, sind auch bis in die Haarspitzen motiviert und wollen auch endlich den Sieg. Nicht zu vergessen die Schockers, die in Fraureuth bei ihrem ersten Rennen gleich den 3. Platz erreichten, die anderen Teams sollte man auch nicht außer acht lassen da auf dem anderen Gebiet auch Überraschungen drin sind. In der Einzelfahrerwertung läuft alles auf einen Kampf zwischen Stefan Streitenberger und den 2. platzierten Lars Weigel hinaus, da der 3. und 4. platzierte leider an diesem Rennen nicht teilnehmen werden. Aber wer weiß vielleicht patzt ja einer von beiden und ganz andere setzen sich ans Spitzenfeld der Meisterschaft. Für Spannung ist gesorgt, wir laden alle Interessierten und Zuschauer am 18.06.2011 ab 9:15 Uhr auf den Oberlandring ein. 

    Nils Henkel

  • Bericht Rallyeteam Scharf / Rallye Barbados

    Zurück aus der Karibik 

    Gestern, Dienstag den 7.Juni, kehrt das Team Scharf von seinem Karibiktrip zurück. Hinter der Truppe liegen sehr ereignisreiche Wochen auf Barbados. Die Teilnahme an der Sol-Rallye Barbados am letzten Wochenende und das vorgeschaltete "King of the Hill Race" am vorvergangenen Sonntag stellten für alle eine enorme Herausforderung dar. Neben der großen Hitze und der hohen Luftfeuchtigkeit, die Fahrer Bernd Knüpfer an seine Grenzen brachte, sorgten vor allem der ungewohnte Ablauf der Rennen und die karibische Lässigkeit für Überraschungen.


    Als erster deutsche Teilnehmer konnte Bernd Knüpfer schon beim "King of the Hill-Race" alle anderen ausländischen Fronttriebler hinter sich lassen. Mit seinem einheimischen Copiloten Jonathan Linton gelang es Knüpfer schnell, sich auf die sehr speziellen Straßenbeläge und engen ,winkeligen Strecken einzustellen. Überrascht waren die deutschen Sportler vom Speed der Lokalmatadoren mit ihren irren, bis zu 320PS starken Toyota Starlets und Ford Escorts. Gemeinsam mit einer Armada unterschiedlicher WRC-Modelle jagten sie durch ein Spalier von zehntausende frenetischen Fans, dass einem Angst und Bange wurde.

     

    Die Action steigerte sich zur eigentlichen Rallye Barbados nochmals! Noch mehr Fans, noch mehr Begeisterung und noch abenteuerlichere Drifts der barbadischen Hecktriebler standen einem archaischen Service mit einfachen Werkzeug und überladenen Pickups gegenüber, bei dem die Arbeiten am Rallyeauto auf Wiesen oder gleich mitten auf der Strasse erledigt wurden. Teamchef Tobias Scharf und Danny Galle meisterten diese Aufgabe jedoch mit Bravour und halfen auch anderen Teams, ihre Autos wieder flott zu bekommen. Bernd Knüpfer und Jonathan Linton ließen sich von alldem nicht beirren. Konsequent verfolgten beide das Ziel, bester ausländischen Fronttriebler zu werden, ohne dabei den Opel auf den Schüttelpisten zu zerstören. Sie hatten bereits über eine Minute Vorsprung herausgefahren, als der Regen kam. Zahlreiche Teilnehmer scheiterten am tückischen nassen Belag und landeten neben der Strecke. Doch Jonathans Erfahrung half, auch diese haarigen Momente zu überstehen. Erst als das Ziel schon vor Augen war, schlug das Rallyeschicksal zu. Auf der vorletzten Prüfung, nur 10 km vor dem Ziel, quittierte eine Antriebswelle den Dienst und legte den Turboboliden lahm.


    Trotz des Ausfalls wertet Teamchef Tobias Scharf den exotischen Trip als Erfolg. Auf Anhieb konnte sich das deutsche Team mit seinem Speed und dem technischen Wissen den Respekt der anderen Teilnehmer erarbeiten. Außerdem konnte man viele internationale Kontakte knüpfen und erhielt Einblick in eine fremde Rallyewelt. Dieses Wissen kann in der Zukunft hilfreich sein, denn die Mannschaft hat Gefallen gefunden an außergewöhnlichen Einsätzen.    

     

     

    Ihr Rallye-Team Scharf

    i.V. Tobias Scharf 

  • Pressebericht Nils Henkel

    Castrol Edge Judenburg Rallye für Maranello-friends Team sehr positiv und ohne große Vorfälle, Nach den Unfall bei der Legends of Speed stand der Start bei der Judenburg Rallye in der Steiermark lange unter einem dicken Fragezeichen. Doch letztendlich entschied das Team die Rallye dennoch zu bestreiten, für Co Stefan war es der erste Einsatz in Österreich, den er aber mit bravur meisterte. Nachdem am Donnerstag beim aufnehmen der Strecken noch wunderschönes Sommerwetter herrschte, drehte sich das Wetter kurz vorm Start der Rallye und die Gewitter zogen auf. Die Reifenlotterie begann ähnlich wie bei der Bosch Super Puls Rallye. Auf den ersten 3 WP’s blieben aber ohne Regen und so waren die gewählten Slicks die richtige Entscheidung. Im 1. Service wechselte man zuerst auf Regenreifen weil die ersten Tropfen fielen, kurz vorher entschieden wir aber dann zu pokern und doch wieder die Slicks aufzuziehen. Die erste WP nach dem Service war das auch gut, da alles Trocken war, doch auf dem Weg zur nächsten WP öffnete der Himmel seine Schleusen. Kurz vor dem Start dieser WP wurde sie jedoch abgebrochen  da sich ein schwerer Unfall ereignete und so konnte man in langsamer Fahrt zur WP 6 rollen. Doch der Regen wurde immer stärker und selbst auf der Verbindungsetappe hatte man Mühe das Auto auf der Straße zu halten. Auf der nur knapp 8 km langen WP versuchte Nils alles um nicht zu viel Zeit zu verlieren, doch bereits nach 4 km kam der hinter ihnen gestartete, der mit Regenreifen unterwegs war, und so verlor man auf dieser WP ca. 2 min was die beiden am Ende des Tages zurück warf. Beim  anschließende Zuschauer Rundkurs war dann fast schon mehr schwimmen als fahren angesagt, obwohl man im Service zuvor die Regenreifen aufgezogen hatte. Der Morgen zum 2. Tag der Rallye hielt eine Überraschung bereit, in der Bergregion hatte es geschneit und im Service machte die Nachricht die Runde das auch Schnee auf der 9. WP liegt. Schnee Ende Mai, auch in den Bergen, nicht ganz normal und so kam es dann auch. Nach gut der Hälfte der WP 9 wurde es weiß, aber die Straßen waren nur noch mit etwas matsch ganz leicht rutschig also kein Problem mit Regenreifen die WP zu befahren. Nachdem dann die beiden gleichen WP’s nochmal absolviert waren ging es auf die schönste und anspruchsvollste WP, dem Rundkurs in Pöls. Dort fand man einen tollen Rhythmus und schaffte es sich im Gesamt Klassement etwas nach vorne zu fahren. Diesen Trend setzte man auch auf den drei letzten WP’s fort und so erreichten die 2 sehr zufriedenen Fahrer und ein Fahrzeug ohne Schäden das Ziel in Judenburg. Der Lohn am Ende war der 7. Platz im Suzuki-Cup und dafür gab es wieder einen schönen Pokal, der zweite in Stefans Rallye Karriere als Co und das bei der 4. Rallye die er bis jetzt bestritten hat. Der Dank gilt unserer Servicemannschaft die einen tollen Job gemacht hat und Caterina Leeb, für die tolle Unterstützung. Im Anschluss machte sich der größte Teil des Teams auf den 900 km langen Weg nach Monaco wo man am Sonntag bei einem hoch spannenden F1 Rennen zu Gast war. Alles in allen ein rundum gelungenes Wochenende für das Maranello-friends Racing Team., Am komenden Wochenende  geht es  für das Team bereits In Lohsa weiter wo Maik sein erstes Kart Rennen nach fast 2 Jahren Pause bestreiten wird.  
     

  • 50. Thüringen Rallye 2011 – Pößneck

    Am vergangen Freitag (03.06.2011) um 22 Uhr fiel der Startschuss für den ersten Teilnehmer zu der ersten Wertungsprüfung der 50. Thüringen Rallye 2011. Mit dabei auch das Team vom MC Grünhain, Chris Bauer und Daniel Herzig vom Bauer Motorsport Team vor ihnen standen bis Samstag Abend 162 Wertungskilometer. Trotz Reifenschaden wenige Meter vor dem Ziel der ersten Prüfung erreichten beide das Ziel der ersten Prüfung. Über Nacht trat beim Team etwas Unruhe auf, der Reifenlieferant hatte nicht alle bestellen Reifen liefern können, so dass das Team für die Samstag Prüfungen auf alte Reifen zurück greifen musste. Gegenüber seines Copiloten Daniel Herzig war die Thüringen Rallye für Chris Bauer völliges Neuland, demzufolge hoch war die Anspannung. Die Prüfungen der Thüringen Rallye haben einen sehr hohen Anspruch und sind extrem schnell. Die ersten beiden Prüfungen des Samstages verliefen deshalb noch etwas verhalten an, legten dann aber ab Etappe 3. Dem Renault Clio noch ein paar Kohlen auf. In dem mittaglichen Service in Pößneck befanden sich beide auf Platz 5. von 14 Startern der Klasse H14 bis 2000ccm³. Die Etappen 4. und 5. verliefen trotz eines kleinen Ausrutschers in der 4. Etappe fast Fehlerfrei, wobei sich das Team in der 5. Etappe noch einem Kontrahenten vorbei schleichen konnte und am Ende im Ziel den 4. Platz der Klasse H14 und Gesamt 28. wurde. Durch die hohe Starteranzahl der Klasse H14 und der guten Platzierung in der Klasse übernehmen Chris Bauer und Daniel Herzig, vorerst die Führung in der ADMV Rallye Meisterschaft 2011.

    Nächster Lauf dafür ist die ADAC Rallye Niedersachsen 01.-02.Juli 2011

    Text: Daniel Herzig

  • 8 MCG Teams in Thüringen unterwegs

    Thüringen Rallye lockt großes Starterfeld an

    Bei der Thüringen Rallye in und um Pößneck (03./04.Juni 2011) ist ein großes und internationales Teilnehmerfeld am Start.

    Gewertet wird die Rallye unter anderem zur DRS und zur ADMV Rallye Meisterschaft 2011.

    Vom MC Grünhain sind 8 Teams am Start.

    Dies sind:

    -Mario Kunstmann / Heiko Langer Mitsubishi Lancer Evo 7

    -Mark Muschiol / Kenny Trommer Renault Clio Ragnotti

    Hendrik Raschke / Jan Härtl VW Golf 3

    -Christian Bauer / Daniel Herzig Renault Cilo RS

    -Mario Keller / Sebastian Krowiors Trabant Super 600

    -Christoph Raupach / Christopher Friedrich Trabant 601

    -David Krowiors / Stev Andreis Trabant 601

    -Andreas Schramm / Sebastian Nagel Trabant 601

     

    Wir wünschen allen unfallfreie Fahrt und maximale sportliche Erfolge.

  • 7.Grünhainer Oldtimer und Traktortreffen wieder voller Erfolg

    7.Auflage mit neuem Teilnehmer Rekord

    Am vergangenen Samstag (28.05.2011) veranstaltete der MC Grünhain das 7.ADMV Oldtimer und Traktorentreffen in Grünhain. Bei trockenem Wetter kamen mit 228 Aussteller, soviele wie noch nie, nach Grünhain und brachten den Hartplatz des Grünhainer SV an die Kapazitätsgrenze. Die Mannen um Rainer Keller hatten erneut alles top Organisiert so das ein reibungsloser Ablauf garantiert war. Besonders für die kleinsten wurde wieder viel geboten. So gab es Rundfahrten, Kinderschminken oder das Kinderkarussel des Kleingartenvereins am Südhang. Mit dem ältesten Traktor war Gerold Kästner aus Mitteldorf angereist, ein Deutz Baujahr 1937. Die weiteste Anreise hatte, wieder einmal, unser Stammgast Wolfgang Reichert aus Salzstetten im Schwarzwald.

    Beim Traktorziehen traten 10 Mannschaften a 4 Personen an.

    Ergebnisse:

    1.Platz Firma Hahn Landtechnik Zwönitz

    2.Platz Freiwillige Feuerwehr Grünhain

    3.Platz Motorsportclub Grünhain

    4.Platz Oldtimerfreunde Beierfeld 2.Mannschaft

    5.Platz De Kühnhaider

    6.Platz Firman Gesa Grünhain

    7.Platz Geflügelverein Grünhain

    8.Platz Bulldogfreunde Lößnitz

    9.Platz Bulldogfreunde aus dem Erzgebirge

    10.Platz Oldtimerfreunde Beierfeld 1.Mannschaft

    Zwischen dem ersten und zehnten Platz war lediglich eine Differenz von 1,25 Sekunden.

    Nach dieser überaus gelungenen Veranstaltung freuen wir uns nun alle bereits auf die nächste Auflage 2012.

  • Pressebericht Sepp Wiegand / Litermont Rallye

    Erneuter Sieg für Nachwuchspilot aus Sachsen

    Wiegand verteidigt Spitzenplatz im Junior Cup

    Mit dem dritten Divisionssieg in Folge baut Sepp Wiegand (Zwönitz) seine Führung im ADAC Rallye Junior Cup weiter aus. Gemeinsam mit Copilotin Claudia Harloff (Chemnitz) fährt der 20-Jährige bei der ADAC Litermont Rallye auf den 13. Gesamtrang nach vorn und rangiert somit weiterhin an der Spitze der ADAC Rallyemeisterschaft.

    Im Südwesten Deutschlands wurde im Rahmen der Litermont Rallye die dritte Runde der nationalen Rallyemeisterschaften des ADAC ausgetragen. Die neun Wertungsprüfungen rund um das saarländische Piesbach waren eine echte Herausforderung für die 63 Teilnehmer und ihre Boliden. Nur 34 Teams erreichten das Ziel in Saarwellingen, darunter auch das Juniorteam von Schmack Motorsport. Nachwuchspilot Sepp Wiegand (Zwönitz) gewann bereits zum dritten Mal seine Division und baute somit die Tabellenführung im ADAC Rallye Junior Cup weiter aus. „Im Moment läuft einfach alles rund. Wir sind erneut fehlerfrei gefahren und haben das Auto ohne Kratzer ins Ziel gebracht", berichtet der Nachwuchspilot im Ziel. Nachdem das Team alle Wertungsprüfungen für sich entscheiden konnte, war auch Copilotin Claudia Harloff völlig begeistert. "Das Team, das Auto und das Umfeld - im Moment passt einfach alles zusammen", strahlt die erfahrene Copilotin und ergänzt: „Der Suzuki Swift war erneut bestens vorbereitet. Der Dank gilt unseren Mechanikern, ohne die Crew wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen."

    „Die Rallye war sehr kompakt organisiert. Die einzelnen Prüfungen boten mit schnellen Kurven, Schotterpassagen sowie zahlreichen Kuppen alles was eine gute Rallye ausmacht", berichtet Wiegand. Der Youngster kam mit den Strecken bestens zurecht und fuhr bei der stark besetzten Rallye bis auf dem 13. Gesamtrang nach vorn. Weniger gut lief es dagegen bei seinem gleichaltrigen Markenkollegen Thomas Bareuther. Der Vorjahres-Vizemeister landete nach einem Ausritt auf dem zweiten Platz und hat nunmehr 18 Punkte Rückstand auf den Meisterschaftsführenden aus Sachsen. „In der Meisterschaft ist noch nichts entscheiden. Wir wollen den Titel im Junior-Cup gewinnen und werden daher auch bei den kommenden Wertungsläufen nicht zurückstecken und voll auf Angriff fahren", blickt Sepp Wiegand voraus.

    Den nächsten Meisterschaftslauf im ADAC Junior Cup bestreitet der Meisterschaftsführende vom 17. bis 18. Juni bei der ADAC Rallye Stemweder Berg. Für den Youngster sind die Strecken im Nordosten von Nordrhein-Westfalen völlig neu. „Die bisherige Saison hat gezeigt,

    dass wir auch auf unbekannten Strecken gut zurechtkommen", zeigt sich Wiegand zuversichtlich.

    Nicht nur in der Juniorwertung sondern auch in der Tabelle des ADAC Rallye Masters rangiert der Nachwuchspilot in der Spitzengruppe. Nach dem dritten Lauf führen Niklas Birr und Nico Eichenauer (Zossen / Blumberg) im Renault Clio R3 die nationale Meisterschaft des ADAC an. Mit zwei Punkten Rückstand liegt Sepp Wiegand auf dem zweiten Platz. "Mit unserem kleinen Suzuki Swift ist es im Konzert der starken Autos fast nicht möglich in die Gesamtpunkte zu fahren. Daher sind wir mit dem zweiten Platz sehr zufrieden", erklärt Teamkoordinator Frank Oschmann. Für den rallyeerfahrenen Teamchef liegt der Schwerpunkt in der Debütsaison von Sepp bei der Juniormeisterschaft des ADAC. „Dort wollen wir in der aktuellen Saison den Titel holen", so Oschmann abschließend.

    ADAC Rallye Junior Cup 2011: Zwischenstand nach 3 von 5 Vorläufen

    1. Wiegand, Sepp | VW Lupo / Suzuki Swift | 63 Punte

    2. Bareuther, Thomas | Suzuki Swift Sport | 45

    3. Hummel, Valentin | BMW 120d Coupé | 32

    4. Moufang, Maurice | BMW 120 D | 20

    5. Wendt, Marcel | Suzuki Swift Sport | 18  

  • Erneut 2 Rallyeteams im Einsatz

    Am vergangenen Wochenende waren wieder 2 Teams des MC Grünhain im Einsatz.

    Bei der Litermonte Rallye dem 3.Lauf der ADAC Masters traten Sepp Wiegand / Claudia Harloff im Suzuki Swift Sport an. Nach einer fehlerfreien Fahrt sicherten sie sich den erneuten Divisionssieg sowie Gesamt Platz 13. Damit verteidigte Sepp auch die Führung im ADAC Junior Cup.

     

    Nils Henkel startete mit Stefan Streitenberger ebenfalls in einem Suzuki Swift Sport bei der Judenburg Rallye Pölstal in Österreich. Sie erreichten den 7.Platz bei den Suzukis und den 66.Platz Gesamt.

     

    Nächste Rallye am kommenden Wochenende ist die Thüringen Rallye in Pößneck.

     

  • Ergebnisse vom Wochenende

    4 MCG Teams bei 2 Rallyes am Start

    Am vergangenen Wochenende (21.05.2011) starteten je 2 Teams bei 2 Rallyes.

    Bei der VCB Rallye starteten Andreas Schramm mit Maik Bruder auf dem heißen Sitz des Trabant 601.

    Nach dem Unfall zur Sachsen bewiesen sie das sie weiterhin ordentlich Angasen können und wurden tolle 14 Gesamt und siegten in der Klasse.

    Das zweite Trabant Team des MC Grünhain, David Krowiors / Stev Andreis erreichte das Ziel leider nicht.

     

    Bei der Rallye Veste Coburg starteten Monika Lein / Julia Siegel im Suzuki Swift Sport. Das Damenteam kam auf Platz 60 Gesamt und 6. in der Klasse.

    Torsten Reimann diesmal mit David Auerswald im Nissan Micra unterwegs erreichte nach technischen Problemen das Ziel nicht.

  • Pressebericht Legend of Speed / Rundkurs Grünhain

    Exoten verzücken Augen und Ohren

    Die historische Rallye "Legends of Speed" mit ihrem furiosen Gastspiel am Freitag in Grünhain bleibt für Motorsportfans unvergessen. Auf dem Klosterstadt-Rundkurs gaben die Starter ihrem Affen ordentlich Zucker.    
     
    Grünhain - Armin Schwarz fährt wie der Teufel. Mit seinem Lancia 037 Rally des Baujahrs 1982 fegt der zweifache deutsche, Europameister und Sieger des WM-Laufs 1991 in Spanien unüberhörbar zwischen den Häusern in Grünhain heran. Er nimmt Kurven, die Sprungkuppe, jeden Schwenk auf dem Rundkurs immer anders - aber immer schnell, gefühlt mit jedem Umlauf schneller. Und zwar ganz einfach, weil der 48-Jährige es kann. Tausende Fans entlang der Strecke jubeln ihm frenetisch zu, winken der "wilden Sau" - Zitat eines Zuschauers - begeistert und schütteln beim Anblick des brettflachen und schier unwiderstehlichen Lancia-Hecks ungläubig und fasziniert zugleich die Köpfe. Es ist eine Riesenshow, die Schwarz am Freitagabend bei beiden Prüfungen im Vorausfahrer-Feld zeigt. Es sind noch dazu exklusive Auftritte für die Grünhainer. Publikumsliebling? Logisch! Aber nur einer von vielen. So hatte die "Legends of Speed" gleich mehrere Experten am Steuer von exotischen Schmuckstücken zu bieten. Darunter Renn- und Rallyewagen, die ab den 1950er-Jahren vom Band liefen: Etwa Mercedes 300 und 500 SL, Porsche in allen Variationen, Volvo 242, Trabant, Wartburg, Lancia Delta Integrale und Stratos. Es gießt wie aus Kannen, als Michael Miene mit seinem Co-Pilot Jan Weidner im Lada 21011 an die Startlinie rollt. Die Zuschauer bewegen sich keinen Zentimeter von der Stelle. In der Stadt hängen Fan-Plakate für die Lokalmatadoren vom MC Grünhain. Im originalgetreuen Nachbau jenes Wagens, mit dem die Brüder Weiß aus Lauter 1976 DDR-Rallyemeister wurden, lassen es die beiden krachen - und segeln nach zwei Umläufen am Linksabzweig auf die Oswaldtalstraße nach rechts in einen Bretterzaun. Ausgerechnet vor heimischer Kulisse! Michael Miene bleibt entspannt. Beiden Insassen und keinem sonst ist etwas passiert. Nur dem Lada: Der hat drei Plattfüße und eine eingedellte Front. "Michael war natürlich unser Favorit. Aber vielleicht wollte er beim Heimspiel einfach zu viel", sagt Lothar Hahn von der Feuerwehr Grünhain, deren zehn Helfer einen ruhigen Abend erleben, an dem es noch einen Ausfall gibt: Nils Henkel im VW Lupo verschätzt sich an der Sprungkuppe bei der Pausen-Show mit mehreren Club-Teams. "Den haben wir geborgen", so Hahn. Quasi zwangsweise gehört Christian Forchmann zum Zuschauerpulk am Start an der Gartenstraße. "Wir wohnen hier", erklärt er. "Und wir sind Ausnahmezustände wegen Rallyes gewöhnt." Diesmal lohne es sich aber besonders. "Die Autos sind alle klasse. So schicke Teile sieht man selten. Was der Schwarz im Lancia abliefert, ist brachial."
    Auch Alfred Gorny aus Berlin gerät ins Schwärmen. Der Rallyemoderator versorgt die Zuschauer mit Informationen über Teams, Autos, Erfolge - und mit Motorsportweisheiten wie: "Die Hecktriebler sind nie die Schnellsten, aber immer die Quersten. Fantastisch!" Er redet die ganze Zeit, fast ohne Luft zu holen, und gesteht am Ende: "Ich habe mein Herz an Grünhain verloren. Es verdient höchsten Respekt, was der hiesige Motorsportclub leistet." Der Rundkurs sei von der Anlage her vielseitig. Die "Legends of Speed" lebt laut Gorny vom Klang. "Die Geräusche sind bei den betagten Rallyeautos viel eindrucksvoller." Sein Favorit im Feld? "Das ist schwer zu sagen. Ich wollte unbedingt einmal hören, wie es klingt, wenn ein Lancia Stratos an der Klostermauer entlang prescht - einmalig", so Gorny. Ein Debüt erlebt Wertungsprüfungsleiter Ulf Breitfeld als eines von etlichen Mitgliedern des MC Grünhain, die bei der "Legends of Speed" in der Organisation und mit Vertretern befreundeter Vereine auf der heimischen Strecke für die Sicherheit im Einsatz sind. Breitfeld: "Ich bin erstmals für den Rundkurs verantwortlich - und dann bei einer so tollen Rallye. Es lief bestens. Ich danke allen Helfern."
     

    Bericht der Freien Presse vom 23.05.2011

    geschrieben von Anna Neef

  • WP der besonderen Art....

    altDas Team von Bauer Motorsport machte sich mit dem Renault Clio RS am vergangen Wochenende trotz der Legends of Speed, Rallye VCB und Rallye Veste Coburg noch auf zu einer WP der besonderen Art. Am Freitag noch im Rahmenprogramm des MC Grünhain bei der Rallye Legends of Speed auf dem Rundkurs mit Beifahrer Daniel Herzig und Lebensgefährtin Claudia Seifert unterwegs, hieß es über Nacht zu Samstag, komplett Reinigung und Außenpolitur Aufragen! Den am Samstag pünktlich 12:00 Uhr startete Christian Bauer mit dem Renault Clio zu seiner bis dato wohl emotionsvollsten Prüfung mit dem Clio. Der Start der Prüfung Erfolge in Crossen bei Zwickau, das Ziel hieß Schloss Osterstein, der Platz des Beifahrers hatte diesmal eine völlig andere Bedeutung! Platzgenommen hatte niemand geringeres als die CrossenerinAnja Rößler in einem traumhaften weißem Hochzeitskleid. Im Ziel der Prüfung wartete bereits der Bräutigam Maik Seifert auf seine Anja.

    Das Team von Bauer Motorsport wünschen den Brautleuten Anja und Maik Seifert alles erdenklich gute!

    Daniel & Christian

     

  • Bericht Reimann

    Zurück aus Coburg mit einem lachenden und einem weinenden Auge! Ein großes Lob an die Organisatoren dieser Rallye!! Das war große Klasse, was der Verein um den AMC Coburg da auf die Beine gestellt hat! Allerdings mit sächsischer Hilfe! Im Vereinsvorsitz ist ein Ex- Zwönitzer!! :-) Leider ging es, nachdem starker Regen die WPs pünktlich zum Start der H12 unter Wasser setzte, nicht mehr ganz so lustig zu! Bereits nach WP1 hatten wir mit Problemen an der Elektrik zu tun. Soviel Wasser von oben und unten ist halt doch nichts für einen Micra! Dennoch fuhren wir noch die zweite WP ganz gut zu Ende! Auf der Verbindungsetappe zum Rundkurs, auf den wir uns am meisten freuten, ging allerdings der Micra aus und ließ sich nicht mehr überreden! Ein sicher nicht allzugroßes Problem, welches allerdings nicht auf einer Verbindungsetappe zu reparieren war. Aber auch das ist Motorsport! Nächster Start ist zur Zwickauer Land!

    TR
    www.rallyeteam-reimann.de 

  • Erneutes Großkampfwochenende für MC Grünhain

    Viel los beim MCG

    Am kommenden Wochenende (20./21.05.2011) ist beim MC Grünhai wieder viel los.

    -Als erstes wird  am 20.05. der Rundkurs Grünhain als Prüfung der Legend of Speed abgesichert.

    -Weiterhin stellt der MCG mit Michael Miene / Jan Weidner im Lada 21011 ein Team als Starter bei der Legend.

    -12 weitere Teams präsentieren sich in der Pause zwischen den beiden Wertungsprüfungen auf dem Rundkurs Grünhain (Namen siehe nächster Bericht)

    -Der MC Grünhain stellt Personal für die Organisation der Legend of Speed z.Bsp. Sportkommisar, Leiter Streckensicherung, stellvertretender Leiter Streckensicherung, Fahrerverbindungsfrau und Rallyesekretärin.

    -2 Teams starten bei der Rallye Veste Coburg

    dies sind:

    -Torsten Reimann / David Auerswald im Nissan Micra

    -Monika Lein / Julia Siegel Suzuki Swift Sport das Damenteam hat einen besonders engen Zeitplan da sie Freitag Abend erst auf dem Rundkurs Grünhain fahren und danach sofort nach Coburg aufbrechen.

    Wir wünschen allen viel Erfolg bei der Erledigung der jeweiligen Aufgaben und ufallfreie Veranstaltungen.

  • Legenden kommen zur Legende

    Legendäre Rallye Autos kommen auf Legendären "Rundkurs Grünhain"

    Riesige Vorfreude in Grünhain

    Endlich ist es so weit. Morgen (Freitag 20.05.2011) gibt es wieder den Legendären Rundkurs Grünhain.

    Diesmal nicht im Rahmen der Erze sondern als Wertungsprüfung der "Legend of Speed" . Gefahren werden 2mal 3 Runden in Originalrichtung (entgegen dem Uhrzeigersinn / Sprung Stadt einwärts).

    Gestartet wird aus der Gartenstraße (Fleischerei und Imbiss Reinwardt). Das Ziel ist bei der Rollerbahn in Elterlein.

    Von den Forsthäuser Kurven bis zum Reastaurant Athena gibt es Streckenmoderation mit dem bekanntesten Deutschen Rallyemoderator Alfred Gorny (Berlin). Beim Imbiss Reinwardt und an den Forsthäuser Kurven gibt es Verpflegungspunkte.

    Die WP Leitung übernehmen Ulf Breitfeld und Marco Tausch.

    Erwartet wird ein super tolles Starterfeld mit allein 3 Lancia Stratos, Audi S1, Mercedes Flügeltürer, Porsche, Ferrari und vielen tollen Fahrzeugen mehr.

    Auch vom MC Grünhain ist mit Michael Miene und Jan Weidner ein Team am Start.

    Sie bringen einen Lada 21011 an die Startlinie.

    In der Pause zwischen den beiden Durchgängen in Grünhain präsentieren sich einige Teams vom MC Grünhain auf dem Rundkurs. Dies bedeudet das die Strecke von 16 bis ca. 21.30Uhr Vollgesperrt bleibt.

    Der erste Lauf beginnt 17.11 Uhr der zweite 20.03Uhr.

    In der Pause(ca.18.45Uhr) präsentieren sich vom MC Grünhain folgende Teams:

    -Hendrik Raschke / N.N. VW Golf 3

    -Lars Meyer / N.N. VW Polo Coupe

    -Andre Günl / Michael Zeeh BMW 325i

    -Christian Bauer / Daniel Herzig Renault Clio Ragnotti

    -Monika Lein / Julia Siegel Suzuki Swift Sport

    -Thomas Richter / Christian Körner Peugeot 106

    -Mirko Gläß / Sandy Dittmann Nissan Micra

    -Mario Kunstmann / Julia Wolanski Mitsubishi Lancer Evo VII

    -Nils Henkel / Dirk Kunert VW Lupo

    -Jörg Trültzsch / Justin Trültzsch VW New Beetle

    -Ronny Kreyßel / Oliver Thümmler Peugeot 205 GTI

    -Jens Herkommer / Kerstin Zörner Skoda 130 LR

    Der Eintritt Kostet  5EURO  !!! Wem das zuviel ist der darf Zuhause bleiben!!!

    Wir bitten alle Zuschauer den Anweisungen der Streckenposten folge zu leisten, keine Sperrzonen zu betreten und Kinder gut zu beaufsichtigen.

     

    Wir freuen uns ein tolles Starterfeld in Grünhain begrüßen zu dürfen und hoffen auf eine Unfallfreie Veranstaltung.

     

    Der MC Grünhain wird bei der Absicherung unterstützt von:

    -MC Annaberg im ADAC

    -MC Zwickau im ADMV

    -Rallyeinteressengemeinschaft Leutersbach

    -Westerzgebirgsfunker

    -FFW Grünhain

    Veranstalter dieser tollen Veranstaltung ist Motorsprt Sachsen Zwickau im ADAC

     

    Jens Ullmann
    Vorstand MC Grünhain im ADMV

  • Rallyeteam Reimann der Speedfactory

    Nach leichte Problemen in Sachen Copilot kann es jetzt für das Team endlich losgehen. Nachdem hier auf der Homepage des MCG eine Anfrage gestartet wurde, fanden sich ziemlich schnell geeignete Copiloten für den Micra! Mit David Auerswald und Micha Leppin werden in diesem Jahr zwei junge Motorsportler die anstehenden Veranstaltungen als Copiloten bestreiten! Am kommenden Wochenende ist Start in Neustadt bei Coburg zur 11. Rallye Rund um die Veste Coburg. Für mich ist es nach einem Jahr Pause eine Rallye ohne Vorgaben aber mit einem Ziel und das heißt ankommen! Unterstützt werden wir durch ein Damenteam! Das Impulz Motorsportteam mit Monika Lein und Julia Siegel wollen auch in Neustadt b.Coburg starten. Allen an der Legend of Speed Beteiligten ob Organisator,Fahrerteam oder Streckenposten und Zuschauer wünschen wir ein gutes Gelingen und viel Spaß!       

  • Bei Premiere auf Platz 2

    Eine ganz neue Erfahrung machte das Rallyeteam Hendrik-Rallyesports am vergangenen Wochenende zur AVD Sachsen Rallye rund um Zwickau. Zum ersten Lauf der Deutschen Rallye Serie, startete das Team erstmals mit ihrem erst kürzlich neu erworbenen VW Golf. Nicht nur für Fahrer und Fahrzeug war dieses Neuland sondern auch für Copilot Jan Härtl, welcher erst seine 3.Rallye überhaupt fuhr, da die langjährige Beifahrerin Manuela Brunn zur Zeit eine kleine Rallyepause einlegt. 57 Teams nahmen am Freitagnachmittag die Rallye mit 14 Wertungsprüfungen und einer Gesamtlänge über 400 Kilometer in Angriff. Darunter zahlreiche Meisterschaftsfahrer, der gesamte HJS Diesel-Cup und  vielen professionellen Teams aus ganz Deutschland. Auf den ersten Prüfungen hieß es für das Team um Hendrik Raschke sich erst einmal an das Auto zu gewöhnen, Erfahrung zu sammeln und sich von Etappe zu Etappe zu steigern. Die größeren Reifen, eine andere Bremse und das Setup des Fahrzeuges sind grundlegend anders als bei ihren altbekannten VW Polo und dies ist noch längst nicht alles. Man wusste auch nicht, wo man sich in der neuen Klasse einordnen sollte. Viele Fahrer haben auf Ihren Autos langjährige Erfahrung und haben Ihre Boliden über mehrere Jahre immer wieder verbessert. Trotz all dem kommen Fahrer und Co von Anfang an gut mit dem Auto zurecht und man setzte sich gleich auf Platz drei in der starken 2 Liter Klasse fest und beendete den Freitag auf einem guten 29. Gesamtplatz. Der Samstag, mit 8 Prüfungen der längere Tag der Rallye, wurde noch einmal zu einer richtigen Probe für Mensch und Maschine. Mit jedem Kilometer fühlte man sich im Auto wohler und konnte bis zum Ziel stets die Zeiten der Konkurrenz mitfahren. Am Ende kam nach einer fehlerfreien Fahrt der 2.Platz in der Klasse und ein doch respektabler 20. Gesamtplatz heraus.“Wir sind sehr froh nach kurzer Zeit schon vorn im Feld mitmischen zu können und das Auto ohne Probleme funktioniert“:sagte Hendrik nach der Rallye. Mit diesem Resultat ist das Team mehr als zufrieden und ist glücklich als bester Volkswagen im Ziel zu sein. 

  • Salto statt Sieg

    Mit großem Ehrgeiz starteten am letzten Wochenende Bernd Knüpfer und Alex Hirsch im Opel OPC zur Sachsenrallye Zwickau. Nach zwei Wertungsprüfungen führte das Team des MC Grünhain die Klasse N3 an. Ernüchterung dann auf dem Rundkurs "Glück auf Brücke". Bei beiden Durchgängen fand Bernd Knüpfer keinen Rhythmus für die enge Strecke und verlor viel Zeit. Somit lag das Team Scharf am Ende des ersten Tages auf dem dritten Rang der seriennahen Fahrzeuge bis 2l Hubraum.


    Am zweiten Tag bliesen Knüpfer/Hirsch  zum Angriff. Bereits auf der ersten Prüfung konnten die beiden den Rückstand zur Spitze verkürzen. Auf der nächsten WP bei Stangengrün unterlief dem Fahrer dann ein folgenschwerer Fehler. In einer Rechtskurve berührte das Auto einen Stein und wurde dadurch so ausgehebelt, das es auf dem Dach landete. An eine Weiterfahrt war nicht mehr zu denken. Teamchef Tobias Scharf zeigte sich trotz des hohen Schaden´s am Opel erleichtert, das seiner Fahrerbesatzung nichts passiert war. Auf die weitere Saisonplanung des Team Scharf hat der Unfall wohl keinen Einfluss, da zur nächsten Rallye im Juli der Opel Astra Turbo aus der Karibik zurück ist.  

    Ihr Rallye-Team Scharf

    i.V. Tobias Scharf 

  • AvD Sachsen Rallye 2011

    Bauer/Meier mit Problemen, Trültzsch/Herzig vorzeitiges aus

    Ein aufregendes Wochenende liegt hinter den Rallye-Piloten Christian Bauer und Daniel Herzig. Bei der AvD-Rallye Sachsen in Zwickau war Christian Bauer diesmal nicht mit seinem Stammbeifahrer Daniel Herzig an den Start gegangen, sondern hatte dem Zwickauer Rene Meier im Heimrennen eine Chance gegeben. Am Ende schaffte es Bauer im Renault Clio RS auf Platz 6 in seiner Klasse (Gruppe N/8) und wurde 23. im Gesamtklassement. Doch bis dahin war es ein spannender Weg, denn bereits am Freitag klagte der Fraureuther während der zweiten Etappe über Ölverlust und ab der Hälfte des Rundkurses Neuschönburg versagte die Servolenkung noch ihren Dienst. Das machte das Fahren mit Rennreifen eher zum Kraftakt als zum schnellen Rallye-Vergnügen, wobei er auch viel Zeit verlor. Im Servicepark wartete inzwischen das Serviceteam, welches zu diesem Zeitpunkt schon um Bauers Stammbeifahrer Daniel Herzig erweitert worden, der den Renault Clio In und Auswendig kennt. Herzig, diesmal mit seinem Grünhainer Clubkameraden Jörg Trültzsch aus Bernsbach am Start, war mit dem Peugeot 205 GTi zuvor auf dem Weg zur zweiten Etappe wegen technischen Defekts am Ölkühler des Peugeot bereits ausgefallen.
    Im Abschlussservice des ersten Renntages stellte das Bauer-Team einen Defekt an der Lenkungsleitung fest. Nun war guter Rat gefragt, so ein Ersatzteil hatte man weder in der heimischen Werkstatt noch im Service vorrätig. Um etwas mehr Zeit zu gewinnen wurde die Leitung am Fahrzeug ausgebaut und der Renault Clio in die Nachtpause verbracht. Auf einen Tip von Danny Galle hin machten sich Daniel Herzig und Rene Heller auf in die Region Annaberg, wo sich ein Mitarbeiter einer Hydraulikfirma bereit erklärt hatte, auf die beiden zu warten um den Schaden zu beheben. Am Samstag früh gab es nach dem Start aus der Nachtpause einen 10 Minütigen Service ehe es zu den Etappen 3. und 4. ging. Hier galt es es für das Serviceteam perfekte Hand in Hand Arbeit zu leisten um die Leitung ohne Zeitstrafe wieder einzubauen. Dies gelang Daniel Herzig mit seinen Leuten Rene Heller und Vater Lutz Bauer auf Bestzeit. So konnten sich Christian Bauer und sein Co Rene Meier wieder mit in den Kampf um die WP Zeiten einmischen. Die Etappen 3. und 4. führten unteranderem durch die Orte Fraureuth, Stangengrün, Kirchberg und Vielau. Bis auf einen Dreher unter der Autobahnbrücke bei Vielau verlief der 2. Tag dann nahezu fehlerfrei für das Team.

    Bereits am kommenden Freitag wird das Team diesmal wieder mit Stammbeifahrer Daniel Herzig im Rahmenprogramm des MC Grünhain während der Rallye Legend of Speed auf dem legendären Rundkurs Grünhain unterwegs sein.

    Text: Cornelia Kunze, Daniel Herzig

     

      

  • Bericht Motorsport Hübner / Sachsen Rallye

    Hallo liebe Fans, Freunde und Sponsoren,

    nachdem sich die Emotionen des Wochenendes ein wenig gelegt haben, ist hier nun unsere Zusammenfassung der Sachsenrallye 2011.
    Nach der turbulenten Woche, welche schon Höchstleistung vom gesamten Team abverlangt hatte, stand am Donnerstag der Shakedown auf dem Plan. Dabei konnten wir einige unserer Unterstützer einmal Rennfeeling schnuppern lassen. Das Resüme auf die Mitfahrt im Hübne´schen Renntaxi war Begeisterung pur. Doch nicht nur bei den Sponsoren, auch im Team war die Stimmung bestens - das neue Aggregat, welches 3 Tage vorher noch in Frankreich bei Citroen Motorsport stand, verrichtete seine Arbeit zur vollen Zufriedenheit.
    So gestärkt konnten wir am Freitag gegen 17 Uhr auf die ersten Prüfungen starten. Anstelle des leichten Herantastens gab es diesmal vom ersten Meter an die Attacke auf die anderen frontgetriebenen Teilnehmer des Feldes. Direkt nach Prüfung 1, der harten Hirschfeld - Platten WP, konnten wir uns auf den 11 Gesamtrang festsetzen, dabei waren wir bei den Frontgetriebenen Teams die Nummer 3, nach den deutlich leistungsstärkeren Teams Mohe / Becker und Rotter / Schmidt. Der Freitag lief nach Plan, auf den Prüfungen Neuschönburg und der Glück - Auf - Brücke konnten wir die Platzierung halten. Ein besonderes Highlight ist dabei für jedes Team die besagte Glück - Auf - Brücke im Herzen von Zwickau. Über 10000 Zuschauer, 5 Team auf der Strecke und rundstreckenähnliche Positionskämpfe sorgen für Adrenalin bei allen Beteiligten.
    Nach 6 Prüfungen konnten wir also unser Auto mit einem guten Gefühl für die Nacht abstellen, Position 11 mit über 15 Sekunden Vorsprung auf vergleichbare Teams war ein gutes Polster.
    Am Samstag war die Strategie schnell festgelegt - wir greifen die Top Ten Plätze an. Und auch da lief alles glatt, unser Service leistete eine gute Arbeit, die Reifenwahl war richtig und der Aufschrieb passte genau. Nach WP8 `Stangengrün´, einer Hochgeschwindigkeitsprüfung durch die vogtländischen Wälder, war es erreicht: 9. Gesamtzeit und damit Platz 10 Gesamt. Die Bedeutung wird klar, wenn man das Gesamtfeld von 3 Super 2000, 3 Porsche und einem Duzend Allradlern ansieht, zwischen die wir uns mit dem 1,6l Citroen pressen konnten. Auf Prüfung 10 mussten wir dann jedoch einen folgenschweren Schlag einstecken. Bei der Landung nach einem heftigen Sprung im Schotter haben wir mit der Front einen Stein ungünstig getroffen und uns dabei den Kühler aufgeschlagen. Die restlichen 2 Kilometer humpelten wir dann nur noch über die Prüfung ins Ziel, einerseits stieg die Motortemperatur und wir wollten keinesfalls erneut einen Motorschaden riskieren, andererseits rutschten wir auf dem eigenen Kühlwasser in jeder Kurve über die Hinterachse weg.
    Vom Ziel aus manövrierten wir das Auto dann unter höchsten Anstrengungen in den Service, wo unsere Mechaniker Bestleistungen ablieferten. Das Team hat den kompletten Vorderbau gerichtet, und die kaputten Teile getauscht- und das in 18 Minuten.
    Nach der Aktion wurde dann der Kampfgeist erneut geweckt, und sofort mit zwei Top Ten Zeiten unterstrichen. Nach 12 Prüfungen konnten wir somit unsere direkt vergleichbare Konkurrenz auf 37 Sekunden distanzieren. Leider war nach 12 von 14 Wertungsprüfungen für uns Schluss. Bei der Schleichfahrt mit dem kaputten Kühler vom Ziel der zehnten Prüfung in den Service hatten wir unsere zulässige Fahrzeit überschritten. Ein Punkt, welcher unvermeidbar war und mit etwas Zeitversatz im Rallyebüro aufgelaufen ist. Somit wurden wir aus dem Rennen genommen, wegen eines leider für uns unvermeidbaren Regelverstoßes.
    Wir können an dieser Stelle nur dem gesamten Team danken! Allen voran dem Teamchef Uwe Hübner und der Servicecrew rund um Manfred Schmack. Aber auch allen anderen Daumendrückern und Zuschauern, welche uns auf den Prüfungen zu Bestleistungen angetrieben hat. Wir im Auto haben gezeigt das wir vorn mitmischen können, wir hätten das Ergebnis dann so auch gern ins Ziel gefahren!
    Vielen Dank für eure Unterstützung!!
    Abschließend bleibt zu sagen, dass wir mit dem gewonnenen Selbstbewusstsein gestärkt aus der Sachsenrallye 2011 gehen und heiß auf die neuen Herausforderungen sind.

    Mit sportlichen Grüßen
    das Team von Motorsport Hübner

     

  • Sepp Wiegand feiert Heimsieg

    Youngster gewinnt seine Klasse bei der AvD Sachsen-Rallye

    Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt in der Deutschen Rallyemeisterschaft (DRM) und im ADAC Rallye Masters kann Sepp Wiegand auch beim Auftaktlauf zur Deutschen Rallye Serie (DRS) überzeugen.

    Gemeinsam mit Copilotin Claudia Harloff gewinnt der 20-jährige Rallyepilot seine Klasse.

     

    „Das ist Wahnsinn, es läuft zur Zeit einfach rund“, jubelt Sepp Wiegand (Zwönitz) während des Zieleinlaufes auf dem Kornmarkt in Zwickau. Nach über 142 gefahrenen Kilometern gewinnt der Nachwuchspilot gemeinsam mit Copilotin Claudia Harloff (Chemnitz) seine Klasse bei der Sachsen-Rallye. Das Nachwuchsteam hatte im Ziel einen Vorsprung von 55,5 Sekunden auf die Zweitplatzierten.

    „Die Atmosphäre in Zwickau ist einzigartig. Auf dem Rundkurs durch die Innenstadt bekamen wir Gänsehaut“, schwärmt der Sachse. Mit Blick auf die zahlreichen Fans am Streckenrand attackierte der Youngster bereits vom ersten Meter an. „Wir konnten acht von vierzehn Wertungsprüfungen gewinnen.

    Die Schotterstücke auf den einzelnen Wertungsprüfungen lagen mir besonders gut“, berichtet Sepp Wiegand. Auch Beifahrerin Claudia Harloff freut sich im Ziel über die Platzierung. "Es war wieder einmal eine tolle Rallye. Die Zusammenarbeit mit Sepp funktionierte auf Anhieb reibungslos. Der Suzuki Swift von Schmack Motorsport läuft wie ein Uhrwerk“, so die sichtlich zufriedene Chemnitzerin. „Das gesamte Team leistet eine sensationelle Arbeit. Gerade bei der Heimveranstaltung und vor den vielen Fans waren alle besonders motiviert“, ergänzt Teamkoordinator Frank Oschmann.

    Der Teamchef blickt optimistisch in die Zukunft: "Ich freue mich riesig über die bisherigen Ergebnisse und hoffe, dass wir diese Entwicklung über die gesamte Saison fortsetzen können“, so Oschmann. Die Ankündigung von Volkswagen, als deutscher Automobilhersteller 2013 in die Rallyeweltmeisterschaft einzusteigen, motiviert das gesamt Team zusätzlich. „Volkswagen will auf junge Fahrer setzen. Ich werde mein Bestes geben, um mir dafür eine Chance zu erkämpfen", zeigt sich Wiegand hochmotiviert.

    Bereits am übernächsten Wochenende steht eine weitere Bewährungsprobe auf dem Programm des Nachwuchspiloten. Bei der Litermont Rallye will Sepp Wiegand die Führung im ADAC Rallye Junior Cup verteidigen. Der 20-Jährige hat nach zwei Wertungsläufen 13 Punkte Vorsprung auf den Markenkollegen und amtierenden Vizemeister Thomas Bareuther. Auch die Gesamtwertung des ADAC Rallye Masters führt der Sachse an. „Das macht mich wahnsinnig stolz. Die Tabellenführung ist für mich eine zusätzliche Motivation. Allerdings richten wir den Fokus in erster Linie auf die Juniormeisterschaft“, gibt sich Wiegand zurückhaltend. 

  • Hohe Ausfallquote bei MCG Teams zur Sachsenrallye

    Bei der Sachsenrallye 2011 hat der MC Grünhain eine sehr hohe Ausfallquote zu verzeichnen.

    Von 11 gestarteten Teams erreichten nur 5 das Ziel.

    Diese fuhren aber Top Platzierungen ein.

    Mark Muschiol / Jenny Gäbler  im Renault Clio Ragniotti  wurden 10 Gesamt und 2. in der Klasse

    Mario Kunstmann / Heiko Langer im Mitsubishi Lancer Evo 7 wurden 13.Gesamt und 1. in der Klasse

    Sepp Wiegand / Claudia Harloff im Suzuki Swift SportSepp Wiegand / Claudia Harloff                   Suzuki Swift Sport   wurden 18.Gesamt und 1.in der Klasse        hh^        w wurden 18. Gesamt und 1. in der Klasse

    Hendrik Raschke / Jan Härtl im VW Golf III  ww wurden 20.Gesamt und 2.in der Klasse

    Lars Meyer / Stefan Weigel im VW Polo Coupe     wurden 35.Gesamt und 1.in der Klasse

     Bernd Knüpfer / Alexander Hirsch Opel Astra OPC Ausfall nach Unfall

    Benjamin Hübner / Mike Trommler Citroen C2R2 max Ausfall wegen deffektem Kühler (Wechsel dauerte 1Minute zu Lang)

    Danny Galle / Dirk Ose Opel Kadett CLS 16 V Ausfall wegen deffekter Kardanwelle

    Jörg Trültzsch / Daniel Herzig  Peugeot 205 GTI Ausfall wegen deffektem Ölkühler

    Andreas Schramm / Sebastian Nagel Trabant 601 Ausfall nach Unfall

    Andre Daßler / Enrico Fischer  VW Polo 86C  Ausfall wegen technischem Deffekt  Ausfall wegen technischem Deffekt

     

    Mannschaften:

    MC Grünhain I 1.Platz

    MC Grünhain II  nicht gewertet

     

    Am kommenden Freitag (20.05.2011) präsentieren sich die Teams vom MC Grünhain, in der Pause der beiden Durchfahrten der Legend of Speed, auf dem Rundkurs Grünhain.

     

    UD

  • Einweisung Streckenposten

    Montag 16.05.2011 / 19:00 Uhr im  im  IMI  Clubheim Grünhain Brunnweg

    Einweisung Streckenposten für die Legend of Speed

    Bitte Zahlreich erscheinen...

     

  • Patrick Lang mit Quad im Einsatz

    Patrick Lang bei erstem German Cross Country (GCC) Lauf in Walldorf am Start

    Patrick Lang vom MC Grünhain startete mit seinem Suzuki Quad beim ersten Lauf zur GCC in Walldorf.

    Bei sehr schwierigen Bedingungen (trockener harter Boden mit extremer Staubentwiklung) lieferte er ein fehlerfreies Rennen ab. Aufgrund der Bedingungen (Staub) wurde die Rennzeit von 90 auf 60 Minuten gekürzt.

    In der Endabrechnung wurde der Fahrer vom MC Grünhain als 25 von 42 gestarteten Piloten, der Klasse Quad XC Sport, abgewinkt.

    Aus seiner Sicht hätte es noch ein paar Plätze weiter nach vorn gehen können, was aufgrund der Staubentwicklung und der Verkürzung der Renndistanz aber schwierig war.

     

    UD

  • AvD Sachsen Rallye Zwickau

    Auftakt zur deutschen Rallyeserie DRS

    Bei der AvD Sachsen Rallye wird CoPilot Daniel Herzig (Neukirchen-Adorf) nicht wie gewohnt Christian Bauer (Fraureuth) das Gebetbuch vorlesen, sondern er wechselt für diese Veranstaltung in den Peugeot 205 GTi von Jörg Trültzsch (Bernsbach). Die Navigation bei Christian Bauer im Renault Clio Ragnotti wird diesmal der Zwickauer Rene Meier übernehmen, der 2011 neben Stammbeifahrer Daniel Herzig vereinzelte Einsätze mit Bauer bestreiten wird. Für den Adorfer Daniel Herzig bedeutete das allerdings zur Sachsen Rallye nichts mit Füße hochlegen. Der Beifahrer des Bernsbacher Jörg Trültzsch musste Krankheitsbedingt den Start absagen. Die Besatzung Trültzsch/Herzig bestritten 2005 und 2006 bereits mehrere Veranstaltungen zusammen, somit gab es für Daniel Herzig keine Frage, und wird am kommenden Wochenende das Gebetbuch im Peugeot 205 vorlesen. Vor den Teams stehen zur Rallye 405 Gesamtkilometer an, worunter 147km als Wertungsprüfung auf Zeit absolviert werden. Also besonderes Highlight gilt die Prüfung Glück Auf Brücke, die mit ihrem Monaco Feeling am Freitag ab 18:30 zum ersten, und ab 21:30 zum zweiten mal zu bewältigen ist. Es ist einfach Gigantisch vor den vielen tausenden von Fan die Runden über den Rundkurs zu drehen. Des weiteren werden am Freitag die Prüfungen Hirschfeld und Neuschönburg jeweils zwei mal zu bewältigen sein, ehe es am Samstag auf die Prüfungen Fraureuth, Stangengrün, Kirschberg und Vielau geht. Den Kampf um die Gesamtsieg wollen sich 60 Teams anhängen, wobei da die Fraktion der 3 Super 2000 Fahrzeuge und der 3 Porsche GT3 eher ein Wörtchen mitzureden haben.

    www.avd-sachsen-rallye.de

    www.hd-rallyesport.de

    Text: Daniel Herzig 

  • Vorbericht Sachsenrallye / Motorsport Hübner

    Hallo liebe Fans, Freunde und Sponsoren,
     
    am kommenden Wochenende ist es endlich soweit- die Heimveranstaltung steht für uns an. Bei der Sachsenrallye rund um Zwickau möchten wir nun endlich den Bann brechen und ohne Schäden das Ziel auf dem Zwickauer Hauptmarkt erreichen.
    Nach dem Motorschaden am vergangenen Wochenende legte das Team einen Trip nach Paris zurück, die Schrauber werkeln aktuell noch an den letzten Feinheiten und die Nerven liegen blank. Dennoch können wir optimistisch sagen, dass wir morgen zur Test - Wertungsprüfung am Skoda Autohaus Müller in Zwickau an den Start rollen werden.
    Wie in jedem Jahr zieht die Sachsenrallye nahmhafte Teams aus dem In- und Ausland an. Die schnellen, extrem anspruchsvollen Strecken im Zwickauer Umland und im Vogtland nehmen neben der Porsche - Fraktion unter anderem auch das Skoda Werksteam in Angriff. Unsere Klasse wird mit aktuell 6 Startern besetzt sein.
    Höhepunkte sind für die Zuschauer unter anderem der Stadtrundkurs an der Glück - Auf - Brücke, welcher am Freitag ab 18:30 Uhr gefahren wird und der Serviceplatz mitten in der Zwickauer Innenstadt. Motorsport Hübner wird den Service direkt auf dem Kornmarkt haben. Wir freuen uns auf zahlreiche Besuche an der Strecke und im Service.
     
    Mit sportlichen Grüßen
    Motorsport Hübner


     

  • Sachsenrallye wird Großeinsatz für MC Grünhain

     Sachsenrallye mit reger Beteiligung des MC Grünhain

    Bei der ab heute stattfindenden Sachsenrallye (12.-14.05.2011) in und um Zwickau ist der MC Grünhain sowohl bei der Absicherung als auch im Starterfeld stark vertreten.

    Bereits heute sichert der MCG den Shake Down an der Kohlstraße in Zwickau ab.

    Morgen übernimmt die Truppe vom MCG dann die Absicherung der WP 1/4 Hirschfeld-Hirschfeld. Dabei sind jeweils ca.25 Helfer des Vereins im Einsatz.

    Am Samstag unterstützen dann nochmals einige Helfer den Veranstalter bei der Absicherung.

    Verantwortlich für die WP Leitung sind Jens Ullmann, Lars Seidenschwarz und Kay Arnold.

    Doch auch im Starterfeld ist der MC Grünhain äußerst stark vertreten. Von den ca. 60 Startern kommen 11 vom MC Grünhain.

    Dies sind:

    17       Mario Kunstmann / Heiko Langer                Mitsubishi Lancer Evo 7

    18       Mark Muschiol / Jenny Gäbler                       Renault Clio Ragniotti

    19       Bernd Knüpfer / Alexander Hirsch                Opel Astra OPC

    21       Benjamin Hübner / Mike Trommler             Citroen C2R2 max

    30       Sepp Wiegand / Claudia Harloff                   Suzuki Swift Sport

     22       Danny Galle / Dirk Ose                                  Opel Kadett CLS 16 V

    49        Hendrik Raschke / Jan Härtl                         VW Golf III

    52       Jörg Trültzsch / Daniel Herzig                        Peugeot 205 GTI

    62       Lars Meyer / Stefan Weigel                             VW Polo Coupe

    64        Andreas Schramm / Sebastian Nagel         Trabant 601

    59        Andre Daßler / Enrico Fischer                       VW Polo 86C

     

    Wir wünschen uns allen eine Unfallfreie Veranstaltung und tollen Rallyesport.

     

     

  • Vorbericht Rallyeteam Scharf / Sachsen Rallye

    Team Scharf startet bei der Sachsenrallye


    Mit einem „alten“ Bekannten startet das Lauterer Team am kommenden Wochenende bei der Sachsenrallye Zwickau. Statt im Opel Astra Turbo werden Bernd Knüpfer und Alex Hirsch mit dem Vorgängermodell Astra OPC auf Zeitenjagd gehen. Dabei treffen sie in der Klasse N3 auf starke Konkurrenz. Allen voran der amtierende ADMV Meister Mark Muschiol. „Es ist unser erster Asphalteinsatz seit über 4 Jahren mit diesem Auto, und wir sind gespannt, wie sich das Niveau in der Klasse N3 entwickelt hat“ meint Bernd Knüpfer, der sich sehr auf das Rennen in seinem erklärten Lieblingsauto freut. „Bis 2006 gehörten wir zur Spitze in dieser Wertungsklasse und wir möchten auch  jetzt wieder ganz vorn dabei sein.“ so Knüpfer weiter.
    Grund für den Fahrzeugwechsel ist übrigens der erste Start eines deutschen Team`s auf der karibischen Insel Barbados Anfang Juni. Dorthin ist der Opel Astra Turbo seit Wochen per Schiff unterwegs.

     

    Ihr Rallye-Team Scharf

    i.V. Tobias Scharf 

  • Pressebericht Hübner Motorsport / Rallye Pfalz Westrich

    Hallo liebe Fans, Freunde und Sponsoren,


    wir sind zurück aus dem nördlichen Saarland, zurück von der Rallye Pfalz-Westrich. Mitgebracht haben wir einen Hänger voller Arbeit für unser Team und jede Menge Frust.
    Das Rennwochenende begann gut, denn bereits im Shakedown konnte man den Anspruch der Strecken erahnen. Die für uns völlig neue Rallye fand teilweise auf ehemaligen WM - Strecken statt, was die Komplexität der Wertungsprüfungen deutlich macht. Ein Mix aus harten Tempowechseln, engen Waldpassagen und Hochgeschwindigkeitsabschnitten war das Salz in der Suppe. Mit einem guten Gefühl nach der Einstellfahrt begaben wir uns so auf die erste Freitagsschleife. Während wir auf der ersten Sprintprüfung noch etwas verhalten an das Feld herantasteten, konten wir auf Prüfung 2, dem Zuschauerkurs in Sankt Wendel, die Zeit der Divisionsspitze mitgehen. Nach dem Tankservice machten wir uns mit einem sehr guten Gefühl auf den Weg zur Wertungsprüfung drei. Als die Prüfung startete war es gegen 21 Uhr und absolut windstill - durch diese Kombination strahlte unser Lampenbaum in die Schotterwolke, welche unsere Vorgänger aufgewirbelt hatten. Völlig unbeeindruckt, wir wussten dass unser Aufschrieb passt, starteten wir in die Nacht und waren deutlich schneller unterwegs als im ersten Turn. Vom Gefühl her passte Alles, bis ein seltsames Geräusch den Vortrieb einbremste. Das ´seltsame´ Geräusch stellte sich einige Meter später direkt als Motorschaden heraus. Wir konnten mit dem Restschwung das Auto noch in einen Notausgang rollen, wo dann das Rennen für uns beendet war.
    Der erste Verdacht wurde später dann vom Serviceteam bestätigt.
    Da bereits in vier Tagen unsere Heimveranstaltung, die Sachsenrallye rund um Zwickau, startet, ist der Stress im Team entsprechend groß. Teamchef Uwe Hübner und die Leute um Manfred Schmack geben aktuell ihr Bestes, um den Start zu ermöglichen.
     
    Weitere Informationen folgen.
     
    Mit sportlichen Grüßen
    Motorsport Hübner

     

  • Wiegand Junior auf Erfolgskurs

    Sepp Wiegand feiert bei der ADAC Pfalz-Westrich Rallye einen weiteren Divisionssieg. Mit diesem Erfolg klettert der 20-jährige Rallyepilot aus Sachsen auf den dritten Platz in der Gesamtwertung zur Deutschen Rallye Meisterschaft.

    „Wir sind überglücklich, besser könnte es für uns zur Zeit gar nicht laufen“, jubelte Sepp Wiegand während des Zieleinlaufes im Servicepark am Bostalsee. Der Sachse konnte erneut die Division 5 für sich entscheiden und verdrängt damit Hauptkonkurrenten Marijan Griebel, der im baugleichen Suzuki Swift Sport an den Start ging, auf dem zweiten Platz der Divisionsgesamtwertung der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM).

    Die Organisatoren hatten bei ihrer Premiere in der 1. Rallyeliga sehr anspruchsvolle Prüfungen geplant. Der Sachse musste im Suzuki Swift über 140 Kilometer auf Bestzeit bewältigen. „Die Asphaltstrecken waren sehr dreckig und dadurch sehr glatt. Besonders die Schotterstücke mit ihren Wellen waren eine echte Herausforderung“, berichtet Sepp Wiegand. Mit Blick auf den Heimvorteil von Lokalmatador Marijan Griebel attackierte Wiegand bereits vom ersten Meter an. „Wir konnten bei der ersten Etappe drei von vier Wertungsprüfungen gewinnen. Allerdings trafen wir bei voller Attacke auf der dritten Prüfung einen Stein, der zu einem Plattfuß führte und wir mussten dann entsprechend vorsichtig ins Ziel rollen“, berichtet der Nachwuchspilot. Somit trennte den 20-jährigen Sachsen und seinen Konkurrenten Marijan Griebel nach dem ersten Tag nur ein Wimpernschlag von 0,1 Sekunden.

    Nachdem der Lokalmatador am zweiten Tag mit einem technischen Defekt aufgeben musste, dominierte Sepp Wiegand die Division 5 nahezu nach Belieben. „Ich hätte lieber bis zum Schluss mit Marijan um den Sieg gekämpft“, so Wiegand. Im Ziel hatte der Sachse einen Vorsprung von fast 11 Minuten auf die zweitplatzierten Sascha Kirst und Melanie Kirst im Suzuki Swift.

    Beim dritten Wertungslauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft nahm bereits der dritte Copilot auf dem Beifahrersitz im Suzuki Swift Platz. Aufgrund der Erkrankung von Stammcopilotin Claudia Harloff sprang die erfahrene Motorsportlerin Jenny Gäbler kurzfristig ein. „Mit jedem neuen Copilot lerne ich dazu. Auch die Zusammenarbeit mit Jenny hat gut funktioniert“, berichtet der Rallyepilot aus Sachsen. „Bei den kommenden Läufen zur Deutschen Rallye Meisterschaft wird Sepp wieder mit der Chemnitzerin Claudia Harloff an den Start gehen“, informiert Teamkoordinator Frank Oschmann.

    Der Teamchef ist mit der aktuellen Entwicklung mehr als zufrieden. Nachdem sein Schützling am vergangenen Wochenende bereits die Führung im ADAC Rallye Junior Cup und dem ADAC Rallye Masters übernommen hatte, folgte nun ein weiterer bemerkenswerter Erfolg des Youngsters. „So kann es ruhig weitergehen“, kommentiert Oschmann den bisherigen Saisonverlauf. „Für uns die Ankündigung von Volkswagen, als deutscher Automobilhersteller 2013 in die Rallyeweltmeisterschaft einzusteigen, ein zusätzlicher Ansporn, Sepp bei seinem sportlich internationalen Werdegang voll zu unterstützen,“ erklärt der sichtlich zufriedene Teamchef des Rallye-Junior-Teams von Schmack Motorsport.

    Bereits am kommenden Wochenende steht die nächste Rallye auf dem Programm von Sepp Wiegand. Im Rahmen der AvD Sachsen-Rallye präsentiert sich das Team den heimischen Fans. „Die schnellen Prüfungen im Saarland waren eine perfekte Vorbereitung für die Rallye rund um Zwickau. Nach unserem bisherigen Saisonverlauf kann die Zielstellung nur Klassensieg lauten“, erklärt Wiegand abschließend. 

  • 50 Prozent Ausfallquote bei MCG Teams

    Am vergangenen Wochenende starteten 4 Teams vom MC Grünhain bei 2 Rallyes.

    Leider erreichten nur 2 das Ziel.

    Beim 3.Lauf zur DRM, der Pfalz Westrich Rallye, setzte Sepp Wiegand seine Siegesserie fort.

    Diesmal mit Jenny Gäbler auf dem heißen Sitz des Suzuki Swift Sport unterwegs, fuhr er einen überlegenen Divisionssieg nach Hause und belegte einen tollen 14.Platz Gesamt.

    Benjamin Hübner und Maik Trommler setzten leider ihre Pechserie fort und mußten den Citroen C2R2 vorzeitig mit Motorschaden abstellen.

     

    Bei der Roland Rallye in Nordhausen waren ebenfalls 2 Teams des MCG am Start.

    Mark Muschiol, zusammen mit Kerstin Munkwitz, im Renault Clio Ragnotti unterwegs, wurden 3. in der Klasse und 10.Gesamt.

    Karsten Lein, diesmal mit Tochter Monika am Start, mussten den Opel Calibra Turbo 4x4 leider vorzeitig parken.

     

    Nächste Rallye mit Beteiligung von Teams des MC Grünhain ist diese Woche (12.-14.Mai 2011) die Rallye Sachsen.

     

     

  • Co Gesucht

    Suche für die Saison 2011 einen Copiloten aus den Reihen des MC Grünhain!

    Geplante Veranstaltungen sind: Coburg, Zwickauer Land, Grünhain und die Fränkische Schweiz. Evtl noch die Osterburg!!

    Wäre schön wenn du aus dem Kreisgebiet kommst, technisches Interesse hast und etwas Erfahrung mitbringst!


    www.rallyeteam-reimann.de 

    Torsten Reimann

  • Pressebeicht Nils Henkel / Bosch Rallye Österreich

    Bosch Super Plus Rallye Pinggau
    Nils und Karsten sammeln weitere wertvolle Erkenntnisse bei richtigem Aprilwetter

    Das Maranello-friends Team war in die Steiermark gereist um den zweiten Lauf zum Suzuki – Cup  zu bestreiten. Beim Abfahren stellte man fest das die Prüfungen im Gegensatz zur ersten Rallye sehr schnell sind aber nicht ganz so kurvenreich. Kurz vorm Start der Rallye stellte sich Nils einer neuen Herausforderung,  da die Unterkunft an diesem Wochenende ein Reiterhof war nutze er die Gelegenheit und lenkte sich mit seiner ersten Reitstunde etwas ab. Nils: „Es war eine tolle Erfahrung und hat echt mega Spaß gemacht“. Die Rallye begann und damit auch das Reifen Roulette. Bei schönem Wetter aber mit Wolken im anzug entschied das Team mit Slick Reifen  auf die erste Sektion zu gehen. An der 1.WP angekommen war die Fahrbahn noch trocken doch leider wurde sie Prüfung nicht gefahren da ein Konkurrent vorher einen schweren Unfall hatte. Auf den Weg zur 2.WP öffnete der Himmel seine Schleusen und auf der Prüfung selbst war es nicht besser so das das Team gleich viel Zeit verlor. Nichts desto trotz meisterten die beiden den ersten Tag der Rallye recht gut. An Tag 2 änderte sich nichts am Wetter, vom strahlenden Sonnenschein bis Wolkenbruch war alles mal da. Das Team steigerte  sich von Prüfung zu Prüfung und kam mit dem Auto immer besser zurecht, einzig eine Gänse Familie auf WP12 sorgte für einen kurzen aufreger im Auto nur um ein Haar kamen die Gänse mit dem Leben davon , die auf einer Geraden nach einer Vollgas Kuppe die Straße überquerten. Die letzte WP verlangt mit ihren 34,5 km Mensch und Material noch mal alles ab. Doch am Ende war es wieder eine rundum gelungene Rallye in Österreich wo man wieder mega viel gelernt.  Für Platz 9 im Suzuki Cup gab es einen kleinen Pokal und der 42. Gesamtplatz ist auch sehr zufriedenstellend für die beiden. Am Ende gilt der Dank von Fahrer und Co unseren Service und unseren Familien die uns wieder toll unterstützt haben.
    Für Nils geht es am 12. Mai beim Shake down der Sachsen Rallye weiter, am 14.und 15 .Mai wird man am Sachsenring beim ADAC-GT Masters präsent sein und bereits eine Woche später am Freitag den 21. Mai bei dem Legends of Speed im Rahmenprogramm am Rundkurs in und um Grünhain fahren. Also ein voller Terminplan in den nächsten Wochen für das Team, den man voller Vorfreude  entgegen sieht. 

     

    Nils Henkel

  • Rallye-Team legt eine kurze Pause ein!

    Das Rallye-Team Christian Bauer/Daniel Herzig wird an diesem Wochenende eine Rennpause einlegen und nicht an der Schotterrallye im thüringischen Nordhausen teilnehmen. Grund dafür ist der bei der ADMV-Rallye Mittelsachsen am vergangenen Wochenende arg in Mitleidenschaft gezogene Renault Clio. Am Getriebe war dabei ein Bauteil gebrochen. Die Reparatur nimmt nun mehr Zeit in Anspruch als vorher gedacht. Um für die bevorstehende Sachsen Rallye gut gerüstet zu sein, hat sich das Team entschieden auf den Start in Thüringen zu verzichten und den Renault Clio für die Sachsen Rallye vorzubereiten.

    Text: Cornelia Kunze, Daniel Herzig

     

  • 4 Teams am Wochenende unterwegs

    Am kommenden Wochenende (07.05.2011) sind 4 Teams vom MC Grünhain bei 2 verschiedenen Rallyes im Einsatz.

    Beim Lauf zur DRM, der Rallye Pfalz-Westrich starten unsere 2 Junior Teams.

    -Benjamin Hübner / Maik Trommler Citroen C2R2

    -Sepp Wiegand / Jenny Gäbler Suzuki Swift Sport (Claudia Harloff fällt Krankheitsbedingt aus)

     

    Bei der Roland Rallye Nordhausen starten 2 erfahrene Rallyeteams

    -Mark Muschiol / Kerstin Munkwitz Renault Clio Ragnotti

    -Karsten Lein / Annette Eisenkolb Opel Calibra 4x4 Turbo

     

    Wir wünschen gute Fahrt und maximale sportliche Erfolge.

     

    UD

  • 2 neue Rallyeteams

    Wir freuen uns sehr das wir 2 neue Rallyeteams in den Reihen des MC Grünhain begrüßen dürfen.

    Der Chemnitzer Mark Muschiol hat sich uns angeschlossen und startet ab nun mit seinem Renault Clio Ragnotti für den MCG.

    Ebenfalls neu eingetreten in den MC Grünhain ist der Crandorfer Jens Herkommer. Neben seiner Betreuung von mehreren Rallyeteams startet er auch selbst mit einem Skoda 130LS bei Rallyes.

  • "Hattrick Perfekt"

    Das Team Motorsport ASWA um Andreas Schramm mit Co Sebastian Nagel hat zur Rallye Mittelsachsen Freiberger land den 3ten Klassensieg (H11) in Folge eingefahren und starten somit nach 3 von 18 geplanten Rennen super in die saison 2011. Gegen den stärksten kontrahenden Mario Keller waren die 6 Prüfungen gut verteilt, auf der ersten Schleife fuhr Andreas einen Vorsprung von ca 11.2 sek raus um auf der zweiten Schleife, die Mario gehörte am Ende mit knapp 5 sek Vorsprung auf Platz 1 ins Ziel zu fahren! Team und Fans natürlich überglücklich, das die vermeintliche Pechsträhne von 2010 wohl nun doch ein Ende hat! (hoffentlich)... Die Vorbereitungen zur Rallye Sachsen am 12 bis 14.5 laufen und wir freuen uns auf einen neues "großes Kino" in Zwickau   ein Dank gilt natürlich allen Sponsoren des Teams, für die Zusammenarbeit, Unterstützung und das aufgebrachte Vertrauen in Fahrer und  Team! Danke! Wir wünschen natürlich auch allen anderen Teams maximale sportliche erfolge für die laufende saison!    

    Lg Team Andreas Schramm "Schneeberg" 

    Ps an alle trabant fahrer, lasst eure autos nicht stehen, fahrt rallye sonst gibt es irgendwann leider keine h 11 mehr und das wollen wir alle nicht!  

  • Bericht Team Bergau / Sommer Rallye Mittelsachsen

    Zufriedenheit beim Team Bergau / Sommer

    Die Rallye Freiberger Land 2011 (Rallye Mittelsachsen) diente als Testfahrt für ein neu gebautes Auto & ein neu zusammengestelltes Team (Sandro Bergau / André Sommer – Opel Astra GSI).

    Von Anfang an war klar, dass man trotz eines neu gebauten Autos der Konkurrenz technisch unterlegen sein wird. Aus diesem Grund wurde der alt bekannte Fahrstil von Sandro Bergau beibehalten und nicht auf die Zeiten geachtet. Auf WP 1 musste sich das Team sowohl aneinander, als auch an das Auto gewöhnen. Trotzdem hatten beide sichtlich viel Spaß auf den ersten gemeinsamen Metern.

    Auf WP 2 hielt auch der Kontakt mit einem Straßenschild nicht davon ab, dem Fahrstil „Egal, hauptsache quer“ alle Ehre zu machen. Die restlichen WP`s verliefen ohne Probleme & den Zuschauern wurde wieder eine spektakuläre Show geboten. Am Ende erreichte man trotz der vielen Drift-Einlagen eine gute Mittelfeld-Platzierung (24. Gesamt, 7. Platz Klasse).

    André Sommer 

  • Wiegand baut Gesamtführung im ADAC Junior Cup aus

    Wiegand fährt weiter in der Erfolgsspur

    Besser hätte die bisherige Saison für Rallyepilot Sepp Wiegand kaum verlaufen können: Nachdem der 20-Jährige bereits beim ersten Wertungslauf im Erzgebirge überzeugen konnte, gewinnt das Nachwuchstalent aus Sachsen auch beim zweiten Saisonlauf im Rahmen der ADAC Mobil Pegasus Rallye Sulinger Land seine Division. Gemeinsam mit Copilot Marcel Eichenauer beeindruckt der Sachse im Suzuki Swift sowohl Fans als auch Experten mit einem sehenswerten Fahrstil und guten Zeiten. Damit verteidigt der Youngster nicht nur die Spitzenposition im ADAC Rallye Junior Cup, er holt sich gleichzeitig die Tabellenführung im ADAC Rallye Masters.

    Rund um Sulingen wurde am vergangenen Wochenende mit der ADAC Mobil Pegasus Rallye Sulinger Land die zweite Runde zum ADAC Rallye Masters ausgetragen. Die insgesamt 13 Wertungsprüfungen waren eine echte Herausforderung für 93 Teilnehmer aus sieben Nationen. „Die Strecken waren sehr anspruchsvoll. Besonders bei der Prüfung IVG-Gelände war die volle Konzentration notwendig, um gute Zeiten fahren zu können“, beschreibt Sepp Wiegand. Nachdem der Youngster den Divisionssieg bei der Rallye Erzgebirge im VW Lupo einfuhr, ging der Sachse beim zweiten Wertungslauf in einem von Schmack Motorsport betreuten Suzuki Swift an den Start. „Der Fahrzeugwechsel ermöglicht uns den direkten Vergleich mit dem amtierenden Vize-Meister Thomas Bareuther. Hinzu kommt, dass ich mich im Suzuki Swift richtig wohl fühle und ich nach nur kurzer Eingewöhnungszeit bestens damit zurechtkomme“, so Wiegand. Davon konnte sich auch Markenkollege Thomas Bareuther überzeugen. Trotz Reifenschaden und Auflaufen auf einen vorher gestarteten Teilnehmer konnte Wiegand im direkten Vergleich mit dem amtierenden Vize Meister neun von 13 Prüfungen für sich entscheiden. „Ich bin sehr zufrieden, es hat heute einfach alles gepasst“, so Wiegand.

    Der 20-Jährige hat nunmehr 13 Punkte Vorsprung auf den Markenkollegen und amtierenden Vizemeister Thomas Bareuther. Doch damit nicht genug. Der Sachse übernahm nach seiner erst zehnten Rallye-Veranstaltung bereits die Führung in der Gesamtwertung des ADAC Rallye Masters. „Ich bin wahnsinnig glücklich. Die Tabellenführung in der nationalen Meisterschaft des ADAC ist für mich eine zusätzliche Motivation. Wenn es mir gelingt, mit dem kleinen Auto weiterhin im Konzert der Großen mitzufahren, dann können wir sehr zufrieden sein“, gibt sich Wiegand zurückhaltend. Der Nachwuchspilot richtet den Fokus in erster Linie auf die Juniormeisterschaft des ADAC. „Dort wollen wir in der aktuellen Saison den Titel holen“, erklärt Wiegand.

    Auf den Strecken rund um Sulingen nahm mit Marcel Eichenauer erstmals ein neuer Copilot auf dem Beifahrersitz Platz. „Die Kommunikation hat auf Anhieb funktioniert. Besser hätte es kaum laufen können“, berichtet Wiegand. Der 27-jährige Thüringer wird auch zukünftig an der Seite von Sepp Wiegand zu finden sein. „Die zeitliche und finanzielle Belastung ist durch die Vielzahl an Rallyeveranstaltungen sehr groß. Daher müssen wir die Belastungen auf mehreren Schultern verteilen. Mit Marcel Eichenauer haben wir für den Fall, dass Stammcopilotin Claudia Harloff verhindert ist, eine gute Alternative gefunden“, erklärt ein zufriedener Teamkoordinator Frank Oschmann.

    Bereits am kommenden Wochenende steht die nächste Rallye auf dem Programm von Sepp Wiegand. Im Rahmen der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) will der Nachwuchspilot bei der Rallye Pfalz-Westrich an die Leistungen der ersten beiden Wertungsläufe anknüpfen. „Wir wollen erneut den Sieg in unsere Division einfahren“, erläutert Wiegand seine Ziele. Nach dem dritten DRM-Saisonlauf präsentiert sich der Motorsportler seinen Fans in der Heimat. „Wir werden bei der Sachsen Rallye rund um Zwickau mit dem Suzuki Swift starten und freuen uns natürlich schon sehr darauf. Gerade die Atmosphäre an der Glück-Auf-Brücke ist immer etwas ganz besonders“, so Wiegand. Den nächsten Meisterschaftslauf im ADAC Rallye Masters und im ADAC Junior Cup bestreitet der Meisterschaftsführende vom 27. bis 28. Mai 2011 bei der ADAC Litermont Rallye. Für den Youngster sind die Stecken rund um das saarländische Piesbach völlig neu. „Für mich ist in der aktuellen Saison nahezu jede Strecke unbekannt. Aber ich mache mich nicht verrückt und lasse die Rallyes auf mich zukommen“, berichtet Wiegand abschließend.

    ADAC Rallye Junior Cup 2011 - Zwischenstand nach 2 Wertungsläufen
    1. Wiegand, Sepp | VW Lupo / Suzuki Swift (Division 5/6) | 43 Punkte
    2. Bareuther, Thomas Suzuki Swift Sport (Divison 6) | 30 Punkte
    3. Moufang, Maurice BMW 120 D (Division 7) | 20 Punkte
    4. Riedemann, Christian | Renault Twingo R2 (Division 5) | 17 Punkte
    5. Hummel, Valentin | BMW 120d Coupé (Division 5) | 12 Punkte
    5. Schumann, Ron | BMW 320 IS (Division 5) | 12 Punkte
    5. Wendt, Marcel | Suzuki Swift Sport (Division 6) | 12 Punkte

     

  • Vorbricht Motorsport Hübner / Pfalz Westrich Rallye

    Liebe Fans, Freunde und Sponsoren,
     

    am kommenden Wochenende starten Benjamin und Maik bei der Pfalz - Westrich Rallye am Bostalsee. Die Rallye, bei der unter anderem einige Steckenabschnitte des Weltmeisterschaftslaufs gefahren werden, ist absolutes Neuland für die beiden Junioren. Der Lauf im nördliche Saarland gehört erst seit der laufenden Saison zum Kalender der ersten deutschen Rallyeliga. Jedoch wurde die Veranstaltung schon in den letzten Jahren im Rahmen der saarländischen Meisterschaften und Rallyepokale gefahren. Dieser Aspekt bringt den dort einheimischen Teams (Myslewitz/ Schumacher, Broschart/ Piro und Gropp/Loth) einen deutlichen Vorteil, da diese Teams bereits über Streckenkenntnis aus den Vorjahren verfügen. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, jedoch auch keinesfalls ein Garant für gute Platzierungen. In der Division gibt es nach den bisherigen Meisterschaftsläufen weiterhin ein Hauen und Stechen um die ersten Plätze. Dabei will auch Motorsport Hübner mitmischen. - Nach den bitteren Pillen der letzten beiden Veranstaltungen wollen die Jungs rund um Teamchef Uwe Hübner der Konkurrenz zeigen was Sie können. Gleichzeitig soll auf den schnellen saarländischen Prüfungen das Gefühl für das Auto wachsen, damit bereits 5 Tage später die Sachsenrallye rund um Zwickau perfekt vorbereitet unter die Räder genommen werden kann.


    Weitere News folgen...

    Mit sportlichen Grüßen
    Motorsport Hübner

     

  • Defekthexe beendet bis dato gute Fahrt

    Hoffnungsvoll startete das RallyeTeam Christian Bauer/ Daniel Herzig am Samstag mit dem Renault Clio RS zur 6. ADMV-Rallye Mittelsachsen imFreiberger Land und wollte das April-Mammut-Programm erfolgreich abschließen. Mit sieben Startern gut besetzt war das Feld der Klasse N/F 8.Die erste Wertungsprüfung verlief fehlerfrei. Nach sehr gutem Start in der zweiten Prüfung, einem Rundkurs, beendete die Defekthexe die Fahrt. Plötzlich kam kein Vortrieb mehr an den Rädern an. Beide rollten den Clio an die Seite, konnten aber Vorort keine Diagnose erstellen und waren aus dem Rennen. Bauer machte sich auf den Heimweg, um schnellstens den Fehler zu finden, denn am kommenden Wochenende soll es auf Bauers Lieblingsuntergrund (Schotter) weitergehen. Ein Start in Nordhausen (Thüringen) steht auf dem Plan.

    Text: Cornelia Kunze, Daniel Herzig

  • Wenigstens um eine Erfahrung reicher geworden

    Mit einem weinenden und einem lachenden Auge hat das Team Christian Bauer/Daniel Herzig über Ostern die Thermica-Rallye Lužicke Hory imtschechischen Hradek nad Nisou beendet.

    Nach einigen Problemen auf der ersten Etappe erreichte das Duo Platz 71 unter 137 gestarteten Teilnehmern. "Hätten wir auf der ersten Etappe so angreifen können wie auf der zweiten, dann wäre eine wesentlich bessere Platzierung möglich gewesen, aber so sind wir um eine Erfahrung reicher geworden", sagte Co-Pilot Daniel Herzig nach dem Rennen.Bereits am Karfreitag absolvierten die Westsachsen als Trainingseinheit 75 Wertungskilometer mit vier Prüfungen durch das Dreiländereck Deutschland, Tschechien, Polen. Diese Strecke galt es dann am Ostersamstag im Renntempo hinter sich zu bringen. Die ersten beiden einer Bergprüfung ähnelnden Streckenabschnitte gingen Bauer/Herzig mit Respekt an. Glücklicherweise konnte Christian Bauer wieder auf die volle Leistung des Renault Clio Ragnotti zurückgreifen, denn das bei der Erzgebirgsrallye noch fehlende Bauteil war endlich eingetroffen und eingebaut. Eine schnelle Fahrt ins Ziel der ersten Prüfung war dem Team dennoch versagt, denn die Strecke war durch den flüssig gewordenen Straßenbelag so rutschig geworden, dass Vorsicht geboten war. Auch auf dem Weg zur zweiten Prüfung fand das Renault-Clio-Duo nicht seinen gewohnten Rhythmus. Irgendwie war der Tschechische Teerbelag komisch. Die dritte und vierte Prüfung wurde im nördlichen Teil Tschechiens, nahe der Grenze zu Polen und stellenweise sogar auf polnischem Gebiet absolviert. Dort gab es den so genannten Häuserkampf - schmale Straßen und Wege, keine Gerade länger als 100 Meter und Kurven über Kurven. Den gewohnten Rhythmus suchte das Team noch immer. Den Mittagsservice nutzte Pilot Christian Bauer dann für die Fehlersuche am Clio und Beifahrer Daniel Herzig verfeinerte seine Notizen, sprich den Aufschrieb. Erneut standen dann die vier Prüfungen der ersten Etappe an. Die Fraureuther, nun mit anderen Reifen unterwegs, kamen besser in Fahrt und erzielten ab Prüfung Nummer 6 - auf der zweiten Etappe - doch noch gute Zeiten. Mit einer Platzierung unter den ersten 30. hatten Bauer/Herzig bereits vor Beginn der Rallye nicht gerechnet, aber besser als Rang 71 wollten sie schon sein. Immerhin war das der erste von drei Läufen um den Lausitzcup. Vom 10. bis 12. Juni wird der zweite Lauf in Polen und vom 29. September bis 1. Oktober das Abschlussrennen um den Cup in der Lausitz ausgetragen. Zuvor jedoch ist das Fraureuther Team bei der 6. ADMV Rallye Mittelsachen im Freiberger Land auf der Strecke. Und dieser Meisterschaftslauf der Rallye 200 wird bereits am kommenden Samstag gestartet.

    Text: Cornelia Kunze, Daniel Herzig 

  • Großeinsatz von MC Grünhain Teams

    Rallye Mittelsachsen, erste 200er in Sachsen 2011

    Am kommenden Samstag (30.04.2011) findet in und um Freiberg die Rallye Mittelsachsen statt.

    Unter den ca. 70 Startern befinden sich auch 12 Teams vom MC Grünhain.

    Für einige von ihnen ist diese Rallye der Saisonauftakt.

    Vom MC Grünhain haben genannt:

    -Enrico Kummich / Sandro Stölzel  Renault Clio ;erste Rallye in diesem Jahr

    -Mario Kunstmann / Heiko Langer  Mitsubishi Lancer Evo VII; haben zur Erze voll überzeugt, Ziel sollte Top Ten sein

    -Andreas Schramm / Sebastian Nagel  Trabant 601; Nach Klassensieg zur Erze sollte Podest bei Trabbis drin sein

    -Sandro Bergau / Andre Sommer  Opel Atra Gsi ; erste Rallye 2011 mit neuem Sportgerät

    -Monika Lein / Julia Siegel  Suzuki Swift Sport ; erste Rallye 2011 mit neuer Beifahrerin unterwegs

    -David Krowiors / Sebastian Krowiors  Trabant 601 ; nach Überschlag zur Erze Auto ganz lassen

    -Lars Meyer / Marcel Baumann  VW Polo Coupe ; erste Rallye 2011, mit neuem Co unterwegs

    -Ronny Kreyßel / Jens Richter  Peugeot 205 GTI ; zweite Rallye 2011, Ziel: ankommen

    -Christian Bauer / Daniel Herzig  Renault Clio Ragnotti ; Ziel: weiterhin gute Platzierungen

    -Andre Daßler / Enrico Fischer  VW Polo 86C  ; erste Rallye 2011

    -Hendrik Raschke / Jan Härtl  VW Golf III ; erste Rallye 2011, neues Sportgerät, Höhere Klasse, erst eine Rallye mit Jan gefahren

    -Mario Keller / Rene Mittmann  Trabant 601 ; trotz Überschlag zur Erze super schnell unterwegs, bei ankommen ist Podiumsplatzierung drin

     

    Wir wünschen allen Teams unfallfreie Fahrt!

  • Nachwuchstalent startet als Spitzenreiter bei der Rallye Sulinger Land

    Nachwuchstalent startet als Spitzenreiter bei der Rallye Sulinger Land

    Sepp Wiegand will Führung im Junior Cup verteidigen

    Neue Herausforderungen für Rallyepilot Sepp Wiegand: Mit der „ADAC Mobil Pegasus Rallye Sulinger Land“ steht am kommenden Wochenende (29. bis 30. April 2011) der zweite Lauf der nationalen Rallyemeisterschaft des ADAC auf dem Programm. Der Zwönitzer führt nach dem Auftakt im Rahmen der Erzgebirgsrallye die Juniorwertung mit acht Punkten Vorsprung an. Gemeinsam mit Copilot Marcel Eichenauer will das Nachwuchstalent im Suzuki Swift die Spitzenposition verteidigen.

    Voller Enthusiasmus fiebert Youngster Sepp Wiegand dem nächsten Wertungslauf entgegen. „Nach den Divisionssiegen bei der Rallye Erzgebirge und der Hessen Rallye wollen wir in Niedersachsen den positiven Trend fortsetzen“, so Wiegand. Für den Nachwuchspilot sind die Stecken rund um Sulingen völlig neu. „Dies muss nicht zwingend ein Nachteil sein, schließlich haben wir in dieser Saison bereits gezeigt, dass wir auch mit unbekannten Strecken gut zurechtkommen“, informiert Rallyepilot Wiegand. Die Veranstalter der MSG Sulinger Land haben bei der Streckenplanung ganze Arbeit geleistet. Völlig neue Wertungsprüfungen mit vielen schnellen Kurven und Ortsdurchfahrten stellen nicht nur den Nachwuchspilot aus Sachsen, sondern alle 110 Teilnehmer vor neue Herausforderungen.

    Sepp Wiegand startet in der Divison 6 und trifft dort auf den amtierende Vize-Meister Thomas Bareuther. Der 20-Jährige geht ebenfalls im Suzuki Swift an den Start und will in seiner dritten Rallyesaison den Titel im ADAC Rallye Junior Cup nach Bayern holen. Dies will Nachwuchspilot Wiegand allerdings verhindern. „Auch bei der Hessen-Rallye waren wir im Wettkampf mit Markenkollegen Marijan Griebel erfolgreich. Es macht Spaß, wenn wir uns mit anderen Suzuki Swift Piloten im Sinne eines sportlichen Wettkampfes messen können“, so Wiegand. Der von Schmack Motorsport betreute Bolide hat sich in den ersten Einsätzen im Rahmen der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) bewährt und scheint dem Youngster auf den Leib geschnitten zu sein. „Die bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv. Der Suzuki läuft tadellos und ich komme immer besser damit zurecht. Es macht mir echt Spaß mit diesem Auto zu fahren“, erklärt der Sachse.

    Auf den Strecken rund um Sulingen wird erstmals Marcel Eichenauer auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Der 27-jährige Thüringer ersetzt Stammcopilotin Claudia Harloff. „Wir werden neben der DRM auch alle ADAC Rallyes und so viele ADMV Rallye Cup Läufe wie möglich fahren. Dies bedeutet für uns fast jedes Wochenende einen neuen Einsatz bei einer Rallye in Deutschland. Daher wollen wir die Belastungen auf mehreren Schultern verteilen. Hinzu kommt, dass Sepp mit neuen Copiloten auch weitere Erfahrungen sammelt“, erklärt Teamkoordinator Frank Oschmann. Eichenauer kann bereits auf zahlreiche Erfolge im Rallyesport zurückblicken. So gewann der 27jährige Thüringer an der Seite von Heiko Scholz in der vergangenen Saison die regionale Meisterschaft des ADMV.

    Wir wollen nach dem Erfolg beim ersten Wertungslauf im Erzgebirge die Führung im ADAC Junior Cup verteidigen“, erklärt Sepp Wiegand die Zielstellung für die kommende Rallye rund um Sulingen. Der ADAC Rallye Junior Cup wird im Rahmen von sieben Wertungsläufen ausgetragen. Aus der Nachwuchsserie des ADAC sind bereits hoffnungsvolle Talente hervor gegangen, die anschließend oft auch von der ADAC Stiftung Sport weiter gefördert werden. So ist auch Aaron Burkart, Junioren-Rallye-Weltmeister von 2010, einer der bisherigen Titelträger. Doch soweit will der Youngster aus Sachsen derzeit noch nicht denken. „Ich bin sehr froh, dass der Saisonauftakt so positiv verlaufen ist. Jetzt gilt es diesen Trend bei den kommenden Veranstaltungen fortzusetzen“, erklärt Sepp Wiegand abschließend.

  • Hendrik Raschke mit neuem Sportgerät

    Team lüftet Geheimnis

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    Eine Woche vor Saisonbeginn stellt das Team nun das neue Auto vor mit dem man dieses Jahr neue Wege gehen will. Zum Einsatz kommt ein Golf 3 aus dem Hause Volkswagen, der in der Klasse H 14 starten wird. Fahrwerk, Reifen und vor allem die Bremse ist für das Team absolutes Neuland und bei einem Testlauf konnte man schon erste Erfahrungen machen. Neu in dieser Saison wird auch die Besetzung auf dem Co-Pilotplatz sein. Dort nimmt Jan Härtl Platz, der schon letztes Jahr zur Rallye Grünhain sehr erfolgreich mit Hendrik Raschke unterwegs war. Mehr Details zu den Fahrern und Fahrzeug findet Ihr unter www.hendrik-rallyesports.com.
     
     
    Nun bereiten wir uns für den ersten Einsatz in Freiberg vor und hoffen dort mehr Erfahrung mit dem Auto sammeln zu können.
  • 3 MCG Teams International unterwegs

    Rallye Luzicke Hory mit Startern vom MC Grünhain

     

    Am vergangenen Wochenende (22./23.April 2011) fand in der Tschechei die Rally Luzicke Hory statt.

    Unter den ca. 160 Startern waren auch 3 Teams des MC Grünhain.

    Sie erreichten folgende Platzierungen:

    -Christian Bauer / Daniel Herzig Renault Clio Sport 71.Platz Gesamt 11.Platz in der Klasse

    -Ralf Eckl / Susen Geuthner Trabant 601 85.Platz Gesamt 2.Platz in der Klasse

    -Stefan Lauterbach / Alexander Hirsch Opel Astra GSI Ausfall

    Die Rallye wurde auch als Lauf zum Lausitzcup gewertet.

    Nächste Rallye mit Beteiligung von MCG Teams ist die Rallye Mittelsachsen.

  • Pressebericht WieCar Junior / Rallye Vogelsberg

    Erster Sieg für den 20 Jährigen Sepp Wiegand in der Deutschen Rallyemeisterschaft (Division 5)

    Nachdem Sepp Wiegand/ Claudia Harloff letzte Woche mit ihrem VW Lupo Gti, bei der Rallye Erzgebirge, bis auf den sechsten Gesamtplatz nach vorn fuhren, konnte das sächsische Mixteam dieses Wochenende im Suzuki Swift Sport erneut für Furore sorgen.

    Unter dem Motto „Don´t Drink and Drive“ starteten Sepp Wiegand und Claudia Harloff zum zweiten Lauf der Deutschen Rallye Meisterschaft rund um Schlitz (Hessen). Es hieß ca. 170 Wertungsprüfungskilometer, in zwei Tagen, zu absolvieren. Die Prüfungen waren hoch anspruchsvoll und forderten von dem sächsischen Team einiges ab. Teilweise wurden Mischprüfungen gefahren mit sehr hohem Schotteranteil, hier fühlte sich der junge Zwönitzer besonders wohl.

    Schon auf der ersten Wertungsprüfung am Freitagabend konnte Sepp Wiegand die erste Bestzeitenmarke, im Suzuki Swift, setzen. Leider wurde er auf dem folgenden Rundkurs in Willofs aufgehalten und verlor wertvolle Zeit. Dies passierte erneut im zweiten Durchgang und somit startete Sepp Wiegand am zweiten Tag mit vier Sekunden Rückstand.

    Doch bereits nach der zweiten Wertungsprüfung am Samstagmorgen hatte der 20 Jährige Zwönitzer schon wieder sieben Sekunden Vorsprung und konnte dies bis zum Ziel auf fast 14 Sekunden ausbauen. Dies war eine sensationelle und fehlerfreie Vorstellung von dem Schotterspezialisten Sepp Wiegand aus Zwönitz. „Die Rallye war für mich eine wertvolle Erfahrung und ich freue mich riesig über den Sieg! Der Suzuki lief tadellos und ich komme immer besser damit zurecht, es macht mir echt Spaß mit diesem Auto zu fahren, vor allem hat das Team sensationelle Arbeit geleistet und hat mich toll unterstützt“.

    Durch diese Starke Leistung liegt das sächsische Team auf dem fünften Gesamtplatz bei der Deutschen Rallye Meisterschaft.

    Meisterschaftsstände Sepp Wiegand:

    ADMV Pokal: 1. Platz

    ADAC Junior Cup: 1. Platz

    Sächsische Rallyemeisterschaft: 1. Platz

    Berlin/ Brandenburg Meisterschaft: 2. Platz

    ADAC Masters: 4. Platz

    Deutsche Rallye Meisterschaft: 5. Platz

  • Pressebericht Hübner Motorsport / Rallye Vogelsberg

    Hallo liebe Fans, Freunde und Sponsoren,

    leider können wir zur Hessenrallye Vogelsberg nur eine Kurzzusammenfassung geben.
    Die Prüfungen waren hart und anspruchsvoll, genau wie es uns gefällt! Leider wurden wir heftig eingebremst, noch bevor wir richtig loslegen konnten. Bereits im Shakedown am Donnerstag machte uns ein Bremsproblem zu schaffen, wodurch wir uns zweimal auf der Strecke drehten. Das Mechanikerteam von Schmack Motorsport konnte das Problem jedoch beheben, sodass wir schnell wieder Vertrauen in das Auto hatten.
    Am Freitag kam dann auf der ersten Prüfung der Veranstaltung der nächste Tiefschlag. Nach einem zu spät gesetzten Bremspunkt hat Ben noch richtig reagiert und das Auto in einen Notausgang gerettet. Bei dem Versuch bei voller Fahrt wieder auf die Strecke zu kommen, haben wir dann jedoch einen Graben getroffen, in dem wir zum stehen kamen. Nach quälend langen zwei Minuten konnten wir das Auto aus dem Graben befreien und die Fahrt fortsetzen.
    Auf der zweiten Prüfung, dem legendären Rundkurs Wiloffs, haben wir den Zuschauern mit einem durch den Einschlag recht mitgenommenen Citroen C2 dann eine gute Vorstellung geboten und konnten direkt die Zeiten der Spitzengruppe mitgehen. Im anschließenden Service stellte das Mechanikerteam dann erneut das Können unter Beweis und richtete unser Auto in den zur Verfügung stehenden 20 Minuten. Im zweiten Turn waren wir dann super unterwegs, konnten auf der WP den Aufschrieb gut umsetzen und hatten ein gutes Vertrauen in das Auto - kurzum, wir waren erstmalig in der Saison richtig im Auto angekommen. Und genau in diesem Moment kam der dritte Rückschlag. Ein Elektronikproblem der Drosselklappe machte uns die Weiterfahrt unmöglich. Das Auto konnte den Impuls des Gaspedals nicht umsetzen, somit hatten wir keinen Vortrieb mehr. Da das Elektonikproblem tiefgründiger war, konnten wir am zweiten Tag nicht wieder starten und mussten das Auto vorzeitig auf den Hänger rollen.
    Zusammenfassend müssen wir zu dem Wochenende sagen, dass wir angreifen und kämpfen wollten, leider aber durch unbeeinflussbare Probleme ausgebremst wurden.

    Weitere News folgen.

    Mit sportlichen Grüßen
    Motorsport Hübner

  • Bericht Erzgebirgsrallye 2011

    Endlich war die Winterpause für die ITRM vorbei und wir konnten die Rennpappen wieder auf die Pisten ausführen….

     

    An den Start gingen 6 unserer Teams:

     

                Schramm/Nagel

                Knorn/Günther

                Grimm/Ehrhardt

                Eckl/Geuthner

                Eichhorst/Klemke

                Schröder/Kupsch

     

    Schon in den Vorbereitungsphasen auf die Rallye gab es bei einigen Teams herbe Rückschläge zu verbuchen.

    Team Schröder/Kupsch demolierte etwa 3 Wochen vor der Rallye ihr Getriebe und schließlich musste noch ein Totalschaden des Motors kurz vor der Veranstaltung verbucht werden. Glücklicherweise fand sich noch ein Ersatzmotor, der jedoch schon seit 4 Jahren im Keller schlummerte und nach einem Neubau noch nie benutzt wurde. In einer Woche war es allerdings nicht schaffbar diesen ordentlich einzufahren und einzustellen und somit gingen die zwei mit schon denkbar schlechten Bedingungen an den Start, da weder der Auspuff, noch die Zündung oder die Getriebeübersetzung so richtig passte.

    Team Grimm/Ehrhardt hatte ebenfalls mit mächtigen Baustellen zu kämpfen. Noch schwer geschädigt von der letzten Lausitzrallye mussten erhebliche Neubauten vorgenommen werden. Beide schraubten bis zum letzten Tag vor der Rallye um noch an den Start gehen zu können.

  • Heimveranstaltung mit Bravour bestanden

    altEigentlich wollte das Team Christian Bauer (Fraureuth) /Daniel Herzig (Neukirchen-Adorf) bei der Rallye Erzgebirge pausieren, um sich für den in 14 Tagen stattfinden Auslandseinsatz vorzubereiten.
    Jedoch reizte es schon auf der einen Seite Prüfungen vor der Haustür des Co-Piloten zu haben und auf der anderen Seite in einer Division mit schon 10 genannten Teilnehmern der selben Klasse des Team zu starten. Prompt ging die Nennung beim Veranstalter ein.

     


    Während der Besichtigung der Prüfungen am Freitag, wurde dem Team schon klar, das wird ein harter Kampf! Die Prüfungen sind sehr anspruchsvoll und verzeihen keinen einzigen Fehler! Zum anderen muss das Team leider auf erforderliche mindestens 35 PS verzichten, da ein wichtiges Bauteil noch nicht wieder da ist und man auf Serie zurück greifen muss.

    Für Freitagabend stand nur die Prüfung Jahnsdorf Flugplatz auf dem Plan, diese war bei Dunkelheit zu bewältigen.
    Das Team beendete diese 1. Etappe auf einem beachtlich guten 16. Gesamtrang, was ihnen eine gute Ausgangslage für die 2. Etappe am Samstag verschaffte.

    Am Samstag morgen ging es von Stollberg nach Annaberg, dort standen 3x die Prüfungen Schlettau und Mildenau an. Ohne jeglicher Probleme steuerte Christian Bauer den Renault Clio RS über die stark ausgefahrenen Plattenwege von Schlettau und prügelte den Clio über den Rundkurs Mildenau mit halb Schotter- halb Asphaltstraße, ehe es nach dem Mittag wieder nach Stollberg zu den Prüfungen Oberdorf und Jahnsdorf 2 ging.
    In den Prüfungen um Stollberg legte Christian Bauer noch einmal ein paar Kohlen nach. Er prügelte aus dem Clio, durch die engen Gassen von Oberdorf, das letzte heraus was er gerade her gab und verbesserte sich bis zum Veranstaltungsziel in Stollberg auf einen 12. Gesamtrang und 4. Platz in der Division 5.

    Nun heißt es keine Zeit verlieren, der Clio bekommt nach dem hohen Schotteranteil von der Erzgebirge eine Revision unterzogen, in 10 Tagen geht es zum Lausitz Cup ins Nachbarland Tschechei.

  • Sepp Wiegand unterstützt „DON’T DRINK AND DRIVE“!

    Nachwuchs-Rallyefahrer Sepp Wiegand unterstützt „DON’T DRINK AND DRIVE“!

     


    Der Nachwuchs-Motorsportler Sepp Wiegand (20) wirbt in der kommenden Rallye-Saison 2011 gemeinsam mit der Kampagne „DON’T DRINK AND DRIVE“ für die Botschaft „Wer fährt, bleibt nüchtern!“: Mit seinem Rallyefahrzeug im „DDAD-Look“ macht der Newcomer ab sofort darauf aufmerksam, dass Alkohol und Auto fahren nicht zusammen passen: „Ab und zu bekomme ich mit, dass es junge Fahrer mit Geschwindigkeitsbegrenzungen, sicherer Fahrweise oder dem Alkoholkonsum nicht so ernst nehmen und sich und andere in Gefahr bringen. Ich weiß als Motorsportler, wie schnell der Grenzbereich überschritten ist und was die falsche Einschätzung von Situationen für Folgen haben kann. Deshalb möchte ich mit der Unterstützung der DDAD-Kampagne als Motorsportler öffentlich zeigen, dass Auto fahren und Alkohol nicht zusammen gehören!“, so der 20-jährige Sepp Wiegand.

     

    Sepp Wiegand wird mit seinem Suzuki Swift Sport an den Läufen der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) teilnehmen. Bei insgesamt sieben DRM-Läufen wird er dabei sein fahrerisches Talent unter Beweis stellen. Außerdem stellt sich der Newcomer bei der Rallye Deutschland, dem deutschen Rallye Weltmeisterschaftslauf rund um Trier (18.08. – 21.08.11), der internationalen Konkurrenz. Sein Fahrzeug im DDAD-Look präsentiert er erstmals im Rahmen der Rallye Vogelsberg (Hessen) am 15. April 2011. Die Begeisterung für den Motorsport wurde Sepp Wiegand sprichwörtlich in die Wiege gelegt. Seit seinem dritten Lebensjahr begleitete er seinen Vater, selbst aktiver Motorsportler, zu nationalen und internationalen Veranstaltungen. Seine ersten Erfahrungen sammelte er zunächst nicht auf vier, sondern auf zwei Rädern: 2008 wurde er Enduro-Europameister (Cross Country). Seit 2010 ist er aktiv und vor allem schnell im Deutschen Rallyesport unterwegs. Die Kampagne „DON’T DRINK AND DRIVE“ wendet sich mit der Botschaft „Wer fährt, bleibt nüchtern!“ vor allem an die jungen Fahrer im Alter von 18 bis 24 Jahren, da diese überproportional häufig an den so genannten Alkoholunfällen beteiligt sind. Die Verkehrssicherheitskampagne der Spitzenverbände aus den Branchen Bier, Wein, Sekt und Spirituosen besteht seit 1993 und ist somit die älteste fortlaufende Verkehrssicherheitskampagne Deutschlands.

     

    

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    Foto: ddad.de/OSCHMANN

     

    Die Initiative umfasst den Internetauftritt www.ddad.de, Mitmach-Pakete für Gastronomie-Betriebe und Party-Veranstalter (bestehend aus Plakaten, Barschürzen, Aufklebern und Bierdeckeln), den YouTube-Channel (www.youtube.com/DDADtube) und als Event-Komponente die „DON`T DRINK AND DRIVE-Party Patrol“.

     

    Presseinformation DDAD, Nr. 35

     

     

  • Pressebericht Motorsport Hübner

    Hallo liebe Fans, Freunde und Sponsoren,

    Am kommenden Wochenende startet das Team Motorsport Hübner bei der Vogelsbergrallye rund um das hessische Schlitz.
    Der zweite Lauf der deutschen Rallyemeisterschaft ist gleichzeitig eine der zuschauerreichsten Veranstaltungen im gesamten Kalender. Wertungsprüfungen wie der Zuschauerrundkurs Willofs, dem ´Stehrodrom´, also dem Austragungsort des Rallyesprit.eu, der Berg- und Tal-WP Ulrichstein und der legendären Abschlussprüfung Niederaula ziehen jedes Jahr tausende Zuschauer und um die 100 Starter aus In- und Ausland an.
    Nachdem Ben und Maik 2010 auf der Wertungsprüfung Willofs eingebremst wurden und den Rückstand dann stückchenweise aufholen mussten, will das Team 2011 das Podium in der Division angreifen. Der Routinier Lars Mysliwitz, der schnelle Ford - Pilot Raphael Sulzinger, ERC- Champion Uwe Gropp und der einheimische Benjamin Scheller werden dabei aber ein gehöriges Wörtchen mitreden wollen.
    Das Team geht gut vorbereitet in den Lauf, die Hausaufgaben der Wikingerrallye sind erledigt und man blickt zuversichtlich nach vorn.
     
    Livezeiten für das Daumendrücken wird es am Veranstaltungswochenende unter: http://www.znts.de/  geben.
     
    Mit sportlichen Grüßen
    Motorsport Hübner

  • Arbeitseinsatz Clubheim

    Am kommenden Samstag 16.04.2011 findet unser nächster Arbeitseinsatz an unserem Vereinsheim statt.

    Beginn ist 9.30 Uhr am Vereinsheim.

    Über Mittag wird gegrillt, Voraussichtliches Ende gegen 14Uhr.

    Um zahlreiches erscheinen wird gebeten, weil viele Hände schnelles Ende Grinsen !

    Bitte Rückmeldung wer kommt an 0173 / 9463085 (wegen Essenbestellung).

    UD

  • Pressebericht Sepp Wiegand / Erze

    Sepp Wiegand auf Bestzeitenjagt

     

     Mit fast zwei Minuten Vorsprung, gewann der 20-jährige Zwönitzer die stark besetzte Division 5 und fuhr bis auf Gesamtrang sechs nach vorn.

    Bereits auf der ersten Wertungsprüfung konnte der Zwönitzer mit einer neunten Gesamtzeit auf sich aufmerksam machen. Mit spektakulärer und schneller Fahrweise beeindruckte er auf dem Zuschauerrundkurs in Jahnsdorf. Trotz des hohen Schotteranteils konnte das sächsische Mixteam drei Allradfahrzeuge auf die hinteren Plätze verweisen. 14 Youngsters kämpften rund um Stollberg um erste Punkte im ADAC Rallye Junior Cup. Die größte Überraschung war der 20-jährige Sepp Wiegand (Zwönitz) im VW Lupo Gti. Zusammen mit Co-Pilotin Claudia Harloff fuhr er inmitten wesentlich leistungsstärkerer Konkurrenz bis auf den Sechsten! Gesamtrang nach vorn. „Es hat einfach geklappt“, formulierte der glückliche Youngster im Ziel. Motorsport ist für ihn nichts Neues, „seit meinem siebten Lebensjahr bin ich mit dem Cross-Motorrad unterwegs, und wurde mit 17 dann Cross-Country-Europameister. Aber schon mit zwei Jahren war ich immer im Rallye-Service beim Papa (Carsten Wiegand) dabei.“ Sein sechster Start bei einer Rallye brachte innerhalb von zwei Wochen den zweiten Erfolg: Nach dem zweiten Divisions-Platz beim DRM-Auftakt (Deutsche Rallye Meisterschaft) zur Wikinger-Rallye folgte nun der Divisionssieg im Erzgebirge und die klare Führung im ADAC Rallye Junior Cup. Schon diese Woche wird Sepp Wiegand mit seiner Copilotin Claudia Harloff den zweiten Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft, in Schlitz (Hessen), bestreiten. Bereits am Donnerstagabend findet der Shakedown (Test und Einstellfahrt) statt, bevor dann am Freitagabend der Startschuss in Schlitz fällt.

     

    Informationen unter: www.rallye-vogelsberg.de

  • Pressebericht Nils Henkel

    {jcomments on}BP Ultimate Rallye im Lavanttal, eine schöne und erlebnisreiche Rallye fürs Maranello-friends Team

     

    Das Team um Fahrer Nils und Co Karsten waren am Wochenende bei der BP Ultimate Rallye, den ersten Lauf zur österreichischen Suzuki Rallye Cup’s unterwegs. Die Erwartungen das es nicht leicht wird wurde bereits auf den ersten WP Kilometern beim abfahren mehr als bestätigt. Selbst diese Aufgabe war schon wesentlich anstrengender als hier zu Lande. Die WP’s schraubten sich auf kleinen Straßen den Berg hinauf und ebenso hinunter, einfach eine andere Rallye Welt. Gleiches gilt auch für den Ablauf der Veranstaltung, absolut tolle Organisation, steht’s hilfsbereite Menschen, einfach was ganz anderes. Als am Freitagnachmittag endlich der Startschuss zur Rallye fiel begann für Nils die große Herausforderung seiner Motorsport Laufbahn. Obwohl man ruhig begann war es am Anfang schwer sich an das neue Auto und die sehr anspruchsvollen Strecken zu gewöhnen, doch von km zu km wurde es besser und einzig ein dummer Fehler auf der letzten Freitags WP verhinderte einen zufrieden stellenden ersten Tag. Ein Ausrutscher in eine nasse Wiese, wo man erst nach 25 min. wieder heraus gehievt wurde zwang das Team zum Super Rallye anmelden, was das Team bis ans Ende des Feldes zurück warf. Nach dem Neustart am Samstag lief es von WP zu WP stetig besser und man lernte immer mehr vom Auto und den Strecken. Am frühen Abend erreichten die beiden das Ziel in Kleindingen ohne nennenswerte Zwischenfälle und Beschädigungen am Auto. Somit war das gesteckte Ziel die Rallye zu beenden erreicht, man hatte mega viel gelernt , mehr konnte man nicht erwarten von der ersten Rallye in dieser neuen schönen Welt. Der Lohn war am Ende der  6. Platz im Suzuki Cup und dafür gab es dann am Abend für die beiden einen Pokal und so konnte man zufrieden die Heimreise antreten. Ein großer Dank geht  an unsere Service Mannschaft, die den weiten Weg nach Österreich auf sich genommen hat und an die Organisation der BP Ultimate Rallye, die eine tolle und beeindruckende Rallye perfekt durchgeführt haben. Bereits in 3 Wochen geht’s für das Maranello-friends Team zur 2. Rallye im österreichischen Suzuki Cup, der Bosch Super Plus vom 28.04 - 30.04 in Pingau. Dort wird man versuchen weiter Erfahrung mit den anspruchsvollen Strecken zu sammeln und sich weiter zu Steigern, aber auch hier gilt die Devise, das Ziel ist das Ziel, lernen und Spaß haben.   

  • Erfolgreiche Erze für MC Grünhain

    {jcomments on}Gleich in mehreren Belangen kann der MC Grünhain auf eine gelungene ADMV Rallye Erzgebirge zurück schauen.

    Als Wichtigstes kann man sagen, dass alle 8 Teams des MCG das Ziel erreicht haben.

    Dies sah zwischenzeitlich gar nicht so aus, da sich gleich 2 Trabant Teams überschlugen, beide konnten sich aber bis ins Ziel schleppen.

    Von den 56 gestarteten Teams erreichten 36 das Ziel. Gleich 2 unserere Teams kamen unter die Top 10!

    Der MC Grünhain konnte sich erneut den Mannschaftssieg sichern.

     

    Das beste Einzelergebnis erreichte ein blendend aufgelegter Sepp Wiegand. Zusammen mit Claudia Harloff auf dem heißen Sitz prügelte der Youngster den 1600er Lupo bis auf einen phänomenalen 6.Platz GESAMT. WOW! Gleichzeitig bedeudete dies den Divisionssieg.

    Einen Platz hinter den beiden kamen Mario Kunstmann, der erstmals mit Heiko Langer unterwegs war, ins Ziel. Mit dem Mitsubishi Lancer wurden sie 7.Gesamt und 4. in der Division. Ein gutes Ergebnis für die Gruppe G Piloten.

    Ebenfalls eine souveräne Rallye fuhren Christian Bauer und Daniel Herzig. Sie pilotierten den Renault Clio auf Platz 12 Gesamt und Platz 4 in der Division.

    Spektakulär, fast schon zu spektakulär, waren wieder unsere Trabant Teams unterwegs.

    Andreas Schramm und Sebastian Nagel haben ihre Pechsträhne von 2010 endgültig beendet und feiern einen tollen Klassensieg bei den Renn Pappen. Im Gesamtklassement werden sie 26.

    Mario Keller und Rene Mittmann rollen die Pappe in Führung liegend übers Dach, fallen auf Platz 8 in der Klasse zurück, und kämpfen sich mit einer demolierten Karosse bis auf Platz 5 wieder nach vorn. Respekt! Gesamt wird es Platz 31.

    Ralf Eckl und Susen Geuthner erreichen den Platz direkt dahinter. Klasse 6, Gesamt 32.

    Michael Schröder, erstmals mit Stefan Kupsch unterwegs, kommen auf Platz7 in der Klasse und Platz 35 Gesamt ins Ziel.

    David Krowiors, diesmal mit Annette Eisenkolb unterwegs, muss bei seiner ersten großen Rallye Lehrgeld bezahlen. Nach einem Überschlag schleppt er sich noch über mehrere Prüfungen mit einem krummen Trabant 601RS ins Ziel. Sie werden 36.Gesamt und 8. in der Klasse.

    Durch die tollen Einzelergebnisse sichert sich der MC Grünhain erneut den Mannschaftssieg!

     

    Nächste Rallye mit Fahrern vom MC Grünhain ist die Rallye Vogelsberg.

     

    UD

  • Rallye Erzgebirge 2011

    Rallye Erzgebirge 2011

    Zur Rallye Erzgebirge 2011 starten 8 Teams vom MC Grünhain.


    Der Rundkurs Grünhain wird 2011 nicht im Rahmen der Erze gefahren sondern am 20.05.2011 2mal im Rahmen der Legend of Speed.

    Zur Erze 2011 starten vom MC Grünhain:
    -Kunstmann, Mario / Langer, Heiko Mitsubishi Evo 7
    -Wiegand, Sepp / Harloff, Claudia VW Lupo
    -Schröder, Michael / Kupsch, Stefan Trabant 601 RS
    -Schramm, Andreas / Nagel, Sebastian Trabant 601 TRC
    -Eckl, Ralf / Geuthner, Susen Trabant 601
    -Keller, Mario / Mittmann, Rene Trabant Super 600
    -Bauer, Christian / Herzig, Daniel Renault Clio RS
    -Krowiors, David / Eisenkolb, Annette Trabant 601

    Wir wünschen unfallfreie Fahrt und maximale sportliche Erfolge.

    UD

  • Nils Henkel / Karsten Stimpel international unterwegs

    {jcomments on}Nun ist es endlich soweit und die erste Rallye zum Suzuki Cup in Österreich steht für das Maranello-friends Team vom 8. bis 9. April in Kärnten an. 125 Teams haben für diesen zweiten Lauf zur österreichischen Rallyemeisterschaft genannt. Da für das Team um Nils und Co Karsten die Strecken und das Auto absolutes Neuland ist und die Konkurrenz bereits ihre Erfahrung damit haben, wollen es die beiden erst mal ruhig angehen lassen und Erfahrung sammeln. Das Motto lautet, das Ziel ist das Ziel, Zeiten erst mal Zweitrangig. Aber das Team hat letztes Jahr, noch im VW Lupo gezeigt das man mit konstanter Zuverlässigkeit einiges erreichen kann und hofft dass auch 2011 wieder ein zufriedenes Ergebnis raus kommt.

    Zahlen zur BP Ultimate Rallye im Lavanttal

    Gesamtlänge: 378,88 Kilometer
    Sonderprüfungen: 12
    Länge der SP: 176,44 Kilometer
    Beschaffenheit: 88,22 % Asphalt / 11,78 % Schotter

    Weitere Termine des Suzuki Cup AT:

    Bosch Super Plus Rallye / Pinggau

    29.-30. April 2011

    Castrol Edge Judenburg-Pölstal Ralye

    27.-28. Mai 2011

    ARBÖ Rallye / Admont - Rosenau

    23.-24. September 2011

    Rallye Waldviertel / Horn

    28.-29. Oktober 2011

     

     


  • Pressebericht Team WieCar Junior

    Alles nach Plan

    Sepp Wiegand und Co-Pilotin Claudia Harloff starten  in der DRM

    Deutsche Rallye Meisterschaft: Nach dem der 20-jährige Sepp Wiegand und seine Co-Pilotin Claudia Harloff ihr Debüt bei der Wikinger Rallye mit Platz 2 erlebten, bereiten sie sich auf den zweiten Deutschen Rallye Meisterschaftslauf in Hessen vor. Bereits bei der Wikinger Rallye vergangenes Wochenende, bewies der Enduro Europameister (Cross Country) mit schnellen Zeiten, dass er auch auf vier Rädern mehr als zügig unterwegs ist.

    „Ich bin sehr dankbar und gleichzeitig überglücklich, dass uns Frank Oschmann als Team-Koordinator unterstützt und wir die Möglichkeit bekommen, uns in der höchsten „Liga“ im Rallyesport zu beweisen. Seit ich sechs Jahre alt bin betreibe ich aktiv Motorsport. Erst auf zwei Rädern und im letzten Jahr auf vier Rädern. Ich bin praktisch damit groß geworden. Ich komme super mit dem Suzuki Swift Sport klar und es bereitet mir großen Spaß mit einem echten N2 Auto zu fahren. Die Division 5 ist stark besetzt, unter anderem mit Marijan Griebel,der im letzten Jahr die Saar-Pfalz-Meisterschaft gewonnen hat. Derzeit läuft alles nach Plan und die nächsten DRM-Einsätze sind in Vorbereitung. Bei der Vogelsberg Rallye wollen wir mit weiteren DRM-Punkten überzeugen, um so weitere Sponsoren zu finden.“

    Am kommenden Wochenende heißt es für das sächsische Mixteam ca. 100 Wertungsprüfungskilometer bei der Erzgebirge Rallye zu absolvieren. Dabei werden ca. 20 Kilometer auf Schotter gefahren, darauf freut sich der Youngster besonders, denn auf dem losen Geläuf fühlt sich der „Schotterspezialist“ besonders wohl.

    Schon eine Woche später fällt dann der Startschuss in Schlitz bei der Vogelsberg Rallye, zum zweiten Deutschen Rallyemeisterschaftslauf. Es werden 170 Wertungsprüfungskilometer gefahren. Die Teams haben am Donnerstag noch mal die Möglichkeit bei einer Einstellfahrt (Shakedown) ihr Fahrzeug final abzustimmen. Diese Chance wird Sepp Wiegand wahrnehmen, um dann mit einem gut vorbereiteten Suzuki Swift in die Rallye zu starten. Dabei wird er unterstützt von Schmack Motorsport, die ihm ständig mit ihren Erfahrungen im Rallyesport beiseite stehen.

    Alle Informationen unter:

    www.erzgebirgsrallye.de
    www.rallye-vogelsberg.de

  • Sportwartausbildung in Reinsdorf

    Am vergangenen Wochenende fand in Reinsdorf bei Zwickau eine Schulung für Sportwarte statt.
    Organisiert wurde die Veranstaltung vom Sächsischen Landesfachverband Motorsport in Zusammenarbeit mit dem MC Zwickau im ADMV, dem MC Grünhain im ADMV und dem VMC Plauen im ADMV.
    Es wurden ca 80 Sportwarte in Deeskalation, Erste Hilfe, Löschtechnick, und natürlich Sportwartwissen ausgebildet.
    Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Johannes Schmutzler und sein Team welche ein ordentlich organisierte Ausbildung garantierten.

    UD

  • 2 MC Grünhain Fahrer bei Italienischer Snowcross Meisterschaft dabei

    Am vergangenen Wochenende (26./27.03.11) fanden in Livigno der 5. und 6. Lauf zur Italienischen Snowcross Meisterschaft statt.
    Pro Lauf wurden 4 Rennen gefahren.
    Die beiden Snowcrosser vom MC Grünhain, Jens Ullmann und Tino Weigel, waren zusammen mit dem Team Walther, für welches sie starteten, angereist.
    In Italien dürfen Ausländer nur in der Profi Klasse starten, was für die beiden Grünhainer nur bedeuten konnte, gut durchkommen und soviel wie möglich lernen.
    Nach einer 13stündigen Anreise über Nacht war das Team Walther pünktlich Samstag früh 8.30Uhr vor Ort. Nach Anmeldung, technischer Abnahme und 3 Besichtigungsrunden ging es 10.30 Uhr mit dem ersten Lauf los.
    Die Strecke hatte eine Rundenlänge von ca 1,5 km und war sehr anspruchsvoll.
    Jens und Tino hielten sich beim Start etwas zurück, da sie nicht genau wussten, was bei 26 Fahrern am Start alles passieren wird. Somit ordneten sie sich am Ende des Feldes ein und versuchten fehlerfrei über die Runden zu kommen. Jens gelang dies nicht ganz, wobei er 2 Ahaerlebnisse hatte und sich nur mit viel Glück auf dem Schlitten halten konnte. Im Ziel war er 19. und Tino kam auf Platz 22 ins Ziel.
    In Lauf zwei erwischte Jens einen besseren Start und konnte mit Platz 15 sogar seinen ersten Punkt in der Italienischen Meisterschaft einheimsen.
    Tino musste gesundheitsbedingt den dritten und vierten Lauf aussetzen.
    Jens wurde in Lauf 3 17. und in Lauf 4 19. Mit seinem Punkt aus Lauf 2 kam er in der Tageswertung auf Platz 20.

    Sonntag 27.03. 6. Lauf Italienische Snow Cross Meisterschaft.
    Diesmal waren die Jungs etwas besser ausgeschlafen und wussten was auf sie zukommt.
    In Lauf 1 kam Jens gleich wieder auf Platz 15 und sicherte sich einen weiteren Punkt in der Meisterschaft. Tino schaffte es mit Platz 19 auch unter die Top 20.
    Im zweiten Lauf wurde Jens 17. und Tino 19.
    In Lauf drei erwischte Jens zwar einen tollen Start, musste aber nach der ersten Runde wegen technischer Probleme aufgeben. Tino schaffte es diesmal bis auf Platz 17 nach vorn zu fahren (sein bestes Laufresultat). Im 4-Lauf konnte Tino gesundheitsbedngt nicht mehr antreten.
    Teamchef Kay Walther hatte unterdessen den Schlitten von Jens wieder flott gemacht, sodaß dieser in Lauf 4 wieder dabei war.
    Diesmal schaffte er den 14. Platz und damit sein bestes Laufresultat vom Wochenende. In der Tageswertung wurde er 16.
    Für die zwei MCG Fahrer war es zusammen mit dem Team Walther ein gelungener Saisonabschluss.
    Nun werden die Schlitten eingemottet und auf einen guten Winter 2012 gehofft.

    UD

  • 4. Monte-Karto in Fraureuth bringt einige Überraschungen

    Maranello-friends gewinnen erneut das Team Rennen jedoch ist die übermacht nicht mehr da. Der Sieger des neu eingebauten Sprintrennens heißt Lars Weigel vom Deep-cars Racing Team

    Das Training zum 1. Lauf der Meisterschaft 2011 zeigte zunächst an der Spitze das gewohnte Bild. In allen 3 Trainingsgruppen fuhren die Fahrer vom Maranello-friends Team die schnellste Zeit, jedoch konnte man auch erkennen dass die restlichen Fahrer nicht weit weg sind so ergab sich folgende Startaufstellung fürs 3 h Rennen.

    1. Maranello-friends
    2. Deep-cars Racing
    3. Schockers
    4. DC-Racing 2
    5. Maranello-friends Oldies
    6. Brauer Power
    7. Speed-Mackers

    Die 10 schnellsten Fahrer aus allen Teams erhielten Punkte für die Einzelfahrerwertung und die 7 schnellsten davon durften zum Sprintrennen antreten.

    1. Stefan Streitenberger
    2. Maik Lobstein
    3. Mike Junghans
    4. Lars Weigel
    5. Manuel Enzmann
    6. Nils Henkel
    7. Silvio Lauckner
    8. Sascha Keller
    9. Benjamin Unger
    10. Jörg Weißflog

    Im Sprintrennen zeigte Lars Weigel von Platz 4 aus einen mega guten Start ins Rennen und nach dem er sich am Ende der ersten Runde ganz nach vorne gekämpft hatte, gab er diesen Platz auch nicht mehr her. Verlierer des Rennens war Maik Lobstein, der von Platz 2 auf Platz 4 zurück fiel.
    Ergebnisse des Sprintrennens:

    1. Lars Weigel
    2. Stefan Streitenberger
    3. Mike Junghans
    4. Maik Lobstein
    5. Silvio Lauckner
    6. Nils Henkel
    7. Manuel Enzmann

    Bereits der Start zum 3 h Rennen hatte es in sich, es wurde um jeden zentimeter gekämpft. Daher konnte Stefan Streitenberger, der den Start bei den Maranello-friends fuhr, sich etwas nach vorne absetzen. Dahinter gab es von Platz 2 bis 6 ständige Positionswechsel, es gelang erstmal keinem Team sich abzusetzen und je nachdem wer gerade einen um ein klein wenig besseren Fahrer im Kart hatte wechselten ständig die Postionen. Am Ende des Feldes lagen die Speed-Mackers, die bei ihrem ersten Rennen erst mal Erfahrung sammeln wollten auch die Brauer Power konnten den Speed der ersten 5 Teams nach einer Stunde nicht mehr halten und mussten sich mit Platz 5 begnügen. An der Spitze gelang es den Maranello-friends sich nur mühevoll ein wenig abzusetzen zwischen Platz 2 und 3 passte nach 2 ½ Stunden gerade mal ein Blatt Papier mit nur 1 ½ Runden Rückstand folgten DC Racing 2 und die Maranello-fiends Oldies. Es wurde bis zur letzten Runde um die Plätze gekämpft und so entschieden am Ende Kleinigkeiten über die Platzierungen und jedes Team kann sicher seine eigene Story erzählen.
    Das Rennen endete nach 3 Stunden wie folgt:

    1. Maranello-friends Racing 345 Runden
    2. Deep-cars Racing 343 Runden
    3. Schockers 342 Runden
    4. Maranello-friends Oldies 341 Runden
    5. DC Racing 2 340 Runden
    6. Brauer Power 330 Runden
    7. Speed-Mackers 324 Runden

    Nun steht im Sommer (18.06.) der 2. Lauf auf der Outdoor Strecke in Bernsgrün an, was für alle Teams eine ganz neue Herausforderung darstellen, man darf gespannt darauf sein.



    Meisterschaftsstände nach 1 von 3 Rennen:

    Team:
    1. Maranello-friends Racing 25 Punkte
    2. Deep-cars Racing 18 Punkte
    3. The Schockers 14 Punkte
    4. Maranello-friends Oldies 10 Punkte
    5. DC Racing 2 8 Punkte
    6. Brauer Power 6 Punkte


    Einzelfahrerwertung:
    1. Stefan Streitenberger 39 Punkte
    2. Lars Weigel 32 Punkte
    3. Maik Lobstein 26 Punkte
    4. Mike Junghans 25 Punkte
    5. Silvio Lauckner 12 Punkte
    6. Nils Henkel 12 Punkte
    7. Manuel Enzmann 12 Punkte
    8. Sascha Keller 4 Punkte
    9. Benjamin Unger 2 Punkte
    10. Jörg Weißflog 1 Punkte
    11. Stefan Weigel 0 Punkte
    12. Robert Drechsel 0 Punkte
    13. Chris Hoffmann 0 Punkte
    14. Dirk Kuhnert 0 Punkte
    15. Torsten Reimann 0 Punkte
    16. Daniel Bach 0 Punkte
    17. Ronny Opel 0 Punkte
    18. Michael Künzel 0 Punkte
    19. Steffen Lobstein 0 Punkte
    20. Marcel Beck 0 Punkte
    21. Franziska Döhler 0 Punkte

  • Pressebericht Team WieCar Junior Wikinger Rallye

    Sensationeller Einstieg in die Deutsche Rallyemeisterschaft

    Tadellos! Der 20-jährige Sepp Wiegand besteht die DRM (Deutsche Rallyemeisterschaft)-Prüfung in Süderbrarup.

    Sepp Wiegand/ Claudia Harloff, Suzuki Swift Sport, lagen lange in Führung trotz Getriebeprobleme und landeten  am Ende auf dem 2. Platz in der Division 5. Die Wikinger Rallye war für den Enduro Europameister (Cross Country) eine Art Reifeprüfung – und diese hat er mit Auszeichnung bestanden. Bei schwierigsten Bedingungen, unbekannten Strecken und ständig wechselnder Streckencharakteristik schaffte der Youngster sich bereits am
    ersten Abend, nach drei Wertungsprüfungen, ein Zeitenpolster von 12 Sekunden. Leider wurde der Vorsprung dann auf der letzten Freitagsprüfung minimiert auf 4 Sekunden, durch einen Reifenschaden. Dies ist sensationell und zeigt sein großes Potenzial. Am zweiten Tag wurden die Getriebeprobleme, die sich bereits nach der
    ersten Wertungsprüfung abzeichneten, immer schlimmer. Auf der fünften und sechsten Prüfung hielt der zweite Gang nicht mehr und der Zwönitzer verlor sieben Sekunden auf seinen Konkurrenten Marian Griebel, ebenfalls
    im Suzkuki Swift Sport. Auf den darauf folgenden Prüfungen stellte Sepp Wiegand kurzer Hand seine Fahrweise um, er fuhr alle Abzweige im dritten Gang und versuchte so den Schwung zu halten, dies war nicht optimal
    verschaffte aber dem Mixteam wieder die Führung. Dies konnte der junge Zwönitzer auch bis zur achten Prüfung halten. „In der letzten Sektion wurde ein Rundkurs gefahren mit unzählbar vielen Abzweigen, da war es unmöglich für mich ohne den zweiten Gang die Zeiten von Marian zu halten, ich habe mein bestes gegeben und manchmal war es echt knapp mit der Straße. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung und das Team von Manfred Schmack hat tolle Unterstützung geleistet.“ – erzählte ein glücklicher Sepp Wiegand im Ziel. Gegen starke Konkurrenz – national wie international – hielt der junge Sachse zeitenmässig mehr als mit, trotz den Getriebeproblemen und dem Reifenschaden.

  • Motorsport Hübner bei der Wikinger Rallye

    Hallo liebe Fans, Freunde und Sponsoren,

    hier nun die Rückmeldung von der Wikingerrallye 2011 im hohen Norden Schleswig - Holsteins. Die chronologische Zusammenfassung unseres Kampfes:
    WP 1: Mit leicht flauen Gefühl im Magen startete das Team am Freitag Abend im Halbdunkel in die erste Veranstaltung 2011. Die Beiden wussten vom Trainieren und Aufnehmen der Strecke, dass die Veranstaltung hart wird und keinerlei Fehler verzeiht. Die Prüfung war mit 8,8km die kürzeste der Veranstaltung und somit gut zum ´Aufwärmen´. Die schnelle, flüssige WP lag den Jungs gut, so konnte die Veranstaltung weitergehen.
    WP 2: An der Stelle begann die Odyssee der Wikinger. Am Start des 14,7km Kurses bemerkten sie den Ausfall des halben Nightface. Die beiden äußeren Scheinwerfer, verantwortlich für die Ausleuchtung der Kurven, waren durch einen Kurzschluss im Schalter außer Betrieb. Durch die verbliebenen zwei Scheinwerfer für die Frontausleuchtung waren die Kurven zu sehen, bis diese 30m vor dem Auto waren, danach waren sie im Dunkeln. Eine Mutprobe, bei Geschwindigkeiten jenseits der 100km/h. Trotz des Handicaps rollte das Team auf Platz 3 der mit 14 Startern sehr stark besetzten Division.
    Nachdem der Service das Auto meisterlich wieder fitgemacht hatte, gab es auf WP 3 und 4 keinerlei Vorkommnisse. Ben und Maik konnten das Tempo der Spitze mitgehen und den ersten Tag auf Platz 2 der Division beenden.
    Mit einem guten Bauchgefühl stand das Team am Start der WP 5. Dort gab es dann den nächsten Rückschlag für die Youngster: In einer Senke, in der das Auto komplett ausgedreht, somit auf Höchstgeschwindigkeit, war, traf das Team eine Welle unglücklich. Bei dem Durchschlag bekam die Radaufhängung einen Treffer ab, sodass Ben noch stärker auf dem ultraschnellen, engen Kurs zu kämpfen hatte.
    Auf Prüfung 6 mussten die Beiden einen Notausgang nutzen, nachdem das Auto beim Anbremsen auf einen Abzweig mit einem Hinterrad auf Dreck gekommen ist. Ben rettete die Situation gut, nur sprang das Auto erst nicht an. Nach einigen Startversuchen lief der C2 wieder. Hier war die erste Messe gelesen. Ben und Maik rutschten auf Platz 5 der Division, nachdem man bis dahin souverän Platz 2 verteidigt hatte.
    Entsprechend groß war der Frust und gleichzeitig die Motivation des Teams: auf WP 7, 8 und 9 quetschten die Beiden den Citroen förmlich aus und konnten den Podiumsplatz wieder zurückerobern. Gleichzeitig bließ aber auch der Rest der Division zum Angriff auf die Top 3 - der Kampf war somit weiter entfacht. Die Veranstaltung wurde richtig hart - Ben war in den engen Prüfungen heftig am Kämpfen mit dem Auto, Maik kam kaum zum Atmen bei den temporeichen, blinden Strecken. Ein Zustand der beiden Sportlern sichtlich gefiel.
    Doch, wie sollte es anders sein, kam auch bei diesem Höhenflug in WP 10 wieder ein Dämpfer. Kurz nach dem Start der 19km - Prüfung gab es einen Platten vorn rechts. Nach 3km nahezu auf der Felge musste das Team noch auf der Wertungsprüfung wechseln. Ein Radwechsel komplett in circa 2 Minuten, das war in der hart umkämpften Division dann der Stoß auf einen der hinteren Plätze.
    Entsprechend frustriert nahm man dann die letzten Prüfungen WP 11 und 12 unter die Räder. Das Auto ins Ziel bringen und bei den Zuschauern mit Achtungsmomenten in Erinnerung bleiben, das war der Ziel der letzten zwei Prüfungen.

    Abschließend kann man zur Wikingerrallye 2011 mit einem lachenden und einen weinenden Auge zurückblicken. Benjamin und Maik haben bewiesen, dass sie in der Deutschen Meisterschaft auf Augenhöhe mit der Spitze der Division mitfahren können. Unterm Strich aber blieb dem Team ´nur´ Platz 8 von 14 Startern der Division.
    Da das Pech nun hoffentlich gesammelt für die Saison 2011 abgearbeitet wurde, blickt das Team nun hoffnungsvoll auf den nächsten Lauf - der Rallye Vogelsberg in Hessen.


    Mit sportlichen Grüßen
    Motorsport Hübner

  • Pressebericht Motorsport Hübner

    Nachwuchstalent startet in der ersten Rallyeliga

    Rallyepilot Hübner: "Ziel ist das Podium"
    Für das Rallyeteam Benjamin Hübner / Maik Trommler (Waschleithe/ Langenberg) beginnt am Wochenende die zweite Saison in der Deutschen Rallye Meisterschaft. In den bevorstehenden Wertungsläufen will das sächsische Rallyeteam der starken Konkurrenz die Stirn bieten. Der Rennbolide - ein Citroen C2R2 Max in den Landesfarben des Freistaates Sachsen - präsentierten die Nachwuchspiloten vor 5.100 Zuschauern am vergangenen Wochenende am Sachsenring.
    Voller Aufregung fiebern die Teams und Fans dem Auftakt zur diesjährigen Rallyesaison entgegen. Genau 99 Teams aus vier Nationen haben ihre Anmeldung zur Wikinger Rallye, dem ersten DRM-Wertungslauf, abgegeben. Darunter befindet sich mit Benjamin Hübner auch ein hoffnungsvolles Nachwuchstalent aus Sachsen.
    Der 21jährige KFZ-Mechatroniker sorgte in seiner Debütsaison 2010 mit dem Gewinn des Juniortitels in der Deutschen Rallye Serie (DRS) für Aufsehen. Nunmehr will der Sachse gemeinsam mit Copilot Maik Trommler in der ersten Rallyeliga angreifen. „Wir haben als Team im letzten Jahr bereits sehr gut zusammengearbeitet. Nach der Winterpause sind wir gut vorbereitet und können es kaum erwarten, uns mit den besten Rallyeteams aus Deutschland zu messen”, erklärt Benjamin Hübner voller Vorfreude.
    Der Konkurrenz die Stirn bieten
    Mit dem komplett überarbeiteten Boliden - einem Citroen C2R2max - startet das Team von Hübner Motorsport in der Division 4. Mit dem Gesamtdritten und Divisionssieger des Vorjahres Lars Mysliwietz, dem Divisionssieger in der Österreichischen Rallye Meisterschaft Raffael Sulzinger und dem zweifachen Gewinner der Euro-Rallye-Trophee (ERT) Uwe Gropp ist die Division außerordentlich stark besetzt. „Das hochkarätige Teilnehmerfeld ist ein Grund für unseren Start in der DRM“, so Hübner, der eine Podiumsplatzierung in der Division 4 als Zielstellung formuliert. „Wenn es uns über die gesamte Saison gelingt, der starken Konkurrenz sowohl in taktischer als auch fahrerischer Hinsicht die Stirn zu bieten, dann haben wir eine realistische Chance“, ergänzt Copilot Maik Trommler.
    WM-Lauf als Höhepunkt
    Die Deutsche Rallyemeisterschaft besteht 2011 aus sechs Wertungsläufen. Der Höhepunkt im Kalender ist dabei der Auftritt im Rahmen des deutschen WM-Laufs bei der Rallye Deutschland, bei dem zwei Tageswertungen ausgefahren werden. „Wir haben erstmals die Möglichkeit, WM-Luft schnuppern zu können. Dies wird zweifelsohne unser Saisonhöhepunkt“, so Hübner. Neben den Wertungsläufen zur Deutschen Rallye Meisterschaft planen die Nachwuchspiloten an weiteren Rallyes teilzunehmen. Auch wenn die Sachsen Rallye im aktuellen Jahr nicht zur DRM zählt, werden Benjamin Hübner und Maik Trommler bei ihrer Heimrallye starten. „Dies sind wir schon allein unseren zahlreichen Fans und Sponsoren schuldig“, erklärt Copilot Trommler.
    Fernsehpräsenz für regionale Sponsoren
    Ein Engagement in der ersten Liga des Rallyesports wäre ohne Sponsoren nicht möglich. „Wir haben das große Glück, eine breite Unterstützung durch zahlreiche Unternehmen erfahren“, erklärt Benjamin Hübner, dessen Vater Uwe Hübner sowohl als Teamchef als auch als Hauptsponsor zu den tragenden Säulen des Rallyeengagements zählt. „Mit der Teilnahme an der Deutschen Rallye Meisterschaft bieten wir unseren Partnern eine gute Werbeplattform. In der aktuellen Saison ist sowohl durch KabelJournal als auch den neuen Partner SPORT1 eine regelmäßige Präsenz der Rallyemeisterschaft im regionalen als auch bundesweiten Free-TV sichergestellt“, ergänzt Uwe Hübner.
    Für den Teamchef zählt das Lernen zu den Pflichten der ersten DRM-Saison. Im neu designten Citroen C2R2 Max will sich das Nachwuchsteam auf den größtenteils neuen und unbekannten Strecken so gut wie möglich präsentieren, um in die ADAC Stiftung Sport aufgenommen werden können. „Das würde uns aufgrund der finanziellen Förderung helfen, neue Projekte in Angriff zu nehmen“, erklärt Teamchef Uwe Hübner abschließend die langfristige Zielstellung.

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